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Mai 2010: zu feucht, zu trüb in Österreich

Wetter im Mai: Sonnenschein auf Sparflamme

Das Wetter im Monat Mai 2010 gestaltete sich in Österreich als definitiv zu trüb und ebenfalls als ganz klar zu feucht. Während die Feuchtigkeit in manchen Teilen des Bundesgebietes noch im toleranten Rahmen blieb, war der Mangel an Sonnenstunden für den Monat Mai schon sehr erstaunlich.

Sonne war im Mai 2010 in Österreich Mangelware

Wetterstatistik Österreich Mai 2010Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gibt es Aufzeichnungen über das Wetter in Österreich, genau genommen seit 1880. Seither hat es in Wien noch keinen Mai gegeben, in dem sowenige Sonnenstunden verzeichnet wurden wie im Mai 2010. Das gilt auch für andere Landeshauptstädte und Regionen, beispielsweise für in Salzburg oder in Bregenz.

Hauptverantwortlich dafür war eine Nordwestströmung, die ständig neue Wolkenbänder nach Mitteleuropa transportiert hat und für beständiges, bewölktes und teilweise verregnetes Wetter sorgte. Tatsächlich gab es eine ähnliche Situation wie vor einem Jahr, als im April viele Menschen den Wunsch äußerten, in ein Freibad zu gehen, aber die Bäder hatten geschlossen. Als sie im Mai 2009 öffneten, schlug das Wetter um und es war viel zu kühl. Noch extremer erwies sich diese Wettersituation im Jahr 2010. Auch der April war zu trocken und sehr mild, teilweise schon sommerlich warm. Der Mai sorgte für das Gegenteil.

Bemerkenswert war aber auch die Tatsache, dass sich oftmals nördlich von Wien oder genau über Wien Gewitter gebildet haben, während in den sonst typischen Gewitterregionen weniger Aktivität verzeichnet wurde. Dazu passte auch der 13. Mai 2010, als es in der Wiener Innenstadt binnen einer Stunde zwischen 50 und 60 Liter pro Quadratmeter geschüttet hatte, sodass die Kanalisation die Wassermassen gar nicht aufnehmen konnte. Schwere Gewitter und Unwetter gab es auch nördlich von Wien und im Raum von Wiener Neustadt bis in das Burgenland. Den meisten Regen haben die Menschen im nordöstlichen Weinviertel abgekommen, denn dort gab es 3,5mal soviel Regen wie für den Monat Mai üblich. In Wien, dem südlichen Niederösterreich und dem Burgenland waren es zweimal soviele Regenmengen, in den anderen Bundesländern 1,5mal soviel im Vergleich zum langjährigen Schnitt.

Bei den Temperaturen gab es gar nicht so große Änderungen, sieht man davon ab, dass der Mai den letzten Jahren stets zu warm war. Österreichweit war man knapp unter dem langjährigen Schnitt geblieben, nur in Westösterreich lag man bis zu 1,5 Grad darunter. Dort hat es tagelang sehr kühle Temperaturen gegeben und von einer Maiwärme war wenig zu spüren.

Besonderheiten im Mai 2010

Nach dem Sommer folgt unbeständiges Wetter (Bericht vom 2. Mai 2010)

Das Finale des April 2010 brachte Österreich einen Vorgeschmack auf den Sommer, denn es gab Temperaturen um oder über 25 Grad Celsius und in manchen Städten war es auch in der Nacht schon so warm, wie man es vom Sommer gewöhnt ist. Einzig im Westen Österreichs zeigte sich schon der Sonntag kühler und dieses unbeständige, feuchtere Wetter wird die nächste Woche dominieren.

Der Montag bringt sehr viele Wolken und die Sonne zeigt sich bestenfalls hin und wieder einmal. Es wird Regenschauer geben und die Gewitter können sich auch bemerkbar machen. Der Osten und Süden Österreichs bekommt dabei auch einige Regenschauer ab, nachdem das Wochenende zwar zum Teil stark bewölkt, aber trocken verlaufen war. Die Temperaturen sinken auf 11 bis 19 Grad, wobei es im Osten die wärmeren Grade geben wird.

