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Wetter im Juli 2012 in Österreich

Extremer Wettermonat mit großer Hitze und Unwettern

Der Monat Juli 2012 geht in die Geschichte der Wetteraufzeichnungen als einer der extremsten Juli ein, seit des in Österreich Wetteraufzeichnungen gibt und er hat auch einige Rekorde anzubieten. Der Monat begann mit extremer Hitze, die vor allem Ostösterreich zwei Wochen lang im Griff hatte und in Wien gab es ebensolange Tropennächte, was bedeutet hatte, dass es in der Innenstadt nicht unter 20 Grad Celsius abgekühlt hatte. Außerdem gab es nahezu jeden Tag Unwetter - nicht nur Gewitter, sondern Gewitter mit Sturm, Starkregen und jeder Menge Hagelschlag. An nur sechs Tagen gab es keine Unwetter.

Viele Extreme im Juli 2012 in Österreich

Wetter im Juli 2012 in ÖsterreichKatastrophen wie der Murenabgang bei St. Lorenzen in der Steiermark waren die Folge, weil der Boden das viele Wasser gar nicht mehr hat aufnehmen können. In einigen Gemeinden vor allem in Kärnten und in der Steiermark gab es neue Regenrekorde, also Niederschlagswerte, wie es sie seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie im Juli gab.

Bei den Temperaturen gab es starke Unterschiede, weil die Hitze wohl auch Westösterreich erfasst hatte, dort kam die kühlere Luft aus Westen aber früher als im Osten, wo man sich auf Abkühlung freute, diese aber nicht eintrag. Im Vergleich zu den langfristigen Beobachtungen war der Juli 2012 in Westösterreich daher fast normal, nur um etwa 0,5 Grad Celsius zu warm, in Ostösterreich hingegen gleich um 2,5 Grad wärmer als im Juli üblich. Besonders heiß war es häufig in der Wiener Innenstadt mit bis zu 38 Grad und in Bad Deutsch-Altenburg, das mit 38,3 Grad Celsius den Rekordwert erreicht hatte.

Der Niederschlag war das große Thema, die Gewitter ebenso und damit verbunden die Schäden durch den Hagel. Läßt man die Schäden weg, bleibt, dass von Osttirol bis Wien und östlich davon weit mehr Regen gefallen ist, als im Juli üblich. Nur der äußerste Nordosten im Weinviertel sowie Bregenz und dessen Umland blieben trockener als im Juli üblich. Während es in Bregenz nur 50 % der üblichen Menge geregnet hatte, schüttete es in Eisenstadt gar dreimal soviel als im Juli üblich. In der Steiermark gab es einige Regenrekorde, auch in Kärnten war der Niederschlag intensiv.

Bei den Sonnenstunden gab es in Westösterreich um etwa 10 Prozent weniger Sonne als im Juli üblich, im Süden und Südosten hingegen um 15 Prozent mehr. Das ist interessant, weil im Westen weniger Regen stattfand als im Süden und Südosten. Die Erklärung ist, dass durch die Sonne sich die Luft stark erhitzt hatte und durch bildeten sich die heftigen Gewitter mit Starkregen.

Besonderheiten im Juli 2012

Extreme Hitze in Ostösterreich (Bericht vom 2. Juli 2012)

Das Wetter in Österreich brachte am Wochenende Rekorde und extreme Hitze. Was die neue Woche betrifft, so bleibt es dabei in Ostösterreich, während es im Westen deutlich abkühlt und somit ist wieder einmal eine Zweiteilung anzutreffen.

Der Montag beginnt bereits mit dieser Zweiteilung. Nach einer turbulenten Nacht mit Gewitter und Sturmböen bzw. golfballgroßen Hagelkörnern am späteren Nachmittag beginnt der Tag zwar angenehm, aber in Ostösterreich gibt es wieder bis zu 36 Grad Celsius im Schatten und dazu wird es außerdem noch drückend schwül und somit doppelt unangenehm. In Westösterreich gibt es hingegen immer wieder Wolken, ab und zu Regenschauer und auch zum Teil heftige Gewitter. Die Temperaturen erreichen in Vorarlberg und Tirol nur 20 bis 25 Grad, sonst 26 bis zu den heißen 36 Grad.

Die Zweiteilung findet am Dienstag ihre Fortsetzung. In Wien, Niederösterreich, im Burgenland und Teilen der Steiermark wünscht man sich Abkühlung, erhält aber mit 29 bis 35 Grad den nächsten Hitzetag. Von Vorarlberg bis Oberösterreich ist es hingegen unbeständig mit heftigen Gewittern und einigen Wolken. Die Temperaturen liegt in diesen Bundesländern bei 20 bis 28 Grad.

