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Jänner 2010: kalt und im Osten viel Schnee

Jänner 2010: zweigeteiltes Wetter

Das Wetter in Österreich zeigte sich im Jänner 2010 in zweigeteiltem Charakter. Im Osten Österreichs gab es fast dreimal soviele Schneetage als im langjährigen Schnitt und viel Nebel und Wolken, während im Westen die Sonne regierte und der Schnee teilweise sogar Mangelware war, besonders in den Niederungen.

Kalter Jänner 2010 bringt Ostösterreich viel Schnee

Wetterstatistik Österreich Jänner 2010So gab es im niederösterreichischen Retz mehr Schnee als in St. Anton am Arlberg. Retz hatte nur um einen Zentimeter den Schneerekord verpasst. Die Temperaturen waren österreichweit kalt, weil durch das kontinentale Tief, das die meiste Zeit im Jänner aktiv war, kalte, polare Luft nach Mitteleuropa transportiert wurde.

So lagen die durchschnittlichen Temperaturen österreichweit unter den Werten des langjährigen Schnitts, nur in manchen Orten von Kärnten konnten die Werte leicht überschritten werden. Im letzteren Fall lag man bis zu 0,7 Grad über den Langzeitwerten, das andere Extrem ist eine Abweichung nach unten von bis zu 4 Grad, die meisten Orte in Österreich waren aber 1,5 bis 2,5 Grad Celsius kälter ausgefallen, als dies statistisch normal wäre.

Bei den Sonnenstunden waren die Berge klar im Vorteil, Westösterreich hatte eine normale Anzahl an Sonnenstunden zu verzeichnen, während der Osten klar unter den Normalwerten lag. Litschau kam überhaupt nur auf 16 Sonnenstunden, Linz hatte von allen Landeshauptstädten die wenigsten Sonnenstunden anzubieten.

Beim Niederschlag gab es manche Täler in Tirol oder Kärnten, in denen nur 30 bis 50 Prozent der üblichen Niederschlagsmenge eines Jänner verzeichnet wurden. Umgekehrt gab es Regionen im Osten und Südosten mit bis zu 265 Prozent des Normalwertes. Begründet ist dieser enorme Unterschied durch das Tiefdruckgebiet südöstlich von Österreich, das den Osten stets mit neuen Wolken und Niederschlägen versorgte.

Besonderheiten im Jänner 2010

Das Jahr 2010 beginnt kalt und stürmisch (Bericht vom 1. Jänner 2010)

Gerade noch haben die Wetterforscher bekanntgegeben, dass das Jahr 2009 wärmer war als der langjährige Schnitt - zum 15. Mal in Folge übrigens - da entwickelt das Wetter eine neue Strategie und bringt kaltes Winterwetter.

Schon während des 1. Jänner gibt es eine Trendumkehr. Während es im Osten Österreichs noch ungewöhnlich mild ist und Temperaturen bis 7 Grad Celsius zu erwarten sind, beginnt es im Westen schon bald abzukühlen. Bis zum Abend setzt Schneefall ein und die Schneefallgrenze, die bei 1.000 Meter gelegen ist, wird rasch auf Talniveau sinken. Im restlichen Österreich gibt es kaum Niederschlag, aber auch keine Sonne. Nebel und Nieselregen dominieren das Wettergeschehen.

Mit der Milde ist es am 2. Jänner vorbei. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen minus fünf bis maximal plus zwei Grad. Die Wolken verdichten sich über Österreich weiter, Sonne ist nicht zu sehen und es gibt Schneefall bis in die Niederungen. Nur im Süden kann es anfangs noch Regen in den Tälern geben. Den meisten Schnee gibt es von Vorarlberg bis Oberösterreich und die Obersteiermark. Im Osten dominiert der eiskalte Wind, der in ganz Österreich zwar bläst, im Osten aber stürmisches Niveau erreichen wird. Damit empfindet man die Temperatur noch deutlich kälter, als es in Wirklichkeit ist.

Das Wetter verändert sich am Sonntag wenig. Im Süden hat man ein paar Chancen auf Sonne, sonst regieren die Wolken und es gibt unergiebigen Schneefall. Weiterhin zu beachten ist der eiskalte Wind im Osten Österreichs.

Das Winterwetter bleibt über die Heiligen Drei Könige hinaus erhalten. Es bleibt kalt, ist oft wolkig und kann zeitweise schneien. Immerhin schwächt sich der Wind ab dem 4. Jänner wieder ab.

