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Wetter im August 2019 in Österreich

Sehr labile Wetterphase im August

Der Juli 2019 brachte in seiner ersten Hälfte die Abkühlung, die sich viele nach dem Juni gewünscht haben, aber die zweite Hälfte sorgte für die nächsten Hitzewellen und vor allem für eine Veränderung hin zu sehr labilem Wetter. Und mit diesen Vorgaben ist der August 2019 auch gestartet. Und dieses labile Wetter mit vielen Gewitter blieb bis zum Monatsende erhalten.

Wetter im August 2019 in Österreich: Inhalt

Wetterstatistik August 2019

Wetterstatistik Österreich August 2019Der Sommer 2019 begann mit dem wärmsten Juni seit Beginn der Messgeschichte und setzte mit einem anfangs zu kühlen und dann wieder heißen Juli fort und warm war es auch im August. Die Abweichung betrug quer durch Österreich 1,8 Grad und damit war der Monat auch einer der zehn wärmsten August-Monate seit Beginn der professionellen Aufzeichnungen. Er war aber - trotz der vielen Gewitter - auch sehr trocken, was natürlich regional unterschiedlich verlaufen ist. Und es fehlte ein Stück weit die Sonne, weil die hohe Luftfeuchtigkeit die Sonnenstrahlen häufig abgeschirmt hatte.

Temperatur im August 2019

Durchschnittlich war der August 2019 um 1,8 Grad zu warm und das ist insofern zu bewerten, als der Vergleich mit den langfristigen Daten von 1981 bis 2010 erfolgt. Und das heißt, dass die warmen Jahre seit der Jahrhundertwende inklusive dem Rekordjahr 2003 auch enthalten sind. Und trotzdem ist man fast zwei Grad über dem Durchschnitt - das sagt dann schon einiges über den warmen August des Jahres 2019 aus.

Im Westen von Vorarlberg über Nordtirol bis zum Nordwesten Salzburgs gab es eine Abweichung von einem Grad bis 1,5 Grad, Im Osten gab es eine Abweichung von 1,5 bis 2,5 Grad und noch stärker fiel sie rund um den Neusiedler See bis zum Südburgenland aus, denn dort gab es um 2,6 bis 2,8 Grad mehr als im August üblich sein sollte.

Niederschlag im August

Beim Niederschlag gab es um etwa ein Fünftel weniger Regen als im August üblich. Auf ganz Österreich umgelegt fehlten 21 %. Von Salzburg ostwärts bis Wien fehlten 25 bis 50 Prozent des Regens, noch mehr fehlte im Bereich der Grenzen Steiermark, Burgenland und Niederösterreich mit 50 bis 70 %. Ausgeglichen war die Auswertung in Vorarlberg, Tirol sowie im Weinviertel, südlichen Niederösterreich und im Nordburgenland. Mehr Niederschlag gab es im Bergland von Paznaun über die Ötztaler Alpen und auch im nordwestlichen Weinviertel. Hier gab es um 25 bis 103 % mehr Regen als üblich.

Sonnenstunden im August 2019

Die Bilanz bei den Sonnenstunden fiel fast ausgeglichen aus, es fehlten 6 % auf die üblichen Werte. Aber das macht diesen August zum sonnenärmsten August seit 2014. Vom Tiroler Unterland bis Salzburg sowie auch in Osttirol, in Oberkärnten und in der Obersteiermark fehlten 10 bis 30 %. In allen anderen Regionen gab es eine Abweichung von -10 % bis +10 %.

https://www.zamg.ac.at/cms/de

Sehr labiles Wetter (Bericht vom 7. August 2019)

Díe erste Woche des August 2019 war in Österreich durch eine Wettersituation geprägt, die auf zwei Säulen fußte. Einerseits gab es eine Südwestströmung, die sehr warme Luft aus Spanien direkt zu den Alpen lieferte und andererseits feuchte Luft, die direkt vom Atlantik geliefert wurde. Und beide Strömungen trafen sich genau über den Alpen und vor allem in der Westhälfte von Österreich. Das hatte zur Folge, dass die Luft sich stark erwärmt, aber gleichzeitig sehr viel Feuchtigkeit in der Luft zu finden ist. In Wien im Osten Österreich gab es viele Wolken, aber kaum Regen. Hier waren die Ausläufer dieser Wettersituation anzutreffen. Mitunter lag die Bundeshauptstadt sogar an der Grenze vom trockenen Weinviertel im Norden und dem feuchten Süden Niederösterreichs mit dem Semmeringgebiet im Süden. Es konnte also von Bezirk zu Bezirk abhängen, ob es doch ein wenig Regen gab oder nicht.

