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Wetter in Österreich im Dezember 2010

Eisiger Dezember in Österreich

Der Dezember 2010 geht als jener Monat in die Wettergeschichte ein, der in Österreich besonders kalt war. Dass nicht nur Österreich betroffen war, zeigte das Flugchaos in halb Europa und die eisglatten Straßen in Deutschland. Solche Probleme gab es auch in Österreich und im Gegensatz zu vielen anderen Monaten war der Vergleich mit den langjährigen Wetterdaten eindeutig negativ.

Sehr kalter Dezember 2010

Wetterstatistik Österreich Dezember 2010Nur wenige Städte wie Lienz in Osttirol hatten im Durchschnitt eine leicht mildere Temperatur aufzuweisen, als langfristig typisch wäre. Doch die Abweichung beträgt auch nur etwa ein halbes Grad Celsius. Ganz anders schaute es auf den Bergen und in Ostösterreich aus. In Wien und Niederösterreich war es gleich um 3,5 bis 4 Grad Celsius kälter als im Dezember üblich. Abweichungen nach unten gab es auch in allen anderen Bundesländern, wobei hier die Abweichung etwa 1,5 Grad betrug.

Der Niederschlag im Dezember 2010 zeigte ein seltsames Bild. Denn in Wien gibt es seit 1928 Aufzeichnungen der Schneemenge, die vom Himmel fällt und am 4. Dezember waren es fast 30 cm. Nur viermal war in Wien innerhalb von 24 Stunden mehr Schnee gefallen, zuletzt vor fast 30 Jahren. Aber dennoch, und das ist das Seltsame, war die Niederschlagsquote in großen Teilen Österreichs deutlich unter jener, die für Dezember üblich ist. Das liegt damit zusammen, dass es wohl viel Schnee gegeben hatte, aber es gab auch zahlreiche Tage mit strahlendem Sonnenschein und trockenem Wetter oder Dauernebel ohne Niederschlag. Daher gibt es Region in Tirol, aber auch in Niederösterreich, die kaum auf 50 Prozent der üblichen Menge gekommen waren. Das aber wiederum klärt die kalten Temperaturen, denn der klare Himmel sorgte für eine stärkere Erdabstrahlung und daher tiefere Temperaturen in der Nacht.

Bei den Sonnenstunden gab es daher auch ein Plus in Relation zu den langjährigen Durchschnittswerten. Klagenfurt hat hier die Nase vorne, aber selbst in Wien gab es trotz der ungewöhnlich vielen Schneemengen um bis zu 20 Prozent mehr Sonne als im Dezember üblich.

Besonderheiten im Dezember 2010

Der Dezember beginnt winterlich (Bericht vom 1. Dezember 2010)

Schon am heutigen Sonntag-Nachmittag hat es in Südösterreich zu schneien begonnen, denn ein Tief über Italien sorgt für Niederschläge und durch die kalten Temperaturen fallen diese als Schneefall vom Himmel. Der Schneefall verursachte auch schon eine Wetterwarnung in Form einer Schneewarnung, die von Klagenfurt bis nach Wien gilt und bis zum Montag Morgen selbst im Wiener Raum 20 Zentimeter Neuschnee bringen könnte.

Das Wetter stellt sich am Montag aber im Laufe des Tages um und es gibt vor allem am Nachmittag einige sonnige Abschnitte, Niederschläge in Form von Schneefall oder Schneeregen sind nur noch vereinzelt in Ostösterreich möglich. Gerade im Osten weht aber auch kalter West- bzw. Nordwestwind. Die Temperaturen bewegen sich im Bereich von minus 2i bis plus 4 Grad Celsius.

Der Dienstag wird der schönste Tag der Woche, was das Wetter betrifft, denn es scheint oft die Sonne. Allerdings wird man in manchen Regionen Ostösterreichs davon nicht viel mitbekommen, weil hier der Hochnebel oder dichter Bodennebel die Sicht auf die Sonne unterbindet. In Westösterreich kann es bis zu plus 5 Grad mild werden, während es in Ostösterreich bei maximal minus 5 Grad sehr kalt bleibt.

Das Wetter am Mittwoch wird sehr wechselhaft sein. Generell ist es stark bewölkt und besonders in den Niederungen muss man acht geben, weil hier gefrierender Regen zu befürchten ist. Nördlich der Alpen besteht die Möglichkeit auf sonnige Abschnitte und Bildung von Föhn, sodass die Temperaturen auf bis zu plus 7 Grad klettern können. Ansonsten bleiben die Temperaturen im kalten Bereich von minus 5 bis plus 2 Grad und es gibt starken Wind aus Ost bis Süd.

