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Aktueller Börsenkurs des Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Vergleich von Euro und Schweizer Franken

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Vergleich vom Schweizer Franken mit dem Euro

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken in Form des Euro-Franken-Kurs eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Banken rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

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Täglich verändern sich die Börsenkurse und ihre aktuelle Lage lässt sich anhand der Kursgrafiken (= Charts) leicht ablesen. Der Unterschied zum Vortag ist abseits von Krisen wenig aussagekräftig, aber im Verlauf eines Monats und noch mehr eines Jahres kann man schon gut erkennen, wohin die Reise geht. Das betrifft die Rohstoffe genauso wie die Währungen oder die Aktien selbst sowie natürlich die Aktienindizes.

Bei den Währungen sind vor allem Euro und US-Dollar im Fokus und es haben sich die Vergleichskurse gebildet.

Bei den Aktienindizes sind der Dow Jones Index von New York (Wallstreet) sowie der DAX der Frankfurter Börse prägend für den Welthandel, aber es gibt noch viele mehr wie auch den ATX der Wiener Börse als wichtigsten in Österreich.

Und dann gibt es die Kurse für die Rohstoffe. Aluminium ist für die Industrie wichtig, Gold und Silber sind auch in Krisenzeiten Parkplätze für angelegtes Geld, wenn die Aktien abstürzen, braucht man aber auch in der Schmuckindustrie und das Erdöl ist vor allem für Treibstoff und Heizöl wichtig - nach wie vor. Die Preisentwicklung etwa beim Heizöl verrät auch sehr gut, ob der Ölpreis gestiegen oder gefallen ist.

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Bisherige Kommentare (954)

ein anderer Thomas schrieb am 27. 09. 2017 um 07:17

http://mobil.derstandard.at/2000064826416/Gesetzesentwurf-sieht-massive-Verschlechterung-fuer-Konsumenten-vor


ein anderer Thomas schrieb am 27. 09. 2017 um 07:17

schlnen Gruss noch an die Konsumenten. Eure ÖVP/SPÖ, bzw. Uniqa/ VIG


schmidilein schrieb am 25. 09. 2017 um 19:24

na toll- bis Freitag sind wir wieder bei 1,10 wenn's so weitergeht. :(


ende schrieb am 25. 09. 2017 um 08:49

ich wäre ja auch nicht ausgestiegen. Aber - Situationen ändern sich. Und wenn ich nicht meine LV gekündigt hätte und dann eine neue mit der aushaftenden Schuld STAND HEUTE nehmen hätte müssen (mehr Schuld und weniger Zeit = doppelte Belastung im Monat)... ich hätte auch gewartet.
Aber - ich hab ja selbst lange lange "zugesehen" und den Kopf in den Sand gesteckt - mag ja sein, dass es "besser" wird... ich hab es selbst nicht gedacht wie belastend das doch ist.. kann nun um einiges ruhiger schlafen, daher weiß ich, es war und ist schon belastend!


schmidilein schrieb am 22. 09. 2017 um 21:25

Meine LVs sind auch in Prüfung. Mal sehen, ob da was rauskommt. Dem Eur/chf traue ich noch die 1,20/1,25 zu. Da der EUR-Raum sich jetzt gegenseitig pusht und im Wachstum überholt, evt. weitere Länder in (mittlerer)zukunft den EUR einführen könnten. Dann hat der EUR wirklich Phantasie und der Franken könnte (in einer (übertreibugsphase) um die 1,40 anklopfen...warum auch nicht? War ja auch schon bei 0,80.....


jcp77 schrieb am 22. 09. 2017 um 20:19

Wir haben anscheinend alles richtig gemacht. Alle die schon damals bei 1,20 raus sind zahlen nun vermutlich 2,5 oder 3 Prozent Zinsen und haben den Verlust realisiert. Dann die nächste Gruppe die bei Kursen um 1,05-1,08 raus ist hätte sich noch gedulden sollen.

Wenn jedoch das Geld für eine komplette Rückzahlung vorhanden ist dann werde auch ich vermutlich zurückzahlen. Mal sehen was der VKI mit meinen LV macht. Vielleicht mache ich aber auch einen Rückkauf.


Franken schrieb am 22. 09. 2017 um 16:43

Also wenn ich das Geld hätte, um mich schuldenfrei zu stellen, würde ich es (höchstwahrscheinlich) machen.

