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Sehr feuchter Juli 2014 in Österreich

Extremereignisse und doch wärmer als erwartet

Das Wetter in Österreich war im Monat Juli 2014 um durchschnittlich 0,5 Grad wärmer als im Schnitt der Monat Juli in den letzten 30 Jahre war. Das erstaunt ein wenig, weil es vor allem in Westösterreich sehr kühle Tage mit viel Regen gab. Tatsächlich war der Monat sehr wechselhaft und bracht einige intensive Regenereignisse mit sich, weshalb die Feuchtigkeit auch das große Thema war.

Wetterstatistik Juli 2014: viel Regen

Wetterstatistik Österreich Juli 2014Der Monat Juli 2014 brachte im Sinne der Wetterstatistik einige bemerkenswerte, aber wenig erfreuliche Ereignisse mit sich. Manche sind auf den Monat bezogen, andere auf spezielle Ereignisse. So gab es in Bregenz mit 380 Millimeter Regen auf den Quadratmeter die zweithöchste Niederschlagsmenge, die je im Juli gemessen wurde. Dabei waren die letzten Tage im Juli aber auch hauptverantwortlich, denn der intensive Regen brachte am Höhepunkt des Tiefdrucksystems binnen 24 Stunden schon alleine mehr als 100 mm Regen.

Extrem war auch das Wetter in Ostösterreich mit einer Gewitterfront, die von Ungarn am 30. Juli das Burgenland, Wien und Niederösterreich erreicht hatte. In Podersdorf regnete es innerhalb von 24 Stunden ganze 158 Millimeter und das ist ein neues Tagesrekord für das Burgenland. Noch nie hatte es an einem Tag in diesem Bundesland soviel an einem Ort geregnet. Überflutungen waren die Folge, die das ganze Bundesland betroffen haben.

Österreichweit gesehen gab es aber nur einen Überschuss von 20 Prozent im Juli 2014. Allerdings muss man dies regional trennen. In Osttirol, in Teilen von Kärnten und Salzburg gab es ein Minus von 25 bis 60 Prozent an Niederschlag, von der südlichen Steiermark bis zum Weinviertel lag der Regen aber bei 25 bis 75 Prozent über dem langjährigen Durchschnitt. Im Rheintal gab es um 125 Prozent mehr Regen als sonst üblich, im Burgenland und im südlichen Niederösterreich je nach Region auch bis zu 225 Prozent mehr als im Juli üblich.

Temperaturen im Juli 2014: relativ normal

Der Juli 2014 war in großen Teilen Österreichs angenehm warm, aber durch das unbeständige Wetter teilweise wenig brauchbar. In Waidhofen an der Ybbs und in Wieselburg wurden mit 35,7 Grad die höchsten Werte gemessen. Österreichweit gesehen lag die Temperatur um 0,5 Grad über dem langjährigen Schnitt. Von Vorarlberg bis nach Kärnten gab es Abweichungen von minus 0,5 bis plus 0,5 Grad, ansonsten war die Abweichung von plus 0,5 bis plus 1,5 Grad erfolgt. Vor allem in der Osthälfte Österreichs gab es häufig warme Sommertemperaturen, aber durch Gewitter waren immer wieder Wettersituationen gegeben, wodurch man die Temperaturen nicht so hat ausnutzen können, wie dies die Menschen gerne getan hätten.

Sonnenschein: 10 Prozent minus

Bei den Sonnenstunden gab es regional wenige Unterschiede und österreichweit waren um etwa 10 Prozent weniger Sonnenstunden gemessen worden als im Juli üblich. Allerdings gab es im Westen von Vorarlberg bis zur Weststeiermark schon ein stärkeres Minus von 10 bis 25 Prozent, während die Bilanz in der Osthälfte nahezu ausgeglichen war.

