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April 2010: sonnig und trocken

April 2010: sehr sonnig, teilweise viel zu trocken

Das Wetter in Österreich zeigte sich im Monat April 2010 von der sonnigen Seite und die letzten Tage des Monats erinnerten eher an einen Sommer als an einen Frühling. Dazu gab es aber auch eine Zweiteilung, was den Niederschlag betraf.

Sehr viel Sonne im April 2010 in Österreich

Wetterstatistik Österreich April 2010Denn durch ein Tief wurde von Osten kommend fast eine Woche lang Wien, Niederösterreich und das Burgenland mit zum Teil intensiven Regenschauern bedacht, während in Westösterreich kein Regen in Sicht war. Das erklärt auch die Unterschiede in der Wetterstatistik, denn die Wetterbeobachtung meldet, dass Innsbruck im April 2010 nicht einmal halb so viel Niederschlag abgekommen hat, als dies in einem April durchschnittlich zu erwarten wäre.

Gleiches gilt für den Süden Österreichs. Auch Kärnten erlebte einen sehr trockenen April 2010, während es in Wien und Eisenstadt doppelt so viel geregnet hat, als im April üblich wäre. Die Trockenheit des Monats - von Ostösterreich abgesehen - zeigt sich auch in den Bergen. Es gab kaum Neuschnee, der in höheren Lagen im April durchaus üblich wäre.

Außerdem war trotz des sonnigen Wetters die Frühtemperatur sehr frisch, weshalb sich keine extrem warmen Temperaturen bilden konnten. Damit hatte man viel Freude mit einem angenehmen, warmen Wetter, aber die Basis für heftige Gewitter fehlte. In den Vorjahren waren im April bis zu viermal mehr Gewitter verzeichnet worden als in diesem Monat des Jahres 2010.

Was die Temperaturen generell betraf, hat der April 2010 die langjährigen Durchschnittswerte leicht übertroffen. Österreichweit lag man um etwa 0,5 bis 1 Grad Celsius über den Durchschnittsmarken. Bei den Sonnenstunden lag Graz im hinteren Feld der Tabelle mit etwa 95 Prozent der üblichen Sonnenstunden. Die meisten Städte und Gemeinden in Österreich hatten mehr Sonnenstunden als im April üblich zu verzeichnen.

Besonderheiten im April 2010

Kühles Aprilwetter mit viel Regen (Bericht vom 12. April 2010)

Sehr schöne und milde Tage hat man schon im März 2010 genießen können, doch in Österreich muss man sich nun auf gedämpftere Temperaturen einstellen. Dies hat das letzte Wochenende schon gezeigt und der heutige Montag ist noch um ein Stück kälter und bringt maximale Höchsttemperaturen von 3 bis 10 Grad. Dazu kann es bis auf 600 Meter schneien und auch der Wind, wenngleich nicht übermäßig stark, bläst aus Nord und lässt die Temperaturen noch kühler empfinden.

Einzig in Vorarlberg könnte man um die 12 Grad erreichen, wenn sich die Sonne durchsetzen sollte. Im Osten und Südosten setzt sich vor allem am Nachmittag der Regen durch, der lokal auch stark ausfallen könnte. Dieses Wetter bleibt am Dienstag erhalten, wobei es am Vormittag in Westösterreich einige sonnige Abschnitte geben kann. Im Süden und Osten wird man die Sonne kaum erleben dürfen.

Am Nachmittag werden die Wolken noch dichter und es regnet zeitweise. Die Temperaturen bleiben gedämpft bei 5 bis 12 Grad, wobei die 12 Grad wieder in Westösterreich erwartet werden können. Im Osten ist es deutlich kühler.

Wird der Dienstag teilweise regnerisch sein, so ist der Mittwoch weniger unschlüssig. Es wird den ganzen Tag regnen, dazu lebt der Wind auf und es gibt einen unangenehmen, nassen und kalten Tag mit viel Niederschlag. Die Temperaturen bleiben auf dem Niveau von Dienstag. Diese bleiben auch am Donnerstag bei 6 bis 13 Grad und es gibt viele Wolken, der Regen lässt aber nach.

