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Wetter im Juni 2012 in Österreich

Juni 2012: zuerst zu kühl, dann viel zu heiß

Der Juni 2012 ging als einer der wärmsten der Geschichte ein, seit es präzise Wetteraufzeichnungen gibt. Er brachte Österreich den sechstwärmsten Juni und neue Monatsrekorde am letzten Tag. Doch begonnen hat der Juni ganz anders und daher gabes einen starken Verlauf nach oben bei der Temperatur.

Nach kühlem Start kam die Hitze

Wetter im Juni 2012 in ÖsterreichDa gab es nämlich viele Unwetter, zum Teil intensive Regenfälle und ein Ende der Trockenheit im Weinviertel. Dort hatte man seit November 2011 regelmäßig zu wenig Feuchtigkeit abbekommen und dies wurde durch starke Gewitter und einige Regentage in der ersten Monatshälfte kompensiert. Nach dieser unbeständigen Phase, in der sich die Menschen einen schöneren Sommer wünschten und wärmere Temperaturen, wurde der Wunsch erfüllt, wenngleich nicht in dem Sinne, wie bestellt.

Denn schon in der dritten Juniwoche gab es österreichweit Temperaturen weit über 30 Grad Celsius im Schatten, in Wien waren es gar über 35, in Bad Deutsch Altenburg sogar 36 Grad. Nach heftigen Unwettern, die vor allem von Tirol bis zum Burgenland tätig waren, gab es ein paar kühlere Tage, ehe die nächste, noch intensivere Hitzewelle begann, die am letzten Junitag, dem 30. Juni 2012, mit 37,7 Grad Celsius in der Wiener Innenstadt und wieder in Bad Deutsch Altenburg Monatsrekorde bracgte, Noch nie zuvor war es in Österreich an einem Junitag so heiß.

Einher mit diesen heißen Temperaturen gehen immer wieder Unwetter, mal lokal, mal österreichweit. Die Temperaturen übertragen die üblichen Juniwerte im Durchschnitt um 2,5 Grad Celsius, Durch die Unwetter mit intensivem Regen gab es bundesweit ein Plus im Vergleich zu den langfristigen Werten für Juni. Zwischen 100 und 150 % gab es mehr Niederschlag als im Juni üblich, wobei von Vorarlberg über Regionen in Tirol bis zu Niederösterreich, Oberösterreich und der Obersteiermark verschiedene Regionen solche Werte meldeten.

Durch die Hitzewelle gab es natürlich auch viele Sonnenstunden und so scheinte die Sonne in Österreich im Monat Juni um etwa 10 Prozent länger als im Juni üblich.

Besonderheiten im Juni 2012

Das unbeständige Wetter geht weiter (Bericht vom 3. Juni 2012)

Sehr ungewöhnlich war das Wochenende verlaufen. Am Samstag gab es einiges an Regen und Wolken, bis sich die Sonne doch durchsetzte und am Sonntag wurde es hochsommerlich heiß, um dann mit massiven Gewittern und teilweise Unwettern für Abkühlung zu sorgen. So unbeständig geht es auch in der neuen Woche weiter.

Am Montag quert eine Kaltfront Österreich und bringt viel Regen und Abkühlung. Im Westen regnet es schon von den Morgenstunden an, während im Osten noch die Sonne kurz zu sehen sein könnte. Aber auch hier verdichten sich die Wolken und es beginnt spätestens am Nachmittag zu regnen. Besonders stark kann der Regen in Kärnten ausfallen. Die Temperaturen sind mit 11 bis 19 Grad gedämpft, 23 Grad könnten sich noch im Südosten ausgehen, bevor der Regen eintrifft.

Das Wetter am Dienstag beginnt mit weiteren Regenschauern, die aber am Nachmittag aufhören. Die Sonne kommt zum Vorschein, aber die Temperaturen bleiben gedämpt bei 10 bis 16 Grad im Bergland, im Flachland könnten sich bis zu 23 Grad ausgehen - abhängig davon, wie sehr sich die Sonne zeigen kann. Außerdem bläst ein böiger Wind, der die Temperaturen kühler empfinden läßt.

