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Juni 2010: feuchtes aber mildes Wetter

Das Wetter im Juni war zu feucht

Die Wetterstatistik für Österreich und den Monat Juni 2010 weist ein sehr feuchtes Wetter aus, wobei die meisten Regenfälle im äußersten Westen und im Osten stattgefunden haben. In Bregenz verzeichnete man beispielsweise 164 % der üblichen Regenmenge eines Juni und in Ostösterreich waren in vielen Orten und Regionen bis zu 175 % der üblichen Menge an Niederschlag verzeichnet worden.

Juni 2010 war in Österreich mild, aber feucht

Wetterstatistik Österreich Juni 2010Was Ostösterreich betrifft, war dies schon der dritte Monat in Folge, der zu feucht ausgefallen ist. Und wiederum in einer Reihe trifft man Tirol, Kärnten und die Südsteiermark an, bei denen zumeist nur 50 bis 75 % der üblichen Regenmenge festgestellt wurden. Hier war der Juni trockener als üblich.

Interessant ist die Wetterstatistik des Juni, wenn man die tatsächlichen Temperaturen, ihren Vergleich zum langjährigen Beobachtungszeitraum und das Empfinden der Menschen gegenüberstellt. Denn von Westösterreich bis nach Wien lagen die Temperaturen im Durchschnitt mit 0,5 bis 1,5 Grad Celsius leicht über der langjährig ermittelten Durchschnittstemperatur des Monat Juni. Noch wärmer war es in Süd- und Südostösterreich, wo teilweise sogar zwei Grad über dem Durchschnitt gemessen wurden.

Das widerspricht dem Empfinden der Leute, dass der Juni zu kalt gewesen sei. Das ist aber auch leicht erklärt, denn die Tageshöchsttemperaturen waren durch die mehrfachen Tiefdruckgebiete über Mitteleuropa wirklich nicht geeignet, zum Baden einzuladen, aber gleichzeitig waren die Nächte nicht entsprechend kälter. Daher war das Wetter nicht so beständig, wie man es gerne gehabt hätte, es war feuchter als gewünscht, aber nicht kalt. Dazu kamen die warmen Tag Ende Juni sowie die Hitzwelle Mitte Juni mit bis zu 35 Grad im Schatten.

Mehr Sonnenstunden als im Juni üblich hatten Kärnten, die Südsteiermark und Teile von Salzburg zu vermelden. Hier gab es bis zu 20 Prozent mehr Sonnenstunden als üblich. Weniger als der langjährige Schnitt waren hingegen von Vorarlberg bis Wien zu verzeichnen. Doch war die Abweichung mit 85 bis 95 Prozent nicht sehr stark ausgefallen.

Besonderheiten im Juni 2010

Erste Hitzewelle kündigt sich an (Bericht vom 5. Juni 2010)

Das Wetter in Österreich im Mai 2010 war nicht gerade oscarreif, aber dafür gibt es in einigen Tagen das genaue Gegenteil: große Hitze kündigt sich an und Temperaturen bis zu 35 Grad Celsius im Schatten sind zu erwarten. Damit verdoppelt sich die Temperatur regional sogar.

Schon heute Samstag kann es in manchen Regionen Westösterreichs Werte bis 29 oder gar 30 Grad geben, während es in Ostösterreich mit 22 bis 26 Grad einen angenehmen, fast schon sommerlichen Tag gibt, bei dem die große Hitze nicht gegeben ist. In Ostösterreich gibt es auch mehr Wind, der aber eher angenehm empfunden wird und nicht so stürmisch ist wie in den letzten Tagen.

Der Sonntag legt noch eines drauf und man kann mit Sommerwetter und Badewetter rechnen. In Ostösterreich gibt es 23 bis 27 Grad, in Westösterreich kann es auch bis 31 Grad heiß werden. In ganz Österreich scheint die Sonne, der Wind wird wieder in der östlichen Landeshälfte aktiv werden, was die Surfer freuen dürfte. Erst gegen Abend kann es in Westösterreich vereinzelte Gewitter geben.

Am Montag wird weiterhin der Sommer geboten, aber er ist nicht mehr ganz beständigt. Die Temperaturen reichen von 18 bis 27 Grad, wobei in Vorarlberg und Tirol, teilweise auch in Salzburg oder Kärnten einige Gewitter zu erwarten sind. Diese Gewitter können auch heftig ausfallen und sollten nicht unterschätzt werden. Im Südosten Österreichs bleibt es am stabilsten, auch der Osten dürfte wetterbegünstigt sein.

