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Die Wahlmaschine zur EU-Wahl

Wahlmaschine vom Wirtschaftsblatt

Der Trend zur Umfrage vor Wahlen ist nicht neu. Schon eher neu ist die Möglichkeit, sich mit Fragen im Internet konfrontieren zu lassen, um eine Tendenz zu ermitteln, mit welchen Parteien auf welche Weise man übereinstimmt.

Würde man direkt gefragt werden, ob man jene oder doch die andere Partei wählen will, spielen Sympathie und bisheriges Wahlverhalten oft eine wichtige Rolle. Auch die Führungskräfte der Parteien und deren Sympathiewerte sind wichtige Faktoren.

Werden aber Fragen zur sozialen Sicherheit, der Verbrechensrate, wirtschaftlicher Belange oder politischer Entwicklungen gestellt, ohne dass man genaue Kenntnis der Parteilinie kennt, kommen durchaus interessante Ergebnisse heraus. Auch wenn das Ergebnis oft weit vom eigenen Ansinnen entfernt ist, sind solche Befragungsanwendungen sehr beliebt geworden und werden vor großen Wahlgängen online gestellt.

Dazu zählt auch die Wahlmaschine der Wiener Zeitung. Im Falle der EU-Wahl wurden die Parteien mit 28 Fragen konfrontiert und die gleichen Fragen werden den Besucherinnen und Besucher gestellt, wenn sie die Wahlmaschine nützen wollen. Am Ende gibt es eine Berechnung, welche Partei am ehesten den eigenen Antworten entspräche und man kann sich anschauen, welche Frage man wie beantwortet hat, wie die meisten Leute diese Frage beantwortet haben und vor allem, wie die Parteien in der Frage reagierten.

http://www.wienerzeitung.at/wahlmaschine/

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      Informationen über die Wahlmaschine, eine Anwendung der Wiener Zeitung, durch die man einen Trend zu den Parteien ermitteln kann.

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