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Die Blumen von gestern - Tragikkomödie 2017

Holocaust-Forscher und seine Lebensnöte

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"Die Blumen von gestern" ist eine Tragikkomödie, die zum Teil mit tiefschwarzem Humor die Lebensnöte eines Holocaust-Forschers in den Mittelpunkt rückt. Er kann über nichts lachen, hat Probleme an mehreren Fronten und muss sich auch noch mit einer neuen Gehilfin herumschlagen, mit der er überhaupt nichts anfangen kann - zumindest am Beginn.

Schon seine Frau Hannah, die selbst genug Stress im Leben hat, gibt ihm den Tipp, das Leben ein wenig entspannter anzugehen, aber Totila Blumen kann das nicht. Er würde ihr ja gerne mehr Unterstützung anbieten, aber er hat mit seinem eigenen Leben genug zu kämpfen.

Eigentlich ist Totila ein Holocaust-Forscher und damit hat er ein sehr schwieriges Thema ausgewählt, wobei dies auch familiäre Hintergründe hat. Er kann über keinen Witz lachen, ist nicht locker - eine richtige Spaßbremse sozusagen. Und dass nun das Erbe des von ihm so verehrten Professor Orkus veräppelt werden soll, gefällt ihm überhaupt nicht. Denn ein Kongress über Auschwitz soll zur werbefinanzierten Medienveranstaltung werden und damit geht der Inhalt und das eigentliche Ansehen des Kongresses den Bach runter und das nimmt Totila seinen Kollegen besonders übel.

Und dann gibt es noch die französische Studentin namens Zazie, die ihm als Gehilfin zugeteilt wurde. Und die schläft mit seinem Vorgesetzten und er kann sie nicht leiden. Aber mit der Zeit stellt sich heraus, dass beide familiäre Verbindungen zum Holocaust haben und sie kommen sich auch näher...

Filmdaten
Titel: Die Blumen von gestern
Land: Deutschland/Österreich/Frankreich 2016, 126 Min.
FSK: ab 12 Jahre
Regie: Chris Kraus
Darsteller: Lars Eidinger, Adele Haenel, Hannah Herzsprung, Jan Josef Liefers, Bibiane Zeller
Kinostart: 13. Jänner 2017

Siehe auch
Komödien 2017

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