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Snowboard-Weltcup

Weltcup im Snowboard von Boardercross bis zur Halfpipe

Längst hat sich herauskristallisiert, dass sich der Weltcupzirkus der Alpinen und jener der Snowboarder nicht bekämpfen müssen. Beide Veranstaltungsreihen haben ihren Reiz ihre Fans und werden sogar noch beliebter. Der Weltcup der Snowboarder ist dabei aber klarerweise der jüngere und spricht die jungen Leute sehr an.

Nach anfänglichem Hick-Hack zwischen der FIS und dem ISF hat sich der Snowboard-Weltcup zu einer erfolgreichen Veranstaltungsreihe entwickelt, die gleich zweierlei bietet. Denn zum einen gibt es Action pur, beispielsweise in der Halfpipe oder beim Rennen im Rahmen des Snowboardcross, zum anderen gibt es verschiedenste Bewerbe und damit viel Abwechslung.

Diese Kombination macht die Events der Snowboard-Szene besonders attraktiv und lockt immer mehr Leute an. Das gilt für die SportlerInnen ebenso, deren Leistungsniveau mit jedem Jahr steigt. Mittlerweile ist der Weltcup etabliert und die Dichte im Leistungsvermögen ist beeindruckend.

Die Begeisterung für den Snowboard-Sport liegt wohl vor allem in der Breite der Möglichkeiten. Der Parallel-Bewerb, egal ob Slalom oder Riesentorlauf, bietet Spannung pur und ist doch ganz anders als die Rennen im Bordercross, die wiederum wenig mit den nötigen Künsten für die Halfpipe zu tun haben. Dadurch wird allen etwas geboten und lädt geradezu dazu ein, sich begeistern zu lassen.

Am gefährlichsten, aber beliebtesten ist der Big Air. Diese Disziplin wird nur von den Männern ausgeführt und das ist kein Zufall. Beim Nachahmen haben schon manche Hobbysportler schwere Verletzungen davongetragen, denn beim Big Air springt der Athlet von einer Schanze und absolviert einen trickreichen Sprung. Dabei kommt es aber auch auf die gelungene Landung an und die kann kritisch werden, wenn man die physikalischen Kräfte unterschätzt oder schlichtweg sein Timing bei den Manövern falsch gewählt hat.

 



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