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Leichtathletik - Vom Laufen bis zum Speerwurf

Zahlreiche Bewerbe

Die Leichtathletik war schon in der Antike ein Thema, als das Motto "höher, weiter, schneller" den Menschen interessiert hat. Man hatte sich zu Turnieren getroffen, um den Besten in verschiedenen Bewerben zu ermitteln und dieses Streben ist bis heute erhalten geblieben. Manche Bewerbe entstanden aber erst später, vor allem im 18. und 19. Jahrhundert, als die Grundlage für die moderne Leichtathletik entstanden ist.

Abgrenzung der Leichtathletik und ihre Bereiche

Die Leichtathletik grenzt sich von Kraftsportarten wie das Turnen, das Ringen oder auch das Gewichtheben ab, weil im Mittelpunkt das Prinzip "höher, weiter, schneller" gilt. Damit sind Laufen, Springen und Werfen zur Grundlage geworden, während Kraftsportarten wie etwa das Turnen diese Techniken nicht verwenden. Laufen und Springen sind ohnehin natürliche Fortbewegungsmittel des Menschen und der Ehrgeiz, immer weiter voranzukommen ist mit den Wurfdisziplinen erreicht.

Somit teilt sich die Leichtathletik in drei Bereiche:

Zusätzlich zu diesen drei Hauptbereichen gibt es die Bewerbe für die Geher und die Königsdisziplin der Leichtathletik - den Mehrkampf. Es handelt deshalb um die Königsdisziplin, weil man Disziplinen aus den drei Hauptbereichen der Leichtathletik beherrschen muss, will man siegreich sein.

Aus europäischer Sicht gibt es für LeithathletInnen folgende Großereignis für ihre Bewerbe:

Der Unterschied zwischen den Weltmeisterschaften und den Hallen-Weltmeisterschaften ist alleine durch die Halle gegeben, weil der Platz geringer ist. Dadurch gibt es einige Bewerbe wie jene der Geher oder den Marathon sowie alle Wurfbewerbe (außer Kugel) nicht.

Entwicklung der Leichtathletik

Die Geschichte lehrt, dass viele der heute umgesetzten Bewerbe schon bei den Griechen ein Thema waren. Der Neustart zahlreicher Bewerbe erfolgte hauptsächlich im 19. Jahrhundert und dann vor allem in Großbritannien und Irland. Etwa Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Regeln festgelegt und damit konnte der moderne Sport beginnen.

Allerdings haben die Bewerbe und ihre Ausführung, wie sie etwa bei den ersten olympischen Sommerspielen der Neuzeit, 1896 in Athen, gezeigt wurden nichts mehr mit der Moderne zu tun. Bei Werkzeugen hat man deutliche Verbesserungen beim Material gefunden wie etwa beim Stab für das Stabhochspringen, bei den Leistungen selbst sind die Trainingsmethoden deutlich besser geworden. Andernfalls könnten die Männer niemals unter zehn Sekunden die 100 Meter zurücklegen.

Aber es gibt auch Signale, dass man Grenzen erreicht hat. Beim Weitsprung existieren die Weltrekorde schon sehr lange und werden nicht mehr verbessert, weil es kaum möglich ist, noch weiter zu springen als dies schon gelungen war.



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