Ganz anders war die Wetterlage von Vorarlberg bis zur Obersteiermark oder zum Teil bis zum Mostviertel in Niederösterreich. Wie auf einer Autobahn zogen die Gewitterzonen von West nach Ost. Beliebtes Reiseziel war dabei der Süden Österreichs, denn von Osttirol bis zum Südburgenland, vor allem aber Kärnten und die Südsteiermark hatten etliche Unwetter durchzustehen und die Feuerwehren waren stets im Einsatz, um Keller auszupumpen, zum Teil musste man den Hagel nach heftigen Gewitters großflächig entsorgen. Südlich davon in Südtirol gab es ähnlich heftige Gewitter.

Die Geschichte ist aber noch lange nicht ausgestanden, denn der heutige Mittwoch, der 7. August, bringt große Hitze vor allem in der Osthälfte Österreichs und die nächste Gewitterfront von West nach Ost, die bis zum Abend auch das Wiener Becken erreichen sollte. Da Temperaturen bis zu 33 Grad und drückend schwüle Wetterverhältnisse zu erwarten sind, ist die Grundlage für Unwetter geradezu gegeben. Verschont bleibt Vorarlberg und zum Teil Tirol, weil es dort schon kühler ist und damit die Grundlage für die starken Gewitter nicht mehr gegeben ist.

Danach wird es eine spur erträglicher, aber am Wochenende gibt es wieder in der Osthälfte große Hitze, wahrscheinlich im Wiener Raum um die 35 Grad, ehe am Sonntag die nächsten heftigen Gewitter dem ein Ende bereiten. Danach ist es noch unsicher, aber es könnte eine normal temperierte Woche folgen - ohne Unwetter, ohne Hitze.

Große Hitze im Osten (Bericht vom 9. August 2019)

Die letzten Tage waren geprägt von etlichen Unwettern in Kärnten, weil dort kalte und warme, vor allem aber feuchte Luft aufeinandergetroffen waren. Die Feuerwehren waren ständig unterwegs, um zu helfen. Ganz anders sah es in Ostösterreich aus, wo es trocken und vor allem wieder sehr warm wurde. Die Wiener Innenstadt hat in langer Reihe eine Tropennacht nach der anderen zu überstehen, nur selten sinken die Temperaturen unter 20 Grad - meist überhaupt nur für kurze Zeit in den Morgenstunden.

Der heutige Freitag liefert die nächsten heißen Werte bis zu 32 oder 33 Grad, vor allem in der Osthälfte Österreichs, ein schöner Badetag ist aber auch von Vorarlberg bis zur Steiermark im Angebot. Doch in der Nacht auf den Samstag kommt die nächste Front herein, die dafür sorgt, dass es in Vorarlberg am Samstag eher nass und kühl mit maximal 25 Grad sein wird, im Osten ist es trocken und heiß mit bis zu 35 Grad, im Südosten wie dem Grazer Becken ebenso. Im Laufe des Tages kommt aber der Regen immer weiter nach Osten und sorgt gegen Abend auch hier für zum Teil heftige Unwetter und vor allem Sturmböen. Richtige Abkühlung bringt die Front aber auch nicht.

Der Sonntag ist nämlich weiterhin hochsommerlich, aber nicht mehr so heiß mit 30 bis 32 Grad in ganz Österreich. Am Montag wiederholt sich das Spiel: von Westen her gibt es die nächsten Regenschauer und davor noch einmal um die 30 Grad, in Ostösterreich und im Südosten kann es am Montag sogar bis zu 37 Grad heiß werden, ehe die Abkühlung kommt. Die wird im Westen nachhaltig sein, denn am Dienstag wird es wohl kaum über 20 Grad geben, von Salzburg ostwärts um die 25 bis 27 Grad. Das ist auch deutlich angenehmer, aber noch immer sommerlich.