Am Mittwoch ist das Wetter schon freundlicher, wobei sich die Sonne in Ostösterreich fast den ganzen Tag zeigt, in Westösterreich nur teilweise. Allerdings können sich auch im Osten am Nachmittag einige Wolken zeigen. Die Temperaturen steigen an und erreichen 16 bis 25 Grad und der Wind läßt spürbar nach. Der Donnerstag-Feiertag (Fronleichnam) bietet einen Mix aus Sonne und Wolken, wobei ein kurzer Regenschauer nicht restlos ausgeschlossen werden kann. Es wird deutlich wärmer mit 19 bis 27 Grad, wobei die höchsten Werte in Vorarlberg und Tirol zu erwarten sind.

Der Freitag bringt ein turbulentes Wetter, denn es ist im Westen bereits regnerisch, im Osten hingegen glühend heiß und so sind die Temperaturen auch unterschiedlich. Sie reichen von Vorarlberg bis Wien von 21 bis 32 Grad und kündigen damit die nächste Kaltfront an, die durch Österreich durchzieht.

Heftige Gewitter über Österreich (Bericht vom 9. Juni 2012)

Das unbeständige Wetter der letzten Tage fand am Freitag, den 8. Juni 2012 seinen vorläufigen Höhepunkt. In einer schwülwarmen Wetterphase drangen Gewitter aus Bayern in direkter östlicher Richtung nach Österreich und der Mix aus hoher Luftfeuchtigkeit und warmen Temperaturen bis zu 27 Grad Celsius im Schatten waren die optimale Wetterküche für schwere Gewitter und Sturmschäden.

Vom Norden Salzburgs über das gesamte Bundesland Oberösterreich zogen die Gewitter mit Sturmböen bis zu 90 km/h ostwärts und erreichten bald Niederösterreich. Schon in Oberösterreich gab es viele Schäden durch Hagel und lokal waren Straßen überflutet. Straßenverbindungen wurden unterbrochen, weil Bäume durch die Sturmböen entwurzelt wurden - Stromverbindungen wurden ebenso in Mitleidenschaft gezogen.

Noch intensiver wurden die Probleme in Niederösterreich, wo sich zwei Zonen bemerkbar machen. Einerseits die Unwetter, die von Oberösterreich in West-Ost-Richtung das Mostviertel und später den Raum St. Pölten erreichen und andererseits Gewitterzellen, die vom Nordwesten das Waldviertel erreichten.

Praktisch in allen Bezirken Niederösterreichs gab es Alarm im Minutentakt und besonders schlimm hat es das Mostviertel erwischt. Im Raum Amstetten gingen viele Dächer zu Bruch, weil Hagelkörner, groß wie Tennisbälle, vom Himmel fielen. Zahlreiche Autos wurden beschädigt und die Westautobahn musste zwischen Amstetten West und Amstetten Ost gesperrt werden, weil an ein Weiterkommen nicht zu denken war.

Dazu kamen auch in Niederösterreich umgestürzte Bäume, überflutete Keller und unterbrochene Straßenzüge. Im Bezirk Melk half die Wiener Feuerwehr mit Mannschaften aus, um den Menschen zu helfen. Die Kombination aus Sturmböen, die sich in Niederösterreich auf bis zu 110 km/h gesteigert hatten und den großen Hagelkörnern war besonders fatal für Dächer und sonstige bauliche Einrichtungen.

Für Wien gab es auch die zweithöchste Vorwarnstufe der Unwetterzentrale, aber in Wien selbst war es ein harmloses Gewitter, weil sich die Front deutlich abgeschwächt hatte. Bemerkenswert war auch der Regen im Weinviertel. Gerade der nordöstliche Bereich Niederösterreichs war monatelang kaum mit Niederschlag versorgt worden. Alleine in Poysdorf regnete es gestern binnen zwei Stunden an die 40 mm.

