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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Bankinstitute rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs

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Bisherige Kommentare (835)

sc schrieb am 12. 09. 2017 um 16:47

@Godfreak
Es ist komplett gebührenfrei, egal welche Höhe. Steht so im Vertrag. Gilt aber nur für CHF-Kredite, die entweder im CHF tilgend sind oder in EUR konvertiert werden.

Godfreak schrieb am 12. 09. 2017 um 14:30

@ sc
Klar kannst Du auch bei einem Fixzins vorzeitig tilgen aber ob das komplett ohne Gebühren geht hängt von der der Höhe der vorzeitigen Rückzahlung (Tilgung) ab.
Bis zu 10.000 im Jahr sind gebührenfrei sobald es mehr als 10.000 sind darf max. 1% Gebühr der vorzeitig zurückgezahlten Summe verrechnet werden.

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/75/Seite.750350.html#Vorzeitig

http://www.konsumentenfragen.at/konsumentenfragen/Mein_Geld/Finanzierung/Verbraucherkredit/Ruecktritt_und_vorzeitige_Rueckzahlung_beim_Kreditvertrag

sc schrieb am 12. 09. 2017 um 13:21

@Godfreak:
Doch, man kann auch bei Fixzins vorzeitig Sondertilgungen durchführen.

ende schrieb am 01. 09. 2017 um 10:18

Also für die Bank ist das ja eine reine "Wette". Das ist wie eine Versicherung - entweder sie gewinnt, oder der Kunde.
Ich glaube nicht, dass sich der Zinssatz in nächster Zeit gravierend ändern wird. Wie gesagt, selbst wenn es sich in 5 Jahre gravierend ändert - dann hat man halt 5 Jahre gespart - und die nächsten 5 Jahre zahlt man davon - immer wie gesagt nicht darauf vergessen, in 5 Jahren haben die Meisten nur mehr die hälfte der Schuld zu bezahlen, also auch nur mehr die Hälfte des Zinssatzes; und alleine darum ist es uns im Moment gegangen, die monatlichen Kosten gering - aber auch stabil gering - zu halten

CHF schrieb am 01. 09. 2017 um 07:31

Meiner Meinung nach gibt es zwei Seiten:

Natürlich kann ich mir in 10 Jahren bis zu 10.000 ? an Zinsen sparen, das sind gut 80 ? im Monat.
Wieviel Kursverlust hat der CHF die letzten 10 Jahre gebracht? (2007 EUR/CHF 1,55-1,60)

Lange waren die Daten der Eurozone nicht so gut wie jetzt, somit sollte der Abschwächung des CHF eigentlich nichts im Wege stehen.

jcp77 schrieb am 31. 08. 2017 um 14:14

Mir wurde vor knapp einem Jahr ohne vehandeln 1,2% auf 6 Jahre geboten wenn ich konvertiert hätte. Restlaufzeit war damals knapp über 7 Jahre. Zugegeben es war verlockend aber auch richtig dieses Angebot nicht anzunehmen.

Godfreak schrieb am 31. 08. 2017 um 12:28

Ich hatte ein Angebot von meiner Bank für einen Fixzins von 1,9% auf 10 Jahre für meinen Eurokredit, das ich gerne abgelehnt habe. Warum?
Ich habe derzeit eine variable Verzinsung mit 3M Euribor + 0,75% Marge. Derzeit also -0,33% + 0,75% = 0,42% Zinsen. Hätte ich gewechselt, würde ich jetzt 1,48% mehr Zinsen zahlen und die Bank hätte einen satten Gewinn.

Godfreak schrieb am 31. 08. 2017 um 12:21

@sc

Ich glaube nicht, dass man bei einem Fixzins auf 10 Jahre vorzeitige Teiltilgung (zusätzlich zur monatlichen Rate) kostenfrei bekommen wird, denn die Bank kalkuliert ja mit dem Fixzins auf die Kreditsumme und die Bank trägt auch das Risiko, dass sie draufzahlt sollte der Fixzins den Euribor übersteigen...

sc schrieb am 31. 08. 2017 um 12:10

@all - danke für die Infos.

Hat irgendjemand auch ein Angebot unter 2 % für 10 Jahre bekommen?

@ende: das ist eben die Frage, wie lange die Zinsen noch unten bleiben. Ich rechne bei normalem Verlauf nicht, das es noch allzu lange so bleiben wird, maximal ein bis zwei Jahre und dann langsam steigen.

Bei einem Prozent Unterschied und der Annahme, dass die Zinsen 10 Jahre unverändert bleiben, reden wir bei einem Kreditvolumen von 100000 EUR von einer Ersparnis von < 10000 in 10 Jahren.

Zwischen 2006 und 2008 ist der Euribor allein um über 2 % gestiegen auf knapp 4.3...


