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Sehr warmer Juni

Alpen als Trennung von nass und trocken

Die Wetterstatistik für den Monat Juni 2014 weist für Österreich einen warmen Juni aus, denn die Temperaturen lagen mit einem Grad Celsius doch klar über dem langfristigen Schnitt des Sommermonats. Vor allem auch bei den Sonnenstunden gab es mit einem Plus von 20 Prozent deutlich öfter und länger die Sonne zu sehen als im Juni üblich. Eine wirkliche Trennung erfolgte durch die Alpen was den Niederschlag betraf.

Wetter im Juni: viel Sonne und warm

Gerade die Sonnenstunden mit einem Fünftel mehr als im ohnehin sonnigen Juni üblich, sticht bei der Statistik des Monats heraus. Viel freie Bahn für die Sonne bedeutet natürlich auch warme Werte und so gibt es ein deutliches Plus bei den Temperaturen, wobei man das aber auch ein wenig relativieren muss. Denn in der Mitte des Monats gab es die Hitzewelle mit fast 36 Grad bei den Hitzepolen und damit wurden neue Rekordwerte in manchen Messstationen erreicht, was den Juni betraf. Selbst für Juli oder August wären es außergewöhnlich hohe Werte, im Juni gab es solche noch sehr selten. Im Durchschnitt waren die Temperaturen im Juni 2014 um ein Grad Celsius wärmer als im Juni der letzten 30 Jahre.

Damit verstärkte sich der Überhang bei der Temperatur in der Gesamtstatistik, aber auch generell war es ein warmer, wenn auch nicht extrem heißer Juni mit viel Sonnenschein und zahlreichen Tagen, in denen man Außenaktivitäten durchführen konnte.

Wetter im Juni: Niederschlag

Wetterstatistik Österreich Juni 2014Ungewöhnlich ist die statistische Auswertung beim Niederschlag, weil es je nach Region zu nass oder zu trocken war. Die Trennung erfolgte durch die Alpen und so war es nördlich der Alpen um 25 bis 77 Prozent zu trocken und viele Regionen klagten über einen Mangel an Feuchtigkeit von oben, während es südlich der Alpen um 25 bis 80 Prozent zu feucht war und es mehr als genug geregnet hatte. Zwar gab es immer wieder auch in Wien oder im Waldviertel und in Oberösterreich Gewitter und starke Regenfälle, aber generell war die Regenmenge deutlich geringer als im Juni üblich.

Ganz anders sah es in Kärnten und in der Steiermark aus, wo es immer wieder starke Regenfälle gab, zum Teil auch tagelang, vor allem im Drautal oder in der südlichen Steiermark. Und so ist das nördliche Niederösterreich wieder zu erwähnen, bei dem es monatelang zu wenig geregnet hatte wie das Retzerland. Ein Dreivierteljahr gab es kaum mehr als einen Zentimeter Niederschlag, im Juni waren es dann doch um die zwei Zentimeter, die vom Himmel fielen, wobei durch den letzten verregneten Junitag diese Statistik wohl noch aufgebessert werden konnte.

Besonderheiten im Juni 2014

Pfingstwetter 2014: Temperaturen um oder über 30 Grad im Schatten (Bericht vom 2. Juni 2014)

Das Wetter in Österreich hatte 2013 extremen Regen im Mai parat, der zum Hochwasser zu Beginn des Juni führte. Danach war es staubtrocken und sehr heiß und zwar bis Ende August. Nur selten wurde die Trockenheit unterbrochen. 2014 bot sich im Mai wieder sehr nasses Wetter, ein Jahrhunderthochwasser blieb den Menschen erspart, aber einige Regionen hatten waren doch stärker betroffen. Und wie 2013 scheint sich nun der Hochsommer einzustellen.

Milde Juniwoche zur Einstimmung
Bis zum Donnerstag zeigen sich einige Wolkenfelder und Gewitter, im Westen und Süden können diese schon am heutigen Montag beginnen. Dennoch steigen die Temperaturen mit jedem Tag an. Bis Donnerstag hat es im Westen wie im Osten an die 20 bis 23 Grad Celsius im Schatten und das ist nur die Aufwärmphase für das Pfingstwochenende, das bereits angekündigt wird. Denn es gibt wieder eine Südströmung die wie im März heiße Luft aus Afrika nach Mitteleuropa bringt.