Kühl nach den Gewittern, aber spürbare Erwärmung im Juni 2012 (Bericht vom 11. Juni 2012)

Sehr feucht und kühl war das Wochenende in Österreich und so setzt sich der Beginn der neuen Woche fort. Erst zum Wochenende hin wird es wieder wärmer, dann aber dafür ordentlich mit Temperaturen bis zu 30 Grad Celsius im Schatten.

Die neue Woche beginnt mit einem trüben Montag und es gibt Regen in ganz Österreich. Auflockerungen sind erst am Nachmittag zu erwarten, wobei es auch am Nachmittag regional zum Teil sogar stark regnen kann, vor allem von Vorarlberg bis Kärnten und der Südsteiermark. Die Temperaturen bleiben mit 12 bis 21 Grad gedämpft.

Auch der Dienstag bringt sehr viele Wolken und immer wieder Regen. In Ostösterreich oder auch im Südosten kann sich vereinzelt die Sonne zeigen, aber die meiste Zeit ist es auch dort trüb. Dazu bläst unangenehmer und lebhafter Südostwind. Die Temperaturen erreichen 11 bis 23 Grad, wobei die 23 Grad nur im Osten bei Sonne möglich sind.

Das unbeständige Wetter hält auch am Mittwoch an. Es gibt lebhaften bis stürmischen Wind, der immer wieder Wolken und Regenschauer bringt. Aufgelocketer kann es im Süden sein, dort sind mit Sonne auch 24 Grad möglich, sonst nur Werte um 12 bis 19 Grad Celsius. Sonniger wird es am Donnerstag in ganz Österreich. Das Wetter stellt sich um und die Wolken werden deutlich weniger. Vereinzelte Regenschauer sind aber nicht ganz ausgeschlossen. Der Wind läßt nach und die Temperatur steigt auf 17 bis 24 Grad.

Am Freitag wird es dann deutlich wärmer und der Sommer kehrt zurück. Schon am Freitag gibt es 23 bis 29 Grad Celsius im Schatten. Das Wochenende selbst bringt Hitze mit über 30 Grad Celsius. Vereinzelt können sich durch die hohen Temperaturen Gewitter bilden, ansonsten zeigt sich das Wetter von seiner sonnigen Seite.

Heftige Gewitter mit Starkregen (Bericht vom 13. Juni 2012)

Nur zwei Tage nach einer massiven Gewitterfront, die in Oberösterreich und vor allem in Niederösterreich für große Schäden sorgte, kam eine zweite derartige Front, die wieder von West nach Ost zog und in diesen beiden Bundesländern für große Schäden sorgte.

Angetrieben von starkem Wind zogen die Gewitter großflächig durch und sorgten für großen Hagel, sodass im Bezirk St. Pölten bei St. Georgen sogar der Schneepflug zum Einsatz kommen musste. Denn in St. Georgen war der Hagel so stark vom Himmel gefallen, dass sich eine 20 cm hohe Schicht aus Eis gebildet hatte.

In vielen Gemeinden von Oberösterreich und Niederösterreich gab es intensiven Regen und dadurch überflutete Keller, die ausgepumpt werden mussten. Die Feuerwehren waren im Dauereinsatz, denn es waren nicht nur Gewitter und Hagel, sondern intensiver Regen, denn es allerdings andernorts auch gab. In Bregenz regnete es binnen 24 Stunden 83 mm auf den Quadratmeter und auch dort waren Feuerwehren im Einsatz, um Keller auszupumpen und Menschen zu helfen.

In Niederösterreich waren es lokal an die 60 mm pro Quadratmeter, die binnen Stunden vom Himmel fielen und auch in Oberösterreich gab es solch starken Regen, der nun erste Konsequenzen nach sich führt, da die Vorwarnstufe in Sachen Hochwasser erreicht sind. Die Flüsse steigen stark an und es kommt noch mehr Wasser, weil es auch in Bayern heftig geregnet hatte.

