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Studieren in Österreich

FH oder Uni?

Nach der erfolgreichen Matura ist für viele junge Leute die logische Fortsetzung der Ausbildung das Studium. In Österreich erfordert dies seit einigen Jahren mehr Strategie als in den Jahren und Jahrzehnten davor, denn die Studiengebühren von derzeit EUR 363,36 pro Semester müssen erst einmal finanziell abgedeckt sein.

Damit ist die Entscheidung, was man wo wie studieren möchte, aber noch lange nicht abgearbeitet. Denn während es lange Jahre die klassischen Studienrichtungen auf den Universitäten gab, an denen kein Weg vorbeiführte, gibt es seit den 90er-Jahren die Fachhochschulen, zusammengefasst als FH abgekürzt.

Zum ersten Mal konnte man sich 1994 für ein Studium bei einer Fachhochschule einschreiben lassen und 700 Leute nützten diesen neuen Weg der Ausbildung auch aus. In der Zwischenzeit ist die FH eine sehr beliebte Alternative zur klassischen Universität und das besagen alleine schon die Zahlen.

Denn aus den 700 PremierenstudentInnen an den Fachhochschulen in Österreich wurden mittlerweile fast 30.000 (Stand: Studienjahr 2006/07, Quelle: Fachhochschulrat).

Es bieten sich daher in Österreich zwei zum Teil ähnliche, zum Teil aber völlig unterschiedliche Ausbildungssysteme an, um sein Studium zu absolvieren und erfolgreich im Berufsleben Fuß zu fassen. Die Universitäten verfolgen einen wissenschaftlichen Ansatz, während die Fachhochschulen besonders die Praxisorientierung in den Vordergrund stellen.

Auf den folgenden Seiten werden die Vor- und Nachteile kurz skizziert. Sie sollen einen Überblick schaffen, wobei zu berücksichtigen ist, dass gerade bei den Fachhochschulen abhängig von Schule, Strategie und ProfessorIn Unterschiede in der Lernpraxis gegeben sein können.

Weiterführende Informationen für Studieneinsteiger aber auch für aktuell Studierende finden sich auf den folgenden Seiten:

Fachhochschulrat:
http://www.fhr.ac.at/

Studieren.at
http://www.studieren.at

Bildungsportal
http://www.easydegree.at/

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