Besonderheiten im Juli 2014

Kalt bis 10 Grad: sehr unbeständiger Juli 2014 (Bericht vom 6. Juli 2014)

In den letzten Jahren war der Sommer meist ein Problem, weil es zu trocken war und zu heiß, sodass die Städte kaum auskühlen konnten und der Boden auch wenig Feuchtigkeit erhielt. Ganz extrem war es im Sommer 2013 nach dem Hochwasser mit einer Trockenheit von Juni bis August und stabilem Hochdruckwetter. Ganz anders zeigt sich das Wetter in Österreich im Jahr 2014, denn es gibt zwar weiterhin sehr heiße und trockene Tage, aber dann kommt wieder einmal eine Kaltfront und zieht durch, um für Regen und kühle Temperaturen zu sorgen.

In der zweiten Juliwoche gibt es aber eine außergewöhnliche Abkühlung mit Temperaturen bis zu 10 Grad Celsius, was für den Hochsommer definitiv viel zu kalt ist.

Wetter in Österreich: heiß bis Dienstag
Das Wochenende brachte zwar einige Gewitter am Samstag, aber generell warmes bis heißes Wetter, wobei die Luftfeuchtigkeit deutlich angestiegen ist. War es in den letzten Wochen oft extrem trocken mit einer Luftfeuchtigkeit von nicht einmal 40 %, so stiegen die Werte teilweise auf über 60 % an. Manche Menschen haben als Folge nächtlichen Besuch von einer ganze Reihe von Gelsen erhalten, die auf das schwüle und laue Wetter aktiv reagiert haben.

Der heutige Sonntag bringt überhaupt Werte bis zu 33 Grad Celsius im Schatten und Badewetter. Auch am Montag ist es noch sonnig und heiß, doch dann kippt die Wetterlage in dem Sinne, dass es in Westösterreich am Dienstag bereits gewittrig wird und die Temperaturen auf etwa 22 Grad sinken. Im Osten und Süden bleibt es noch warm bis heiß von 28 bis teilweise sogar 34 Grad Celsius im Schatten.

Kaltfront und deutliche Abkühlung
Gewitter bringen in ganz Österreich eine deutliche Abkühlung, wobei die Werte am Mittwoch am tiefsten sein werden. In manchen Regionen wird es kaum mehr als 10 Grad Celsius haben, mehr als 20 sind nicht zu erwarten und das sind dann im Vergleich zu den heißen Werten vom Montag und Dienstag um 15 oder gar 20 Grad weniger. Es gibt einiges an Regen und die Wolken verbergen die Sonne den gesamten Mittwoch über, wobei es auch am Donnerstag noch trüb bleibt. Die Temperatur steigt aber langsam wieder und am Freitag kehrt mit 17 bis 24 Grad wieder mildere Luft nach Österreich zurück. Auch die Sonne lässt sich dann wieder blicken.

Temperaturen bis zu 30 Grad im Schatten möglich (Bericht vom 13. Juli 2014)

Die zweite Juliwoche des Jahres 2014 wird vor allem in Westösterreich nicht als jene Woche mit Rekordtemperaturen und Hitzeleiden in die Wetterstatistik eingehen, denn es gab reichlich Regen und für Juli viel zu kalte Temperaturen von meist nur 10 bis 15 Grad Celsius. Wärmer war es im Osten, wenn auch nicht hochsommerlich und unbeständig blieb es auch. Aber der große Regen war selten gefallen, wobei vor allem das Weinviertel und das Wiener Becken seit Monaten weit weniger Regen und Niederschlag abgekommen als zum Beispiel die Bundesländer Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Kärnten.

Wetter in Österreich: es wird wieder wärmer
Die gute Nachricht ist, dass diese Kaltfront, die durch Österreich gezogen war und für nachhaltige Abkühlung gesorgt hatte, ihren Dienst eingestellt hat. Es gibt nun sehr feuchte und schwüle Luft, in der auch Gewitter und Regenschauer entstehen können, doch deren Hauptarbeitsgebiet verlagert sich immer mehr nach Ostösterreich. Die Temperaturen steigen in ganz Österreich von Tag zu Tag und so gibt es Werte von 18 bis 27 Grad bereits am heutigen Sonntag, bis zum nächsten Freitag gibt es 25 bis 30 Grad, wobei es am heißesten in Vorarlberg und Tirol wird, also genau dort, wo es zuletzt eher Frühlingswetter oder gar Spätwinterwetter gab denn Sommerwetter. Alleine der Schneefall bis teilweise unter 2.000 Meter Seehöhe war schon bemerkenswert, wenngleich das immer wieder erlebt werden kann, wenn der Sommer nicht allzu warm ausgeprägt ist.