Die Bewölkung bleibt auch am Donnerstag erhalten. Es schneit vor allem von Bregenz bis Klagenfurt und die Temperaturen werden sich im Bereich von minus 3 bis plus 5 Grad bewegen. Sonnige Abschnitte sind östlich der Linie Salzburg - Klagenfurt möglich. Am Freitag werden die Temperaturen bei minus 4 bis plus 2 Grad erwartet und es schneit in ganz Österreich.

Weiterhin sehr kalt (Bericht vom 5. Dezember 2010)

Bis zu 30 Zentimeter hatte es in der abgelaufenen Woche alleine in Wien geschneit und das sind Mengen, die auch nur alle 15 Jahre gemessen werden. In Südösterreich waren die Schneemengen zum Teil deutlich größer und auch in den anderen Bundesländern wurde es tiefwinterlich. Allerdings zeichnete sich bereits eine Teilung des Wetters ab, was die Temperaturen betraf. Während es am Sonntag in Westösterreich teilweise Temperaturen um oder über dem Gefrierpunkt gab, war in Ostösterreich die Tageshöchsttemperatur nicht über -6 Grad geklettert - das betraf vor allem Wien und Niederösterreich.

Diese Wettersituation bleibt auch am Montag erhalten. Von Bregenz bis Klagenfurt und Salzburg kann es einige Schneeschauer geben, in Ostösterreich wird es eher trocken, aber nebelig sein. Die Temperaturen klettern von Bregenz bis Salzburg auf plus fünf Grad, im Osten wird man wieder nicht über minus fünf Grad hinauskommen. Das Kriterium ist der Niederschlag in ganz Österreich, denn dort, wo es regnet, da die Schneefallgrenze steigt, kann dieser gefrieren und daher ist akute Glatteisgefahr zu befürchten.

Der Dienstag verschärft die Glatteissituation noch zusätzlich. Besonders am Vormittag kann es überall in Österreich regnen und durch die Temperaturen um den Gefrierpunkt und den ausgekühlten Boden ist mit Straßenglätte zu rechnen. Die Temperaturen steigen im Laufe des Tages auf bis zu plus acht Grad, in Föhngebieten sind auch zehn Grad möglich, wobei dies den Westen Österreichs betrifft. Im Osten wird man vielleicht ein, zwei Grad über Null kommen, besonders am Nachmittag, wenn sich auch hier die Sonne durchsetzen wird.

Der Mittwoch bringt wechselhaftes Wetter mit etwas Regen im Westen und Temperaturen von Null bis zehn Grad, wobei die wärmsten Werte wieder in Westösterreich zu erwarten sind. Der Mittwoch ist zugleich auch jener Tag, an dem das Wetter umschlägt, denn zum Abend hin erreicht Österreich eine weitere Kaltfront.

Daher setzt am Donnerstag wieder Schneefall ein, der vor allem im Westen und Norden einiges an Neuschnee bringen könnte. Im Süden und Osten wird der Schneefall geringer ausfallen. Die Temperaturen erreichen höchstens minus fünf bis plus zwei Grad. Die Temperaturen bleiben auch am Freitag erhalten, wobei es im Westen leicht schneien wird, im Osten kann sich die Sonne durchsetzen, im Süden gibt es die meiste Sonne.

Einiges an Schneefall und bitterkaltes Wetter (Bericht vom 12. Dezember 2010)

Das Wetter in Österreich zeigte sich auch am Wochenende von seiner winterlichen Seite, wenngleich die Temperaturen österreichweit deutlich gestiegen sind und daher der Schneefall vom Samstag Vormittag rasch in Regen übergegangen ist. Die Temperaturen um die plus fünf Grad darf man aber in den nächsten Tagen nicht mehr erwarten.

Denn schon am Montag setzt bitterkaltes Wetter ein, das in Ostösterreich durch den stürmischen und eisig wirkenden Wind zusätzlich das Kälteempfinden verstärkt. Österreichweit kommen die Temperaturen nicht über minus 8 bis maxmimal minus 1 Grad Celsius hinaus und von Vorarlberg bis zum Mostviertel schneit es zeitweise. Nur der Süden Österreichs kann sich einige Sonnenstunden ausrechnen, aber durch das klare Wetter gibt es hier auch eisige Temperaturen.

Der Dauerfrost geht am Dienstag weiter und an der Wettersituation ändert sich wenig. Im Süden - von Osttirol bis zum Südburgenland - ist trockenes, zum Teil sonniges Wetter möglich, von Vorarlberg bis zum Mostviertel, teilweise sogar bis zum Wiener Raum, ist mit Schneefall zu rechnen. Der Wind bleibt unangenehm kalt und kräftig und die Temperaturen bleiben auch kalt bei Werten von minus 8 bis minus 1 Grad.

