Sie sind hier: Startseite -> Bildung -> Studieren -> Vorteile Uni

Vorteile der Universität

Wissenschaftlich fundiert

Wer seine berufliche Zukunft in der Wissenschaft sieht, ist mit einem Studium an einer der österreichischen Universitäten klar im Vorteil. Denn in der Wissenschaft werden vor allem AbsolventInnen einer universitären Ausbildung bevorzugt, da sie durch das Studium das Wissen vermittelt bekommen haben, das für die Aufgabenstellungen vonnöten ist.

Ein weiterer Vorteil, vielleicht sogar der größte gegenüber der Fachhochschule, ist die freie Zeiteinteilung. Eine fixe Anwesenheitspflicht bis zu einem bestimmten Prozentsatz ist beim Studieren an der Universität nicht gefragt. Man kann sich sein Studium selbst einteilen, ehrgeizige StudentInnen werden das Studium, sofern sie die Prüfungsplätze bekommen, rasch absolvieren können, andere bestätigen das Image der LangzeitstudentInnen.

Studieren an einer Universität hat im Vergleich zur Fachhochschule auch den Vorteil, dass man seine Ausbildung kombinieren kann. So kann man verschiedene Studienrichtungen anstreben und sich selbst Studienkombinationen aussuchen. Solche Möglichkeiten gibt es in der Fachhochschule nicht.

Zu den Nachteilen des Studiums an der Universität sind sicherlich die hohe Ausfallsquote zu zählen. Etwa 40 Prozent jener, die ein Studium beginnen, beendet dieses nicht. Der weitere, medial noch bekanntere Problemfall beim Uni-Studium ist die Infrastruktur.

Immer wieder sieht man auf YouTube und an anderen Stellen Videos, in denen die StudentInnen zwei Stockwerke hoch angestellt sind, um in einen Lehrsaal zu gelangen. Teilweise wurden alte Kinos in Lehrsäle umfunktioniert, was den StudentInnen mitunter sogar recht ist bzw. war, weil die Kinositze sehr bequem sind, aber dauerhafte Lösungen für mehr Übungsplätze und Vortragssäle werden seit Jahren gefordert, lassen aber noch auf sich warten.

 

Soziale Medien

Wir freuen uns, wenn dieser Artikel geteilt wird:

Weitere Artikel zum Thema

Zurück zu Startseite / Kapitelseiten