Das Wetter am Mittwoch bringt viel Sonne und Hitze im Osten, Wolken und kräftige Regenschauer sowie Gewitter im Westen. Die Temperaturen reichen von 24 bis 32 Grad, in Ostösterreich wieder bis 37 Grad und damit setzt sich die extreme Hitze fort. Dieses Wetter und die Zweiteilung bleibt auch am Donnerstag erhalten. In Westösterreich gibt es angenehme und sommerliche 25 Grad, im Osten wieder 37 Grad im Schatten.

Die Hoffnung auf Erfrischung erfülgt sich in Ostösterreich auch am Freitag nicht und praktisch findet eine Wiederholung der gesamten Woche statt. In Vorarlberg hat es 23 Grad, im Burgenland 36 Grad und ein Ende der Hitzewelle scheint nicht in Sicht zu sein, denn auch der Samstag ist aus heutiger Sicht in Ostösterreich strahlend sonnig und mit zumindest 30 Grad wieder heiß.

Die nächsten Unwetter in Österreich (Bericht vom 4. Juli 2012)

Österreich befindet sich seit gut zwei Wochen an der Grenze zwischen einem mächtigen Tiefdrucksystem, das sich auf Höhe von Irland gebildet hatte und einem Hochdrucksystem über Osteuropa. Das Hochdrucksystem will nicht weichen und die Folge ist, dass es einerseits eine extreme Hitze mit 35 bis 37 Grad Celsius im Schatten in Ostösterreich gibt, aber auch große Hitze über 30 Grad in den anderen österreichischen Regionen, wobei diese Hitze durch feucht-labile Luft durchmengt wird.

Die Folge sind heftige Gewitter, die nun auch schon fast so lange tätig sind wie die Hitzewelle selbst und einen negativen Höhepunkt gab es am gestrigen Dienstag mit insgesamt 22.000 gezählten Blitze (!!) und vielen Unwettern. Schwerpunkte waren österreichweit viele zu nennen, aber am schlimmsten hat es die Steiermark erwischt.

Im Murtal gab es lokal bis zu 180 Liter pro Quadratmeter Starkregen - innerhalb von 90 Minuten. Noch dazu im Bereich von Obdach und Weißkirchen, der schon vor zwei Wochen von Unwettern heimgesucht worden war und daher konnte der Boden den neuen Regen gar nicht aufnehmen. Überschwemmungen, Vermurungen und Überflutungen von Keller und Garage vieler Häuser war die Folge.

Ein Güterzug ist sogar entgleist, weil eine Mure die Schienen überschwemmt und blockiert hatte. Auch in Kärnten, in Niederösterreich und eigentlich in allen anderen Bundesländern gab es heftige Gewitter und Unwetter. Nur Vorarlberg wurde verschont und in Tirol setzten spätere Gewitter ein, bei denen es aber zum Teil auch Hagelschlag gab.

Angefangen haben die Unwetter in der nordöstlichen Steiermark südlich der Grenze Wechsel - Semmering. Die Hauptzelle zog nach Südwest und in das genannte Unwettergebiet im Murtal, andere Zellen zogen nach Niederösterreich und bis vor die Tore von Wien, wo man schon sehnsüchtig Abkühlung erwartet hatte. Aber diese fand nicht statt, die Gewitter zogen an Wien mal wieder vorbei.

Im Semmeringgebiet bildeten sich immer wieder neue Gewitterzellen und auch in Oberösterreich und in Salzburg gewitterte es bald und kühlte dort auch deutlich ab. In Wien dauerte es dann doch bis fast 23 Uhr, bis die Gewitter einsetzten, die dann dafür bis fast 3 Uhr Morgens in einem Durchgang tätig waren. Starkregen war die Folge, große Unwetter blieben aber aus.

Die heftigen Gewitter der Steiermark zogen auch nach Kärnten und richteten auch dort großen Schaden an. Alleine dieser eine Unwettertag verursachte Schäden in Millionenhöhe und die Feuerwehren waren im Dauereinsatz. Neben dem Auspumpen von Keller und Garage waren die Hauptaufgaben das Freiräumen von Straßen, Beseitigen von Murenabgäng und auch das Löschen von Gebäude nach Blitzschlag.

Die Hitzewelle findet ihr Ende (Bericht vom 9. Juli 2012)

Auch am Wochenende gab es den Mix aus extremer Hitze und vielen Unwettern, wie dies seit Tagen, fast schon Wochen in Österreich der Fall ist. Bei den Unwettern hat es gleich mehrere Bundesländer erwischt, besonders schlimm war es in der Steiermark. Die Hitze war eine Sache von Wien, dem Osten Niederösterreichs und dem Burgenland.

Mit der Hitze ist es jetzt aber vorbei, wenngleich der Osten auch am Montag noch bis zu 32 Grad im Schatten bekommen könnte. Insgesamt stellt sich aber ein wechselndes Wetter ein und immer wieder gibt es Regen und auch lebhaften Wind. Die Temperaturen liegen bei sommerlichen 20 bis 29 Grad, nur im Osten ist es noch heißer.

