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Turmspringen bei der Schwimm-EM

Turmspringen solo oder im Duett

Während das Freiwasserschwimmen erst ab 1995 zu einem Element der Schwimm-Europameisterschaften wurde, war das Turmspringen schon bei der Premiere im Jahr 1926 mit in das Programm aufgenommen worden, auch wenn es damals weniger Bewerbe gab, als es aktuell der Fall ist.

Schon 1926 wurde vom 3-Meter-Brett gesprungen, um die Jury zu beeindrucken und die Medaillen zu kassierne, auch der Sprung vom 10-Meter-Brett war Teil des Programmes der ersten Schwimm-Europameisterschaft. Später folgte der Bewerb vom 1-Meter-Brett, um noch mehr Möglichkeiten für die Turmspringerinnen und Turmspringer zu bieten.

Eine Aufwertung erhielt das Turmspringen durch die Idee, die Synchronsprünge durchzuführen. Diese sind seit der Schwimm-Europameisterschaft 1997 sowohl vom 3-Meter-Brett als auch vom 10-Meter-Brett vorgesehen. Damit hat man nicht nur das Problem, dass man seinen Sprung perfekt umsetzen muss, er muss auch noch eine Einheit mit dem Sprung des Partners und Kollegen bzw. der Partnerin und Kollegin bilden.

Gleichzeitig eröffnet sich damit natürlich mehr Medaillenchancen und die Sportart der Turmspringerinnen und Turmspringer erfreut schon noch größerer Beachtung.

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