Pfingstwochenende wie im Hochsommer
Und das bedeutet, dass pünktlich zum verlängerten Pfingstwochenende die Temperaturen deutlich nach oben steigen. Schon am Freitag kann man mit Werte von 28 Grad im Schatten rechnen, was in der Sonne deutlich über 30 Grad bedeutet. Das Wochenende und der Wochenbeginn der nächsten Woche versprechen hohen Luftdruck, viel Sonne und heißes Wetter mit 30 Grad oder auch darüber - im Schatten! Allerdings können sich vor allem über den Bergen einzelne Gewitter in der aufgeheizten Luft entwickeln, weshalb die Gewitterwarnungen beachtet werden sollen. Generell überwiegt aber der hochsommerliche Eindruck.

Badewetter mit Hindernis
Damit gibt es ein perfektes Badewetter, aber einen kleinen Schönheitsfehler. Denn die Seen sind noch nicht in Sommerstimmung. Viele Gewässer bieten sich aktuell zwar als Badeort an, aber nur für Leute, die es mit der Temperatur nicht so genau nehmen. Die Alte Donau in Wien kann 19 Grad Wassertemperatur anbieten, der Wörthersee bietet 18 Grad - das sind Temperaturen, die für abgehärtete Leute in Ordnung sind, aber für die meisten ist es dann doch eher zu kühl.

Allerdings werden sich diese Werte bei den hohen Temperaturen rasch nach oben korrigieren können, ob es schon am Pfingstwochenende dazu reichen wird, wird man abwarten müssen. Schön wird es allemal sein und wenn das Baden noch zu kühl ist, kann man sich mit Grillen am Strand, Beachvolleyball oder einer Bergtour ebenfalls eine tolle Zeit gönnen.

Nach Pfingsten geht es heiß weiter - bis Donnerstag (Bericht vom 7. Juni 2014)

Das Pfingstwochenende brachte die angekündigten heißen Temperaturen und damit die Gelegenheit für die Freibäder, den Mangel an Kundschaft vom Mai zu kompensieren. Schon am heutigen Pfingstmontag sind bis zu 35 oder gar 36 Grad Celsius im Schatten möglich, wobei föhniger Wind die Temperaturen zusätzlich ansteigen lässt. Gewitter können vielleicht vereinzelt im Südwesten Österreichs auftreten.

Hitzewelle mit 36 Grad im Schatten
Auch die nächsten Tage sind ausgesprochen hochsommerlich oder sogar für einen Hochsommer fast schon als extrem einzustufen. Es gibt durchwegs 27 bis 36 Grad und selbst in einer Höhe von 2.000 Meter hat man Werte von 20 Grad Celsius im Schatten, sodass man beim Wandern kaum frieren wird können. Es gibt bis Donnerstag Badewetter, jedoch mit einer kleinen Fußnote, denn das Wetter reagiert auf die aufgeheizte Luft und es können sich heftige Gewitter bilden.

Der Dienstag bringt noch durchwegs ungebremste Hitze, Gewitter sind erst am Abend im Südwesten möglich. Am Mittwoch häufen sich die Gewitterbildungen und am Donnerstag geht die Hitzewelle zu Ende.

Gewitter ab Dienstag
Schon am Dienstag Abend kann es in Vorarlberg, Tirol und bis ins westliche Oberösterreich einzelne Gewitter geben, die aufgrund der heißen Luft auch heftig ausfallen können. Am Mittwoch steigt die Gewittergefahr deutlich an, von Vorarlberg bis Oberösterreich können sich auch schon am Nachmittag heftige Gewitter bilden, bis zum Abend sind sie überall möglich.

Begünstigt werden sie durch die feuchte und schwüle Luft, die sich mit der hohen Temperatur in Kombination als optimaler Herd für Gewitterbildungen erweist. Zwar wird der Schwerpunkt der Gewitter weiterhin in der Westhälfte Österreichs zu finden sein, aber lokale Unwetter sind auch im heißen Osten und Südosten denkbar.

Unwetter ist dann auch das Problem am Donnerstag, denn es wird nochmals sehr warm bis heiß mit bis zu 30 oder 31 Grad Celsius, doch die Gewittergefahr steigt mit jeder Stunde und es gibt verbreitet in ganz Österreich die Gefahr von Regenschauer, Gewitter, Starkregen und auch Hagel samt Sturmböen. Gerade dort, wo die Luft noch besonders heiß ist, entladen sich Gewitter sehr intensiv und mit dieser Gewitterphase wird auch die Hitzewelle beendet.

