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Was Sie vor Ihrem ersten Besuch im Wiener Prater wissen sollten

Viele Möglichkeiten von Sport bis Gastronomie und Unterhaltung

Der Wiener Prater funktioniert anders als viele Freizeitparks. Sie gehen kostenlos auf das Gelände und entscheiden erst dort, für welche Fahrgeschäfte Sie bezahlen möchten. Zwischen Riesenrad, Achterbahnen, Spielbuden und Gasthäusern bestimmen Sie Ihr eigenes Tempo. 

Gerade beim ersten Besuch bleiben trotzdem einige Fragen offen. Wann ist am wenigsten los? Wie viel Geld sollten Sie einplanen? Und welche Attraktionen lohnen sich, wenn nur ein paar Stunden zur Verfügung stehen? Dieser Guide liefert Ihnen dafür klare, alltagstaugliche Antworten.

Wie funktioniert der Wiener Prater?

Der Prater umfasst ein großes Erholungsgebiet. Die Fahrgeschäfte, Spielhallen und Gastronomiebetriebe liegen im sogenannten Wurstelprater. Für dieses Vergnügungsviertel benötigen Sie keine Eintrittskarte. Sie spazieren einfach hinein und bezahlen jede Fahrt direkt beim jeweiligen Betreiber. Einen zentralen Tagespass, der automatisch für alle Attraktionen gilt, gibt es nicht.

Riesenrad im Wiener PraterBildquelle: pixabay.com / ahundt

Dieses Prinzip gibt Ihnen viel Freiheit, deshalb lohnt es sich, die Ausgaben vorher grob festzulegen. Genaues Prüfen ist auch bei digitalen Angeboten sinnvoll, wenn Preise, Bonusbedingungen oder Zahlungsmethoden eine Rolle spielen. Auf Slotozilla finden Sie im Test von Yep casino Informationen zum Spielangebot, zu Casino-Boni, Zahlungsmethoden und Auszahlungsbedingungen. Im Prater entscheiden Sie dagegen direkt vor Ort, welche Fahrten in Ihr Budget passen. Die einzelnen Attraktionen haben eigene Preise, Kassen und Öffnungszeiten.

Tickets, Öffnungszeiten und die beste Besuchszeit

Laut den offiziellen Informationen des Wiener Praters bleibt das Gelände rund um die Uhr zugänglich. Die Hauptsaison läuft vom 15. März bis zum 31. Oktober. In dieser Zeit sind die Attraktionen täglich in Betrieb, allerdings nicht alle zur selben Uhrzeit.

  • Tickets: Der Eintritt in den Wurstelprater ist kostenlos. Jede Attraktion wird separat bezahlt, wobei die Preise laut offizieller Prater-Information meist zwischen etwa 3,50 € und 15 € liegen. Das Pratermuseum kostet für Erwachsene 8 €, Personen unter 19 Jahren haben freien Eintritt.
  • Öffnungszeiten: Das Pratergelände ist rund um die Uhr zugänglich. Die Attraktionen sind vom Mitte März bis Ende Oktober täglich geöffnet. Von Anfang November bis Mitte März läuft die Wintersaison, in der je nach Wetter nur ein Teil der Betriebe geöffnet ist. Das Pratermuseum öffnet Freitag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr und macht von Anfang November bis Mitte März Winterpause.
  • Beste Besuchszeit: Wer weniger Betrieb möchte, kommt eher werktags und nicht zu den typischen Abend- oder Wochenendspitzen. Die genauen Öffnungszeiten einzelner Fahrgeschäfte sollten am Besuchstag geprüft werden.

Sind Zeitfenster und Budget geklärt, geht es an die Auswahl der Attraktionen. Für einen ersten Besuch reichen meist einige wenige Erlebnisse, die zur verfügbaren Zeit und zur Begleitung passen.

Was Sie im Prater sehen und unternehmen können

Für einen gelungenen Besuch brauchen Sie keine lange Liste mit Fahrgeschäften. Wählen Sie lieber zwei oder drei Erlebnisse, die zu Ihrer Begleitung und Ihrer Stimmung passen.

