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Wetter im Juni 2011 in Österreich

Wetter erwies sich als warm und sehr feucht

Das Wetter im Monat Juni 2011 in Österreich zeigte sich von der warmen, aber auch feuchten Seite, womit der Trend der zu trockenen Monate endgültig unterbrochen werden konnte. Monatelange gab es kaum Niederschlag, durch Kaltfronten und Gewitterzonen gab es im Juni hingegen intensiven Regen und punktuell sogar Hochwasser.

Mild, aber ungewöhnlich viel Regen im Juni 2011

Wetter im Juni 2011 in ÖsterreichVon der Temperatur her lag der Juni 2011 im gesamten Bundesgebiet durchschnittlich um 1,5 Grad Celsius über dem langjährigen Schnitt, was eine Fortsetzung des Trends der letzten Jahre darstellt. Besonders warm war es in Wien, was auch daran liegt, dass es in der Innenstadt nicht so stark abkühlt wie in ländlichen Gebieten, etwas moderater war der Temperaturüberschuss in West- und Südösterreich.

Von Vorarlberg bis Kärnten bzw. Salzburg gab es relativ normale Niederschlagsmengen, lokal war man bei 120 Prozent der für Juni üblichen Menge angelangt. Stärker war der Niederschlag in Osttirol und Kärnten sowie im Osten Österreichs mit bis zu 200 Prozent der üblichen Regenmenge, wobei die Gewitter mit ihren Starkregen ein Grund hiefür war.

Das Grundproblem beim Niederschlag anno 2011 war bisher, dass es zu trocken war und dann kommt der Intensivregen dazu. Vor allem der Sturm, der durch Tiefdruckzonen ausgelöst war, verursachte einige Schäden, aber andererseits ist für viele Bauern die Saison noch halbwegs gerettet, weil der Regen für die nötige Feuchtigkeit sorgte, um eine akzeptable Ernte einfahren zu können.

Bei den Sonnenstunden war österreichweit fast der Normalwert erreicht worden. In Westösterreich gab es ungefähr 20 Prozent weniger Sonnenstunden, in Niederösterreich und dem Burgenland einen Tick mehr als im Juni üblich, generell war aber das Ausmaß der Sonnenstunden eine Bestätigung der langjährigen Beobachtungen.

Besonderheiten im Juni 2011

Zuerst sommerliche Wärme, dann Abkühlung zu Beginn des Juni 2011 (Bericht vom 2. Juni 2011)

Das Wochenende lieferte viele zum Teil heftige Gewitter, dennoch gab es keine nachhaltige Abkühlung, sondern eine über Tage hinaus labile Luftschichtung, aus der jederzeit neue Gewitter entstehen können. Die Trockenheit der letzten Wochen wich einer hohen Luftfeuchtigkeit und so beginnt auch die neue Arbeitswoche.

Der Montag ist ein weiterer hochsommerlicher Tage im Juni 2011 mit Temperaturen von 24 bis 32 Grad, wobei auch die Gewitter nicht fehlen werden. Sie werden sich zuerst im Süden Österreichs bilden und am Nachmittag in ganz Österreich auftreten und können aufgrund der hohen Temperaturen heftig ausfallen. Weniger Gewitter gibt es von Tirol bis zum Nordburgenland, also nördlich des Alpenhauptkammes, aber auch hier muss man mit Gewittertätigkeit rechnen. Föhniger, teils lebhafter Wind lässt das Wetter noch wärmer empfinden.

Diese Wetterlage bleibt auch am Dienstag erhalten, wobei die Gewitter geringer werden, aber die Luft zunehmend schwül wird. Die meisten Gewitter wird es wieder in Kärnten und in der Steiermark geben. Die Sonne scheint die meiste Zeit, wechselt sich aber auch mit Wolken ab. Die Temperaturen bleiben mit 24 bis 31 Grad hochsommerlich und nördlicher der Alpen bläst wieder lebhafter, föhniger Wind.

