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InHouse-Partnerprogramme

InHouse-Partnerprogramm: kein Netzwerk

Affiliates sind Werbepartner, die normalerweise im Sinne vom Affiliate-Marketing durch Werbenetzwerke mit den werbenden Unternehmen zusammengebracht werden. Der Vorteil für die Affiliates besteht darin, für namhafte Produkte und Firmen Werbung auf der eigenen Seite betreiben zu können, für die Werbenden Unternehmen gibt es viele Partner, die man so nicht kennengelernt hätte.

Der Haken für die werbenden Unternehmen, aber zum Teil auch für die Affiliates, besteht darin, dass das Werbenetzwerk natürlich daran verdienen will und es gibt einen Teilbetrag des Umsatzes, der durch die Werbepartner generiert wird, den sich das Netzwerk einverleibt, um damit seinen Gewinn erzielen zu können.

Definition: InHouse-Partnerprogramm

Daher haben große Unternehmen einen anderen Weg eingeschlagen und statt eines Werbenetzwerkes werden eigene Partnerprogramme durchgeführt. Eines der bekanntesten ist wohl jenes von Amazon, das direkt die Leute anspricht. Amazon hinkt aber insofern ein wenig, weil es auch über Netzwerke wie Zanox angeboten wird.

Dennoch kann man direkt über Amazon ein Partnerkonto anlegen oder sein eigenes Kundenkonto dafür nützen und die Amazonprodukte auf der eigenen Webseite bewerben. Gibt es einen Einkauf, dann erhält man eine Verkaufsprovision. Für das werbende Unternehmen besteht der große Vorteil darin, dass man keine Provisionen an ein Netzwerk zahlen muss. Man hat also trotzdem Werbepartner, die man normalerweise persönlich nie angetroffen hätte, aber man erhält einen größere Kuchen vom generierten Umsatz.

InHouse-Partnerprogramm in der Praxis

Viele große Unternehmen haben daher ein eigenes Partnerprogramm entwickelt, um sich von den Werbenetzwerken unabhängig zu machen. Für Affiliates (=Werbepartner) bedeutet dies, dass es bei großen Webseiten durchaus viele verschiedene Werbemöglichkeiten gibt. Das kann gut sein, weil man mehr Auswahl hat, das kann aber auch kritisch werden, weil man sich leicht verzetteln kann und plötzlich zehn verschiedene Zugänge, unzählige verschiedene Statistiken und Newsletter hat und man mehr mit Statistik & Co. beschäftigt ist, als mit den eigenen Webprojekten. Das ist nicht immer von Vorteil.



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