Dieses unbeständige Wetter bleibt auch am Dienstag erhalten und es gibt einen Mix aus Wolken und Regen. Manchmal mischen sich Gewitter ein, doch die Temperaturen steigen wieder leicht an. Im Westen bleibt es für den Monat Mai mit 12 Grad zu kühl, im Osten kann man bis zu 22 Grad erwarten.

Regen, Wolken, Gewitter bleiben auch in den nächsten Tagen das Maß aller Dinge. Die Sonne zeigt sich am Mittwoch nur hin und wieder, meist bleibt es wolkenverhangen und auch die Temperatur ändert sich kaum. Man kann mit 12 bis 21 Grad rechnen, wobei die wärmsten Werte im Süden Österreichs zu erwarten sind.

Am Donnerstag gibt es weiter viele Wolken und eine Kombination aus Regen und Gewitter. Die Temperaturen sinken sogar noch auf 8 bis 18 Grad, wobei die sehr frischen 8 Grad im Westen, der in der Woche klar benachteiligt ist, zu warten sind. Der Freitag zeigt ein ähnliches Bild, wobei der Osten Österreichs einige Sonnenstunden erleben dürfte. Die Temperaturen bleiben zu kalt für den Mai. Im Westen liegen sie gar nur bei 6 bis 11, im Osten bei etwa 15 Grad Celsius.

Das Aprilwetter geht weiter (Bericht vom 9. Mai 2010)

Schon die erste Maiwoche hat Wetter gebracht, das eher an den April als an den Mai erinnert. Und nicht nur das unbeständige Wetter mit einem Mix aus Sonne, Wolken, Gewitter und Regen war bemerkenswert, sondern auch die Temperaturunterschiede. Arm waren die Menschen in Westösterreich dran, denn diese hatten teilweise Frühtemperaturen wie im Spätwinter mit nicht einmal fünf oder sechs Grad Celsius, während die Leute in Wien bei 15 Grad aufgestanden sind.

Der Sonntag beendet die erste Maiwoche mit weiterhin unbeständigem Wetter. Es setzt sich die Sonne aber mehr durch als an den Tagen davor und es wird mit 15 bis 23 Grad milder, wobei gegen Abend überall der eine oder andere Regenschauer entstehen kann. Dieses Wetter gibt es auch am Montag, wenn die Temperaturen sich im Bereich von 14 bis 22 Grad bewegen. Es bleibt aber dabei, dass zum einen der Osten wärmere Temperaturen erhält, zum anderen jederzeit ein paar Regenschauer möglich sind, am ehesten über dem Alpenhauptkamm.

Extreme Temperaturunterschiede erlebt Österreich am Dienstag. Von Westen her ziehen neuerlich Wolken auf und von Tirol bis zur Steiermark kann es etwas regnen. Kalt ist es in Südösterreich, denn in Kärnten wird man es kaum über 14 Grad schaffen, während es in Ostösterreich mit bis zu 26 Grad richtig sommerlich wird. Entlang der Donau ist mit starkem Wind zu rechnen.

Das unfaire Temperaturgefälle zeigt sich auch wieder am Mittwoch. Die Wolken überwiegen, es gibt Regen und Gewitter und Temperaturen von 13 bis 25 Grad, wobei die kalten Temperaturen von Vorarlberg bis Kärnten regieren, die warmen in Ostösterreich. Und auch die nächsten Tage werden nach heutiger Sicht so bleiben. Der Westen und Süden kühl und regnerisch, der Norden und Osten sehr warm und sonnig, teils föhnig. Die Temperaturen bleiben bei etwa 15 bis 24 Grad.

Intensivregen, Sturm, Hochwasser (Bericht vom 15. Mai 2010)

So haben sich die Österreicherinnen und Österreicher das erste verlängerte Wochenende im Mai 2010 nicht vorgestellt. Viele hatten die Möglichkeit, sich den Freitag freizunehmen und von Mittwoch bis Sonntag zu entspannen, aber der Besuch eines Freibades war kein Thema und das Wetter zum Wochenende wird noch ungemütlicher.

Bereits am Freitag wurde vor intensiven Regenschauern gewarnt, die zum Teil im Südburgenland bereits eingesetzt haben. Heute Samstag und vor allem morgen Sonntag wird es starke Regenfälle geben, die von Wien bis nach Salzburg im Westen reichen können und die auch das ganze Burgenland und Teile der Südoststeiermark, möglicherweise auch den Osten von Kärnten betreffen werden.

