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Sehr warmer Oktober in Österreich

Trotz Kälteeinbruch Temperaturrekorde

Seit etwa 250 Jahren werden die Wetterdaten in Österreich ermittelt und der Oktober 2014 nimmt Platz sieben in diesem Ranking aller Oktoberwerte ein. Und das, obwohl es in der dritten Oktoberwoche einen massiven Kälteeinbruch gab, der Schnee bis auf 800 Meter brachte und die fast sommerlichen Temperaturen beendet hatte.

Wetter im Oktober: Temperaturen

Österreichweit gab es durchschnittlich um 2,2 Grad höhere Temperaturen im Oktober 2014, als dies im Oktober üblich ist. Der Vergleich mit den langjährigen Durchschnittswerten fällt noch viel stärker aus, wenn man bestimmte Regionen heranzieht. Denn im Westen war es zum Teil hochsommerlich heiß, während im Osten und zum Teil im Nordosten und Südosten der Nebel und Hochnebel ein Spielverderber war. So gab es in Vorarlberg auch die wärmsten Werte mit 28,2 Grad, was für Oktober schon sehr ungewöhnlich ist. Manche Messstationen haben sogar neue Temperaturrekorde für Oktober aufgestellt.

Überhaupt war es vom Salzkammergut bis nach Vorarlberg, aber auch in den südlichsten Regionen von Kärnten bis zum Burgenland fast hochsommerlich. Im Norden und Osten hing viel davon ab, ob sich der Hochnebel auflösen konnte oder nicht, wobei auch dort die Temperaturen um etwa 1,5 Grad über den langfristigen Werten lagen.

Wetter im Oktober: Niederschlag

Wetterstatistik Österreich Oktober 2014Das Thema Niederschlag war im Oktober 2014 eng mit der massiven Kaltfront verbunden, die als Rest des Hurrikans Gonzalo von den britischen Inseln nach Mitteleuropa geführt wurde. Es gab nicht nur einen Rückgang um 15 oder mehr Grad Celsius, sondern auch tagelang sehr intensiven Regen und Schneefall in den Bergen, womit auch Hochwassersituationen in Salzburg und Oberösterreich, zum Teil auch in Tirol entstanden sind. Dieses Tief alleine sorgte dafür, dass der bisher trockene Monat ein Plus von 75 bis 200 Prozent an Niederschlag von Vorarlberg bis zum Mostviertel in Niederösterreich brachte. Trockener blieb es hingegen südlich der Alpen, denn in Kärnten regnete es zwar auch, aber nicht so viel. Und so gab es von Osttirol bis Kärnten ein Niederschlagsdefizit von 50 bis 83 Prozent in Relation zu den langfristigen Werten.

Die kalten Werte durch die Front sorgten auch für Winter in den Bergen. Eben noch erlebte man den Sommer auf den Bergen und binnen 24 Stunden war der Winter vorhanden. Es gab bis in hochgelegene Täler zwischen 10 und 80 cm Neuschnee, auf den Bergen selbst gab es zwischen 100 und 200 cm und eine dichte, geschlossene Schneedecke.

Sonnenstunden im Oktober

Gerade bei den Sonnenstunden konnte man die Zweiteilung des Wetters gut ablesen. Während in den Föhntälern der Nordalpen und im Süden 20 bis 40 % öfter die Sonne gescheint hat im Oktober üblich, gab es von Niederösterreich bis ins Burgenland viel Hochnebel und daher ein Defizit in fast dem gleichen Ausmaß.

Besonderheiten im Oktober 2014

Hochnebel und Sonne: zweigeteiltes Wetter bei stabiler Wetterlage (Bericht vom 4. Oktober 2014)

Der Sommer 2014 war in Österreich nicht unbedingt oscarreif, denn es gab viel Regen und stets hohe Luftfeuchtigkeit. Wirkliche Badetage waren selten und auch die Temperaturen waren weit geringer als in den letzten Jahren. Das war für viele Menschen wohl angenehm, aber die hohe Luftfeuchtigkeit sorgte für unbeständiges und unangenehmes Wetter.

Der Oktober 2014 startete hingegen mit sehr stabilem Wetter, bei dem vor allem ein unangenehmes Vokabel in den Mittelpunkt rückt: der Hochnebel. Während man in Innsbruck freie Sicht haben kann und zum Beispiel am heutigen Samstag 18 oder 19 Grad Celsius genießt, ist es in Wien und St. Pölten trüb bei bestenfalls 14 Grad. Diese Wettersituation setzt sich auch in der ersten vollständigen Oktoberwoche des Jahres 2014 fort.