Der weitere Verlauf ist dann unsicher, weil es in Wien wieder auf 30 Grad raufgehen kann oder es bleibt bei angenehmeren Werten von 25 bis 28 Grad. Vor kurzem war eine weitere Hitzewelle nicht in Sicht - nun weiß man, dass sie doch entstanden ist, speziell wieder in der Osthälfte, wo kühle Nächte einmal wünschenswert wären, während es in Westösterreich immer wieder Regen und kühlere Temperaturen gibt. Kalt ist es aber trotzdem nicht wirklich geworden.

Heftige Gewitter und starke Abkühlung (Bericht vom 13. August 2019)

Schon die letzten Tage waren geprägt von immer wieder aufkommenden Gewitterzellen, vor allem in Kärnten und in der Steiermark, zum Teil auch in Westösterreich. Außerdem gab es ein zweigeteiltes Wetter mit sehr kühlen Werten in Vorarlberg im Westen und sehr heißen Werten im Osten von St. Pölten über Wien und Eisenstadt bis Graz und teilweise Klagenfurt.

Der gestrige 12. August präsentierte die im Extrem, denn von 15 Grad in Vorarlberg reichte der Bogen am frühen Nachmittag bis 34 Grad im Süden bis Südosten. In Wien waren dei ursprünglich angekündigten 37 Grad beiweiten nicht erreicht worden, aber schwüle 32 Grad reichten auch aus. Eine markante Gewitterfront sorgte aber für Ausgleich und es gab in Wien ein eher seltenes Ereignis eines starken Gewitters mit 20 Liter auf den Quadratmeter in der Wiener Innenstadt. Aber andernorts gab es das auch, etwa im Raum Innsbruck, wo punktuell 40 bis 50 Liter auf den Quadratmeter auf den Boden fielen.

Das Ergebnis war vor allem für die Wiener Innenstadt, dass es mal wieder eine frischere Nacht mit 18 Grad gab, auch wenn durch die hohe Luftfeuchtigkeit das Abkühlen der Räume nicht wirklich gelang. Die folgenden beiden Tage bringen aber einiges an Wolken und kühlen Wind, sodass man auch in den hitzegeplagten Zonen der großen Städte von Graz bis Wien Erfrischung erleben darf. Generell ist der heutige Tag mit bis zu 26 Grad ein normaler Augusttag, der Mittwoch wird mit 23 Grad eher ein leicht zu kühler sein. Der nächste Hitzepunkt ist am Wochenende mit 30 bis 31 Grad angekündigt, aber nur für das Wochenende, danach geht es wieder zu normale 25 Grad zurück.

Hitze im Osten, Gewitter im Westen (Bericht vom 19. August 2019)

Eigentlich war schon mehrfach davon die Rede, dass nach der langen Hitzewelle ab Mitte Juli 2019 bis in den August hinein keine weitere kommen würde, aber die Wetterlage ist eine sehr instabile in diesem Hochsommer 2019 und liefert viele Gewitter und nahezu ebensoviele Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad. Es gibt wohl keine Rekordtemperaturen, aber der gestrige Sonntag, der 18. August 2019, lieferte vor allem in der Osthälfte Österreichs Temperaturen über 35 Grad wie etwa in Tulln oder in der Wiener Innenstadt. Im Westen war es auch heiß, aber nicht ganz so heiß mit Werte um die 30 Grad und es gab die fast schon üblichen Gewitter von Vorarlberg bis Salzburg sowie Kärnten und der Steiermark.

Damit einher geht, dass es im Westen feuchter, aber deutlich kühler und damit angenehmer in der Nacht ist, während es in Ostösterreich die nächste Tropennacht gab, vor allem natürlich in der Wiener Innenstadt mit kaum unter 22 Grad und das auch erst in den Morgenstunden. Ebenfalls oft zu beobachten ist, dass es schneller in der Westhälfte nach einer Hitze abkühlt, im Osten braucht es Tage, bis es eine angenehme Nacht geben kann.

Grundlage ist, dass es seit Wochen eine West- bis Südwestströmung gibt und daher sind kühlere Luftmassen früher in Westösterreich zu spüren als in Ostösterreich und so manche Abkühlung schafft es nicht über die Alpen bis in das östliche Flachland. Eher gibt es Gewitter in der Steiermark als den erfrischenden Regen in Niederösterreich, in Wien oder dem Burgenland.

