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Mineralstoffe - Mineralien

Mengenelemente und Spurenelemente

Es ist schon seltsam. Das Gewicht des menschlichen Körpers besteht nur zu ungefähr drei bis vier Prozent aus Mineralstoffen und obwohl der Anteil sehr gering ist, sind sie entscheidend für das Wohlbefinden, für die Gesundheit generell und der Mensch braucht zum Teil sogar große Mengen dieser Mineralien, beispielsweise in Form von Kalzium und Eisen.

Phospor und Schwefel sind die beiden Ausnahmen, die nicht ausschließlich über die Nahrung aufgenommen werden können. Für alle anderen Mineralstoffe gilt diese Regel aber, weshalb der Ernährung eine große Bedeutung auch im Bereich der Mineralstoffe zukommt.

Arten der Mineralstoffe

Bei den Mineralstoffen unterscheidet man auf zwei Weisen. Die erste Unterscheidung trennt die Baustoffe von den Reglerstoffen. Baustoffe sind Kalzium, Magnesium und Phosphor, während Jod, Kalium, Eisen, Natrium und Chlor zu den Reglerstoffen zählen, die bei verschiedenen Prozessen im menschlichen Körper mitwirken. Einige Mineralstoffe haben sowohl Funktionen als Baustoff als auch als Reglerstoff - Phospor beispielsweise, das beim Bau der Knochen und Zähne als Baustoff mitwirkt, gleichzeitig aber auch im Säurehaushalt als Regulator dient.

Neben der Funktionsunterscheidung gibt es eine weitere Trennung der Mineralstoffe, die sich auf die Menge ihres Vorkommens im menschlichen Körper bezieht. Stärker vertretene Mineralien werden als Mengenelemente bezeichnet. Zu den Mengenelementen gehören:

  • Chlor
  • Kalium
  • Kalzium
  • Magnesium
  • Natrium
  • Phosphor

Zusätzlich zu den genannten Mengenelementen gibt es auch die Spurenelemente. Sie sind nur in kleinen Dosen im menschlichen Körper vorhanden. Zu den Spurenelementen zählen:

  • Chrom
  • Cobalt
  • Eisen
  • Fluorid
  • Jod
  • Kupfer
  • Mangan
  • Molybdän
  • Nickel
  • Selen
  • Vanadium
  • Zink

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