Mein Überlegung wäre die folgende: 15 Jahre EUR-Kredit, davon 10 Jahre Fix + die Möglichkeit, Teiltilgungen jederzeit kostenfrei vornehmen zu können. Der Rest (falls einer überbleibt) kann dann ruhig variabel sein.

ende schrieb am 31. 08. 2017 um 10:52

FIX würde ich aus heutiger Sicht nicht gehen. Hatte mir die Variante auch lange überlegt,
variabel ist im Moment etwas unter 1% - 10Jahre FIX 2%
Rechnet euch aus, was das monatlich kosten würde. Sind 100/200/300? mehrkosten - je nach Kreditvolumen,
legt das Geld auf 10 Jahre gesehen lieber einfach weg, dann nehmt es wenn ihr es benötigt - oder eben auch nicht,
dann kann man nach 10Jahre eine schöne Summe Teilrückzahlen - diese Rückzahlung sollte auch kostenlos sein, das würde ich im Vertrag so fixieren.
Und eines in der Kalkulation nicht vergessen, wenn man tilgend zurückzahlt wird das Volumen immer geringer - also auch die Zinsen!!

Robert schrieb am 30. 08. 2017 um 17:35

Bawag 2% f. 10 Jahre fix

schmidilein schrieb am 30. 08. 2017 um 16:30

Fix:
10 jahre: 2,0%
15 Jahre: 2,5%

Man kann aber auch variabel mit aufschlag auf euribor bekommen und später auf Fix wechseln, halt zu dem dann möglichen Zinssatz.

sc schrieb am 30. 08. 2017 um 14:06

Hallo, hab mal eine Frage: Hat jemand in letzter Zeit mit der Bank Austria über eine Konvertierung gesprochen?

Konkret würde mich interessieren, was sie derzeit so an Fixzinsen bieten (idealerweise 10, aber auch 15 Jahre).

Bin am überlegen, einen Teil zu konvertieren um etwas Risiko raus zu nehmen und möchte mich vorhin schon mal informieren was so rundherum geboten wird.

Gerne natürlich auch Angebote von anderen Banken ...

Vielen Dank schon mal im Voraus

Gerhard schrieb am 29. 08. 2017 um 12:28

Nicht mal im Traum würd ich jetzt wechseln. Da tut man ja den Banken einen Riesengefallen. Bis jetzt hat sichs ja gelohnt drinnen zu bleiben. Ich für meinen Teil steh jedenfalls gut da. Verlust werd ich beim aktuellen Kurs bei weitem nicht machen....im Gegenteil.

RG schrieb am 28. 08. 2017 um 21:07

Mir is es momentan auch noch zu sehr Geschäft für die Banken! Den Kursverlust und gleichzeitig den doch relativ großen Zinsunterschied geh ich nicht ein!

oxylog schrieb am 27. 08. 2017 um 00:45

Noch nie gehört. Wär auch egal bei meinem kursverlust waer das ein tropfen auf den heissen stein. Und 0.5 zu 2% lassen mich derweil nicht überlegen

Christian schrieb am 26. 08. 2017 um 15:26

Habe gehört, dass manche Banken den SFR-Kreditnehmern bei frühzeitiger Konvertierung in EUR finanziell entgegenkommen, also einen Teil des Kursverlustes übernehmen, habt ihr dahingend Erfahrungen, also Angebote von eurer Bank bekommen?

Roman schrieb am 25. 08. 2017 um 13:27

Habe in den Medion gehört, dass die Banken die Kosten der Negative Zinsen per Zinserhöhung wieder reinholen wie sieht ihr das?

ende schrieb am 24. 08. 2017 um 11:49

@RG: ja genau, so ist es auch bei mir. VKI Aktion erfolgreich, Tilgungsträger beendet und zum Angebot rückgekauft.
DANN bei der Bank varianten besprochen, neuen TT abschließen (aktuell ~2%) oder tilgend umstellen.
PROBLEM: die neue Variante muss dann auf die im MOMENT aushaftende Summer abgeschlossen werden, das hätte uns mehr als das Doppelte gekostet - WER KANN SICH DAS LEISTEN?

Sogesehen - gewonnen, aber dann irgendwie wieder in der Zwickmühle.

Daher mein Schlussstrich mit dem Angebot einer Laufzeitverlängerung (das klappt nur bei Konvertierung lt Bank).

So sind zwar die monatlichen Kosten etwas höher, aber ertragbar. Risiko ist weg, aber auch die Chance.

Ruhiger schlafen kann ich aber auf jeden Fall!

jcp77 schrieb am 23. 08. 2017 um 14:40

Warum nicht gleich auf Tilgung umstellen? Ich würde keinen neuen TT machen mit den ganzen schönen Gewinnprognosen. Man wird aber vermutlich versuchen wieder einen TT zu verkaufen weil die Berater wollen ja was verdienen.