Bis zu 30 cm in Ostösterreich (Bericht vom 6. Jänner 2010)

Der Feiertag der Heiligen Drei Könige begann für die Menschen von Wien bis nach Klagenfurt mit Neuschnee. In Wien, wo man bisher wenig Schnee abgekommen hatte, hat sich eine beachtliche Schneedecke gebildet und auch in Niederösterreich, im Burgenland und in den südlichen Landesteilen gibt es zum Teil schneeglatte Fahrverhältnisse.

Der Schneefall wird im Süden und Osten bis zu den Mittagsstunden nachlassen und gänzlich aufhören, um im Gegenzug im Westen des Bundesgebietes einzusetzen. Die Temperaturen werden im Bereich von minus fünf bis plus zwei Grad liegen, weshalb der nun gefallene Schnee nicht so schnell verschwinden wird.

Der Donnerstag kann einige Sonnenfenster bieten und die Temperaturen bewegen sich zwischen minus drei und plus drei Grad, Niederschlag gibt es kaum welchen. So mancher Zentimeter Neuschnee könnte daher in den tiefen Lagen wieder wegrinnen, auch wenn es keinen richtigen Wärmeeinbruch geben wird.

Das ändert sich aber in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Von Südosten kommen neue Wolken und bringen schon in der Nacht intensiven Schneefall für die Bundesländer Steiermark und Kärnten, wahrscheinlich auch für das südliche Burgenland. Am Freitag selbst gibt es starken Schneefall im gesamten Bundesgebiet. Der Niederschlag kann im Osten aber in tiefen Lagen auch als Regen fallen, was dann die Gefahr von Glatteis bringen könnte. Wahrscheinlicher ist aber Schneefall und es können selbst im sonst nicht so schneesicheren Osten bis zu 30 cm Neuschnee erwartet werden.

Niederschlagspausen gibt es am ehesten in Salzburg und Oberösterreich. Die Temperaturen werden am Freitag ziemlich genau bei Null Grad liegen. Das Wetter am Wochenende wird sich kaum ändern. Es gibt viele Wolken, aber der intensive Schneefall lässt nach. Schneefall kann es weiterhin geben, dieser fällt nur noch unergiebig aus. Die Temperaturen bleiben im Bereich des Gefrierpunktes.

Schneechaos ist in Österreich ausgeblieben (Bericht vom 10. Jänner 2010)

Vor dem Wochenende gab es die rote Schneewarnung für Ost- und Südösterreich, doch die angekündigten 30 bis sogar 75 cm Neuschnee für den Wienerwald und auch für Wien sind ausgeblieben. Zwar gab es genug Niederschlag, aber das Wetter gestaltete sich um, sodass es um ein paar Grad zu warm war, als dass der Niederschlag als intensiver Schneefall vom Himmel kommen konnte. Stattdessen gab es Schneeregen oder - wie im Burgenland - viel gefährlicheren Eisregen.

Unfälle gab es trotzdem genügende, denn der Schneematsch, der durch den Schneeregen und den feuchten Schnee, der teilweise gefallen war, verursachte wurde, war rutschig genug. Vor allem auf Nebenstraßen gab es einige Probleme, doch das absolute Chaos ist Österreich erspart geblieben.

Ganz anders die Situation in vielen weiteren Regionen Europas. Verantwortlich für das Winterchaos ist das Mittelmeertief "Daisy", das als Vb-Tief zu charakterisieren ist. Ein Vb-Tief bringt warme Luft gegen den Uhrzeigersinn in den Norden und bringt für das gesamte Einzugsgebiet intensiven Niederschlag. Im Falle eines Vb-Tiefs im Winter, wie es jetzt bei Daisy gegeben ist, verbindet sich die warme und feuchte Luft mit den kalten Temperaturen des Nordens und bringt so einen gefährlichen Mix.

In Großbritannien geht beispielsweise gar nichts mehr. Temperaturen um 20 Grad unter Null und starke Schneefälle haben den öffentlichen Verkehr lahmgelegt und es gab schon zumindest 25 Kältetote zu beklagen. Schneestürme sorgen in Belgien, Deutschland und Frankreich für große Probleme, dazu gibt es vereiste Straßen und immer wieder Unfälle. In Frankreich wurde gleich in 30 Departements die Warnstufe ausgerufen.