Ich glaube, dass der EUR/CHF mittelfristig noch einiges Potential hat. Mal schauen, wann die EZB die Anleihenkäufe einstellt und sich an der Zinsschraube zu drehen wagt. Die SNB wird den Negativzins noch viel länger beibehalten als die EZB. Und Geld geht nun mal (fast) immer den Weg, wo es sich vermehren lässt und das ist dann sicher nicht in der Schweiz. Der "sichere Hafen" ist jetzt erst mal nicht mehr gefragt. Aber alles nur meine Meinung und basierend auf der Annahme, dass es in der nächsten Zeit so weiterläuft wie jetzt (Wirtschaft, USA/Nordkorea??,
etc...)


HM schrieb am 22. 09. 2017 um 11:28

bin der gleichen Meinung @Klaus


markus schrieb am 22. 09. 2017 um 10:55

@Robert

Ich bin ganz deiner Meinung!


Klaus schrieb am 22. 09. 2017 um 10:03

Unter 1,35 beginn ich nicht einmal zu überlegen, zurückzuzahlen. Da der erste Teil meines Kredits, ca. CHF 210.000,-, bereits 2021 fällig wird, freut mich die leichte Erholung des Kurses natürlich, ist letztendlich aber bisher nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Grosso modo kann aber praktisch gar nichts mehr schief gehen. Über die gesamte Laufzeit betrachtet war der FW-Kredit trotz den Kurskapriolen seit 2008 eine absolute Win-Situation gegenüber einem zur selben Zeit (2001) aufgenommenen EUR-Kredit. Durch am Anfang der Laufzeit realisierte Gewinne mit Währungs-Switchen und die nun schon seit langer Zeit nicht mehr vorhandenen Zinsen (habe sehr geringen Aufschlag) rechnet sich das Ganze auch noch, wenn der Kurs bis 2021 wieder schlechter werden sollte.


Robert schrieb am 22. 09. 2017 um 09:56

Ich glaube nicht, das es nach hinten los geht. Ehrlich gesagt denke ich nicht im Traum daran den Kursverlust jetzt zu realisieren. Es liegt in der Natur der Sache, das in dem Forum eher die Vorsichtigen und Zweifler posten, die mit ihrer Situation nicht glücklich sind. Ich verstehe das, wenn einer sagt "so ich hab die Schnauze voll, mir jeden Tag den Franken Kurs rein zu ziehen, ich mach jetzt Schluss". Absolut in Ordnung.
Ich glaube aber, das sich die Geldpolitik langsam ändern wird. Die ersten Akzente sind von Yellen und Draghi gesetzt worden. Allein die vorsichtige Andeutung das der QE bald enden wird, hat uns jetzt schon einige Prozentpunkte gebracht. Wenn es wieder Zinsen im Euro Raum gibt dann wird der Kurs sich normalisieren.


wutzi schrieb am 22. 09. 2017 um 09:50

Wer hätte sich das gedacht - 1,1612 - dass wir solche Kurse wieder sehen? Mit dem Kurs und den niedrigen Zinsen könnte ich gut leben...

@ schmidilein: Super! Der Zeitpunkt ist mMn ideal um auszusteigen wenn man es sich leisten kann. (zumindest seit dem Fall der 1,20 :-D ). Drück mal die Daumen, dass der Kurs bis dorthin zumindest so bleibt wie heute.


schmidilein schrieb am 21. 09. 2017 um 20:32

Tanz auf dem vulkan....frei nach helge schneider:))

Ich werde vorauss. mit 1.10. den Franken, 3 gutgelaufene, aber riskante Tilgungsträger und somit ca. die Hälfte meines bis 2032 aushaftenden Obligos los sein. Bleibt ein EUR-Kredit endfällig samt Rechnungszins- Tilgungsträgern. Dann bin ich ziemlich alle sorgen los.....sofern bis 1.10. nichts dramatisches passiert.


Agent schrieb am 21. 09. 2017 um 17:07

Mutig, dass kann auch nach hinten los gehen...


Robert schrieb am 21. 09. 2017 um 16:25

Hallo Manfred, bin in der Situation.
Habe geerbt und könnte jetzt zurück zahlen. Kursverlust momentan 70.000. Ich tue es nicht.


RG schrieb am 21. 09. 2017 um 15:32

Also wenn ich das Geld hätte würd ich sofort zurückzahlen!
Ist doch ein Traum schuldenfrei zu sein!


Agent schrieb am 21. 09. 2017 um 15:06

Und das Risiko raus nehmen. Ich würde zurück Zahlen.