Am Dienstag wird es noch unbeständiger und von Vorarlberg bis zur Steiermark gibt es immer wieder Regenschauer, die auch intensiv ausfallen können. Die meiste Sonne gibt es einmal mehr im Osten. Die Temperaturen liegen bei 20 bis 27, im Osten 25 bis 33 Grad im Schatten. Der Wind bleibt lebhaft.

Aber auch im Osten geht die Hitze nun zu Ende und die nun zwei Wochen andauernden Tropennächte in der Wiener Innenstadt sind nun Geschichte. Denn das Wetter in Österrreich kühlt sich zusehends aus. Der Mittwoch bringt immer wieder viele Wolken, Regenschauer und Gewitter, wobei die Gewitter vor allem in Südösterreich zu erwarten sind. Die Temperaturen sinken auf 17 bis 25 Grad, im Osten sind noch 29 Grad möglich.

Das Wetter am Donnerstag zeigt sich wieder sonniger, aber nicht mehr extrem heiß. Es kann zwischendurch den einen oder anderen Regenschauer geben, meist bleibt es aber freundlich bei kühleren 17 bis 25 Grad. In Ostösterreich kann man sich bei 27 Grad von der Hitze der letzten Tage erholen.

Mit dem Freitag wird ein unbeständiges Wochenende eingeleitet. Der Freitag selbst bringt einen Mix aus Sonne und Regen und Temperaturen von 20 bis 28 Grad, im Osten können sich auch 30 Grad ausgehen. Das Wochenende wird dann sehr kühl mit einigen Regen, zwischendurch aus Sonne und Temperaturen von 14 bis 22 Grad. Aus Sicht von Ostösterreich also um 15 Grad kühler als zuletzt.

Der Sommer findet am Donnerstag statt (Bericht vom 16. Juli 2012)

Die extreme Hitzewelle fand letzte Woche ihr Ende und wurde durch ein anderes Extrem abgelöst, nämlich starke Regenfälle und in Südösterreich gab es weitere Unwetter. Es wurde für den Juli zu kalt, so wie es davor zu heiß war. Die neue Woche ist unbeständig und bringt am Donnerstag große Hitze - aber nur für einen Tag.

Am Montag bietet das Wetter einen Mix aus Regen und Sonne, wobei in den Vormittagsstunden viele Wolken, teilweise auch Nebel und Hochnebel vorherrschen. Vereinzelte Regenschauer sind möglich, aber selten. Die Sonne zeigt sich am Nachmittag, wobei die Wolken aber ein ständiger Begleiter bleiben können. Die Temperaturen sind kühl bei 16 bis 23 Grad, in Kärnten könnten sich 25 Grad ausgehen. Der Wind ist lebhaft bis stark.

Auch am Dienstag gibt es viele Wolken und ab und zu Regenschauer. Dazwischen zeigt sich aber die Sonne doch mehr als am Montag, vor allem in Südösterreich. Der Wind bleibt lebhaft, kann auch stürmisch werden und die Temperaturen erreichen 17 bis 24, in Südösterreich 26 Grad.

Das Wetter am Mittwoch ist sonniger und wärmer. Zwar kann es noch einige Wolken und vereinzelte Regenschauer geben, aber im Großteil Österreichs setzt sich die Sonne durch und die Temperaturen steigen auf 21 bis hochsommerliche 30 Grad im Schatten. Allerdings bleibt der Wind lebhaft bis stürmisch.

Am Donnerstag gibt es dann große Hitze mit 24 bis 34 Grad, wobei die 34 Grad in Ostösterreich zu erwarten sind. Es ist aber keine neue Hitzewelle im Anmarsch, denn am Nachmittag ziehen von Westen her Regenschauer und Gewitter durchs land. Und diese bringen mit kräftigem Wind vermutlich auch die nächsten Unwetter. Als Folge ist es am Freitag schon wieder deutlich kälter und die Werte reichen von 16 bis 25 Grad, wobei es viele Wolken gibt und es ist immer wieder stark regnerisch. Am Vormittag kann es auch Gewitter geben. Der kräftige Wind bleibt erhalten.

Das Wetter zum Wochenende hin sieht aus heutiger Sicht nicht sehr erfreulich aus. Es wird kühl bleiben und einige Regenschauer geben. Trocken ist es am ehesten im Norden und Osten Österreichs.

Steiermark bleibt im Fokus der Unwetter (Bericht vom 21. Juli 2012)

Der Monat Juli 2012 hat es wettermäßig in sich. Zuerst gab es eine große Hitzewelle, die in Ost- und Südostösterreich für tagelange Rekordtemperaturen sorgte und in Wien gab es fast zwei Wochen keine Nacht unter 20 Grad Celsius. Schon während der letzten Tage dieser Hitzewelle begannen heftige Unwetter, die unter anderem das Bundesland Steiermark heimgesucht haben.