Deutschland wurde durch eine Sturmflut im Norden heimgesucht, Schneestürme legten sowohl den Bahnverkehr als auch den Straßenverkehr lahm. Auf den Autobahnen gab es kein Weiterkommen mehr. Viele Flughäfen mussen europaweit gesperrt werden. Spanien meldet Schneefälle bis in die Niederungen, Schneestürme sorgten in Tschechien und Polen für Chaos. Das Gegenteil ist in Bulgarien der Fall. Dort staunt man über 20 Grad *plus*, die es momentan hat.

In Österreich ist man glücklich, dass die chaotischen Verhältnisse doch nicht so stark eingetroffen sind, auch wenn es genug Probleme gab und der Straßendienst im Dauereinsatz war.

Zweigeteiltes Wetter mit Kälte und Föhn (Bericht vom 12. Jänner 2010)

Das Wetter in Österreich zeigt sich von einer geteilten Seite, denn die Temperaturen im Westen steigen durch Föhneinfluss über die Null-Grad-Grenze, während im Osten die Temperaturen im Keller bleiben. Zwar beginnt der Dienstag im Osten sonnig, aber es ist kalt. Dazu beginnt sich ein kalter Südostwind zu heben, der zum Wochenthema werden wird.

Mit Ausnahme des Südens und Südostens wird es sonnig, die Temperaturen erreichen im Westen um die drei Grad plus, sonst sind Werte um oder knapp unter dem Gefrierpunkt zu erwarten. Am Mittwoch gibt es im Osten und Südosten jede Menge Nebel, in Tirol und Vorarlberg wird es vorübergehend schneien. Die Landesmitte bekommt einige Sonnenstunden serviert. Die Temperaturen steigen durch leichten Föhn im Westen auf bis zu plus fünf Grad, im Osten wird man den Gefrierpunkt kaum überschreiten können. Zudem bläst in Ostösterreich kräftiger, kalter Südostwind.

Diese Wettersituation bleibt auch am Donnerstag erhalten. Im Westen können wieder plus fünf Grad erwartet werden, im Osten bläst der kalte Südostwind und die Temperaturen bleiben bei Null Grad oder knapp darunter hängen. Gleiches gilt für den Freitag, an dem es wieder österreichweit ein wenig schneien kann. Die Temperaturen bleiben im Bereich von minus vier bis plus vier Grad - die höchsten Werte weiterhin in Westösterreich.

Auch für das Wochenende ist ein eher trübes Wetter mit zeitweise leichtem Schneefall zu erwarten. Die Temperaturen bleiben im genannten Bereich und im Osten bleibt der kalten Wind erhalten.

Das Wetter bleibt zweigeteilt (Bericht vom 18. Jänner 2010)

Schon in der letzten Woche hatten zwei große Wettersysteme für unterschiedliche Temperaturen in Österreich gesorgt. Ein mächtiges Tiefdrucksystem über dem europäischen Kontinent hält ein Hochdrucksystem über dem Atlantik davon ab, nach Europa einzudringen. Daher gibt es eine Wettersituation, die man fast mit einem Stillstand bezeichnen könnte.

Österreich befindet sich genau an der Grenze dieser beiden Systeme, weshalb in Ostösterreich die Temperatur nur zaghaft über der Null-Grad-Grenze liegt, oftmals aber auch darunter, während in Westösterreich Temperaturen bis zu fünf Grad plus gemessen werden. Manchmal auch knapp darüber. Im Westen wirkt manchmal ein Föhn, im Osten kennt man diese warme Luft nicht.

Diese Wettersituation bleibt auch in der aktuellen Woche erhalten. Heute Montag ist der Süden Österreichs wetterbegünstigt und man kann mit Sonne und Temperaturen um fünf Grad oder auch knapp darüber rechnen. Von Tirol bis Wien bleibt es hingegen unbeständig und es gibt Regen unter 500 Meter, Schneefall darüber. In der Nacht auf Dienstag wird es wieder leicht schneien, wobei der Niederschlag von Innsbruck ostwärts zu erwarten ist. In tiefen Lagen kann es auch Schneeregen oder gefährlichen Eisregen geben.

Am Dienstag sollte sich die Sonne in ganz Österreich durchsetzen können. Im Osten wird es eher ein Mix aus Wolken und Sonne, im Westen ist mit mehr Sonne und leichtem Föhn zu rechnen. Die Temperaturen erreichen Null bis etwa plus sechs Grad, wobei diese in Tirol und Vorarlberg am ehesten zu erwarten sind.