Alleine in Niederösterreich waren über 4.000 Leute der Feuerwehren im Einsatz und im Bezirk Amstetten gab es neuerlich starken Hagel. Probleme erzeugte auch der Sturm, der aber mit Spitzen bis 70 km/h diesmal nicht ganz soviele Probleme bereitet hatte wie noch vor zwei Tagen.

Das Wetter wird sich aber nun im Laufe des Tages beruhigen, um dann in das andere Extrem zu kippen, denn am Wochenende sind über 30 Grad Celsius angekündigt, am Montag könnten es sogar 34 Grad werden. Zu hoffen ist nur, dass diese aufgeheizte Luft nicht weitere Unwetter nach sich ziehen.

Große Hitze in Österreich (Bericht vom 18. Juni 2012)

Der Juni 2012 hat sich wettermäßig in Österreich durchwachsen präsentiert, aber für die zweite Monatshälfte hat er sich offenbar das andere Extrem überlegt. Nachdem es viel Regen, Gewitter und Unwetter gab, gab es schon am Wochenende hohe Temperaturen bis zu 33 Grad Celsius im Schatten und so geht es auch in der neuen Woche weiter.

Der Montag bringt in ganz Österreich viel Sonne und heiße Temperaturen mit 27 bis 34 Grad im Schatten, vereinzelt sind sogar 35 Grad möglich. Selbst auf 2.000 Meter Seehöhe gibt es 17 bis 20 Grad. Am Nachmittag muss man im Bergland auf Wärmegewitter achten, die sich bilden können.

Das Wetter am Dienstag verändert sich kaum. Es scheint die Sonne sehr oft, aber die Luftfeuchtigkeit steigt und es wird schwüler bei Temperaturen von 26 bis 33 Grad. Der Wind wird lebhafter, besonders im Salzkammergut. Die Wahrscheinlichkeit für Gewitter steigt an und diese können durch die hohen Temperaturen heftig ausfallen.

Mit dem Mittwoch wird der Höhepunkt dieser Hitzewelle erreicht und es gibt Temperaturen von 28 bis 36 Grad im Schatten. Dazu gibt es föhnigen Wind, aber ab Mittag auch die Gefahr von heftigen Gewittern, vor allem von Bregenz bis zum Mostviertel. Der Donnerstag verläuft ebenfalls hochsommerlich mit Werte von 26 bis 34 Grad, wobei aber einige Wolken durchziehen, die Regenschauer und heftige Gewitter bringen können.

Eine Wetterveränderung und das Ende der Hitzewelle bringt dre Freitag. Es ist zwar noch zeitweise sonnig, es gibt aber auch einige Wolken und einige Regenschauer, die am Nachmittag mehr werden. Die Temperaturen sinken auf 20 bis 27 Grad, können in Ostösterreich und im Süden aber noch bis 30 Grad steigen.

Das Wochenende bringt dann einen Mix aus Wolken und Sonne und kühlere Temperaturen von 19 bis 28 Grad, je nach Wolken und Regen. Gewitter sind ebenfalls einzuplanen. Es wird nicht kalt, aber unbeständiger und die Hitzewelle ist vorerst beendet.

Kräftige Unwetter samt Hagel (Bericht vom 21. Juni 2012)

Zu kalt begann der Juni 2012, aber in den letzten Tagen gab es hingegen einen Mix aus Hitze und Unwetter in Kombination. Bei einer aufgeheizten Luft, wie sie in Österreich zuletzt vorzufinden war, sind Gewitter keine Überraschung und je heißer es ist, desto heftiger fallen diese aus.