Wetterumschwung mit Freitag
Am Freitag ist die Hitze vorbei und es gibt 18 bis 26 Grad mit einigen sonnigen Phasen im Osten. Im Westen gibt es hingegen mehr Mix von Sonne, Wolken und gewittrigen Regenschauern. Dabei ist auch der lebhafte Nordwestwind zu beachten. Das Wochenende wird dann eine Mischung aus Wolken, Sonne und Regenschauer sein. Am Samstag gibt es mehr Sonne mit bis zu 25 Grad, am Sonntag mehr Regen mit maximal 22 Grad.

Nach der Hitzewelle kommt kühlere Luft aus dem Norden (Bericht vom 15. Juni 2014)

Die abgelaufene Woche brachte nach dem heißen Pfingstwochenende Hitze mit 36 Grad Celsius im Schatten. Am Donnerstag sollten in ganz Österreich Unwetter für Abkühlung sorgen, doch in Niederösterreich, in Wien und zum Großteil im Burgenland gab es so gut wie keine Gewitter, Unwetter waren hingegen in der Steiermark und in Kärnten entstanden - wo es eigentlich am längsten heiß bleiben sollte. Am Freitag gab es nochmals sehr warme Temperaturen, erst am Wochenende kam kühlere Luft nach Österreich und die Räume konnten in den Städten auskühlen.

Kühlere Luft vom Norden
Für die nächsten zwei Wochen werden Temperaturen rund um 22 Grad Celsius angekündigt, was etwas kühler ist als in der langjährigen Beobachtung des Monats Juni. Damit ist es keineswegs kalt, aber auch nicht so heiß wie zuletzt, was durchaus für viele Menschen ein großer Vorteil ist. 22 Grad Celsius bedeutet, dass es in der Sonne trotzdem 27 bis 30 Grad haben kann und damit ist das Baden durchaus ein Thema, man kann aber auch noch Aktivitäten wie Wandern, Nordic Walking oder Laufen andenken, vor allem wenn man sich im Wald und Schatten bewegen kann.

Hintergrund der etwas kühleren Werte ist eine Strömung aus Nord, teilweise Nordost, die diese frische Luft bringt. Es gibt viel Sonne und zum Teil stärkeren Wind aus Nordost, sodass es schöne Tage gibt, die auch über das verlängerte Wochenende mit Fronleichnam ihre Gültigkeit haben, doch die frische Luft bleibt ein Thema. Es kann dabei auch einmal 20 Grad erreichen, es sind aber auch mitunter 27 oder 28 Grad möglich.

Damit ist genau das Gegenteil zu der heuer schon mehrfach aufgetretenen Südströmung gegeben. Im März wurde es dadurch ungewöhnlich warm, als der Sahara-Staub bis in den Alpenraum gebracht wurde und die Fernsicht eintrübte. Auch im Mai war eine kurze Hitzewelle aufgrund der heißen Luft aus Afrika entstanden. Nun wird es etwas frischer durch die Luft aus Nord.

Guter Ausblick für das verlängerte Wochenende
Am Donnerstag ist mit Fronleichnam wieder ein Feiertag angesagt und auch für jene, die am Freitag frei haben können und ein verlängertes Wochenende genießen, gibt es feines Wetter. Es wird nicht heiß, ist aber auch nicht kalt und Temperaturen von 22 bis 26 Grad sind zu erwarten. Dazu gibt es viel Sonnenschein.

Unbeständiges Juni-Ende: Regen, Gewitter, aber auch Sonne (Bericht vom 23. Juni 2014)

Das Wetter im Juni 2014 hat heiße Pfingsten erlebt, denen noch heißere Tage bis 36 oder gar 37 Grad Celsius im Schatten folgten, doch die letzten beiden Juni-Wochen präsentieren sich ein wenig kühler als im Juni üblich. Zwar war es am Sonntag vor allem im Westen Österreichs wieder richtig hochsommerlich warm geworden, aber generell zeigen die nächsten Tage in Österreich ein unbeständiges Wetter und an diese Werte kommt man kaum heran.

Wochenbeginn mit Gewitter
Schon der heutige Montag bringt sehr unterschiedliche Wettersituationen. Im Osten ist es hochsommerlich warm mit bis zu 30 Grad Celsius im Schatten, aber über dem Bergland bilden sich am Nachmittag einige Gewitter, die auch als Unwetter mit Starkregen auftreten können und nicht unterschätzt werden sollten. In diesen Regionen wird es kaum mehr als 22 Grad im Schatten geben können. Generell tritt Regen im Westen und Süden auch schon am Vormittag auf und es ist beiweiten nicht so sonnig wie in der Osthälfte Österreichs.