Wetter im Oktober: Hochnebel vs. Sonne

Tatsächlich könnte man diese Überschrift als Einleitung für einen Boxkampf ansetzen, denn wenn die Sonne gewinnt, hat man ein schönes und angenehm warmes Wetter, setzt sich der Hochnebel durch, dann bleibt es dunkel, unangenehm und kühl. Für die Westhälfte Österreichs gilt, dass man sich auf Sonne einstellen darf. Es wird sogar leicht föhnig und so sind Temperaturen von 20 bis 25 Grad durchaus möglich, vor allem ab der Wochenmitte. Denn an Mittwoch und Donnerstag kann es in Vorarlberg, Tirol und vielleicht auch im westlichen Kärnten sowie in Salzburg bis zu 25 oder 26 Grad Celsius im Schatten haben - Werte, die man gerne im Hochsommer gehabt hätte. Dazu gibt es fast ungetrübten Sonnenschein.

Ganz anders ist die Lage in der Osthälfte und hier vor allem in den Beckenlagen wie dem Wiener Becken, dem Donauraum, aber auch dem Grazer Becken bis zum Klagenfurter Becken. Mit etwas Glück gewinnt die Sonne am Mittwoch und Donnerstag den Kampf und man kann sich auf hellere Tage freuen, wobei die Temperaturen mit 16 bis vielleicht 19 Grad deutlich kühler sind als im sommerlichen Westen. Bleibt es beim Hochnebel, dann sind mehr als 15 Grad kaum möglich.

Zu Wochenbeginn gibt es überhaupt nur Hochnebel und nicht mehr als 17 Grad Tageshöchsttemperatur. Es wird grau in grau bleiben und helle Stunden sind kaum zu erwarten und wenn sie doch eintreten, dann sehr selten. Mitunter kann es bei Nebellagen auch leicht regnen, aber zumeist bleibt es trocken.

Damit ist das Wetter deutlich stabiler als im Hochsommer, aber man muss sich auf Hochnebel in den betroffenen Gebieten einstellen. Dieser kann bis zum Mostviertel reichen, westlich davon hat man bessere Karten auf Sonne und erfreuliches Tageslicht.

Sonne bringt sehr milde Tage (Bericht vom 12. Oktober 2014)

Die erste Oktoberwoche des Oktober 2014 brachte vor allem in Westösterreich den Sommer zurück, den viele Menschen sehr vermisst hatten, denn der Hochsommer war nicht ganz den Erwartungen entsprechend. Aber Temperaturen um die 20 bis 25, teilweise sogar bis zu 28 oder mehr Grad Celsius sorgten für eine Entschädigung. Davon war im Osten aber oftmals nichts zu merken, denn die Hochnebelfelder waren zäh und ließen die Sonne wenn überhaupt, dann nur kurz durchscheinen. Die neue Woche bringt nochmals sommerliche Werte, aber es kühlt langsam ab.

Vom Föhn zum Regen

Das Wetter beginnt in der neuen Woche mit föhnigen Rahmenbedingungen, die in den Föhngebieten vor allem wieder von Oberösterreich westwärts bis zu 28 Grad Celsius im Schatten bringen können. Das sind genau die Werte, die man sich im Juli und August so sehr gewünscht hätte. Zudem gibt es ein stabiles Wetter und keine unbeständigen Situationen mit Gewitter und Regen. Wo sich der Föhn nicht durchsetzen kann, spielt der Hochnebel wieder eine Hauptrolle und dann kann es bei rund 20 Grad deutlich kühler sein.

Bereits ab Dienstag beginnen sich die Werte aber zu reduzieren. Es ziehen ein paar Regenschauer durch, die Sonne hat aber auch ihre Möglichkeiten und es gibt nochmals bis zu 24 Grad Celsius an Höchstwerte, vor allem im Südosten. Auch am Mittwoch und Donnerstag können sich noch 23 Grad ausgehen, doch das sind die Spitzenwerte, wenn sich die Sonne durchsetzen kann. Verbreitet kühlt es schon deutlicher ab und es gibt Temperaturen von 13 bis 20, möglicherweise 21 Grad. Dazu weht auch lebhafter Wind und es gibt ein typisches Herbstwetter mit einem Mix aus Sonne, Nebel und Wolken.

Am Freitag setzt Regen wieder ein und es kühlt weiter ab. Die Höchstwerte werden nicht über 21 Grad reichen, sind aber für Mitte Oktober durchaus über den normalen Werten angesiedelt. Doch meist gibt es in Österreich 10 bis 19 Grad - je nach Sonnenstunden. Die 21 Grad sind am ehesten noch im Süden möglich. Generell wird es aber deutlich kühler und mehr herbstlich, die sommerlichen Werte sind dann vorerst nicht mehr möglich. Ob sie nochmals zurückkehren, wird man abwarten müssen.