Das Wetter stellt sich am Mittwoch in Österreich um, denn von Westen kommen Wolken, die bis zum Nachmittag Oberösterreich, vielleicht auch das westliche Niederösterreich erreichen werden. Sie bringen starken Regen, Gewitter und Abkühlung, wobei es auch zu Unwetter kommen kann. Im Osten und Südosten Österreichs wird die Luft drückend schwül und erst am Abend treffen die Gewitter hier ein. Die Temperaturen sind daher sehr unterschiedlich von 17 Grad in Vorarlberg bis 29 Grad in Ostösterreich.

Deutlich kühler ist es aufgrund der Front, die durchgezogen ist, am Donnerstag. Es gibt immer wieder Regen, dazwischen auch trockene Phasen bei dichter Bewölkung und die Temperaturen gehen deutlich auf 13 bis 20 Grad zurück. Die meisten Sonnenfenster kann man in Südösterreich erwarten. Außerdem weht lebhafter, teils stürmischer Wind, besonders im Donauraum.

Das Wetter beruhigt sich am Freitag wieder und die Sonne zeigt sich öfter. Die Temperaturen steigen auf 17 bis 25 Grad, jedoch bilden sich im Westen Österreichs am Nachmittag neuerliche Wolken.

Starkregen mit über 40 Liter in einer Stunde (Bericht vom 9. Juni 2011)

Als Zeichen des Klimawandels betrachten viele Wetterbeobachter die ungewöhnlichen Wetterereignisse, die immer öfter anzutreffen sind. Ein solches Beispiel ereignete sich gestern in Österreich, speziell in Wien und in Niederösterreich. In Allentsteig in Niederösterreich fielen innerhalb nicht einmal einer Stunde 45 Liter auf den Quadratmeter Boden.

Noch intensiver wurde es in Wien, denn hier gab es zwar mit 44 Liter um einen Liter weniger, doch dieses Nachmittagsgewitter ereignete sich binnen einer halben Stunde. Ein solch starker Regen in so kurzer Zeit ist in den Aufzeichnungen über Wetterereignisse in Wien überhaupt nicht zu finden. Und um dieses außergewöhnliche Wetterphänomen noch zu bestätigen, gab es am Abend ein ähnliches Gewitter über Wien, sodass gleich zweimal binnen kurzer Zeit um oder über 40 Liter auf den Quadratmeter fiel.

Das erste Gewitter am Nachmittag war insoferne auch bemerkenswert, als es hauptsächlich die Bezirke Landstraße und Simmering betroffen hatte. Im 14. Bezirk hat es kaum geregnet, in Ottakring ein wenig. Der Regen war so intensiv, dass selbst der Straßenverkehr auf den Durchzugsstraßen zum Erliegen kam. Und auch ein weiterer Vergleich zeigt die Kraft des Unwetters. Im Juni fallen durchschnittlich 62 Liter auf den Quadratmeter - in ganz Wien, im ganzen Monat. Gestern waren es alleine aber über 80 Liter.

Starke Regenfälle und zahlreiche Blitzentladungen gab es auch in Niederösterreich, in Oberösterreich und in der Steiermark. Die Feuerwehren mussten vielfach ausrücken, um Keller auszupumpen oder Straßen von Schlammlawinen zu befreien. Ein Sonderfall war in Wien auch aufgetreten, denn das Krankenhaus Rudolfstiftung musste für neue Patienten gesperrt werden, weil das Wasser in den Keller eindrang und durch die Leitungen auch fünf Stockwerke beeinträchtigte.

Deutliche Erwärmung nach kühlen Tagen (Bericht vom 12. Juni 2011)

Das Wetter zu Pfingsten zeigt sich von der gemäßigten Seite, vor allem in Westösterreich und es ist kühl geworden. In Ostösterreich zeigte sich die Sonne öfter, aber auch hier hat es deutlich abgekühlt. Die nächsten Tagen sind anfangs noch kühl, aber mit Fortdauer der Woche wird es hochsommerlich warm.

Der Pfingstmontag eröffnet die Woche mit weiteren Wolken und frischen Temperaturen in Westösterreich bei Werten von 14 bis 19 Grad, während es in Ostösterreich wieder sonniger wird und die Temperaturen auf 20 bis 27 Grad steigen können. Teilweise bläst lebhafter Wind und es kann in Ostösterreich auch am Nachmittag das eine oder andere Gewitter entstehen.

