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Deckenfluter mit indirektem Licht

Deckenfluter: einstellbares Licht nach oben

Die Stehlampe war eine klassische Methode, um einen Raum an einer bestimmten Position zu beleuchten, hauptsächlich eine Ecke im Wohnzimmer oder im Kinderzimmer. Die Lampe zeigte nach unten und beleuchtete den Bereich unterhalb des Lampenschirmes. Die moderne Variante der Stehlampe ist der Deckenfluter.

Definition vom Deckenfluter

Der Deckenfluter zeichnet sich durch zwei wesentliche Unterschiede aus. Der erste ist, dass das Licht nicht nach unten, sondern nach oben ausgestrahlt wird und damit eine Ecke bis zur Decke ausgeleuchtet wird. Das Licht kann aber so stark eingestellt werden, dass ein im Eck stehender Deckenfluter einen ganzen Raum mit Helligkeit versorgt.

Die Einstellung ist das Stichwort für den zweiten wesentlichen Unterschied zur klassischen Stehlampe, denn man kann den Deckenfluter mittels Dimmer individuell einstellen. Bei der Stehlampe gab es Licht oder kein Licht, durch den Dimmer, der auch in anderen Lichtkonzepten eingesetzt werden kann, kann man den Deckenfluter individuell einstellen.

Das macht Sinn, um Strom zu sparen, das macht auch Sinn, wenn man es zum Beispiel beim Fernsehen etwas dunkler, beim Lesen aber etwas heller haben möchte. Was auch immer an Helligkeit gewünscht ist, kann durch die stufenlose Verstellung ermöglicht werden. Natürlich muss man an den Stromverbrauch schon denken, denn Deckenfluter, die voll aufgedreht werden, erzeugen einiges an Wärme und verbrauchen entsprechend viel Strom. Das merkt man auch in der Übergangszeit oder im Winter, wenn man den Deckenfluter aufdreht und die Innentemperatur leicht ansteigt. In geringerer Stufe ist der Stromverbrauch aber kein Thema, die Leuchtmittel sind sehr langlebig und stromsparend.

Weitere Ideen für den Deckenfluter

Ergänzt werden viele Deckenfluter durch eine zweite Lichtquelle. Deckenfluter sind als hohe Stange ausgeführt, an deren oberen Ende der eigentliche Leuchtschirm mit dem Leuchtmittel in seiner Mitte aufgesetzt ist. Auf etwa halber Höhe haben viele Modelle eine zweite Leuchtmöglichkeit, die wie die klassische Stehlampe nach unten zeigt und beispielsweise für die Schreibtischarbeit oder für das Lesen eingesetzt werden kann. Somit erhält man ein flexibles Lichtkonzept mit nur einem Beleuchtungsmodul.

Das weiche Licht des Deckenfluters ist eine der wesentlichen Begründungen, warum diese Lampe so beliebt wurde, weil man sich wohl fühlen kann. Indirektes Licht ist auf diese Weise zum zentralen Fokus geworden, weil zuerst die Decke und dann erst der Raum selbst angestrahlt wird.

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Der Deckenfluter bietet indirektes Licht, das meist durch einen Dimmer individuell eingestellt werden kann.

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