Der Dienstag ist ein Mix aus Wolken und Sonne bei warmen 20 bis 29 Grad. Ab dem Mittwoch muss man sich auf Hitze einstellen. Die Bandbreite der Temperaturen ist noch nicht ganz sicher festzulegen, aber starker Südwind bringt die heiße Luft aus Südeuropa und das bedeutet Temperaturen von 24 bis 32 Grad Celsius im Schatten.

Am Donnerstag bildet sich zusätzlich ein Föhn und man kann mit Werten von 25 bis 33 Grad rechnen. Es gibt Sonne pur und eine erste Hitzewelle in Österreich, die sich am Freitag noch verstärkt. Dann nämlich gibt es 27 bis 35 Grad und es wird drückend heiß. In der zweiten Tageshälfte bilden sich aber in Westösterreich starke Gewitter aus und diese reduzieren die Temperatur auf etwa 22 bis 26 Grad.

Blitz, Donner, Hagel, Sturmböen (Bericht vom 13. Juni 2010)

Ereignisreich endete der gestrige Samstag in Österreich, denn die angekündigten heftigen Unwetter sind über fast das gesamte Bundesgebiet gezogen. Schon von den Morgenstunden weg war es in Vorarlberg deutlich kühler und bewölkter als im restlichen Österreich und kleine Gewitterzellen kamen von der Schweiz und brachten etwas Regen.

In Innsbruck bekam man davon nicht viel mit, weil dort hatte es über 30 Grad Celsius im Schatten, während es Bregenz erst im Laufe des Tages auf knapp über 20 Grad schaffte. Am frühen Nachmittag bildeten sich aber Gewitter in Südtirol, die zum Teil nördlich bis nach Innsbruck gezogen sind, hauptsächlich aber eine nordöstliche Richtung einschlugen.

Zuerst erreichten die Gewitterzellen Osttirol und sie nahmen weiter Fahrt auf. Da es im gesamten Bundesgebiet sehr heiß geworden war, entwickelten die Gewitterzellen immer mehr Größe. Über Salzburg tobten sie sich schon einmal aus und es kühlte binnen einer halben Stunde von 30 auf unter 20 Grad ab.

Die Gewitter dehnten sich noch weiter aus und bildeten drei große Gewitterzellen, die nordostwärts weiterzogen. Sie betrafen fast das gesamte Bundesland Oberösterreich und auch die Nordsteiermark. Bis zum späteren Abend zogen sie über Niederösterreich und Wien nach Tschechien weiter. Nur in der südlichen und südöstlichen Steiermark, im Burgenland und in Kärnten blieb man verschont.

Explosionsartig zeigten sich die Gewitter in Wien und Niederösterreich. In Wien stand die Luft geradezu und es war erdrückend schwül, ehe der Sturm einsetzte. Auf der Wiener Hohen Warte wurden 126 km/h Windgeschwindigkeit gemessen, in der inneren Stadt waren es auch 119 km/h. Äste wurden von den Bäumen gerissen, Plakate flogen herum und die Situation war sehr gefährlich geworden.

Große Regenmengen hat es in Wien nicht gegeben, lokal gab es aber in Niederösterreich und Oberösterreich überflutete Keller und brennende Häuser, die durch Blitze entzündet wurden. Hier waren die Löscharbeiten zum Problem geworden, weil der Sturm ein normales Löschen nicht zuließ.

Nach der Hitze wird es unbeständig und kühl (Bericht vom 14. Juni 2010)

Die letzte Woche brachte eine ungewöhnliche Hitze mit Temperaturen bis zu 36 Grad Celsius. Zwar freuten sich die Menschen in Österreich, dass es endlich einmal warm und sonnig wurde, da der Mai ja diesbezüglich enttäuschend verlaufen war, aber eine solche Hitze ist auch nicht gerade angenehm.

Mit heftigen Gewittern beendete am Samstag abend das Wetter diese große Hitze, doch bleibt es auch heute Sonntag schwül und man empfindet das Wetter als sehr heiß. Im Süden können noch einmal bis zu 30 Grad möglich sein, aber die Gewitterwahrscheinlichkeit steigt und hier sind auch Unwetter zu befürchten. In Westösterreich wird es mit 17 bis 20 Grad eher kühl bleiben, im Osten sind bis zu 27 Grad möglich. Es gibt einiges an Nordwestwind und immer wieder die Gefahr von Gewitter.

Auch der Montag verläuft unbeständig. Im Süden Österreichs können bis 31 Grad möglich sein, sonst erreichen die Temperaturen 18 bis 27 Grad, wobei es schwül bleibt und die Gewittergefahr ebenfalls erhalten bleibt. Die Sonne wechselt sich mit den Wolken ab, die Gewitter sind jederzeit möglich, vor allem von Vorarlberg bis Wien und sie können wieder heftig ausfallen.

