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Viel Niederschlag und viel Sonne im Mai 2014

33 Grad im Schatten und lokale Hochwässer

Mai 2013: es schüttet tagelang intensiv vom Himmel und als Folge gibt es Anfang Juni ein Jahrhunderthochwasser. März 2014: kein Tropfen fällt vom Himmel, besonders in Ostösterreich ist die Trockenheit seit Monaten ein Problem. Beide Extremsituationen lassen sich zur Wetterstatistik vom Mai 2014 überleiten, denn die Trockenheit ist definitiv vorbei und Hochwasser gab es auch.

Wetter im Mai 2014: so nass wie noch nie

Wetterstatistik Österreich Mai 2014Trotz des extremen Niederschlags im Mai 2013 wurde die Regenmenge von jener im Mai 2014 übertroffen und zwar vor allem im Norden und Osten Österreichs, also genau dort, wo es ein dreiviertel Jahr überhaupt nicht geregnet hatte. Erst im April 2014 veränderte sich die Lage leicht, doch im äußersten Norden wie dem Retzer Land in Niederösterreich fehlte trotzdem noch der Niederschlag.

Damit war im Mai 2014 Schluss, denn es gab so viel Regen wie noch nie zuvor und diese Messungen gibt es laut der ZAMG auf der Hohen Warte seit dem Jahr 1820. Interessant war dabei das Phänomen, dass es bestimmte Regionen sehr getroffen hat, nämlich auf einer waagrechten Linie von Mattersburg im Burgenland westwärts bis zur Stadt Salzburg.

Hintergrund war ein enormes System über dem Balkan, das dort mehr als 50 Todesopfer und großflächige Hochwassersituationen hervorgerufen hatte. Vom Südosten zogen die Wolken bis nach Salzburg. Zwar regnete es auch in Kärnten oder in Westösterreich, aber die Mengen, die im Mostviertel oder im Salzkammergut gemessen wurden, fanden dort nicht statt. Die Folge waren lokale Hochwässer und die Feuerwehren waren im Dauereinsatz. Die Donau selbst war nicht so wie 2013 betroffen, obwohl es gleich zweimal die Situation gab, dass die Donau binnen eines Tages um zwei Meter stieg, weil die Regenmengen in den Strom geleitet wurden. Ein Jahrhunderthochwasser war also nicht gegeben, doch betroffen waren genug Gemeinden.

Österreichweit lag der Niederschlag im Mai 2014 bei 50 Prozent über den für Mai normalen langfristigen Werten aus den Jahren 1981 bis 2010.

Wetter im Mai 2014: wieder zu kühl

Interessant ist auch, dass der Mai eigentlich ein milder, ja warmer Monat sein sollte. Der letzte Monat, der kühler war als die langfristigen Werte war der Mai 2013 und seither war jeder Monat wärmer, zum Teil deutlich wärmer als die langfristigen Wetterdaten. Und was für den Mai 2013 galt, gilt auch für den Mai 2014, denn auch dieser lag im Schnitt um 0,6 Grad unter dem vieljährigen Durchschnitt und das, obwohl es zwischendurch eine Hitzewelle mit 33 Grad im Schatten gab, gemessen in Salzburg. Doch davor und danach war es für Mai definitiv zu kühl und in Kombination mit dem Regen auch zu nass, sodass als Monatswert ein zu kühles Wetter herauskommt.

Sonnenstunden: eher durchschnittlich

Bei den Sonnenstunden ergab sich, dass im Süden um 10 bis 15 Prozent öfter die Sonne schien als im Mai üblich, im Norden gab es im gleichen Ausmaß ein Minus. Insgesamt war der Mai 2014 bezogen auf die Sonnenstunden ein durchschnittlicher Monat.

Besonderheiten im Mai 2014

Wechselhafter Mai: buntes Wetterprogramm von Sonne bis Gewitter (Bericht vom 5. Mai 2014)

Der April 2014 brachte sehr warmes Wetter, aber auch einiges an Regenschauer, was vor allem im Osten Österreichs sehnlichst erhofft und erbeten wurde, denn die Trockenheit der letzten Monate wurde zum ernsthaften Problem. Nur ganz im Norden von Niederösterreich blieb auch dann der Regen aus. Der Mai begann seine Arbeit in Sachen Wetter mit stürmischen Böen und ungewöhnlich kühlen Temperaturen. Milder beginnt die erste volle Woche, aber auch sehr wechselhaft.

