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Hauskatzen - die beliebtesten Haustiere

Nur schlafen und fressen?

Die Katzen waren - den Überlieferungen zufolge - schon lange vor dem Menschen auf fast allen Kontinenten daheim. Als der Mensch sich dann ausbreitete, kam es vor ungefähr 3500 Jahren zur Domestizierung der Katze zur Hauskatze. Die Wildkatzen gibt es weiterhin, wenn sie auch in manchen Regionen gefährdet ist, die Hauskatze blieb beim Menschen und wurde sein Begleiter.

Hauskatze ist Haustier Nummer eins

Den aktuellsten Statistiken zufolge ist die Hauskatze im deutschsprachigen Raum das beliebteste Haustier. Zahlenmäßig wären die Fische zwar klar im Vorteil, aber hier werden eher die Aquarien gezählt, sodass quantitativ die Katzen die Nummer eins bei den Haustieren sind. Sie sind aber nicht nur in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sehr beliebt. Von sehr vielen Hollywoodstars weiß man, dass sie Katzen zu Hause haben und meistens mehr als eine.

Weltweit erfreuen sich viele Menschen der Katzen, die einige Vorteile gegenüber den Hunden haben. So muss man nicht alle zwei Stunden mit ihnen auf die Straße gehen, damit sie sich entleeren können und man kann sie sehr lange alleine lassen, umso mehr, wenn man zwei Katzen sein eigen nennt, denn dann können die beiden sich miteinander beschäftigen.

Katzen sind egoistisch?

Katzen stehen in dem Ruf, sehr eigensinnig zu sein. Sie kommen nur, um zu fressen und ziehen sich dann wieder zurück, um weiter zu schlafen. Dieser Ruf wurde in der Zwischenzeit auch wissenschaftlich widerlegt, denn Katzen sind zwar sehr sensible Wesen, die tatsächlich auf ihren Vorteil aus sind und auf manches - hohe menschliche Töne beispielsweise - nicht gut zu sprechen sind, aber trotzdem reagieren sie auf Stimmungen der Menschen, die die Katze(n) aufgenommen haben, nachweislich sozial.

So hat man bewiesen, dass Katzen bei trauriger Stimmung des Menschen aus freien Stücken kommen, um sich streicheln zu lassen, was in Wirklichkeit zu einer besseren Stimmung des Menschen beiträgt. Katzen haben ein soziales Empfinden und reagieren darauf.

Katzen sind keine Einsatztiere

Im Gegensatz zu Hunden, die viele Jobs ausführen - Wachhund, Hirtenhund, Polizeihund etc. gibt es solche Tätigkeitsbereiche bei den Katzen nicht. Zwar hat der Mensch auch bei den Katzen Züchtungsexperimente durchgeführt und es gibt einige verschiedene Arten von Hauskatzen, aber an Quantität zu den Hunderassen kommen die Katzen beiweiten nicht heran, zumal die Hunderassen sehr unterschiedlich sein können, die Katzenrassen weisen hingegen viele gleichartige Merkmale auf.



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