Der Dienstag zeigt am Vormittag ein ruhiges Juniwetter mit Sonne und Wolken. Am Nachmittag beginnt es dann von Südwesten her zu regnen, auch Gewitter können wieder entstehen. Die Temperaturen reichen von 20 bis 28 Grad, wobei die höchsten Temperaturen im Südosten Österreichs erzielt werden.

Gar nicht nett wird sich der Mittwoch präsentieren, denn kalter Nordwestwind bringt frisches und feuchtes Wetter mit viel Regen. Die Temperaturen sinken auf 14 bis 22 Grad, Gewitter können auch entstehen, aber vor allem wird es viel regnen. Dieses Wetter bleibt auch am Donnerstag erhalten, wobei es im Südosten 25 Grad geben könnte, ansonsten ist es für Juni zu kühl und wieder gibt es dichte Wolken und Regenschauer. Aus heutiger Sicht ist dieses Wetter auch für den Freitag zu erwarten, der ebenfalls zu kühl verläuft und viele Wolken bringt.

Ungewöhnlicher Starkregen in Graz (Bericht vom 16. Juni 2010)

Am 13. Mai 2010 erlebte die Bundeshauptstadt Wien einen Intensivregen, der binnen einer Stunde lokal über 60 Liter Wasser pro Quadratmeter brachte. Auf diese Werte kam Graz am Morgen des 16. Juni 2010 zwar nicht, aber es waren binnen von zwei Stunden auch 45 Liter, womit eine Wettererscheinung gemessen wurde, die es alle fünf bis zehn Jahre einmal in Graz gibt - statistisch gesehen.

Dass solche Wettererscheinungen sich häufig, ist längst erwiesen, auch wenn der definitive Beweis für die Zusammenhänge mit der Umweltverschmutzung und dem Klimawandel schwierig herzustellen ist. Doch die letzten Jahre zeigten mit den zahllosen Gewittern und den nachfolgenden Schäden sowie den Starkregen-Ereignissen wie jenen von Wien im Mai bzw. Graz im Juni 2010, dass man sich darauf einstellen wird müssen, denn es werden eher mehr solche Ereignisse vonstatten gehen als weniger.

Im aktuellen Fall hat sich über dem Golf von Genua ein Tief gebildet und transportiert große Regenmengen in den Süden Österreichs. Geregnet hatte es schon in der Nacht auf Mittwoch in Kärnten, wobei auch hier viele Liter zusammengekommen sind. Die Südsteiermark bekam 20 Liter pro Quadratmeter ab und in Graz gab es die stärksten Werte.

Regen gibt es von Salzburg bis Wien, doch so intensiv wie in Süd- und Südostösterreich sind hier die Regenmengen nicht ausgefallen. Der Regen verlagert sich aber immer weiter nach Norden, sodass Kärnten und Steiermark trockeneres Wetter erleben werden, doch wird es dauern, bis das Wasser vom Boden aufgenommen werden kann, weil dieser durch die Gewitter der letzten Tage schon gesättigt sind. Gleiches gilt auch für die Gebiete im Norden Österreichs.

Die nächsten Tage werden trockener verlaufen, aber die labile Wettersituation bleibt erhalten. Es wird keinen Dauerregen wie in den letzten Stunden geben, aber Gewitter, die lokal auch heftig ausfallen können, müssen stets eingeplant werden.

Intensiver Regen und hohe Wasserstände (Bericht vom 18. Juni 2010)

Nur zwei Tage nach den starken Regenfällen in Kärnten und in der Steiermark, bei denen es in Graz binnen zwei Stunden alleine schon 45 Liter pro Quadratmeter geregnet hatte, hat es in Vorarlberg, besonders im Raum Bregenz und Bregenzerwald starke Regenfälle gegeben, die bis zum mittleren Nachmittag dieses Freitags anhalten dürften.

Deshalb wurde eine Hochwasserwarnung veröffentlicht, die Vorarlberg, aber wiederum besonders den Großraum Bregenz und den Bregenzerwald betrifft. Denn durch den starken Regen sind die Pegelstände der Bäche wie der Leiblach, der Ruggbach und der Lauterachbach sehr schnell angestiegen. Alleine der Leiblach hat eine Abflussmenge von 100 Kubikmeter Wasser pro Sekunde aufzuweisen, ein Wert, der statistisch gesehen alle zehn Jahre vorkommt.

Die Hochwasserwarnung zielt darauf ab, dass in den Einzugsgebieten der Bäche kritische Situationen erreicht sind und Hochwasser zu befürchten ist. Der Boden ist mehr als gesättigt durch die starken Regenfälle und kann keine weiteren Wassermengen mehr aufnehmen. Die Feuerwehren sind bereits im Dauereinsatz und helfen beim Auspumpen von Keller. Ein Ende dieser Arbeiten ist bis zum Abend nicht in Sicht.