Sehr unbeständig zeigt sich das Wetter am Dienstag mit kräftigem Wind und ein wenig Sonne in Vorarlberg, ansonsten einem Mix aus Sonne und Wolken mit einigen gewittrigen Regenschauern, die am ehesten im Süden zu erwarten sind. Die Temperaturen steigen auf 17 bis 24 Grad je nach Sonnenschein.

Am Mittwoch lässt der Wind nach und die Sonne setzt sich meistens durch, weshalb sich die Temperaturen auch auf 20 bis 28 Grad steigern können. Gewitter sind eher die Ausnahme. Dieses Wetter bleibt am Donnerstag erhalten, wobei die Temperaturen auf 22 bis 30 Grad steigen können. Wolken und einzelne Gewitter sind am Nachmittag in Westösterreich zu erwarten.

Das Wetter bleibt am Freitag im Osten hochsommerlich heiß mit bis zu 27 Grad, in Westösterreich setzen schon bald Gewitter ein, die vor allem in Kärnten Unwetter bringen können. Dort sind die Temperaturen mit 17 Grad schon deutlich frischer. Es setzt starker Westwind ein und die Gewitter dehnen sich rasch über das ganze Bundesgebiet aus, Sonne gibt es nur zwischendurch.

Turbulentes Wetter rund um Fronleichnam 2011 (Bericht vom 19. Juni 2011)

Fronleichnam ist der letzte Feiertag, der an einem Donnerstag im Frühjahr trifft und wird von vielen Familien für ein verlängertes Wochenende genützt, da der Freitag auch häufig als schulfreier Tag geregelt ist. Aber das Wetter spielt im Jahr 2011 nicht mit.

Deutlich abgekühlt hatte es schon am heutigen Sonntag und weht lebhafter Wind. Das Wetter beruhigt sich am Montag aber weiter und es wird wieder wärmer mit Temperaturen von 17 bis 24 Grad, wobei der Wind auf den Bergen und im Donauraum weiterhin sehr lebhaft, teilweise auch kräftig sein kann. Die Sonne setzt sich deutlich öfter durch, aber es gibt auch Wolken und ein paar Regenschauer, sodass es sich fast um ein Aprilwetter handeln könnte.

Der Wind bleibt am Dienstag auf den Bergen weiterhin kräftig, im Donauraum lässt er nach. Es wird sonnig und sehr warm mit Temperaturen von 23 bis 31 Grad, allerdings ziehen im Westen und Norden Österreichs auch einige Wolken durch und man muss vereinzelt mit Regenschauer rechnen. Der Temperaturanstieg geht am Mittwoch weiter und es gibt 24 bis 34 Grad Celsius im Schatten, allerdings bleibt es im Westen eher bei den 24, im Osten bei den heissen 34 Grad. Von Bregenz bis Salzburg entstehen zum Abend hin einige Gewitter.

Der Feiertag Fronleichnam lädt nicht zum Verweilen im Freien ein, denn es gibt von Bregenz bis Wien viele Wolken und einiges an Regenschauer und Gewitter, wobei die Gewitter heftig ausfallen können. Die Temperatur fällt auf 17 bis 23 Grad, nur in Kärnten können 28 Grad erreicht werden, wo das Wetter sich sommerlicher zeigt. Die 17 Grad sind vor allem inneralpin zu erwarten.

Das Wetter am Freitag zeigt sich noch regnerischer, besonders in Westösterreich muss man mit großen Regenmengen rechnen. Dort wird es auch kaum mehr als 15 Grad Tageshöchsttemperatur geben. In Ostösterreich darf man zumindest 24 Grad erwarten. Der zum Teil intensive Regen erreicht auch den Süden Österreichs.

Dieses Wetter findet am Wochenende ihre Fortsetzung mit kaltem Wetter, Schnee bis ins Mittelgebirge und Temperaturen von 10 bis 15 Grad. Es gibt stürmischen Westwind und viel Regen.

Weiterhin unbeständiges Wetter im Juni 2011 in Österreich (Bericht vom 24. Juni 2011)

Das für viele Menschen verlängerte Wochenende um Fronleichnam brachte einiges an Regen und vor allem viel Wind und kühle Temperaturen. Zwischendurch zeigte sich zwar auch die Sonne, aber die große Hitze war dies nicht. Das unbeständige Wetter der letzten Wochen setzt sich auch in der letzten Juniwoche fort.