Das Wetter am Montag zeigt schon eine große Bandbreite bei den Temperaturen, denn es gibt 10 bis 18 Grad und damit entweder sehr kühle oder doch mildere Werte. Die Sonne spielt die Hauptrolle, aber es gibt auch einige Wolkenfelder, vor allem im Osten Österreichs. Es bleibt aber trocken, in Ostösterreich bläst noch etwas der Wind und lässt es kühler wirken. In Westösterreich könnten sich bei Sonnenschein auch 21 Grad im Schatten ausgehen.

Viel wärmer wird schon der Dienstag mit Temperaturen von 16 bis 25 Grad, wobei es nur etwas Ostwind gibt, vor allem wieder in Ostösterreich. Die Sonne bestimmt das Wetter und es wird ein schöner Maitag, aber am Nachmittag beginnen sich in Westösterreich Wolken zu bilden, die bis zum Abend leichte Regenschauer einleiten können.

Das schöne Maiwetter wird mit dem Regen auch schon wieder beendet und am Mittwoch regnet es von Vorarlberg bis Oberösterreich. Dazu gibt es Gewitter und diese Wolkenbank zieht immer weiter in den Osten, wo sie am Nachmittag einlangt. Die Temperaturen sinken daher auf 14 bis 22 Grad, wobei in Vorarlberg für Mai ausgesprochen kühle Werte zu erwarten sind - vermutlich nicht viel mehr als 11 oder 12 Grad Celsius.

Sehr unbeständig geht es dann mit dem Wetter weiter, denn am Donnerstag gibt es Sonne, Wolken und gewittrige Regenschauer sowie lebhaften Wind aus westlicher Richtung. Die Temperaturen werden im Bereich von 15 bis 22 Grad liegen, wobei es vom Sonnenschein abhängt, ob man eher auf der kühleren Seite oder auf der milderen das Wetter erleben darf. Ähnlich verläuft auch der Freitag mit Werten von 16 bis 24 Grad, Sonne, Wolken und Gewitter.

Ein beständiges Wetter, wie es im Mai immer wieder zu erleben ist, ist vorerst nicht in Sicht.

Zum Teil intensiver Regenschauer in Österreich (Bericht vom 12. Mai 2014)

Für den Muttertag am 11. Mai 2014 war kein erfreuliches Wetter angekündigt worden und die Wetterprognose hatte recht, denn schon bald setzte starker Regen ein, der den ganzen Tag angehalten hatte. Vor allem in Ostösterreich und im Süden gab es viele Regenstunden mit erheblicher Niederschlagsmenge, die zu Probleme führten.

Bis zu 70 mm Niederschlag
In Kärnten und in der Steiermark gab es die höchsten Niederschlagsmengen. Am Loibl waren fast 70 mm innerhalb von 24 Stunden an Regenmenge gemessen worden, viele Orte und Städte in der Steiermark und in Kärnten, aber auch im Burgenland haben ähnlich hohe Werte gemeldet. Meist waren es 40 bis 50 mm auf den Quadratmeter, die vom Himmel gefallen sind. Damit waren manche Straßen nicht mehr passierbar und mancherorts gab es auch Überflutungen.

Betroffen war in diesem Zusammenhang besonders im Burgenland der Bezirk Oberwart, wo Keller überflutet wurden. Das Kanalsystem konnte den Starkregen nicht mehr auffangen und so kam es zu einem Rückfluss und an die 100 Häuser mussten von der Feuerwehr leergepumpt werden. Vor allem durch die Kellerfenster war viel Wasser eingedrungen. Auch in der Steiermark war die Feuerwehr ständig im Einsatz, um den Menschen zu helfen.

Probleme gab es auch auf den Straßen durch viele Unfälle - ausgelöst durch den starken Regen. Hier war besonders die Wechselregion eine, bei der es immer wieder zu Unfälle. Aber auch auf den Autobahnen und Schnellstraßen ereigneten sich sehr viele Unfälle. Dazu kam Schneefall in höheren Lagen. Von der Großglockner-Hochalpenstraße wurden gleich 30 cm Neuschnee gemeldet, auch andere höher gelegene Verbindungen erhielten eine Ladung Neuschnee.

Viel Regen in dieser Woche
Aber damit ist es noch nicht getan, denn nach einem ruhigeren Montag ist ab Dienstag weiterer Regen angekündigt. Die Eisheiligen zeigen sich im Jahr 2014 von jener Seite, die ihnen zugesprochen wird, denn es wird sehr kühl und windig, zum Teil sogar stürmisch werden und es gibt viel Regen. Auflockerungen gibt es vielleicht in der Osthälfte Österreichs am Mittwoch, aber sonst wird es immer wieder regnen, zum Teil auch stark. Am Donnerstag wird der ohnehin lebhafte Wind auch stürmisch mit Böen bis zu 100 km/h.