Der Mittwoch bringt wieder viel Hochnebel und Schneegrieseln, gegen Abend auch Schneefall vom Westen her. Auf den Bergen ist mit starkem Wind zu rechnen, in den Niederungen flaut er eher ab. Die Temperaturen bleiben im Bereich bis zu sechs Grad, die wiederum im leicht föhnigen Westen erreicht werden. Im Osten und Südosten bleibt es kälter um Null Grad.

Der Freitag und das anschließende Wochenende sind ähnlich zu erwarten. Etwas Nebel, etwas Sonne im Osten, mehr Sonne im Westen und wärmere Temperaturen in Westösterreich, in Ostösterreich bleibt es kalt.

Kalt und windig (Bericht vom 26. Jänner 2010)

Der Westen Österreichs war zuletzt von den Temperaturen her klar bevorzugt, denn hier gab es mit Sonne enige Plusgrade, von denen man in St. Pölten, Wien oder Eisenstadt nur träumen konnte. Denn ein zaghaftes Annähern an die Null-Grad-Grenze war das Höchste der Gefühle.

Die Hohe Warte hatte auch berichtet, dass im nordöstlichen Niederösterreich ungewöhnlich viel Schnee liegt, beispielsweise in der Region um Retz. Rekordwerte sind zwar noch keine erreicht, könnten aber noch erfolgen, denn man hat 29 cm Schneehöhe gemessen und 1965 waren es 35 cm.

Der Grund ist Daisy, das damals zwar Wien verschont hatte und das Schneechaos blieb aus, aber nur wenige Kilometer nördlich gab es die angekündigten Schneemengen und durch die kalten Temperaturen blieb der Schnee liegen. In Westösterreich könnte man in tieferen Lagen diesen Schnee durchaus brauchen.

Das Wetter in Österreich bleibt auch tiefwinterlich. Zwar hat es im Westen nun auch wieder abgekühlt, doch das größte Problem von Ostösterreich ist der kalte Wind, der aus Nordost bläst und die Temperaturen kälter empfinden lässt, als sie in Wirklichkeit sind. Heute gibt es noch maximal minus acht bis Null Grad.

Eine klare Nacht sorgt für starke Abkühlung, inneralpin bis zu minus 20 Grad. Der Norden und Osten ist am Mittwoch wetterbegünstigt, aber eben dort wird neben dem Sonnenschein auch der eisige Wind blasen. In den Alpenregionen wird es bewölkt sein. Viel Schneefall ist nicht zu erwarten, die Temperaturen bleiben im Bereich von minus zehn bis Null Grad.

Der Donnerstag bringt in der Nordhälfte Österreichs neue Schneefälle im Süden darf man sich über ein wenig Sonne freuen. Immerhin wird es etwas milder mit minus vier bis plus drei Grad Celsius, allerdings bleibt der starke und unangenehme Wind erhalten. Freitag und Samstag gibt es ein ähnliches Bild mit leichten Plusgraden und etwas Schneefall in den Nordalpen.

Eisige Kälte bei klarer Luft (Bericht vom 27. Jänner 2010)

Was braucht es, um eine eisige Temperatur im Winter herzustellen? Die Zutaten sind polare Kaltluft, die vom Norden nach Österreich strömt, eine klare Nacht, wodurch es keine Wolken gibt, die die Abstrahlung der Erdwärme vermeiden könnten und optimal ist auch ein Boden mit Schneeauflage.

Diese Zutaten haben viele Gemeinden in Österreich in der letzten Nacht vom 26. auf den 27. Jänner 2010 besessen und das Ergebnis waren Temperaturen, die man zwar schon in Österreich erlebt hatte, die aber trotzdem als ungewöhnlich zu bezeichnen sind.

Der Rekordwert wurde im niederösterreichischen Gars am Kamp gemessen, denn dort gab es Minus 27,6 Grad Celsius, also knapp 28 Grad unter Null. Auch wenn es in Österreich schon einmal um die 36 Grad Minus gab, ist der Wert erstaunlich.

Aber auch in vielen anderen Städten Österreichs wurden deutliche zweistellige Minusgrade gemessen. Betroffen waren vor allem die Regionen in Ostösterreich, also von Wien über Niederösterreich bis zu Oberösterreich und auch im Burgenland und in Teilen der Steiermark wurde es sehr kalt.

Der 27. Jänner 2010 bleibt ein kalter, aber sonniger Tag. Die Sonne hat zwar schon einiges an Kraft, aber bis die eisige Luft erwärmt wird, ist der Tag auch schon wieder bald zu Ende. Mehr als minus vier Grad wird man nicht erleben.

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