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Synchronschwimmen bei der Schwimm-EM

Bewerbe im Synchronschwimmen

Bei sportlichen Großereignissen ist oft festzustellen, dass die Herren mehr Bewerbe absolvieren als die Damen oder die größeren Leistungen erbringen müssen. Im Tennis spielen sie auf fünf Gewinnsätze bei Grand Slam Turnieren, die Damen auf drei Gewinnsätze. Im Langlauf laufen die Herren 50 Kilometer, die Damen 30 Kilometer. Diese und weitere Beispiele kann man noch viele anführen.

Im Schwimmsport dreht sich das Ganze um und so gibt es auch bei der Schwimm-Europameisterschaft einen der seltenen Fälle, in dem die Damen mehr Bewerbe absolvieren als die Herren und zwar einfach deshalb, weil es für die Damen seit dem Jahr 1974 die Bewerbe im Synchronschwimmen gibt, die für Herren nicht ausgetragen werden. Gut, manche Dame würde Herren im Synchronschwimmen interessant finden, doch eine Mehrheit hat sich noch nicht durchgesetzt...

Auch hier haben sich die Bewerbe im Laufe der Zeit erweitert und so gibt es mittlerweile vier Stück: den Bewerb im Solo als Einzelkampf um gute Bewertungen der Jury, den Bewerb im Duett, wo es gilt, möglichst gleichgeschaltet die Bewegungsabläufe im Wasser zu zeigen.

Außerdem gibt es den spektakulären Teambewerb und die freie Kombination. In beiden Bewerben nehmen pro Nationalteam acht Damen teil, die ihre Figuren zeigen und so wie in allen Disziplinen des Synchronschwimmens von einer Jury bewertet werden.

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