Im Grunde ist der Mittwoch eine Kopie des Dienstag, denn im Süden Österreichs kann die Sonne sich gegen die Wolken durchsetzen, während entlang der Alpennordseite einiges an Schneefall zu erwarten ist. Die Temperaturen bleiben im ähnlichen Bereich mit minus 9 bis minus 2 Grad, also noch eine Spur kälter als an den Vortagen und der Wind ist ebenfalls weiterhin ein Thema und lässt die Temperaturen um zehn Grad kälter empfinden.

Eine Änderung der Wettersituation tritt erst am Donnerstag ein. Die Sonne setzt sich österreichweit durch, auch wenn es in den Morgenstunden noch leichten Schneefall geben kann. Es bleibt aber bitterkalt bei minus 9 bis minus 2 Grad, aber immerhin lässt der eisige Wind nach.

Dauerfrost gibt es auch am Freitag bei Temperaturen von minus 7 bis minus 1 Grad. Das Wetter zeigt sich wechselhaft mit vielen Wolken, aber zwischendurch auch sonnigen Abschnitten, viel Niederschlag ist nicht zu erwarten - Schneefall gibt es am ehesten in Westösterreich. Der Wind wird wieder lebhaft, kommt aber nicht mehr aus Nordwest, sondern aus Südost.

Intensiver Schneefall und große Kälte (Bericht vom 17. Dezember 2010)

Das Wetter in Österreich, aber generell von Nordwesteuropa bis Mitteleuropa, ist im Dezember 2010 tiefwinterlich. Waren in den letzten Jahren die Dezember oftmals deutlich zu mild ausgefallen, zeigt sich das Wetter in diesem Jahr von einer ganz anderen Seite.

Hauptverantwortlich dafür ist ein großes Hochdruckgebiet über dem Atlantischen Ozean, das durch seine Wirkung verhindert, dass die übliche Westströmung durchgreifen kann. Das hat zur Folge, dass die kalte, polare Luft vom Norden direkt bis zu den Alpen vordringt und dort an den Bergen hängenbleibt. Gleichzeitig gibt es jede Menge Wolken und durch die kalten Temperaturen fällt der Niederschlag in Form von Schnee zu Boden.

Die Auswirkungen sind schon beeindruckend. Selbst im oft schneelosen Wien sind über 20 cm Neuschnee gemessen worden, in Bregenz sind des doppelt soviele und Spitzenreiter ist Lunz am See, das einen Meter gemeldet hatte. Dass es auch ganz anders geht, zeigt Graz, wo überhaupt kein Neuschnee gemessen wurde, denn der Süden und Südosten Österreichs ist durch die Alpen von den Schneemassen geschützt - was den Skigebieten wohl weniger gefällt, den Autofahrer/innen aber wohl dann schon eher.

Dafür gibt es im wolkenlosen Wetter von Kärnten und der Steiermark klare Nächte und bitterkalte Frühtemperaturen. Allerdings sind es heute Orte in Niederösterreich gewesen, dei mit minus 21 Grad Celsius aufhorchen ließen.

Probleme gibt es aufgrund der Wetterlage aber auch in anderen Ländern. In Deutschland gehen den Großstädten langsam die Salzreserven aus und die Schneefälle sowie die Straßenglätte sorgt immer wieder für Verkehrschaos.

Tauwetter und Föhn (Bericht vom 19. Dezember 2010)

Nach neuerlich starken Schneefällen und eisigen Temperaturen bis zu 22 Grad unter Null ändert sich mit dem Montag die Wettersituation in Österreich. Bereits der Sonntag brachte Vorarlberg Werte über dem Gefrierpunkt, während es im Osten Österreichs nach wie vor bitterkalt ist, aber die polare Luft kommt nicht mehr nach Mitteleuropa und es setzt sich eine Westströmung ein, wodurch mildere Luftmassen den Alpenraum erreichen.

Schon am Montag beginnt damit ein Tauwetter, das bis zum Heiligen Abend am Freitag erhalten bleibt. Im Westen und Norden sind anfangs einige Wolken zu erwarten und es kann anfangs leicht schneien oder regnen, wobei im Tagesverlauf die Schneefallgrenze von West nach Ost auf 800 bis etwa 1.500 Meter ansteigt. Das bedeutet aber auch, dass man in den Morgenstunden bei Regen mit Glatteisgefahr rechnen muss. Die Tageshöchsttemperatur steigt auf minus 3 bis plus 5 Grad und kann bei Entwicklung von Föhn auch bis plus 8 Grad reichen. Nebel gibt es vielleicht in den frühen Morgenstunden, tagsüber setzt sich aber österreichweit die Sonne durch.