Am Montag wird es in ganz Österreich milder und sonniger. In Westösterreich wird es sogar sommerlich heiß, während im Osten noch Restbewölkung anzutreffen sein wird. Die Temperaturen steigen auf 22 bis 32 Grad Celsius im Schatten, wobei die 32 Grad in Vorarlberg und Tirol erreicht werden. In Ostösterreich kann es auch kühlen Wind geben.

Aber am Dienstag setzt sich überall in Österreich das sommerliche Wetter durch und es gibt 24 bis 32 Grad. Wieder ist es in Westösterreich heißer als in Ostösterreich, aber auch dort gibt es wieder deutlich wärmere Tageshöchstwerte. Allerdings bleibt der lebhafte Wind im Donauraum erhalten. Der Sommer macht auch am Mittwoch in Österreich Station, nur erreichen am Nachmittag von Westen her erste Gewitter das Bundesgebiet. Durch die hohen Temperaturen können sich Unwetter herausbilden. Die Gewitter können bis Niederösterreich reichen, sind hier aber nur vereinzelt anzutreffen. Die Temperaturen bleiben sommerlich mit 23 bis 31 Grad.

Wie schon in der Woche zuvor bleibt es nicht bei beständiger Hitze, denn schon der Donnerstag bringt mit kräftigem Nordwestwind deutliche Abkühlung mit Werte von nur 14 bis 22 Grad. Dazu gibt es Regenschauer und Gewitter, nur im Südosten Österreich könnte es mit 26 Grad deutlich wärmer werden.

Richtig stürmisch ist der Wind auch am Freitag und es wird noch kühler. Die Tageshöchstwerte reichen nur von 13 bis 20 Grad. Wieder muss man sich auf einige Regenschauer und dichte Bewölkung einstellen, nur selten dringt die Sonne durch die Wolkendecke. Dieses Wetter bleibt auch am Wochenende erhalten, nur am Sonntag wird es etwas freundlicher und milder.

Intensiver Regen und Hochwasser in Westösterreich (Bericht vom 30. Juni 2011)

Acht ganze Monate war es in den meisten Regionen Österreichs viel zu trocken gewesen, doch mit dem Mai 2011 wurde diese Wetterphase beendet und heftige Gewitter sorgten für Starkregen, der regional oder lokal auch Hochwasser nach sich zog. Diese Entwicklung ging im Juni 2011 weiter und das zeigte der gestrige Abend und die Nacht in Westösterreich.

In Bregenz waren binnen einer Stunde 40 mm Wasser pro Quadratmeter vom Himmel gefallen und in der Nacht waren diese Mengen auf über 70 mm angestiegen. Vorarlberg, Tirol und Salzburg hatten intensiven Regen erlebt, während man in Wien kaum schlafen konnte, besonders in der Innenstadt. Denn dort gab es 23 Grad selbst in der Nacht und kaum einen Windzug.

In Westösterreich waren die Probleme ganz anderer Art gegeben und wurden zum Teil sogar dramatisch. Der intensive Regen sorgte für Hochwasser, ein Ortsteil von Großgmain im Bundesland Salzburg stand überhaupt komplett unter Wasser. Der Boden konnte die Regenmassen gar nicht aufnehmen und solche Situationen gab es auch in Vorarlberg und Tirol.

Zahlreiche Keller wurden überflutet, kleine Bäche hatten sich binnen einer Stunde in reissende Flüsse verwandelt und Muren sind abgegangen. Die Feuerwehren hatten viel zu tun, um die Keller auszupumpen und die Straßen von Behinderungen zu befreien.

Die Wetterentwicklung bringt heute in ganz Österreich Regen und Gewitter, wobei es im Westen schon deutlich kühler ist als im Osten und Südosten. Spätestens am Nachmittag sollten aber auch hier die Ausläufer der Kaltfront eintreffen und man muss mit stürmischem Wind, Regen und Gewitter rechnen. Da sich die Luft davor noch bis auf 28 Grad erhitzen kann, können auch lokale Unwetter entstehen.

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