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Kochrezept für Zwiebelrostbraten

Rezept der beliebten Fleischspeise

Der Zwiebelrostbraten ist eine jener Fleischspeisen basierend auf dem Rindfleisch, die in vielen Speisekarten zu finden ist. Zuhause möchten sich viele die Arbeit nicht antun und entscheiden sich lieber für eine Schnitzel, aber so wirklich schwierig ist die Zubereitung des Zwiebelrostbratens auch nicht wirklich.

Als Grundlage kann man das Rostbratenried oder Beiried nutzen. Meist wird das Rostbratenried verwendet, mageres Fleisch erreicht man aber, wenn man sich für das Beiried entscheidet. Das hier vorgestellte Rezept reicht für vier Portionen.

Zutaten (für vier Portionen)

  • 700 g Rostbratenried oder Beiried
  • 500 g Zwiebeln
  • 60 g Fett
  • 20 g Butter
  • 1,5 dl Wasser, Suppe oder brauner Fond zum Aufgießen
  • Salz, Pfeffer
  • zum Stauben: Mehl
  • zum Backen: Öl

Zubereitung Zwiebelrostbraten

Die Zwiebeln werden in feine Ringe geschnitten und mit reichlich heißen Öl unter ständigem Rühren hellbraun gebacken. Dann holt man sie aus dem Öl heraus (mit Schaum- oder Gitterlöffel) und drückt mit einem Löffel das restliche Öl von den Zwiebelringen. Dann werden die Ringe auf einem Krepppapier locker aufbereitet.

Das Fleisch wird in vier Scheiben geschnitten und an den Rändern eingeschnitten. Dann wird es dünn geklopft (man nennt es auch plattieren) und beidseitig mit Salz und Pfeffer gewürzt. Eine Seite wird mit Mehl bestaubt und angepresst. In einer flachen Pfanne wird das Fett erhitzt und dann der Braten mit der Mehlseite nach unten eingelegt und braun gebraten. Dann wird gewendet und ebenfalls braun gebraten.

Im Anschluss wird das Fleisch aus der Pfanne genommen und das überschüssige Fett abgegossen. Der Bratrückstand wird mit Wasser, Suppe oder braunem Fonds abgelöscht und gut durchgekocht, wobei die Butterstücke untergerührt werden. Bei Bedarf kann man den Saft seihen.

Der Rostbraten wird nochmals in den Saft gelegt und warm einige Minuten für das Ziehen belassen. Dann wird der Rostbraten angerichtet, mit Saft übergossen und darauf die knusprigen und leicht gesalzenen Röstzwiebel drapiert.

Beilagenempfehlung: den Zwiebelrostbraten gibt es meist mit Braterdäpfel und Salzgurke

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