Erst am Freitag wird es eine Wetterberuhigung geben. Zwar gibt es einen Mix aus Regen und Sonne, aber die Temperaturen steigen mit 8 bis 16 Grad spürbar an. Die Sonne wird langsam die Wolken auflösen und sich durchsetzen. Das nächste Wochenende ist aus heutiger Sicht mit 11 bis 19 Grad deutlich milder als die ganze Woche und es wird einige sonnige Abschnitte geben.

April 2010: Mild, windig, unbeständig (Bericht vom 18. April 2010)

Der April 2010 begann sehr kühl und sorgte vor allem im Osten Österreichs für intensive Niederschläge. In Wien regnete es fast drei Tage durch, während 150 Kilometer westlich nur einige Regenschauer durchzogen. Dieses Wettertief hat sich verzogen, zurück bleibt ein windiges, aber mildes Aprilwetter, das aber wenig Stabilität mitbringt.

Die neue Woche beginnt mit einem Montag, an dem von Regen bis Sonne und selbst Gewitter vertreten sein können. Von Vorarlberg bis zum Mostviertel kann es zeitweise regnen, es wird aber auch die Sonne einige Stunden zu sehen sein. Mehr Sonne gibt es im Osten und Süden, wobei im Osten der Wind spürbar lebhaft sein wird. Die Temperaturen zeigen sich mild mit Wert von 11 bis 20 Grad.

Auch der Dienstag präsentiert sich unbeständig, wobei der meiste Regen im Westen, die meiste Sonne im Süden Österreichs zu erwarten ist. Der Osten bekommt wieder die stärksten Wind ab, die Temperaturen bleiben bei 12 bis 20 Grad auf der milderen Seite.

Die Regenschauer werden am Mittwoch stärker werden, außerdem legt der Wind noch weiter zu und zeigt sich mit kräftigen Böen. Die Temperaturen sinken leicht auf 10 bis 19 Grad, wobei es im Westen durch den Regen kühler bleiben wird, im Norden und Osten gibt es weniger Regen und daher die milderen Tageshöchstwerte.

Die folgenden Tage Donnerstag und Freitag werden auch eher von der feuchten Seiten erlebt werden. Es gibt besonders im Süden und über den Alpen einige Regenschauer, die Temperaturen gehen auf 8 bis 18 Grad zurück, wobei es im Norden und Osten kühler sein wird als im Westen und Süden.

Der Sommer klopft an (Bericht vom 25. April 2010)

Schon das Wochenende war ein sehr mildes und hatte regional leicht sommerliche Temperaturen gebracht, dieses Wetter bleibt die nächsten Tage auch erhalten, obwohl das Wetter in Österreich etwas unbeständiger wird.

Unbeständig beginnt die Woche mit dem Montag, bei dem von den Morgenstunden an Gewitter von Vorarlberg bis Oberösterreich für Regen sorgen. Ostösterreich und Südostösterreich ist wetterbegünstigt und hier gibt es bis zu den Mittagsstunden Sonne, aber auch diese Regionen werden spätestens am mittleren Nachmittag von den Wolken und Regenschauer erreicht. Die Temperaturen bleiben aber sehr mild und reichen von 14 bis 24 Grad, wobei die 24 Grad im Osten und Südosten möglich sind.

Der Dienstag bringt ähnliche Temperaturen und Regen gibt es über dem Alpenhauptkamm teilweise, im Osten eher nur noch vereinzelt. Die Sonne setzt sich eher durch als am Vortag, der Wind legt dafür zu. Die Temperaturen sind mit 14 bis 22 Grad weiterhin mild.

Der Mittwoch liefert sonniges und zum Teil sommerliches Wetter mit viel Sonne und nur wenigen Quellwolken. In Westösterreich wird es mit 24 Grad besonders warm, in Ostösterreich wird man eher 17 Grad erwarten können. Hier gibt es am ehesten Quellwolken.

Richtig sommerlich wird es am Donnerstag, wenn die Temperaturen auf 20 bis 27 Grad steigen. Es gibt kaum Wind, nur ein paar Quellwolken und damit fast schon einen richtigen Sommertag. Als solche bezeichnet man Tage, an denen die Temperatur die Marke von 25 Grad Celsius im Schatten übertrifft.

Der Freitag bringt ein paar Gewitter und Regenschauer, bleibt aber aus heutiger Sicht sehr mild.

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