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Stress mit richtiger Ernährung vermeiden

Kaffee ist keine Lösung

Wer mit der Zeit gehen will, ist im Stress, weil das ist nicht erst seit kurzem sehr aktuell. Leute, die einräumen, dass sie nicht im Stress sind, werden schräg angeschaut und fühlen sich manchmal wie ein Alien, weil alle anderen sind im Stress. Auch dann, wenn sie es gar nicht sind. Tatsächlich gibt es aber immer mehr Menschen, die wirklich nicht mehr mit dem Alltag zurechtkommen, wobei das Problem aber oft die eigene Unruhe ist, die den Stress aufkommen lässt. Dann arbeiten die Stresshormone auf Hochtouren und jeder Handgriff wird zur Qual.

Das muss aber nicht sein, denn mit den richtigen Lebensmittel kann man Stress auch auf Seiten der Ernährung vielleicht nicht ganz abstellen, aber stark abschwächen.

Stress vermeiden: Kohlenhydrate

Lösungsansatz eins ist die Konsumation von Kohlenhydrate. Wer sich im Stress fühlt, sollte es mit einem frisch gebackenen und fein duftenden Brot versuchen. Auch ein Teller voll Nudeln hilft ebenso, gleiches gilt für Kartoffeln und Teigwaren. Hintergrund ist der Serotoninspiegel. Wenn dieser sinkt, läuft man rasch Gefahr, negativ zu denken und zu fühlen und Arbeiten, die gar nicht so tragisch wären, werden zum Hindernislauf. Durch kohlenhydratreiche Kost wird dieser Serotoninspiegel aufgefüllt und man denkt positiver und gerät nicht in Gefahr, sich gestresst und überfordert zu fühlen.

Der zweite Lösungsansatz ist Vitamin B, genauer Vitamin B6. Bananen oder auch Kartoffeln enthalten reichlich davon und sorgen für Entspannung. Vielleicht ist es Ihnen schon einmal aufgefallen, wie oft in kritischen Situationen TennisspielerInnen im Profizirkus Bananen essen. Gerade dann, wenn es um die Entscheidung geht, nehmen sie die Bananen ein, teils, um ihren Mineralhaushalt aufzufüllen, aber auch, um Vitamin B6 zu ernten und gelassener in die nächsten Spielsituationen gehen zu können.

Kaffee verdrängt den Stress nicht

Hingegen ist Kaffee keine Lösung. Der Kaffee in der Früh hilft beim Munterwerden, aber gestresste Personen trinken den ganzen Tag Kaffee und dieser lässt den Blutdruck und die Herzfrequenz steigen. Dazu steigt auch Cortisol an, das ein Stresshormon ist.

Somit puscht der Kaffee kurzfristig, mittelfristig legt man mit zuviel Kaffeekonsum einen roten Teppich für das Stressempfinden. Kaffee ist aber generell nicht schlecht und zwei Tassen am Tag schaden nicht. Wenn es aber am Arbeitsplatz sehr hektisch ist, helfen koffeinfreie Getränke viel mehr.

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