So gibt es am heutigen Montag nur noch um die 22 bis 24 Grad von Vorarlberg bis Salzburg, von Wien bis Klagenfurt hingegen 30 Grad, in Wien selbst sogar 33 Grad im Schatten. Dieser Unterschied bleibt auch am Dienstag erhalten und erst am Mittwoch kühlt es ab, sodas sich die Temperatur angleicht. Das war es aber noch lange nicht, weil für das nächste Wochenende sind weitere Hitzetage um die 30 bis 33 Grad angekündigt.

Nächste Hitzewelle: Hitzewelle Nummer 4 vor allem im Osten (Bericht vom 23. August 2019)

Nach ein paar kühleren Tagen selbst im hitzegeplagten Osten Österreichs zieht die Temperatur schon am heutigen Freitag deutlich an und erreicht in der Osthälfte Werte um 28 Grad im Schatten, womit es wieder deutlich wärmer wird als langfristig üblich. Im Westen gibt es mit 24 bis 26 Grad auch schönes Sommerwetter, aber es gibt von Italien her ein Tiefdruckgebiet, das vor allem an den Nachmittagen für Ärger in Form von Gewittern sorgt, heftige Regenschauer sind dann auch möglich, vor allem über dem Bergland. Gleiches gilt für den Westen Österreichs und auch für die folgenden Tage.

Denn die Luft bleibt schwül-warm, wird aber durch ein Hochdruckgebiet, das von Frankreich in den Alpenraum kommt, zusätzlich aufgeheizt und damit ist die Gefahr von Gewittern am Nachmittag erhöht. Das gilt für das Wochenende genauso wie für den Wochenbeginn der nächsten Woche. Die Temperaturen steigen im Westen auf 28, im Osten auf 30 bis vielleicht sogar 32 Grad und dort bleibt es auch über das Wochenende hinaus heiß, vermutlich bis zur Wochenmitte. Aber auch danach braucht man keinen Anorak, weil die Werte bei 26 bis 30 Grad immer noch überdurchschnittlich sind. Im Westen kann man sich auf sommerliche 25 bis 28 Grad einstellen.

Da es schwül-warm bleibt, werden die Gewitter immer ein Begleiter sein, das gilt es vor allem bei Bergtouren zu beachten. Das warme Wetter dürfte laut der Wetterdienste auch an den ersten Tagen des September erhalten bleiben.

Unwetter: viel Arbeit für die Feuerwehr (Bericht vom 25. August 2019)

Die angekündigte Hitzewelle in der Osthälfte Österreichs findet nicht ganz so intensiv statt wie befürchtet, aber die warm-schwüle Luft gibt es sehr wohl und sie hatte in ganz Österreich zur Folge, dass es zu Gewittern kam. Manche davon fielen sehr heftig aus, wobei das Hauptproblem darin bestanden hatte, dass es wenige Druckunterschiede gibt. Bei starken Druckunterschieden bringt ein entsprechend lebhafter Wind ein Tiefdrucksystem oder auch eine Gewitterzelle schnell weiter, aber wenn dieser Unterschied fehlt, kann es sich über dem gleichen Ort lange Zeit richtig ausregnen und genau das ist am Samstag, den 24. August mehrfach passiert.

Während es in Wien unangenehm drückend schwül war, schüttete es im Semmering- und Wechselgebiet im südöstlichen Niederösterreich ohne Ende und die Feuerwehr musste ausrücken. Das gleiche Szenario spielte sich auch in der Wachau und anderen Regionen von Niederösterreich ab, sodass die Feuerwehr viel zu tun hatte, um zu helfen. Das gilt auch für die Steiermark und speziell für Kärnten, wo viel Holz durch Hochwasser transportiert wurde, dass sich bei der Lavant bei Brücken abgelagert hatte. Eine der Holzbrücken wurde sogar komplett mitgerissen, weil der Druck des Materials zu groß war.

Hitze gab es auch und zwar Werte bis 32 Grad im Schatten, aber die Gewitter sorgte für unbeständiges Wetter, weil die Luft sehr feucht ist und aufgeheizt die optimale Wetterküche für Unwetter bietet. In Lutzmannsburg im Burgenland gab es fast 80 Liter Regen auf den Quadratmeter, in velen weiteren Gemeinden vom Burgenland über die Steiermark bis Niederösterreich waren auch 40 bis 60 Liter an Regen gemessen worden.

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