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Naturparks im Burgenland

Von den Leiser Bergen bis zu den alpinen Regionen

Der Mensch drängt mehr denn je ins Freie, weil er die Natur wieder erleben und sich dort vom Alltag erholen will. Wenn das aber zu viele Menschen machen, ist das eine Katastrophe für die Natur - negative Beispiele gibt es mehr als genug. Aber das muss nicht sein, denn mit dem Konzept des Naturparks verbindet man den Besuch und die Erholung von einzigartigen Landschaftsstrukturen einerseits mit der Erhaltung genau dieser Plätze andererseits.

Naturparks im Burgenland

Das Burgenland hat einige Besonderheiten anzubieten und dazu gehört einmal mehr der Neusiedler See. Der größte Steppensee in Europa lockt jedes Jahr sehr viele Menschen an, sei es für einen Badeausflug oder auch für einen groß angelegten Urlaub. Der See hat aber neben seiner eigenen Beschaffenheit noch mehr zu bieten wie etwa den Schilfgürtel als Lebensraum und dieser ist zusammen mit dem Leithagebirge einer der Naturparks, die im Burgenland aufgebaut wurden.

Ein anderes Thema sind die Naturparks im Süden und Südosten. Es gibt die Verknüpfung mit Naturparks in den Nachbarländern Ungarn und Slowenien oder auch den Naturpark Weinidylle, der bis an die Staatsgrenze zu Ungarn heranreicht und die Hügellandschaft in den Mittelpunkt rückt.

Ebenfalls ein wichtiger Bereich ist im Westen zu finden, direkt an der Landesgrenze zu Niederösterreich und zwar mit dem Rosaliengebirge, das ebenfalls schützenswert ist, gleichzeitig aber auch oft aufgesucht wird. Dort gibt es Veranstaltungen auf Burg Forchtenstein und ein großes Erholungsgebiet. Das kann auch vom Geschriebenstein im Osten gesagt werden, der zum Wandern auf großem Areal einlädt.

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Naturparks im Burgenland
letztes Datum:
18. 04. 2019

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