Wetter während der Woche
Die Tage darauf zeigen sich kühler und unbeständig. Am Dienstag regnet es verbreitet, nur in der Osthälfte kann am Nachmittag die Sonne sich durchsetzen. Die Werte reichen maximal bis 25 Grad Celsius im Schatten, können aber auch bei 15 Grad hängen bleiben, was für Juni deutlich zu kühl ist. Dazu gibt es lebhaften Wind aus Nordwest, der die Temperaturen noch ein Stück kühler empfinden lässt.

Noch mehr Regen ist am Mittwoch zu erwarten, der ganz Österreich erreicht und die Temperaturen auf 13 bis 23 Grad drücken wird, wobei die 23 Grad nur in der Osthälfte möglich sein können. Erst am Donnerstag nachmittag wird der Regen nachlassen und dann gänzlich aufhören, die Temperaturen erhöhen sich kaum auf 14 bis 24 Grad. Am Freitag setzt sich Südföhn durch und erhöht die Temperaturen bis zu 28 Grad, allerdings ziehen von Westen her die nächsten Regenschauer herein, die auch am Wochenende wetterbestimmend sein werden.

Somit präsentiert sich das Wetter in Österreich in der letzten Juniwoche von seiner unbeständigen und zum Teil deutlich zu kühlen Seite. Die Regenschauer sind an sich nicht so übel, weil es in einigen Regionen Österreichs wieder sehr trocken geworden ist und die Luftfeuchtigkeit ungewöhnliche Werte um die 30 Prozent aufwies, aber zu dieser Zeit des Jahres sollten die Temperaturen im Bereich von 24 bis 26 Grad Celsius im Schatten betragen und nicht 14 bis 16 Grad, wie dies in manchem Regionen der Fall sein dürfte.

Hagelsturm in Kärnten: Klagenfurt sah aus wie nach einem starken Schneefall (Bericht vom 24. Juni 2014)

Für die letzte Juniwoche war ein unbeständiges Wetter vorhergesagt worden und am Montag sollten erste Gewitter im Bergland möglich sein, am Dienstag sollten sich diese verstärken. Tatsächlich war am Montag bereits ein Unwetter von untypischer Art und Weise über Kärnten und Teilen der Steiermark hereingebrochen.

Hagelsturm über Klagenfurt
Große Teile von Kärnten waren betroffen, als ein Hagelsturm tennisballgroße Hagelkörner als Niederschlag brachte, wobei das Unwetter besonders im Großraum Klagenfurt intensiv ausgeprägt war. Binnen weniger Minuten sah die Kärntner Landeshauptstadt aus, als ob tiefster Winter wäre, denn die Straßen waren zentimeterhoch mit den Hagelkörnern gesäumt. Bäume wurden umgerissen, 25 Liter an Niederschlag binnen zehn Minuten gemessen und Keller wurden schnell überflutet, weil die Kanalisation überfordert war.

Das ganze Ereignis dauerte nicht länger als eine Viertelstunde, aber das reichte aus, um großen Schaden anzurichten. Bahnverbindungen wurden unterbrochen, die Straßen waren kaum passierbar, Bäume wurden beschädigt und die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Dazu war nicht nur Klagenfurt und das Umfeld betroffen, sondern auch große landwirtschaftliche Gebiete in Kärnten. Nach einer ersten Einschätzung dürfte sich der Schaden im Bereich von 600.000 Euro belaufen und dafür waren nur 15 Minuten Unwetter nötig.

Bitte für die Landwirte war speziell die Situation beim Getreide, weil dieses binnen der nächsten zwei Wochen geerntet worden wäre. Das kann man jetzt leider vergessen. Andere Produkte wie Mais können vielleicht noch gerettet werden.

Unwetter auch in der Steiermark
Nachdem die Gewitterfront Kärnten getroffen hatte, zog sie nach Osten weiter und erreichte auch die Gebiete im Süden und Südosten der Steiermark. Auch hier wurden die landwirtschaftlichen Anbauflächen stark betroffen. Wieder fiel Hagel vom Himmel und sorgte beim Wein, beim Getreide und bei Mais für großen Schaden. Und so wie in Kärnten war das Unwetter nach einigen Minuten wieder erledigt, der Schaden war aber angerichtet.

Ungewöhnliche Wettersituation
Der Hagelsturm oder auch das Hagelunwetter brachte in Klagenfurt 25 Liter auf den Quadratmeter und das in nur zehn Minuten. Eine solche Zusammensetzung ist sehr selten anzutreffen und die Wetterstatistik weist ein solches Ereignis nur alle 40 bis 50 Jahre aus, doch es entsteht der Eindruck, dass diese Wetterextreme sich in den letzten Jahren stark häufen.

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