ErlebnisGeeignet fürBesonderheit
Wiener Riesenrad Erstbesucher und Paare Ruhige Fahrt mit Blick über Wien
Liliputbahn Familien und Bahnfreunde Rundfahrt durch belebte und grüne Bereiche
Wiener Looping Jugendliche und Achterbahn-Fans Hohe Geschwindigkeit und Loopings
Pratermuseum Kulturinteressierte Geschichte des Praters kompakt erzählt
Hauptallee Spaziergänger und Ruhesuchende Kostenlose Pause abseits der Fahrgeschäfte

Für einen ersten Besuch ist eine Mischung aus einer bekannten Attraktion und etwas Ruhigerem meist sinnvoller als möglichst viele Fahrten hintereinander. So bleibt genug Zeit für Pausen und spontane Änderungen. Neben Restaurant, Film oder Musik gehören für manche auch digitale Spiele dazu. Auf der Seite zum Bruce Bet promo code stehen Informationen zu Bonusaktionen und den jeweiligen Bedingungen. Solche Ausgaben sollten getrennt vom Budget für Fahrgeschäfte, Essen und Anreise bleiben.

Essen, Anreise und praktische Tipps

Im Prater reicht die Auswahl vom schnellen Imbiss bis zum Wiener Gasthaus. Das Schweizerhaus ist für Stelze und Biergarten bekannt, daneben gibt es Cafés, Eissalons und internationale Küche. Reservieren Sie an gut besuchten Wochenenden rechtzeitig. Wer sparen möchte, legt vorab ein gemeinsames Budget für Essen und Fahrgeschäfte möglichst realistisch fest.

Am einfachsten erreichen Sie den Prater über den Bahnhof Praterstern. Dort halten U1, U2, mehrere S-Bahn-Linien sowie die Straßenbahnen O und 5. Auch der Bus 80A fährt in die Nähe des Praters. Für Autofahrer gibt es rund um den Prater mehrere kostenpflichtige Parkplätze und Garagen. Prüfen Sie vor der Fahrt die aktuellen Wiener Kurzparkregeln und die Tarife der jeweiligen Garage.

Prüfen Sie zusätzlich den Wetterbericht, da Regen oder starker Wind einzelne Fahrten stoppen können, vor allem in der Wintersaison. Wer Warteschlangen vermeiden möchte, kommt werktags und außerhalb der Ferien am frühen Nachmittag.

So wird der erste Praterbesuch rund

Für zwei Stunden reichen etwa das Wiener Riesenrad, ein Rundgang und eine kurze Pause. Wer mehrere Fahrgeschäfte ausprobieren, in Ruhe essen und noch einen Teil des Grünen Praters sehen möchte, sollte eher einen halben Tag einplanen.

Familien sollten vorab Alters- und Größenbeschränkungen einzelner Attraktionen prüfen. Paare oder Alleinreisende können den Besuch flexibler gestalten und beispielsweise erst am Nachmittag kommen, wenn sie den Prater auch bei Abendbeleuchtung erleben möchten.

Sinnvoll ist es, zwei oder drei feste Punkte einzuplanen und den Rest offenzulassen. So bleibt genug Spielraum, falls eine Attraktion geschlossen ist, die Wartezeit länger ausfällt oder das Wetter den Ablauf verändert.

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Der Urlaub kann an den unterschiedlichsten Plätzen erfolgen. Man kann sich auf einem Campingplatz 10 Kilometer von der Heimatstadt entfernt pudelwohl fühlen oder die Südsee anstreben, um eine Fernreise auszuprobieren. 

Wenn man alle Ziele und Länder gliedern möchte, wird man auf drei Kreise stoßen. Als österreichische Plattform ist der innerste Kreis natürlich Österreich mit den Angeboten in den Städten und dem Naturerlebnis in der Bergwelt. Der zweite Kreis sind die europäischen Urlaubsländer mit dem Schwerpunkt Südeuropa. Und dann gibt es die weltweiten Ziele natürlich auch.