Es ist mit intensiven Regenfällen zu rechnen, die lokal bis zu 90 Liter pro Quadratmeter bringen können. Dazu kommt ein Sturm, der am Samstag einsetzen wird und der am Sonntag besonders im Donauraum für noch unangenehmere Wetterbedingungen sorgen wird. Daher gibt es gleich eine zweifache Wetterwarnung, die sowohl die Regenmengen betrifft als auch die Windstärke.

Am besten wird es wohl sein, wenn man zu Hause bleibt, so man die Möglichkeit dazu hat. Denn Ausflüge werden ohnehin schwierig. Abgesehen davon, dass das Autofahren bei solch starken Regenfällen anstregend bis gefährlich sind, kann es auch passieren, dass die Flüsse und Nebenflüsse im Alpenvorland Hochwasser führen. Bereits während der Woche hat man die Regenmengen in Teilen von Wien erleben müssen und wenn soviel Wasser in so kurzer Zeit vom Himmel fällt, wie das in der Bundeshauptstadt der Fall war, kann der Boden das viele Wasser gar nicht aufnehmen. Hangrutschungen und lokale Hochwasser sind daher zu befürchten.

Viele Wolken, starker Wind (Bericht vom 17. Mai 2010)

Der intensive Regen ist zum Großteil in Ostösterreich und Südostösterreich ausgeblieben, die Regenmengen bis 90 Liter pro Quadratmeter sind nicht gefallen, aber schön war das Wetter am Wochenende definitiv nicht. Stürme, selbst im Flachland, mit Geschwindigkeiten jenseits der 100 km/h und ständiger Regen haben das für viele verlängerte Wochenende stark beeinträchtigt.

Der Mai 2010 hat aber auch nach dem Wochenende keine Lust, ein typisches Maiwetter zu zeigen. Der Montag hat mit starkem Wind, teilweise mit stürmischen Böen begonnen und jederzeit kann es einen Regenschauer geben. Die Temperaturen liegen bei 7 bis 14 Grad, nur im Süden, wo sich auch die Sonne zeigen kann, könnten sich noch 17 Grad ausgehen.

Die Sonne zeigt sich am Dienstag häufiger, vor allem im Süden und im Osten. Von Vorarlberg bis zum Niederösterreich muss aber mit einigen Regenschauern und vielen Wolken gerechnet werden. Dazu gibt es lebhaften Wind, der im Donauraum auch stürmisch sein kann. Die Temperaturen erreichen wieder 7 bis 14 Grad, bei Sonne sind bis zu 19 Grad möglich.

Auch am Mittwoch ist der Süden wetterbegünstigt und hier kann sich die Sonne zeigen. Von West nach Ost gibt es stattdessen viele Wolken und einige Regenschauer, dazu weiterhin sehr lebhafter, teilweise starker Wind, vor allem in Ostösterreich. Die Temperaturen liegen nur bei 6 bis 17 Grad, wobei die 17 Grad nur im Süden denkbar sind, wenn sich die Sonne zeigt.

Dieses für den Mai viel zu kühle Wetter bleibt auch am Donnerstag erhalten. Im Süden wechseln Wolken und Sonne, nördlich davon gibt es Wolken und Regen und Temperaturen von 7 bis 14 Grad, mit Sonne sind wieder 17 Grad möglich. Der Wind bleibt weiterhin ein Thema und ist sehr lebhaft.

Eine Wetteränderung gibt es erst am Freitag, wenn das Pfingstwochenende beginnt. Die Temperaturen klettern auf angenehmere 14 bis 22 Grad, wobei es aber von Vorarlberg bis Oberösterreich anfangs viele dichte Wolken gibt. Erst im Tagesverlauf lösen sich diese größtenteils auf. Im Süden und im äußersten Osten hat man mehr Chancen auf Sonne und hier wird es auch am wärmsten.

Aus heutiger Sicht wird das Pfingstwochenende mild aber sehr unbeständig. Es gibt Sonne und Wolken, die sich rasch abwechseln. Dafür sorgt auch der weiterhin lebhafte Wind. Regenschauer sollten nur vereinzelt auftreten. Die Temperaturen reichen von 16 bis 24 Grad.

