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Cost per Click (CPC) im Online-Marketing

CPC: Kosten pro Klick

Das größte Problem, das Anfänger als Affiliates haben, wenn sie sich erstmals als Werbepartner empfehlen möchten, sind die vielen Abkürzungen, die es im Affiliate-Marketing gibt. Online-Marketing scheint aus sehr vielen Abkürzungen zu bestehen, CPC ist eine davon und ist dabei eine sehr wichtige für beide - Werber und Affiliate.

Definition CPC oder Cost per Click

CPC ist eine Abkürzung, die für Cost per Click steht - also die Kosten, die ein werbendes Unternehmen zu zahlen hat, wenn auf die Werbung, die der Affiliate (Werbepartner) auf seiner Webseite geschaltet hat, geklickt wird. Es handelt sich dabei um eine Provision, die der Werbepartner abgegolten erhält als Belohnung dafür, dass er diese Werbung in seine Webseite eingebaut hatte.

CPC in der Praxis

Natürlich ist der Profit umso höher, je höher das CPC ist. Es kommt aber auch auf die Werbeform an, ob CPC überhaupt in Frage kommt. Bei Googles AdSense ist Cost per Click die übliche Variante, wobei hier der Affiliate keine Kostenaufstellung kennt. Wie viel Geld pro Klick abgegolten wird, hängt vom Thema und vom Inserat bzw. dem Werbeplatz ab. So kann es passieren, dass man zehn Klicks auf einer bestimmten Unterseite erhält, aber der Ertrag macht gerade einmal 20 Cent aus. Tags darauf gibt es auf der gleichen Seite nur einen Klick und man erhält sofort einen Euro. Diese nicht vorhandene Transparenz war schon öfter Grund für Diskussionen.

CPC ist in der Google-Werbung sehr wesentlich. Bestimmte Themen wie Wirtschaftsinserate haben einen hohen CPC und bringen bei wenigen Klicks viel Geld, Hobbythemen oder Sport bringen hingegen weniger Ertrag - dort erreicht man aber mehr Menschen. Je umkämpfter ein Marktplatz ist, umso höher wird der CPC. Das macht Google AdSense auch interessant, weil zum Beispiel bei Börsenbegriffe sehr hohe Beträge möglich werden.

Anders läuft es bei Affiliate-Netzwerken wie Zanox oder AffiliNet ab. Dort gibt es fixe Tarife für die Cost per Click-Varianten, wobei diese Varianten in den Netzwerken eher selten sind. Denn das werbende Unternehmen hat nur bedingt etwas von den Klicks. Klar, es kommen zusätzliche Besucherinnen und Besucher auf die Webseite, aber das heißt noch lange nicht, dass die Leute auch etwas kaufen.

Daher wird meist für Lead oder Sales abgegolten, nicht für den Klick alleine. Cost per Click ist daher in den Affiliate-Netzwerken eher mit einer unbedeutenden Rolle ausgestattet.

Siehe auch
Begriffe zur Online-Statistik



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