Wetter in Österreich: es gewittert häufig
Eine Folge der Regenschauer ist die weit feuchter gewordene Luft in Österreich. Dadurch können sich durch die hochsommerliche Erwärmung leicht Gewitter bilden, die in ganz Österreich auftreten können, aber ihren Schwerpunkt in die Osthälfte verlagern. Daher können die Temperaturen während der neuen Woche von 20 bis 30 Grad variieren, je nach Menge der Sonnenstunden und Gewittertätigkeit. Besonders im östlichen Flachland können sich zum Teil auch heftige Gewitter bilden, weil die feuchte und schwüle Luft auf warme Temperaturen trifft - die optimale Wetterküche für Gewitter und manchmal auch Unwetter.

Gewitter und Regen: teilweise deutlich zu kalter, aber vor allem zu feuchter Juli (Bericht vom 27. Juli 2014)

Im Jahr 2003 ereignete sich eine sogenannte Omega-Wettersituation, in der ein ausgeprägtes Hochdrucksystem über Zentraleuropa durch zwei Tiefdrucksysteme im Atlantik und über dem eurasischen Kontinent eingesperrt war. Das hatte zur Folge, dass das Hoch nicht weiterziehen konnte und monatelang gab es Hitze und deutlich zu warme Temperaturen, sodass diverse Temperaturrekorde fielen.

Im Jahr 2014 gibt es eine ähnliche Wettersituation, aber mit umgekehrten Vorzeichen. Ein Hoch über Südwesteuropa und ein weiteres über Nordosteuropa sperren ein Italientief ein. Während es in Spanien und Portugal 36 Grad im Schatten hat und auch in Schweden und Finnland ungewöhnliche 30 Grad im Schatten gemeldet werden, gibt es in einigen Regionen von Österreich nicht einmal 20 Grad im Schatten, wobei es den Schatten auch kaum gibt, da die Wolken dominieren.

Feucht-schwüle Luft in Ostöstereich
Durch das Italientief werden feuchte Luftmassen gegen den Uhrzeigersinn nach Österreich gebracht. Aus Ungarn kommend gibt es immer wieder heftige Gewitter, aber die Osthälfte Österreichs hat dabei keine intensiven Regenfälle zu erdulden, dafür eine hohe Luftfeuchtigkeit von teilweise über 70 %, meist um 60 bis 65 %. Damit schwitzt man auch dann, wenn man sich gar nicht bewegt - obwohl die Temperaturen gerade einmal 30 Grad erreichen, wenn überhaupt. Hitzewellen wie in den letzten Jahren finden aktuell auch hier nicht statt, aber man empfindet das Wetter als sehr unangenehm.

Und diese feuchte und warme Luft ist ein optimaler Ausgangspunkt für weitere Gewitter, die auch in den letzten Julitagen nicht aufhören werden. Es ist stets mit Regen und zum Teil heftigen Gewittern zu rechnen.

Intensiver Regen in Westösterreich und im Süden
Ganz anders sieht die Lage in Westösterreich und auch zum Teil auch im Süden aus. Während man in Wien bei hoher Luftfeuchtigkeit und 26 bis 30 Grad schwitzt, gibt es in Bregenz vielleicht 15 bis 20 Grad und damit viel zu geringe Werte für den Hochsommer und vor allem jede Menge Wolken und intensiven Regen. Alleine von Samstag bis Sonntag sind innerhalb von 24 Stunden in Bregenz fast 100 Liter Wasser auf den Quadratmeter gefallen, in Bludenz waren es auch über 70 Liter. Und die nächsten Tage versprechen kaum Besserung. Es steigen die Temperaturen zwar auf 20 bis 25 Grad an, aber Regen wird es weiterhin geben, wenngleich vielleicht nicht in dem Ausmaß.

Auch im Süden ist es für die Jahreszeit deutlich zu kühl. Klagenfurt schafft es zur Mittagsstunde teilweise nicht einmal auf 20 Grad und hat auch immer wieder Gewitter zu melden. Ansonsten gibt es einige Regenschauer, teilweise ist die Wettersituation in Graz ähnlich.