Hochwasser und Orkanböen: Regen wie sonst in einem Monat (Bericht vom 16. Mai 2014)

Schon im Vorfeld wusste man in Ostösterreich, dass es zu den Eisheiligen und der kalten Sophie am 15. Mai 2014 viel Niederschlag geben würde. Aus Südosteuropa waren bereits Hochwasserbilder übermittelt worden und es galt die höchste Warnstufe für manche Regionen vom Salzkammergut in Oberösterreich bis zum Burgenland. Dabei waren zwei Probleme aufeinandergetroffen. Das eine war das Sturmtief Yvette, das Orkanböen mit dreistelligen Spitzengeschwindigkeiten mit sich brachte und andererseits wurde jede Menge Wasser aus Südosteuropa vom Balkan herangeführt.

Orkanböen bis 170 km/h
Zuerst kam der Wind, der vor allem im Burgenland Spitzenwerte brahcte. am Hirschenstein auf 859 Meter Seehöhe wurden 169 km/h gemessen, auch in der Steiermark und in Kärnten waren Werte von 120 bis 140 km/h gemessen worden. Der Sturm tobte sich aber auch von Oberösterreich bis Niederösterreich und Wien aus und sorgte für sehr gefährliche Situationen. Große Probleme gab es in der Steiermark, wo mehrere tausend Haushalte ohne Stromversorgung waren. Grund waren umgestürzte Bäume, die die Stromverbindungen unterbrochen hatten.

Hochwasser durch intensiven Regen
Die größeren Probleme ergaben sich aber durch den Regen. Von Südosten kam der Regen im Laufe des Donnerstag nach Österreich und brachte intensive Starkregensituationen, die nicht nur für eine Stunde anhielten, sondern bis in den Samstag hinein reichten. Der meiste Regen fiel dabei im südlichen Niederösterreich und später in Oberösterreich sowie in der Steiermark. Teilweise war auch das Burgenland betroffen.

Vor allem vom Wiener Becken und den Raum Baden südlich von Wien über das Mostviertel bis zum Salzkammergut regnete es so stark, wie sonst im ganzen Monat Mai nicht. Spitzenwerte wurden dabei in Weyer und in Lilienfeld mit über 150 mm Niederschlag auf den Quadratmeter gemessen. Bei so intensivem Regen kann der Boden bald nichts mehr aufnehmen und die Bäche werden zu Ströme, die Flüsse zu reissenden Gewässer. Im Bezirk Lilienfeld gab es genauso wie im Bezirk St. Pölten Hochwasser und viele Häuser wurden überschwemmt, vor allem die Keller hatte es erwischt und mussten ausgepumpt werden.

Der sonst von Hochwasser oft betroffene Donauraum war diesmal nicht das Thema, weil sich der Regen auf die südlich davon befindlichen Landesteile erstreckt hatte. Wie viel es geregnet hatte, erkannte man auch am Donaustand, denn durch die Zubringen erhöhte sich der Wasserstand der Donau zum Beispiel in Korneuburg binnen 24 Stunden um 2,5 Meter. Am heutigen Samstag Vormittag ist der Regen größtenteils abgeklungen und die Situation hat sich rasch entspannt. Dennoch wird viel Arbeit notwendig sein, um die Häuser vom Schlamm zu befreien und Schaden ist vor allem in den betroffenen Bezirken in Niederösterreich großer entstanden, auch wenn es kein Vergleich zu den Schäden des Hochwassers von 2013 ist. Für die betroffenen Familien ist es schlimm genug.

Südosteuropa: mindestens 20 Todesopfer
Noch viel Schlimmer als in Österreich war der Regen in Serbien und Bosnien ausgefallen. Auch Kroatien und Ungarn waren betroffen. Mindesten 20 Menschen fielen den Regenmengen zum Opfer, ganze Landstriche standen unter Wasser und die Regierung in Serbien ersuchte die Europäische Union um Unterstützung.

Nach dem Hochwasser kommt der Hochsommer (Bericht vom 17. Mai 2014)

Noch am heutigen 17. Mai 2014 gab es einige Regenschauer in Österreich, auch wenn die Hochwassersituation nach den intensiven Regenfällen sich deutlich entspannt hatte. Die Pegelstände der Flüsse und Bäche gingen schon deutlich zurück und die Aufräumungsarbeiten konnten längst begonnen werden. Doch diesem einen Extrem mit Hochwasser vor allem in Niederösterreich folgt ein anderes, nämlich Hochsommer mit auch für Monat Mai ungewöhnlichen Temperaturen von bis zu 29 Grad Celsius im Schatten.

