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Vitamin A in der Ernährung

Gut für das Augenlicht und die Haut

Vitamin A, auch Retinol genannt, kann der Mensch auf zwei Weisen beziehen. Das reine Vitamin A findet sich in tierischen Produkten und dazu gibt es die Carotinoide, die sich in pflanzlichen Lebensmitteln finden. Letztere können vom menschlichen Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Am besten ist dies beim bekannten Beta-Carotin möglich.

Vitamin A: Grundlagen

Vitamin A zählt zu jenen Vitaminen, bei denen die Funktionalität nicht restlos erforscht ist. Fakt ist, dass dieser Nährstoff zur Stärkung der Sehkraft gebraucht wird. Gleiches gilt für das Wachstum der Hautzellen, wie Vitamin A überhaupt für die Haut und die Schleimhäute wichtig ist.

So wichtig Vitamin A auch ist, es kann auch gefährlich werden, wenn man zuviel davon erwischt. Die Wahrscheinlichkeit einer Überdosis ist aber fast ausgeschlossen. Man müsste schon sehr große Mengen der tierischen Leber konsumieren, um eine Überdosis zu erreichen. Bei normaler und ausgewogener Ernährung ist ein Zuviel an Vitamin A kaum möglich.

Vitamin A: Quellen und Bedarf

Vitamin AVitamin A findet sich in tierischen Produkten. Das gilt besonders für die Leber, aber auch ButterKäse oder Eier sind hervorragende Quellen für den Nährstoff. Gleiches gilt für fettreiche Fische. Wie bereits erwähnt, spielt das Beta-Carotin auch eine wesentliche Rolle bei der Versorgung mit Vitamin A und man findet dieses in den Tomaten, im Spinat, im Brokkoli oder in den Karotten (Möhren).

Der tägliche Bedarf an Vitamin A beträgt laut Empfehlungen bei Frauen 4,8 mg, bei Männer 6 mg und bei stillenden Frauen werden 9 mg empfohlen.

So wie Vitamin C ist auch Vitamin A ein sogenannter Antioxidant, also ein Werkzeug für den menschlichen Körper, um schädliche Materialien los zu werden und die Gefahr zu reduzieren. Hier ist vor allem das Beta-Carotin zu nennen, das gefährliche Stoffe wie Schwermetalle an sich bindet und mit diesen Stoffen ausgeschieden wird. Diese gefährlichen Materialien werden als freie Radikale bezeichnet und können krebsfördernd wirken, weil sie die Zellen angreifen.

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