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Unterrichtsgegenstände

Die Themen der Schule und ihre Schwerpunkte

Wenn man mit der Schulausbildung beginnt, gibt es die Gegenstände noch nicht in der Form, wie man sie in höheren Schulstufen erleben wird. Es gibt zwar das Rechnen und das Lesen und später das Schreiben, aber so eine richtige Einteilung in Schulstunden ist eher selten anzutreffen. Erst ab der Unterstufe werden die Gegenstände zu individuelle Schwerpunkte für die Ausbildung.

Unterrichtsgegenstände in der Schule

Denn in der Volksschule wird einmal die Basis für das spätere Lernen gelegt und der Aufbau betrieben. In der Unterstufe gibt es die Schulstunden dann schon in genauer Einteilung und der Stundenplan zeigt, welcher Gegenstand wann zu erwarten ist und sich mit welchem Gegenstand dann abwechseln wird.

Die Unterrichtsgegenstände sind sozusagen die Themen der Schulausbildung. Beim Turnen geht es um die körperliche Anstrengung und den Ausgleich vom vielen Sitzen, bei Mathematik wird brav gerechnet und die Logik geschärft und Biologie, Physik sowie Chemie sind die naturwissenschaftlichen Fächer. Historisches gibt es in Geschichte zu erfahren und wo wir sind und wer rund um das Heimatland zu finden ist, wird man in Geografie lernen.

Allerdings wird mit Fortdauer der Ausbildung auch eine unterschiedliche Schwerpunktsetzung durchgeführt. Wenn man nach der 8. Schulstufe als 14-jähriger das Gymnasium mit Ziel Matura fortsetzen möchte, wird man andere Gegenstände erleben als beim Umstieg in die Handelsakademie mit den wirtschaftsorientieren Gegenständen wie Rechnungswesen und Betriebswirtschaftslehre. In der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) sind es wiederum technische Ausbildungsschwerpunkte.

Gegenstände und Talente

Bei vielen Kindern und Jugendlichen kann man durch die Gegenstände Talente und Interessen herausfinden, bei anderen ist selbst im Maturaalter nicht klar, wo die Talente liegen und welche Themen am meisten interessieren. Das ist auch von Mensch zu Mensch völlig unterschiedlich und das ist vielleicht sogar gut so. Gruppenmäßig kann man aber schon Tendenzen herausfiltern, denn die einen mögen eher Geschichte/Geografie, die anderen lieber die naturwissenschaftlichen Fächer.

Manche spielen sich geradezu mit der Fremdsprache Englisch, andere müssen sich quälen, um überhaupt positiv abschließen zu können. Und dennoch: manchmal kämpft ein Kind mit einem bestimmten Gegenstand und wird im späteren Leben genau im gleichen Thema sehr erfolgreich sein - die Schule kann ein Hinweis auf die Entwicklung sein, muss es aber nicht sein.

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