Stand der Dinge vor ca 2 Monaten in einer e mailvom VKI war,so glaube ich es noch im Kopf zu haben,dass ca 4 oder 5000 LV eingereicht wurden und 80 % Fehlerhaft waren und der Rücktritt empfohlen wurde. Die Versicherungen wollen in den meisten Fällen diesen nicht akzeptieren. Meine LV liegen beim VKI und wenn es möglich ist werde ich auch zurücktreten. Diese ganzen Gewinnanteile sind ohnehin komplett intransparent. Vermutlich machen die noch immer genug Kohle damit und dem Kunden gibt man nur einen Bruchteil davon weiter.

schmidilein schrieb am 23. 08. 2017 um 12:58

Bei Rückabwicklung musst du natürlich einen neuen Tilgungsträger machen. Muss ja keine LV sein. Ich müsste für einen evt. Wechsel des Tilgungsträgers nicht mal was zahlen. Du hast ja beim aktuellen Tilgungsträger auch einen Wert und eine Prämie- das wird sich ja danach nicht großartig ändern.

RG schrieb am 23. 08. 2017 um 10:53

Hallo!

Ich stelle die Frage nochmal weil mich das brennend interessiert bezüglich Lebensversicherung VKI!

Angenommen ich kann auf Grund der falschen Klausel zurücktreten und der VKI regelt das für mich!
Das Geld kassiert logischerweise die Bank ein ABER ich habe keine Sicherheit / Tilgungsträger mehr und muss wahrscheinlich für die Bank wieder eine LV abschließen und das mit über 40?
Zahl ich mich da nicht dumm und dämlich mit der Prämie?

lg

schmidilein schrieb am 22. 08. 2017 um 23:39

Ich habe selbst einige verträge eingereicht. Angeblich gab es bei skandia, aspecta/HDI schon zumindest außergerichtliche einigungen mit nachzahlungen. Ich habe auch gehört dass die Einreichfrist verlängert wurde. Bei mir läuft dies kostenpflichtig über eine Anwaltskanzlei. Ich sehe es entspannt und schau was die zusammenbringen. Die Kosten für meinen Fall hat mein makler übernommen.

iceman75 schrieb am 22. 08. 2017 um 16:41

Hat jemand von euch konkrete Erfahrungen mit der VKI-Aktion, die ja bekanntlich am 15.09.2017 endet ?
Was ist der Stand der Dinge? Gab es da bereits konkrete Forderungen an die jeweiligen Versicherungen?
Würde mich interessieren.

LG

schmidilein schrieb am 15. 08. 2017 um 11:28

Was vielleicht untergegangen ist: charttechnisch hat der Eur/Chf nun nachhaltig seinen 10(!!) jährigen Abwärtstrend gebrochen..:)

RG schrieb am 11. 08. 2017 um 11:07

@CHF
Danke für die Antwort!



CHF schrieb am 11. 08. 2017 um 10:55

@RG
Die Fixzinsen für 10 - 15 Jahre liegen ungefähr bei 1,8 - 2,2 Prozent. Diesen Preis bezahlt man tatsächlich für einen ruhigen Schlaf. Allerdings habe ich diese Summe die ich jetzt Zinsen im Jahr zahle auch schon in wenigen Stunden mit Kursverlusten erzielt. Viel wichtiger als den Zinssatz bei einem Wechsel finde ich die ganzen "Nebengebühren" der Banken. Hier sollte man wirklich aufpassen, denn da sind Banken echt kreativ. (Bearbeitungsgebühr, Rechtsgebühr, Grundbuchabfrage, Pfandrechtlöschung, Legalisierungsgebühr, Pfandrechtseintrag, Vinkulierung Versicherungen, Verwaltungskostenbeitrag, Kontoführungskosten, Porto usw.)
Da man bei einem Umstieg oft einen völlig neuen Kreditvertrag abschließt, verhandelt man Laufzeit und Rate natürlich so wie alle Nebenkosten neu.

RG schrieb am 11. 08. 2017 um 10:39

Was ich nicht ganz verstehe, wenn ich noch mehr als 10 Jahre Zeit hätte und jetzt zu einem "gutem" Zeitpunkt Wechsle, Zahle ich doch noch zusätzlich zum realisierten Kursverlust eine monatlich wesentlich höhere Rate! Oder habt ihr alle so gute Konditionen bekommen?
Ich war jetzt bei dem Kurs auch kurz am überlegen! Könnte man eigentlich wenn man zurück in den Euro geht die Laufzeit verlängern? Der Bank könnts ja egal sein!

lg

CHF schrieb am 10. 08. 2017 um 09:01

@ende
Ob der Wechselkurs etwas Wert war, wissen wir am Fälligkeitstag. :-) Für mich ist die Gewissheit nun alles fest im Griff zu haben (Fixzins) viel wichtiger gewesen. Das Gefühl, dass mir niemand mehr wegen Überschuldung mein Haus weg nehmen kann ist ein Stück Lebensqualität. Ich zahle jetzt seit mehr als 2 Jahren meine monatl. Rate und als Bonus zahle ich am Quartalsende immer gleich die Zinsen ein. Somit geht es mit meinen Schulden nurmehr bergab und der Kurs müsste jetzt bei 1,35 sein, damit ich gleichen Schuldenstand habe.

ende schrieb am 10. 08. 2017 um 08:26

Irgendwie schon krass, anscheinend hab ich echt einen extrem guten Zeitpunkt erwischt. Und ich dachte noch ich werde mir in den A*** beißen wenn der Trend die nächsten Wochen weiter geht..

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