Starke Regenfälle gibt es aber auch im Burgenland und in Niederösterreich. Dazu haben sich im Waldviertel und an der Grenze von Niederösterreich und dem Burgenland Gewitter gebildet, die an Intensität gewinnen. Alleine in Seibersdorf hat es binnen von zwei Stunden 36 mm Wasser pro Quadratmeter geregnet. Mit weiteren starken Regenfällen ist als auch in Ostösterreich zu rechnen.

Vom Schneefall zum Sommer (Bericht vom 21. Juni 2010)

Der Kalender verrät, dass der Sommer beginnt, aber das Wetter will davon offenbar nichts wissen. Denn am Wochenende gab es Schneefall bis in höhere Lagen, es war viel zu kühl und es gab in den Tälern einiges an Regen. Dieses Wetter bleibt auch heute Montag erhalten und die maximalen Temperaturen von 19 Grad, oftmals sogar nur um 10 Grad bestätigt sich das unbeständige Wetter. Dazu gibt es lebhaften, als sehr kühl empfundenen Wind aus West bis Nordwest.

Mit jedem Tag versucht sich der Sommer aber mehr zurückzukämpfen. Am Dienstag gelingt dies aber nur teilweise, denn von Vorarlberg bis zur Obersteiermark gibt es einiges an Wolken und Regen, trockener ist es im Süden und Osten. Die Temperaturen steigern sich auf 14 bis 22 Grad, wobei im Osten starker Wind bläst.

Sonniger verläuft der Mittwoch, bei dem es zwar ein paar Wolken geben kann, vor allem von Salzburg bis zur Steiermark, aber generell wird sich die Sonne öfter zeigen. Die Temperaturen bleiben bei einem Niveau von 15 bis 22 Grad, im Süden und Südosten können 25 Grad auch möglich sein. Der Osten hat weiterhin ein Problem mit starkem Wind.

Der Donnerstag wird wieder unbeständiger, die Temperaturen bleiben bei 15 bis 23 Grad, wobei die meisten Wolken im Osten zu finden sein werden. Im Westen Österreichs und im Südwesten sowie im Süden können aber 20 bis 26 Grad erreicht werden, was schon sommerlicheres Wetter bedeutet.

Dieser Wettertrend hält auch am Freitag an und bis zum Wochenende können überall bis zu 27 Grad erwartet werden, womit der Sommer ein Comeback versucht, nachdem die letzten Tage definitiv zu kühl für den Monat Juni verlaufen waren.

Der herbeigesehnte Sommer ist da (Bericht vom 27. Juni 2010)

Gut, es gab eine extrem heiße Woche mit bis zu 35 Grad Celsius im Schatten, aber ansonsten waren die Monate Mai und Juni viel zu feucht und zu kühl. Die Menschen sehnen sich nach angenehmeren Temperaturen, wollen ins Freibad gehen und den Strand genießen. Das wird nun doch noch etwas, denn das Wetter hat zu stabilierem Charakter gefunden.

Schon heute Sonntag ist es sehr sonnig, Wolken gibt es nur vereinzelt und die Temperaturen erreichen 21 bis 30 Grad, wobei die höchsten Temperaturen in Westösterreich erreicht werden. Der Osten bleibt weiterhin im Einfluss eines starken Windes, wie schon in den letzten Tagen auch.

Dieses erfreuliche Wetter setzt sich am Montag fort und bietet 23 bis 30 Grad, wobei der Südwesten die 30 Grad erreichen wird. Der Osten bleibt aber im Einzugsgebiet eines lebhaften Windes, ansonsten ist das Sommerwetter ungetrübt. Einzelne Gewitter könnten sich zum Abend hin über dem Alpenhauptkamm bilden.

Wenig neues bietet der Dienstag, dessen Temperaturen sich im Bereich von 24 bis 30 Grad bewegen werden. Neu ist nur, dass der Wind auch in Ostösterreich endlich nachlässt, aber nicht ganz verschwindet. Es wird ein angenehmer Sommertag, der nur im Südwesten und Süden einige Wolken und vereinzelt Regenschauer bringen könnte.

Dieses Wetter lässt sich auch für die Tage vom Mittwoch bis zum Freitag zusammenfassen. Es gibt warme 23 bis 31 Grad, wenig Wind und nur gegen Abend das eine oder andere Gewitter. Der Sommer wird damit zurückkehren und für deutlich trockeneres und stabileres Wetter sorgen.

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