Hochsommer schon ab Montag
Nur zwei Tage, nachdem die intensiven Regenfälle aufgehört hatte, zeigt sich die Sonne in ganz Österreich und erwärmt die Luft in der Osthälfte auf 22 bis 23, in der Westhälfte gar schon auf sommerliche 24 bis 25 Grad Celsius im Schatten. Es gibt lebhaften Wind aus südöstlicher Richtung und es wird zum Teil auch föhnig werden. Der Wochenbeginn stellt sich damit schon völlig anders dar als die abgelaufene Woche mit Hochwasser, Regen und Orkanböen.

Diese Wetteränderung ist aber erst der Beginn von wirklich hochsommerlichen Tagen, die täglich mehr Wind aus Südost und wärmere Werte bringen. Bis Donnerstag wird es in ganz Österreich sehr warm, eigentlich heiß werden und Werte von 29, vielleicht sogar 30 Grad im Schatten sind zu erwarten. Damit sind Temperaturen gegeben, die man in den Monaten Juli oder August erwarten würde, nicht aber im Mai. Auf diese Weise können die nun stark durchfeuchteten Böden schneller auftrocknen, was nach den starken Regenfällen eine gute Lösung der Natur darstellt, auch wenn es lange Monate ohnehin zu trocken war. Aber die Menge an Regen war dann doch des Guten zuviel.

Mit Föhn sogar 30 Grad
Je nach Stärke des Föhns kann es in Westösterreich sogar schon ab Mittwoch 30 Grad oder mehr an Höchsttemperaturen haben. In der Wetterstatistik wird jeder Tag, bei dem 25 Grad überschritten werden, als Sommertag bezeichnet. Nach Stand der Dinge dürften nun einige Sommertage in Österreich zu erwarten sein. Dieses sehr warme Wetter wird wohl auch bis zum nächsten Wochenende anhalten, womit erstmals in diesem Jahr auch die Freibäder sehr gut besucht sein dürften.

Sommerliche Werte, aber unbeständiges Wetter mit vielen Gewittern (Bericht vom 24. Mai 2014)

Das Wetter zeigte sich im Mai 2014 bisher von seiner extremen Seite. Zuerst gab es intensiven Regen, vor allem in der Osthälfte Österreich und nachfolgend Hochwasser, dann folgte der Hochsommer mit Werten von über 30 Grad im Schatten und auch die ersten Tropennächte waren Gewissheit - Nächte, in denen es nicht unter 20 Grad abkühlt. Diesem Hochsommer im Mai 2014 folgt nun eine noch immer sehr warme Wettersituation, bei der aber nicht der Sahara-Staub aus Afrika transportiert wird, sondern das feucht-schwüle Wetter dominiert.

Feucht-schwüles Wetter
Mild geht es weiter und schon am heutigen Samstag zeigt sich dies mit Temperaturen um die 27 Grad Celsius im Schatten, vor allem in Ostösterreich und im Süden. Im Westen sind bis zu 24 Grad zu erwarten. Aber diesmal ist nicht der Sahara-Staub im Mittelpunkt, der die Fernsicht deutlich eintrübt, sondern die Luftfeuchtigkeit, speziell in der Osthälfte. Das hat zur Folge, dass durch die feuchte Luft sehr leicht Gewitter entstehen können, die punktuell auch heftig ausfallen können. Starkregen, eventuell auch Hagel sind die Folge.

Diese Wettersituation wird bis zumindest Donnerstag erhalten bleiben. Die Temperaturen reichen von 17 bis 25 Grad, an manchen Tagen sind bis zu 27 Grad auch möglich, was von den Sonnenstunden abhängt. Je wärmer die Luft wird, desto mehr wird die Kombination aus Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu einer optimalen Mischung, um Gewitter entstehen zu lassen. Diese sind in Westösterreich genauso möglich wie auch in Ostösterreich.

Gewittergefahr
Am häufigsten sind die Gewitter im Bergland zu erwarten und nördlich der Alpen. Im Süden sind sie seltener anzutreffen, aber die Schwierigkeit bei solchen feucht-schwülen Wettersituationen besteht darin, dass man keine genauen Prognosen treffen kann. Es kann gar kein Gewitter geben oder es kann eine Stunde lang heftigen Regen geben. Sogar Hagel ist möglich, punktuell so stark, dass man glaubt, es hat geschneit.

Gerade bei Bergtouren und Aktivitäten im Freien ist auf die Gewittergefahr zu achten, besonders wenn man sich am Nachmittag in den Bergen aufhält. Die Gefahr der Gewitter ist auch bei solchen Wettersituationen deshalb so gefährlich, weil sie sich sehr schnell aufbauen können.

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