Ungewöhnlich milder Oktober vor markanter Abkühlung (Bericht vom 18. Oktober 2014)

Die letzten Tage waren in ganz Österreich für den Monat Oktober sehr ungewöhnlich mild und sonnig - also eigentlich so, wie man es sich im Hochsommer gewünscht hätte. Temperaturen um 22 Grad, mancherorts gar um 25 bis 28 Grad im Schatten waren keine Seltenheit und so geht es auch in Österreich in die nächste Oktoberwoche - aber nur bis Dienstag.

Nochmals Temperaturen bis 23 Grad

Auch am Montag und Dienstag darf man sich auf herrliches Wetter freuen, wenngleich am Dienstag die Kaltfront anklopft, die das Wetter in den Folgetagen bestimmen wird. Von Nordwest wird es daher regnerisch und es kann auch stark regnen. Das betrifft vor allem die Bundesländer Vorarlberg bis Salzburg. Östlich und südlich davon gibt es nochmals einen schönen Tag, den man ausnutzen sollte.

Ausblick: ein erstes Winterdemo

Immer wieder lässt sich beobachten, dass solche sehr milden Tage nicht Zug um Zug sich zurückziehen, sondern durch ein Frontsystem abgelöst wird, das deutlich kühlere Luft mit sich führt. Genau dieses Szenario steht am Dienstag, hauptsächlich aber am Mittwoch auf dem Programm. Während am Montag und zum Teil noch am Dienstag Temperaturen von 23 Grad im Schatten erzielt werden können, gibt es am Mittwoch bestenfalls 11, vielleicht 12 Grad Celsius. Der bevorzugte Süden und Osten hat auch am Mittwoch deutlich kälteres Wetter zu erwarten, im Westen und Norden setzt dieses schon am Dienstag ein.

Es gibt lebhaften, zum Teil kräftigen und kalten Wind, dazu regnet es stark und die Temperaturen sinken deutlich. Das hat auch zur Folge, dass die Schneefallgrenze wieder Teil des Wetterberichts wird und die Prognose geht davon aus, dass es ab 1200 Meter, mancherorts vielleicht sogar schon ab 800 Meter Seehöhe schneit. Damit zeigt sich das Wetter in Österreich von einer ganz anderen Seite, denn noch Tage davor gab es Lauftraining oder eine Wanderung mit kurzer Bekleidung.

Am Donnerstag kann zwar leichter Föhn entstehen und es gibt mitunter 14 oder 15 Grad, meist bleibt es aber kühl bei 9 Grad. Die Sonne zeigt sich im Westen bereits wieder, auch im Süden kann man ein paar Sonnenstunden erwarten, während es im Osten noch regnet. Der Regen zieht sich aber immer mehr zurück und die Sonne wird am Freitag sich österreichweit durchsetzen können. Allerdings bleibt der Wind lebhaft und kühl, sodass man die erwarteten Werte um die 13 bis 15 Grad deutlich kühler empfinden wird.

Orkan Gonzalo: viele Sturmschäden auf Straßen und Häuser (Bericht vom 22. Oktober 2014)

Die dauerhaften Wettersituationen wie der trockene und heiße Sommer 2013 oder der feuchte und eher kühle Sommer 2014 wurden auch mit mangelnden Wirbelstürmen im Atlantik erklärt. Den Zusammenhang konnte man in der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2014 auch in Österreich auf fast schon dramatische Weise erleben. Denn der starke Hurrikan Gonzalo, der Puerto Rico und die Bermudas heimgesucht hatte und bis zur zweithöchsten Stufe 4 in der Hurrikanskala eingeordnet wurde, zog an Neufundland vorbei und als Sturmtief Richtung Großbritannien. Dort war er am Morgen des gestrigen 21. Oktober angekommen und sorgte für große Sturmschäden. Eine Frau wurde gar von einem Baum erschlagen.

Orkan Gonzalo in Österreich

Mit hoher Geschwindigkeit ging es weiter und innerhalb von nur 24 Stunden war der Rest vom ehemaligen Hurrikan Gonzalo von den britischen Inseln nach Deutschland und Österreich gelangt. In Vorarlberg war der Orkan schon um 21.00 Uhr, in Wien kam er knapp vor 01.00 am 22. Oktober an. Überall gab es heftige Windböen von 90 bis zum Teil sogar 150 km/h, wobei durch die vertikale Windströmung auch im Flachland Orkanböen möglich wurden, die normalerweise eher im Bergland anzutreffen waren.