Diese ungewöhnliche Wettersituation hält solange an, solange das Tief über Norditalien nicht abziehen kann und das hängt von den Hochdruckgebieten ab, die dieses Tief aktuell einsperren.

Intensiver Regen vom Burgenland bis Vorarlberg (Bericht vom 31. Juli 2014)

Wie zu befürchten war, blieb es auch in den ersten Tagen der letzten Juliwoche 2014 bei der hohen Luftfeuchtigkeit und damit bei einer hohen Gefahr von Gewitter und starkem Regen, wobei die Situation sich unterschiedlich dargestellt hatte. Im Westen war es kühl und es regnete intensiv, in Bregenz war schon am Wochenende binnen 24 Stunden soviel Wasser vom Himmel gefallen wie normalerweise in einem ganzen Monat. Im Osten Österreichs gab es sommerliche Temperaturen bis zu 30 Grad, aber in dieser feucht-warmen Luftschichtung war die Entstehung von Gewittern an der Tagesordnung. Und am gestrigen 30. Juli 2014 waren die Gewitter besonders heftig ausgefallen.

Unwetter von Ungarn kommend
Seit Tagen versorgt ein Italientief gegen den Uhrzeigersinn die nördlich gelegenen Länder mit Wolken. Daher kommen oft von Ungarn und dem Balkan Wolken, die sich als Gewitter in Niederösterreich, in Wien und im Burgenland entladen. Der gestrige Tag war ein negativer Höhepunkt mit über 100 mm Niederschlag binnen 24 Stunden in Neusiedl am See und auch in anderen Orten war der Regen intensiv ausgefallen. Dazu gab es jede Menge Blitzentladungen. Doch das Hauptproblem war der Regen.

Die Kanalisation konnte das Wasser nicht mehr aufnehmen, selbst kleine Flüsse wurden zu starke Ströme und überschwemmten Wiesen, Aufhaltebecken, aber auch Hauptplätze von Ortschaften. Was im Burgenland begann, setzte sich weiter nach Westen fort und auch im südlichen Niederösterreich gab es große Regenmengen und Überflutungen. Ein Murenabgang blockierte die Südbahn, manche Orte wirkten wie ein kleiner See und das Wasser kam sehr schnell und überraschte viele Menschen. Hunderte Feuerwehrleute waren im Einsatz, um Keller auszupumpen und zu helfen, wo dies nötig war.

Dauerregen im Westen
Ein ganz anderes Problem gab es zeitgleich in Westösterreich. Wie bereits ausgeführt, hatte es im Westen schon zum Wochenende hin stark geregnet und das hörte auch in den ersten Tagen dieser Woche nicht auf - im Gegenteil. In Kufstein wurden zum Beispiel 73 mm Niederschlag in 24 Stunden gemessen. Grund dafür war das nächste Tief, das vom Nordwesten den Alpenraum erreicht hatte. Während im Osten das Italientief für Unheil sorgte, gab es im Westen intensiven Regen und Hochwasserprobleme, zum Beispiel in Mittersill, wo die Salzachbrücke wegen Hochwassergefahr gesperrt werden musste.

Auch in Tirol haben die Bäche ihr Flussbett zum Teil bereits verlassen und sorgen für Probleme.

Generell ist dieser Juli sehr nass und unbeständig. Die Temperaturen sind zumindest in der Osthälfte gar nicht so ungewöhnlich, es gibt oft 26 bis 30 Grad - aber die Wetterlage ist absolut instabil. Im Westen hat es zum Teil nur 15 bis 20 Grad und ist ganz klar zu kühl für den Hochsommer, doch das größere Problem sind die vielen Regenmengen. Erst wenn die Tiefdruckgebiete abziehen, wird sich die Situation beruhigen können. Auch in Deutschland gibt es viele Probleme mit Hochwasser, schwül-warmen Wetter und Gewitter. Manche Autobahnen wirkten wie ein Schwimmbecken und nicht wie eine Straße für hohe Geschwindigkeiten und die Autos wie kleine Boote und nicht wie Autos.

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