Die Erste hat bei mir auch korrekt abgerechnet.


Manfred schrieb am 21. 09. 2017 um 13:48

Frage in die Runde:
Würde jemand von euch zum jetzigen Zeitpunkt zurückzahlen, wenn er den Betrag zur Verfügung hätte?
Momentan ist es bei mir so, dass wenn der Wechsel-Kurs um 0,025 Punkte steigt, mein Kreditbetrag sich um 1000? verringert.
Wenn ich zurückzahlen würde, würde ich die Tilgungsträger trotzdem bis zum Schluss weiterzahlen. Und somit würde ich mir lediglich die Zinsen sparen, welche ja momentan ziemlich wenig sind.


Godfreak schrieb am 21. 09. 2017 um 13:26

@Markus
Die Erste Bank hat bei CHF-Krediten die Negativzinsen korrekt weitergegeben und von der Marge abgezogen.
Bei Eurokrediten hat die Erste Bank aber immer die volle Marge verlangt.
Das heißt wenn Du nur einen CHF-Kredit hast bekommst du nichts, wenn du einen Eurokredit hast solltest Du die zuviel bezahlten Zinsen bis Ende September zurück bekommen.


gast schrieb am 21. 09. 2017 um 11:56

Haben heute von der Hypo- Tirol Bank die Rückvergütung überwiesen bekommen


kreditschlumpf schrieb am 21. 09. 2017 um 08:05

Die Bank Austria hat aber immer korrekt verzinst - zumindest bei uns. Wir haben da damals einen Brief bekommen wo steht wie verzinst wird und das es halt nur nie unter "0" gehen würde. Ich zahl im Moment weniger Zinsen als unser Aufschlag ist, also passt es


Uli schrieb am 21. 09. 2017 um 07:47

Ich bin bei der Austrian Anadi und soll bis Ende des Monats Info bekommen, wie das weitere Vorgehen ist


Herkules schrieb am 21. 09. 2017 um 07:30

Bin bei der Generali Bank und habe noch nichts zurückbekommen.


HM schrieb am 21. 09. 2017 um 06:45

Bin bei der VB hab schon vor 4 wochen alles zurückbekommen


Manfred schrieb am 21. 09. 2017 um 06:42

@Markus,
Also ich bin bei der Volksbank Salzburg und die haben mir ohne Aufforderung von Anfang an die Negativ-Zinsen weiterverrechnet!


RG schrieb am 20. 09. 2017 um 17:51

Gute Frage!
Betrifft es jetzt eigentlich auch Bank Austria Kunden? Weil ich das gestern in einem Artikel gelesen hab?


markus schrieb am 20. 09. 2017 um 16:36

Ich bin Kunde der ERSTEN-Bank. Hat einer von euch schon die Negativzinsen bekommen?


sc schrieb am 13. 09. 2017 um 09:16

@Godfreak

klar ist es eine Sondervereinbarung, die von den Banken an FW-Kreditnehmer geboten werden. Quasi als Zuckerl, um das FW Risiko rauszunehmen.

Das das nicht dem 0815 Häuslbauer, welcher nur einen EUR-Kredit hat, angeboten wird, ist auch klar.

Und ja, es wäre auch CHF-tilgend mit Fixzins möglich. Ob das wer macht, keine Ahnung


Godfreak schrieb am 12. 09. 2017 um 17:48

@sc

CHF Kredit tilgend mit Fixzins? Wer hat denn so einen Kredit?
Oder verstehe ich da etwas falsch...

Wenn man KEINE Sondervereinbarung mit der Bank hat, wird bei einem Eurokredit mit Fixzins im Normalfall bei vorzeitiger Tilgung/Rückzahlung ab einer Summe von ? 10.000 eine Gebühr verrechnet die 1% der vorzeitig zurückgezahlten Summe nicht überschreiten darf. Unter ? 10.000 ist es gebührenfrei.


sc schrieb am 12. 09. 2017 um 16:47

@Godfreak
Es ist komplett gebührenfrei, egal welche Höhe. Steht so im Vertrag. Gilt aber nur für CHF-Kredite, die entweder im CHF tilgend sind oder in EUR konvertiert werden.


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Beschreibung: Der aktuelle 📈 Börsenkurs des Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF) mit dem Vergleich des Euro mit dem ✅ Schweizer Franken in den letzten 12 Monaten.

letzte Bearbeitung war am: 09. 10. 2021

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