Schäden gab es von Vorarlberg bis in den Wiener Raum, wobei umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste vor allem für Arbeit der Feuerwehren sorgten. In Tirol gab es großflächig Stromausfälle, generell waren blockierte Bahnstrecken und Straßen das Hauptproblem. Zum Teil wurden auch Dächer abgetragen und die Feuerwehren, die schon am Nachmittag wussten, was los sein würde, hatten viele Anrufe erhalten und kamen zu Hilfe.

Durch die Vorkehrungen konnten natürlich viele Schäden vermieden werden. Baustellen wurden sturmsicher gestaltet und die Menschen gewarnt, keine freien Gegenstände liegen zu lassen. Denn angetrieben von Windspitzen über 100 km/h können sich diese leicht lösen oder gar zu einem gefährlichen Geschoß werden.

Weiterer Wetterverlauf

Die Luft hat sich durch den Orkan wie angekündigt deutlich abgekühlt und mehr als 10 bis 13 Grad sind kaum zu erwarten, wobei es in Kärnten, in der Steiermark und vielleicht im Südburgenland noch am mildesten sein wird. In Westösterreich wird man kaum die zehn Grad erreichen können. Dazu gibt es vor allem im Westen viel Regen und ab etwa 700 Meter Seehöhe Schneefall und dieser wird sich bis Donnerstag verstärken und bis möglicherweise sogar ins Waldviertel in Niederösterreich reichen. Im Bergland können punktuell auch bis zu einem Meter Neuschnee vom Himmel fallen.

Und danach gibt es ab Freitag viel mehr Sonne, aber die 20 Grad wird man nicht mehr erleben. Die Tageshöchstwerte werden sich bei etwa 10 Grad österreichweit einpendeln.

Ruhiges Herbstwetter nach turbulenter Kaltfront (Bericht vom 26. Oktober 2014)

Das Wetter in Österreich war in der abgelaufenen Woche geprägt durch den Orkan Gonzalo, der eine Kaltfront mit sich brachte. Aus sommerlichen Werten bis zu 25 Grad wurden plötzlich winterliche Temperaturen und es gab viel Schnee auf den Bergen und Regen in den Tälern mit Hochwasser in einigen Regionen von Österreich.

Mittlerweile hat sich das Wetter beruhigt und es gibt nun eine Phase von mehreren Tagen mit dem sogenannten ruhigen Herbstwetter.

Wetter in Österreich: ruhiges Herbstwetter

Das bedeutet, dass keine Niederschläge zu erwarten sind und es gibt einen Mix aus Nebel und Sonne, wobei auf den Bergen und in höheren Lagen die Sonne fast von früh bis spät scheint, während in den Beckenlagen der Hochnebel die Hauptrolle spielt. Er entscheidet, ob es den ganzen Tag grau in grau bleibt oder ob es auch schöne und sonnige Nachmittagsstunden geben kann. Das betrifft das Wiener Becken genauso wie große Teile Niederösterreichs vor allem entlang der Flüsse, das Grazer Becken oder das Klagenfurter Becken mit den Kärntner Seen, teilweise auch das Salzkammergut.

Die Temperaturen bleiben dabei konstant rund um 10 bis 12 Grad und zwar sowohl bei Hochnebel als auch bei Sonne. In Westösterreich wie zum Beispiel in Innsbruck kann man sich auf sonnige Tage einstellen, in Wien oder Graz sind von Montag bis Mittwoch die Chancen auf Sonne sehr gut, nachdem sich der Hochnebel aufgelöst hat. Aber ab Donnerstag wird es nach aktueller Sicht der Wetterlage trüb und grau bleiben, die Sonne wird kaum durchkommen können.

Punktuell kann es natürlich auch leicht föhnig werden und in den sonnigen Gebieten sind während der Woche Temperaturen bis zu 15 oder 16 Grad Celsius im Schatten durchaus möglich. Allerdings werden die Nächte nun deutlich winterlicher mit Temperaturen rund um den Gefrierpunkt. Das gilt für die Nebelgebiete genauso wie auch für die Gebiete in Westösterreich, die den ganzen Tag die Sonne erleben dürfen. Damit gibt es auch den Zwiebeleffekt bei der Kleidung, weil man Erwärmungen von bis zu 15 Grad erleben kann.

Keine 20 Grad mehr

Aber die Kaltfront hat dafür gesorgt, dass es nicht mehr die für Oktober so ungewöhnlich milden Werte gibt wie noch in der Woche vor dem Orkan. Temperaturen um die 10 Grad bei Nebel und bis zu 15 Grad bei intensivem Sonnenschein werden wohl kaum mehr übertroffen werden. Für die Wintersportgebiete war der Schneefall und die Abkühlung natürlich zum richtigen Zeitpunkt erfolgt und die kalten Nächte helfen auch weiter. Weiterer Niederschlag ist vorerst jedenfalls nicht in Sicht.

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