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Risiko und Wahl der Sparformen

Sicherheit: Entscheidung beim Sparen

Mit den Zinsen und der Art der Bindung sowie der Höhe des Kapitals sind die grundsätzlichen Parameter für die Entscheidung beim Sparen bereits festgelegt, aber es gibt noch eine Überlegung, die ebenfalls im Vorfeld geklärt werden muss, bevor man sich für eine Sparform entscheiden kann.

Entscheidung über das Risiko beim Geld anlegen

Und diese Überlegung betrifft das Risiko. Man kann kurzfristig mit Aktien sehr viel Geld dazu gewinnen, aber man kann auch im gleichen Zeitraum die Hälfte des angelegten Geldes verlieren. Wer dieses Risiko nicht eingehen möchte, muss sich auf sicherere Formen des Sparens zurückziehen und Sicherheit bedeutet auch immer den Verlust an Gewinnchancen, was hohe Erträge betrifft.

Es gibt eine ganze Reihe von Optionen, die man für das Geldanlegen nutzen oder zumindest überdenken kann und dabei spielen sichere Sparbücher genauso eine Rolle wie hoch riskante Aktien oder auch Investmentfonds, die einen Kompromiss zwischen diesen beiden Extremen darstellen. Welche Sparformen überhaupt machbar sind, hängt daher in erster Linie davon ab, welches Risiko man bereit ist, einzugehen.

Sicherheit bei bald benötigtem Geld

Wenn man Geld nur vorübergehend zur Verfügung hat und weiß, dass man es in einem Monat wieder braucht, wird kaum eine hoch riskante Variante wählen. Auch die Gebühren spielen eine große Rolle, zum Beispiel bei den Investmentfonds. Mit dem Sparbuch kann man wenig Profit erwirtschaften, ist aber immer auf der sicheren Seite. Sicherheit und Geld sind ein Duo, das oft anzutreffen ist und gerade beim Sparen ist das so.

Dabei kombiniert sich die Sicherheit aber auch mit der Laufzeit. Wenn man weiß, dass man das Geld fünf Jahre nicht braucht, kann man ein gebundenes Sparbuch andenken, aber auch ein Investmentfonds wäre möglich. Mit zweiteren könnte man höhere Renditen erzielen und ein kleiner Rückgang im Kurs ist bei der Laufzeit durchaus verkraftbar. Hat man diese Zeit nicht, dann wird man das Risiko geringer einstufen und hat damit auch weniger Möglichkeiten.

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    • Anleihen
      Mit den Anleihen gibt es eine weitere Sparform als Alternative zum Sparbuch, aber mit vielen Ebenen von geringer Rendite bis zu hohem Risiko.
    • Bausparen
      Beim Bausparen gibt es zwei verschiedene Zinsmodelle mit fixem oder variablen Zinssatz als spannender Vergleich zum Sparbuch.
    • Gebühren
      Die Gebühren bei Sparformen wie dem Investmentfonds dürfen bei der Wahl der Sparoption nicht unterschätzt werden - ein Sparbuch hat solche nicht.
    • Girokonto
      Geld auf dem Girokonto, das man nicht benötigt, ist häufig der Impuls zum Sparen, weil die Verzinsung am Konto nicht ausreicht.
    • Investmentfonds
      Der Investmentfonds wurde zu einer wichtigen Sparform, aber es gibt verschiedene Arten und damit unterschiedliche Renditen und Risikooptionen.
    • Kapital
      Die Höhe des Kapitals, das man sparen möchte, entscheidet über die Möglichkeiten beim Ertrag der jeweiligen Sparform.
    • Laufzeit
      Mit der Laufzeit beim Sparen entscheidet sich auch das Zinsangebot zwischen jederzeit abhebbar und gebundenen Sparformen.
    • Online-Banken
      Durch Online-Banken kann man beim Sparen sowohl bei täglich fälligem Geld als auch bei einer Bindung höhere Zinsen erreichen.
    • Risiko
      Die Wahl des Risikos ist bei der Wahl der Sparform besonders entscheidend und führt zum Sparbuch oder doch zur Aktie oder dem Investmentfonds.
    • Sparbuch
      Das Sparbuch ist die klassische Form des Sparens, die es aber in verschiedener Form gibt - mit Fixzinsen, variablen Zinsen und Bindung.
    • Sparkarte
      Manche Banken bieten mit der Sparkarte eine Alternative zum Girokonto für größere Beträge zum Zwischenlagern an - mit geringer Verzinsung.
    • Zinspolitik
      Die Zinspolitik beeinflusst den Sparertrag nachhaltig und bezieht sich auf die Wirtschaftslage. Geringe Sparzinsen sollen der Wirtschaft helfen.

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