Der Dienstag ist ebenfalls sehr sonnig, kann im Osten Österreichs aber auch hartnäckigen Nebel bringen. Bei Nebel bleibt es frostig bei Werten um den Gefrierpunkt, ansonsten sind wieder milde Temperaturen bis zu 7 oder 8 Grad zu erwarten. Es hebt sich ein kräftiger Wind aus Südost und besonders in Westösterreich ist mit föhnigem Wetter zu rechnen.

Im Süden Österreichs gibt es am Mittwoch einiges an Regen, Schnee fällt erst ab etwa 1.400 Meter Seehöhe. Ansonsten gibt es einen Mix aus Wolken und Sonne, nur im Osten kann der Nebel wieder hartnäckig erhalten bleiben. Dennoch ist österreichweit mit Temperaturen über dem Gefrierpunkt zu rechnen, örtlich sind bis zu 10 Grad möglich.

Das Tauwetter findet seinen Höhepunkt am Donnerstag, wenn föhnbedingt bis zu 14 Grad möglich sind. Ansonsten sind bei wechselndem Wetter Temperaturen von 2 bis 10 Grad zu erwarten. Es gibt einige Wolken, zwischendurch auch sonnige Phasen, Regen eher nur im Süden und Südosten Österreichs.

Der Heilige Abend wird wieder kühler, auch wenn die Werte mit minus 1 bis plus 7 Grad noch mild sind. Der Föhn bricht zusammen und von West nach Ost setzt Schneefall ein, der auch im Flachland möglich sein kann, wobei es in Ostösterreich und im Süden eher Regen sein wird. Die Weihnachtsfeiertage sind nach heutiger Sicht kalt, aber nicht so extrem frostig wie die letzte Woche. Werte um den Gefrierpunkt sind zu erwarten, dazu gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken und einzelnen Schneeschauern.

Besonders im Osten kaltes und windiges Wetter (Bericht vom 26. Dezember 2010)

Das Wetter in Österreich zeigte sich vor Weihnachten sehr mild, wobei dieses Weihnachtstauwetter nichts Ungewöhnliches ist. Doch schon am Heiligen Abend kühlte es beträchtlich ab und die Feiertage gestalteten sich kalt und windig. Besonders der Wind lässt die Temperaturen noch kälter erscheinen, sodass Temperaturen um minus 5 Grad wie minus 15 Grad empfunden werden.

Dieses kalte und windige Wetter bleibt auch in der letzten Woche des Jahres 2010 erhalten, wobei der Westen wie schon vor Weihnachten etwas wetterbegünstigt ist, auch der Süden kann mehr Sonne anbieten als der Norden und Osten Österreichs.

Am Montag gibt es lockert es rasch auf, von Oberösterreich bis zur Obersteiermark und Teilen von Niederösterreich können einzelne Schneeschauer aber entstehen. Im Süden und Westen ist es durchwegs sonnig, aber es bleibt kalt bei minus 7 bis 0 Grad, wobei in Ostösterreich der kalte Wind weiterhin ein Thema bleibt.

Der Dienstag präsentiert sich wechselhaft mit Sonne, Schneeschauer und vielen Wolken. Am sonnigsten wird es in Südösterreich sein, am mildesten in Westösterreich. Die Temperaturen reichen von minus 4 bis plus 4 Grad, wobei die plus 4 in Vorarlberg und Tirol, die minus 4 Grad in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland zu erwarten sind.

Auch der Mittwoch ist wechselhaft und die Temperaturen erreichen minus 4 bis plus 2 Grad Celsius. Wolken und anfängliche Schneeschauer wechseln sich mit der Sonne ab, in Westösterreich setzt am Nachmittag der Regen in den Tälern ein, die Schneefallgrenze steigt auf über 800 Meter.

Die zweigeteilte Wettersituation, die schon vor Weihnachten gegeben war, setzt mit Donnerstag markant ein. Während es in Westösterreich bis zu plus 6 Grad haben kann, wird in Ostösterreich die Temperatur kaum über minus 3 Grad hinauskommen. Es gibt in Nordösterreich einige Schnee- oder Regenschauer, die meiste Sonne ist wieder im Süden zu erwarten.

Die Temperaturen steigen im Osten am Freitag an und österreichweit können 0 bis 6 Grad erwartet werden. Weiterhin gibt es Schneeschauer am ehesten in Nordösterreich, Sonne im Süden. Dieses Wetter wird auch zum Jahreswechsel erhalten bleiben.

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