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Wie gelingt der Waffelteig am besten?

Tipps für die Zubereitung der Waffeln mit dem Waffeleisen

Die Waffeln sind so beliebt geworden, wie die Palatschinken (Pfannkuchen) oder die Pizza. Alle diese Ideen zusammen ergeben ein komplexes Thema und gleichzeitig ein einfaches, weil man auf der Pizza vom Spinat bis zum Fleisch, von der üblichen Tomatensauce bis zu Pilze und Ananas so ziemlich alle Zutaten auflegen kann, wie man es gerne möchte. Auch bei der zusammengerollten Palatschinke kann man vom Gemüse bis zum Fleisch verschiedene Möglichkeiten wählen, auch wenn die süße Variante mit Marmelade und Schokosauce natürlich meist den Vorzug erhält.

Die Waffel ist sogar noch einfacher herzustellen, weil man dazu nur ein Waffeleisen braucht, aber so einfach die Herstellung an sich ist, so interessant sind die Tipps für den Teig selbst. Denn losgelöst von der Idee der Auflage muss der Teig funktionieren. Wenn er so flüssig ist wie für die Palatschinken, dann wird das im Waffeleisen eher ein Problem werden, wenn er zu fest ist, gelingen die Waffeln auch nicht immer. Was also ist zu beachten und welche Tipps und Tricks gibt es dafür?

Tipps für den Waffelteig

Tipps für den optimalen WaffelteigWie soll der Teig beschaffen sein?
Der Teig für die Waffeln ergo für das Waffeleisen soll dickflüssig sein und damit nicht so leicht rinnen wie der Palatschinkenteig, aber er soll trotzdem noch leicht vom Löffel fließen können. Gelingt dies, dann ist der Teig in Ordnung.

Die Sache mit den Eiern
Die Eier sind ein ständiger Begleiter vieler Waffelrezepte, aber das Grundproblem ist, dass dort immer Eier und die Zahl angegeben ist - nicht aber, wie groß sie sein sollen. Wenn man nämlich vier Eier verwenden soll und vier Eier mit 70 Gramm Gewicht nutzt, ist das ganz ein anderes Endprodukt als wenn man vier Eier mit nur 45 Gramm Gewicht einsetzt. Für den Teig spielt das eine große Rolle und daher sollte man für sich selbst eine Regel aufstellen. Am besten nutzt man eine Größe dazwischen und orientiert sich immer daran. Wenn der Teig das letzte Mal zu flüssig war, lässt man vielleicht ein Ei weg und versucht es nochmals.

Dass die Eier frisch sein sollen, ist ohnehin selbsterklärend. Wie erkennt man das aber eigentlich? Frische Eier machen keine Geräusche, wenn man sie schüttelt. Wer es ganz genau wissen will, kann das Ei durch das Aufschlagen testen. Das heißt, man schlägt das Ei auf einen Teller auf und wenn der Dotter als fester Rand das Eiweiß umschließt ist alles in Ordnung. Dann kann man das Ei vom Teller in den Teig kippen.

Butter oder Margarine?
Die Diskussionen über die beiden Produkte werden endlos geführt. Beim Herausbacken von Waffeln gilt, dass der Geschmack mit der Butter viel besser ist als mit der Magarine.

Öl oder kein Öl?
Wenn man Öl auf das Waffeleisen aufträgt, gibt es saftigere Waffeln, aber viele verwenden das Öl gar nicht, was natürlich auch im Sinne von Fettverhinderung beim Kochen ein Thema ist. In den Rezepten ist oft das Öl weggelassen, aber man kann es trotzdem verwenden, auch abhängig vom Waffeleisen und den eigenen Vorlieben.

Zucker
Gerne wird am Zucker gespart, um nicht dick zu werden. Der Haken ist nur, dass der Zucker für das Backergebnis wichtig ist. Bei den Palatschinken / Pfannkuchen sorgt der Zucker für die schön dunkle Farbe, beim Kuchen für das erfolgreiche Backergebnis und gleiches gilt auch bei den Waffeln. Man kann etwas sparen, aber man braucht den Zucker als Zutat. Wer einen Ersatz sucht, wird mit Süßstoff und anderen Ideen unglücklich werden.

Wie werden Waffeln besonders knusprig?

In den Rezepten spielt die Milch je nach Rezepte eine Hauptrolle. Statt der Milch kann man aber auch lauwarmes Wasser wählen und das hat zur Folge, dass die Waffeln besonders knusprig werden.

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