Bis zu 36 Grad Celsius im Schatten betrugen die Werte in Österreich gestern, wobei die höchsten Werte in Ostösterreich gemessen wurden. Die Wiener Innenstadt schaffte auch beeindruckende 35,1 Grad Celsius. Kühler war es schon am Vormittag in Vorarlberg.

Die Action begann aber am frühen Nachmittag, als sich zwei Fronten bildeten. Es gab zum einen eine massive Gewitterzone, die sich im Waldviertel aufgebaut hatte und von Zwettl bis in die Wachau und nach Krems zog. Dort machte sie Halt und änderte die Richtung, um im Mühlviertel auszudehnen. Die größere Front kam vom Südwesten über Tirol und Osttirol und zog über Salzburg, Steiermark nach Niederösterreich und erreichte auch Wien.

Heftige Gewitter, zahllose Blitzeinschläge, überflutete Keller und beeindruckende Regenmengen waren die Folge. Am Semmering im Süden Niederösterreichs regente es binnen zwei Stunden 75 mm auf den Quadratmeter und auch in anderen Orten gab es heftige Unwetter und Starkregen. In Mürzzuschlag waren es 77 mm, auch in Salzburg, Mattighofen oder Hochfilzen wurden große Regenmengen gemessen.

Die Folge waren Dauereinsätze der Feuerwehren, um Keller auszupumpen, Straßen von Schlamm zu befreien und den Menschen zu helfen. Tausende Feuerwehrleute waren beschäftigt, Hilfestellung zu leisten und ihre Arbeit ist wohl noch nicht vorbei, denn für heute werden weitere heftige Unwetter vorhergesagt, mit denen die Hitzewelle dann endgültig beendet sein wird. Und damit hoffentlich auch die Serie der Unwetter.

Juni 2012 endet mit großer Hitze (Bericht vom 26. Juni 2012)

Was der Juni 2012 zu Beginn zu kühl war, ist er gegen Ende zu heiß. Das gilt auch für die letzten Junitage, wobei die Woche bis zum Wochenende normale sommerliche Temperaturen anbietet. Doch am Wochenende, wenn dann der Juli seine Arbeit aufnimmt, gibt es wieder bis zu 36 Grad im Schatten.

Doch der Montag beginnt ganz anders. Die Kaltfornt überquert Österreich. Schon am Sonntag abend gab es viele Regenschauer und Gewitter und Regenschauer gibt es auch am Vormittag noch. Aber von Salzburg ostwärts zeigt sich am Nachmittag schon wieder die Sonne, nur im Süden kann es mehr regnen und auch Gewitter geben. Die Temperaturen sind gedämpt bei 13 bis 23 Grad mit zum Teil starkem Wind aus westlicher Richtung.

Ganz anders sieht es schon am Dienstag aus, denn die Sonne ist wieder im Vormarsch und zeigt sich viele Stunden. Die Temperaturen steigen sofort wieder an und erreichen 17 bis 25 Grad, in Südösterreich können auch schon wieder hochsommerliche 28 Grad möglich sein. Der Westwind bleibt aber erhalten und ist im Donauraum recht kräftig.

Sehr warm bleibt es auch am Mittwoch mit 20 bis 27 Grad Celsius im Schatten. Der Wind läßt auch nach, aber es ist etwas unbeständiger als am Dienstag, weshalb es auch einige Wolken und das eine oder andere Gewitter gibt. Am Donnerstag ist ebenfalls so manches Gewitter möglich, es gibt aber auch viel Sonnenschein und bereits 22 bis 30 Grad Höchsttemperatur.

Am Freitag bietet das Wetter in Österreich sogar 27 bis 34 Grad und damit den Beginn der nächsten Hitze. Besonders heiß wird es in Westösterreich. Diese Hitze wird sich am Wochenende noch weiter steigern und bis zu 36 Grad Celsius im Schatten bringen. Am Samstag ist es generell sehr sonnig und sehr heiß, am Sonntag verlagert sich die Hitze in den Osten, während im Westen Regenschauer und Gewitter einsetzen.

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