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Politik und politische Entscheidungen

Die Politik erstellt die Rahmenbedingungen

Immer öfter wird darüber geklagt, dass sich die jungen Menschen überhaupt nicht für Politik interessieren. Das ist sicherlich nicht förderlich, andererseits aber auch keine Überraschung, wenn man sich so manch Verhalten der Berufspolitiker näher betrachtet.

Politik ist aber nicht nur die Frage, welche politische Gruppierung oder Partei die meisten Stimmen bei einer Wahl auf sich vereinigen kann, sondern es geht um viel mehr. Politisch denken heißt, dass man sich für die anderen Menschen interessiert und sich selbst als einen Teil der Gesellschaft ansieht. Handlungen, die man selbst durchführt, haben oft Konsequenzen für andere Menschen. Würden alle so denken und ein wenig über den eigenen Tellerrand schauen, dann wären viele gesellschaftliche Probleme stark reduziert.

Die politische Arbeit besteht darin, Lösungen für Menschen anzubieten. Dabei geht es natürlich in erster Linie darum, Politik für die Bevölkerung der eigenen Nation zu machen, aber auch die Menschen in anderen Ländern sind von Belang und müssen berücksichtigt werden. Eine große Veränderung wurde durch die Globalisierung und durch die technische Revolution eingeleitet, die auch vor der Politik nicht Halt gemacht hatte. War es in früheren Jahrzehnten möglich, die politischen Möglichkeiten und Spielregeln auf den eigenen Bereich zu beschränken, so geht das heute durch Internet und global verknüpfte Wirtschaftsbeziehungen nicht mehr.

Wenn in den USA eine Finanzkrise stattfindet, bleibt diese nicht auf die USA beschränkt, sondern weitet sich nach Europa und Asien aus. Dann braucht es auch politische Lösungen, um die größten Härtefälle, die als Konsequenz für die Menschen im eigenen Land entstehen können, entschärfen zu können.



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Bisherige Kommentare (9)

Franz Strasser schrieb am 04. 12. 2016 um 18:24

Die Wahlen hat nicht VDB gewonnen sonder die die 2 Regierungsparteien auf gemeindeebene mit Ihrer Wahlzeit Verkürzung

Lena B schrieb am 14. 07. 2016 um 15:37


Heute ist es schwer den Großen Medien zu vertrauen. Ich sehe die welt ganz anders als die meisten es tun. Es kann nicht sein das es immer nur eine richtige Antwort gibt und eine Falsche. So auch bei den Medien finde ich sollte man sich nicht immer auf die großen Medien/Nachrichtenportale verlassen. Seit einiger zeit verfolge ich das Online Magazin Alles Roger. Es ist ein ehrliches Magazin mit vielen netten und interessanten Themen die unsere tägliches leben betreffen. Schaut mal rein und bildet euch eine Meinung dazu (www.allesroger.at)

Heinz schrieb am 23. 08. 2012 um 09:51

@Euro-Zahler: nix, er ist nur ein Dampfplauderer, der offenbar jede Realität verloren hat. Wenn wir jetzt ATS hätten, möcht ich nicht wissen, was uns das kostet, wie hoch die Arbeitslosigkeit wäre und wies mit dem Export ausschauen würde - von den Zockern, die eine Währung mehr hätten, ganz zu schweigen.

Euro-Zahler schrieb am 23. 08. 2012 um 09:47

Was kann ein Frank Stronach für Österreich verändern?

Manfred schrieb am 01. 04. 2011 um 21:38

Ich glaube die Zeit ist vorbei und Wahlversprechen, die nicht gehalten werden, merken sich die Wähler sehr wohl. Wir werden bald einen politischen Umbruch erleben, wenn viele Stammwähler der älteren Generation nicht mehr unter uns sind. Leben ist Veränderung und Politik auch. Aber wer reagiert da draußen wem?
Die Politiker die Industrie, also große Konzerne?
Oder ist es nicht umgekehrt?

Bernhard schrieb am 02. 01. 2011 um 10:10

Das Problem der Politiker - nicht der Politik - besteht meiner Meinung nach darin, daß sich die meisten Menschen von der Politik überfahren fühlen. Vor Wahlen wird von jeder Partei das Blaue vom Himmel versprochen, wird gelogen das es schlimmer nimmer geht und nach Wahlen so weitergeten wie bisher. Der Wähler hat keinerlei Möglichkeiten korrigierend in die Politik einzugreifen, wenn Wahlaussagen nicht eingehalten werden. Im Gegensatz dazu ist diese Möglichkeit in der Schweiz ein ganz normaler Vorgang. Rücksicht auf andere Staaten schön und gut, aber die heimische Politik wird nur im Interesse fremder Länder oder Einrichtungen durchgeführt. So ist jedenfalls der Eindrück. Nach oben - z.B. der EU gegenüber - buckeln und nach untern - auf uns Bürger - treten scheint die Grundhaltung heimischer Politik. Das geht nur solange gut, solange die Masse der Menschen im relativen Wohlstand leben können. Kippt die Lage, und auf diesem Weg befinden wir uns, möchte ich persönlich nicht in der Haut der Politiker stecken. Siehe Griechenland. Nachzusehen im Internet unter "Schall und Rauch", "youtube" und vielen anderen Plattformen.

Mista Staatsfreund schrieb am 03. 07. 2010 um 23:15

@Rudi S.: scheinbar kennst Du das Programm des BZÖ nicht oder ignorierst es wie viele in diesem Land. Das BZÖ steht für Solidarität.
Einfach zuerst nachlesen, bevor falsches gepostet wird.
nix für ungut
euer Staatsfreund auf Facebook

Rudi S schrieb am 23. 01. 2010 um 07:30

"... aber auch die Menschen in anderen Ländern sind von Belang und müssen berücksichtigt werden. ...": das sollten auch FPOe, BZOe ... endlich zur Kenntnis nehmen.

Gertrude schrieb am 20. 05. 2009 um 11:00

Ich muss sagen dieser Artikel ist sehr gut geschrieben, ich werde hier öfters vorbeischauen!
Sehr interessant diese Plattform.
LG Gertrude

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