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Online-Marketing: Pay per Sale

Pay per Sale: Zahlung für einen Einkauf

Um Werbepartner (Affiliates) zu motivieren, Werbeflächen auf ihren Webseiten zur Verfügung zu stellen, gibt es verschiedene Abrechnungsmethoden, die die werbenden Unternehmen anbieten. Eine dieser Abrechnungsmethoden heißt "Pay per Sale".

Definition Pay per Sale

Pay per Sale bedeutet, dass für jeden Einkauf, der über einen Affiliate erreicht wird, eine Verkaufsprovision ausbezahlt wird. Wenn man als eingetragener Affiliate in einem Werbenetzwerk Werbung für ein Unternehmen betreibt und die Werbemittel auf der eigenen Webseite anzeigt, so passiert dies mit dem Ziel, dass die Besucherinnen und Besucher darauf klicken und zum Werber auf dessen Seite weitergeführt werden.

Damit hat man aber noch nichts gewonnen. Bezahlt wird vom werbenden Unternehmen erst dann, wenn die weitergeführten Leute auch tatsächlich etwas einkaufen, wobei es egal ist, ob es sich um einen Neukunden handelt oder ob die Frau Mustermann schon 200mal eingekauft hatte. Ganz egal ist es freilich nicht, denn im Falle eines Neukunden gibt es bei vielen werbenden Unternehmen eine zusätzliche Provision als Dank für die Vermittlung dieses neuen Kunden aus der Überlegung heraus, dass dieser Kunde sonst nicht eingekauft hätte.

Pay per Sale wird häufiger eingesetzt als Pay per Lead und ist die wohl wichtigste Verrechnungsmethode im Affiliate-Marketing. Pay per Lead bedeutet den Eintrag im Newslettersystem oder das Anlegen eines Kundenkontos, zumeist möchten die werbenden Unternehmen aber Waren verkaufen und daher ist Pay per Sale häufiger im Einsatz.

Pay per Sale und Einnahmen

Es ist daher aber auch schwieriger, mit der eigenen Seite Geld zu verdienen. Denn der Klick auf die Werbung alleine bringt noch kein Geld und es braucht viele Besucherinnen und Besucher, um viele Klicks zu erreichen. Und aus der Gruppe der Leute, die die Werbung auch wirklich angeklickt haben, fällt ein Großteil heraus, weil nichts eingekauft wird. Daher ist eine große Anzahl von Besuchern nötig, um einen spürbaren finanziellen Erfolg zu haben.

Und es kommt auch auf die Bezahlung an. Ein Glücksfall ist, wenn man in Prozent bezahlt wird, meist sind es aber fixe Beträge. Es macht schon einen Unterschied, ob man bei einem Modeeinkauf einer Besucherin um EUR 100,-- fix EUR 5,-- als Provision erhält oder 8 %, was in dem Fall schon EUR 8,-- und damit um drei Euro mehr wäre.

Siehe auch
Begriffe zum Affiliate-Marketing



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