Sonne wechselt oft mit Wolken und Regen (Bericht vom 23. Mai 2010)

In Hochform hat sich der Mai 2010 bisher in Österreich nicht gezeigt und das ändert sich in seiner letzten Woche auch nicht mehr. Zu Pfingsten hat sich die Wetterlage deutlich gebessert und die Temperaturen sind angenehmer geworden, aber manche Gewitter und vereinzelte Regenschauer waren trotzdem festzustellen.

Das gilt auch für den morgigen Pfingstmontag, der mit bis zu 27 Grad Celsius sehr warm wird, aber vor allem wieder im Norden und Osten Österreichs kann es gewittrige Regenschauer geben. Die Temperaturen liegen bei 20 bis 27 Grad und zumeist wird es sonnig sein, die Gewitter sind eher am Nachmittag zu erwarten. Im Donauraum wird es zudem einen starken Westwind geben.

Sehr warm und sommerlich zeigt sich der Dienstag, der im Süden bis zu 29 Grad und damit Sommerwetter bringen wird. Ansonsten sind 22 bis 27 Grad zu erwarten, wobei es im Westen vereinzelte, im Norden und Osten wieder häufigere Gewitter geben kann. Auch bleibt der Wind ein Thema, der wieder besonders entlang der Donau kräftig ausfallen wird.

Eine Zweiteilung erfolgt am Mittwoch, denn im Norden Österreichs wird es immer wieder regnen und manche Regenschauer können auch stärker ausfallen. Im Süden wird hingegen die Sonne sich durchsetzen und einen weiteren Sommertag anbieten. Daher gibt es im Norden um die 20 Grad Celsius, im Süden wieder bis zu 29 Grad.

Der Donnerstag wird regnerisch und ein weiterer unbeständiger Tag des Monats Mai 2010. Es wird viel regnen und diesmal in ganz Österreich. Dazu kühlt es auf 13 bis 21 Grad ab, im Süden können noch 25 Grad möglich sein. Die Regenschauer sind oft in Kombination mit Gewitter zu erwarten.

Zum Wochenende hin sieht die Wetterprognose so aus, dass es wieder stabileres Wetter geben sollte, die Temperaturen steigen auf 15 bis 23 Grad, aber vereinzelte Regenschauer sind trotzdem nicht auszuschließen.

Auch der Juni beginnt holprig (Bericht vom 30. Mai 2010)

Der Mai 2010 geht wettermäßig so zu Ende, wie er die ganze Zeit verlaufen war: zuviele Wolken, zu kühle Temperaturen, zu nass und vor allem viel zu wenig Sonne. Während der Süden Österreichs noch einiges an Sonnenstunden abbekommen hat, gab es im Norden und Osten davon viel zu wenig.

Der Sonntag zeigt sich von der regnerischen Seite und wird in Westösterreich sogar dauerhaften und starken Regen bringen. Hier wird die Temperaturen kaum über 14 Grad ansteigen, im Südosten des Landes könnte mit Sonne 23 Grad erreicht werden. Von Salzburg ostwärts wird sich starker Westwind entwickeln, der die Temperaturen noch kühler wirken lässt.

Der Montag setzt dort fort, wo der Sonntag aufgehört hat und es wird nicht nur regnerisch, sondern auch deutlich kühler. Die Temperaturen werden in Österreich kaum über 9 bis 17 Grad reichen. Dazu gibt es lebhaften Nordwestwind, der mitunter auch stürmischer Natur sein kann. Sonnenfenster wird man wenige erleben können, am ehesten noch im äußersten Osten oder im Süden und dann eher am Nachmittag.

Stark bewölkt bleibt es auch am Dienstag und die Temperaturen sind sehr gedämpft bei 10 bis 17 Grad. Nur im Süden Österreichs kann es bis zu 21 Grad haben, wenn sich die Sonne kurz zeigt. Der Wind bleibt stark und ist zum Teil sogar stürmisch. Dieses Wetter bleibt auch am Mittwoch erhalten. Nur der Süden ist etwas wetterbegünstigt.

Besserung ist erst ab dem Donnerstag zu erwarten. Dann setzt sich die Sonne stärker durch und die Temperaturen steigen wieder an. Am Donnerstag sind bis zu 22 Grad, am Freitag bis zu 25 Grad Celsius zu erwarten. Dazu gibt es viele Sonnenstunden.

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