Manche Orte und Täler wurden sogar mehrfach heimgesucht und das war nur der Anfang einer Welle von Unwetter, die fast täglich das Bundesland erwischt haben. Es gab heftige Gewitter, Starkregen und Hagelschlag von Vorarlberg bis Niederösterreich, auch in Wien hat es mehrfach stark geregnet und so manche Nacht durchgedonnert, aber was sich in der Steiermark seit Wochen abspielt, ist kaum mehr zu beschreiben.

Auch der gestrige Freitag brachte Unwetter im Dutzend. Starker Regen, der in ganz Österreich vom Himmel fiel und für untypische kühle Juliwerte sorgte, hatte in der Steiermark fatale Folgen. Denn dort hatte es nun schon oft genug stark geregnet und der Boden kann einfach nichts mehr aufnehmen. Auf diese Situation treffen aber weitere große Regenmengen und auch heute schüttet es in einem durch.

Bäume stürzen auf Mehrfamilienhäuser und eine Mure hat im Bezirk Liezen, in St. Lorenzen, dafür gesorgt, dass der ganze Ort nicht mehr von außen erreichbar ist. Meterhoch war die Schlammlawine, die an die 70 Häuser verschüttet hatte und Menschen mussten sogar ausgeflogen werden.

Während es nun im Donauraum und westlich davon zu regnen aufgehört hatte, schüttet es in der Steiermark weiterhin und auch das bereits mehrfach betroffene Kärnten bekommt noch einige Regenladungen ab. In der Steiermark kommt nun ein neues Problem auf die Menschen zu, denn es gibt einen Hochwasseralarm, da die Zubringer der Mur Hochwasser führen und der Pegelstand des größten steirischen Flusses naturgemäß auch schnell ansteigt. Davon sind viele Bezirke in der Steiermark betroffen und in der Landeshauptstadt Graz hat die Mur schon eine Höhe von fünf Meter erreicht. Bis morgen früh ist mit sechs Meter zu rechnen.

Dieses Hochwasser hat eine Dimension, wie sie alle 30 Jahre vorkommt.

Es wird wieder heiß, bleibt aber unbeständig (Bericht vom 23. Juli 2012)

Das Wetter in Österreich zeigte sich in den letzten Tagen von seiner kühlen, für Juli fast kalten Seite und es blieb dabei, dass es täglich Unwetter gab, wobei vor allem der Süden Österreichs mit der Steiermark und Kärnten betroffen war. Die neue Woche bringt nun sonnigeres und wieder sommerliches Wetter, das zum Wochenende hin sogar wieder extrem heiß wird, aber beständig wird es nicht, Gewitter sind weiterhin zu befürchten.

Der Montag wird mit trockenem Wetter ausgestattet und es scheint in ganz Österreich die Sonne, wodurch die Temperaturen auch auf 18 bis 26 Grad Celsius im Schatten ansteigen. Der Wind frischt aber mitunter auf und kann in den Bergen kräftig werden.

Noch heißer wird es am Dienstag mit 23 bis 31 Grad, aber es wird auch schwül-warm und von Vorarlberg bis zu den niederösterreichischen Bergen kann es Wolkenbildung und vereinzelte Gewitter geben. Der Wind bleibt lebhaft. Am Mittwoch kommt das Wetter vom Osten, denn lebhafter Ostwind bringt viele Wolken und schon in der Früh kann es in Ostösterreich zu regnen beginnen. Diese dehnen sich über den Tag bis nach Westösterreich aus. Die Temperaturne gehen auf 18 bis 26 Grad zurück.

Das Wetter am Donnerstag bringt in Westösterreich warmes bis heißes sonniges Wetter, während im Osten noch Regenschauer durchziehen können. Die Temperaturen steigen aber wieder auf 22 bis 30 Grad im Schatten und der Wind bleibt lebhaft und kommt aus West bis Nord. Noch heißer wird es am Freitag mit 24 bis 32 Grad Celsius im Schatten, wobei es in Ostösterreich noch vereinzelte Regenschauer geben kann, sonst ist es trocken, sonnig und klar.

Das Wochenende bringt völlig unterschiedliche Temperaturen. Während es in Westösterreich zuzieht und gewittrig wird, wird es in Ostösterreich richtig heiß. So steigen die Temperaturen am Samstag von 24 bis 34 Grad, wobei die 24 Grad im Westen, die 34 Grad im Osten zu erwarten sind. Noch krasser ist der Unterschied am Sonntag bei 19 Grad in Westösterreich und 35 Grad in Ostösterreich.

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