Sie sind hier: Startseite -> Wetter & Klima

Wetter und Klima

Der Einfluss von Wetter und Klima

Kaum ein Thema beschäftigt die Menschen mehr als das Wetter. Zu Unrecht interpretiert man Gespräche über das Wetter als Notlösung, weil kein anderes Thema zur Verfügung steht, denn das Wetter beeinflusst die Menschen massiv, im Berufsalltag genauso wie im Urlaub oder bei einem Ausflug.

Wetter und Gesundheit

Egal ob man Kopfschmerzen, weiche Knie oder Herzprobleme nach dem Aufstehen feststellt, oft ist eine rasche Wetteränderung der Auslöser für die gesundheitlichen Probleme. Jede Grippewelle hängt indirekt mit einem kalten Wetter zusammen und es gibt noch zahllose andere Beispiele, die zeigen, dass der Mensch vom Wetter direkt und zum Teil sogar sehr stark beeinflusst wird, wobei dies nicht allgemein für jeden so ist, da es Menschen gibt, die sensibler auf Wetteränderungen reagieren, andere dafür gar nicht.

Auch im beruflichen Sinne reagieren die Menschen auf den Zustand des Wetters. Bei Rekordhitze geht die Motivation und Produktivität stark zurück, während sie bei angenehmen Außentemperaturen zunimmt. Gibt es wochenlang eisige Kälte, fühlen sich die Menschen auch nicht gerade wohl und sehnen sich nach wärmeren Temperaturen.

Wetter und Klimaänderungen

Dazu kommen in den letzten Jahren massive Veränderungen im Klima, wovor die Wissenschaftler schon seit Jahren warnen. Aber ganz unbestritten sind diese Aussagen dann innerhalb der Experten auch nicht, dennoch gibt es in den letzten Jahren eine dramatisch steigende Anzahl von Hochwassersituationen weltweit. Alleine in Österreich richteten die starken Regenfälle über Tage hinweg massive Schäden an. Und das Jahrhunderthochwasser von 2002 wurde längst von weiteren Hochwasserkatastrophen abgelöst.

Erklärt werden diese Ereignisse mit der globalen Erwärmung des Erdklimas, wodurch mehr Feuchtigkeit in der Luft gespeichert wird und dann auf regional geringer Fläche diese Wassermassen auf einmal entladen werden. Der Boden kann diese Wassermassen nicht aufnehmen und die zugebauten Flüsse und Seen haben zuwenig Platz, um sich auszubreiten. So entstehen dann große Schäden in den betroffenen Gebieten.

Und andererseits ist zu beobachten, dass das Wetter sich teilweise gar nicht ändert. Alleine am Beispiel von Österreich gab es schon mehrfach Phasen, in denen es monatelang im Weinviertel in Niederösterreich oder umgekehrt in Kärnten im Süden Österreichs nicht geregnet hat. Ob dies mit einem Klimawandel erklärbar ist, sei dahingestellt, aber die extremen Wettersituationen häufigen sich. Das Jahr 2013 ist ein gutes Beispiel dafür. Im Mai gab es Dauerregen mit dem negativen Höhepunkt eines weiteren Hochwassers, das großen Schaden angerichtet hatte und kaum war dies vorbei, gab es monatelang gar keinen Regen mehr - es wurde heiß und erstmals erreichte man in Österreich mehr als 40 Grad Celsius im Schatten. War vorher Hochwasser, so gab es nachher eine Trockenheit, dass die Wiesen alle nur noch gelb waren, von grünen Grashalmen war wenig zu sehen.



bei Twitter teilen bei Facebook teilen bei Google+ teilen Artikel per E-Mail empfehlen