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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Bankinstitute rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs



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Bisherige Kommentare (500)

Gast schrieb am 05. 04. 2017 um 20:49

Der Grundgedanke der europäischen Union als Wirtschaftsgemeinschaft ist ja aus meiner Sicht sehr gut.
Wir sehen aber, dass es nicht funktioniert und jedes Land ausschließlich auf seine Vorteile aus ist.
Griechenland hat man noch irgendwie gerettet u. ist im heurigen Sommer wieder pleite.
Das mit dem Schweizer Franken bleibt ein sicherer Hafen. Wünschenswert aber mehr wie 1,10 wen überhaupt wird es nicht vermutlch nicht mehr geben. Außer es gibt einen weltweiten Schuldenschnitt u. der Mensch ändert die Finanzwirtschaft. Aber will man das überhaupt? Nein, auch aus der Krise 2008 wurden rein gar keine Lehren gezogen. Wenn´s um die Kohle, den Wohlstand und um eine IMO geht, wird der Mensch ewig gierig bleiben, leider so wie viele, die sich seinerzeit nicht für eine sichere höhere Rate im Euro entschieden haben.

schmidilein schrieb am 04. 04. 2017 um 08:30

Wenn ich mir die historischen wechselkurse zu dollar, chf und yen ansehe und die aktuell akute euroschwäche, müsste der yen eigentlich eher bei 95-100 als 115-120 stehen...schau ma mal, ob da noch was kommt.

Godfreak schrieb am 03. 04. 2017 um 18:05

An ein Ende des QE glaube ich auch nicht mehr...
Im Endeffekt kauft man den Südländern wie Italien, Spanien, Portugal und auch Frankreich nur Zeit für Reformen, die sie aber NIE durchführen werden.
Vermutlich muss es erst ganz gewaltig krachen, dass in diesen Ländern die notwendigen Reformen durchgeführt werden. Die harten Reformen in Griechenland sind ja auch nur unter Zwang möglich geworden - sprich: Geld gegen Reformen...
Der Aufschwung ist durch QE auf Sand gebaut, die strukturelle Probleme werden nur überdeckt und Reformen verschleppt... Diese Länder waren es gewohnt einfach ihre Währung abzuwerten, was jetzt mit dem Euro nicht mehr möglich ist. Aber dafür gibt es ja den Herrn Draghi der schön brav dafür sorgt den Euro weich zu prügeln... Und obwohl die Infaltion wieder anzieht ist kein Ende des QE in Sicht...weil man will ja nicht das zarte Konjukturpflänzchen abwürgen.
Am Ende wird es wohl auf eine Transfer- und vorallem Schuldenunion hinauslaufen - die Nordländer werden für die Südländer in Presche springen und brav zahlen, damit die Südländer munter weiter machen wir bisher...

Robert schrieb am 03. 04. 2017 um 16:04

Sehr schwacher Eur, siehe Kursentwicklung gegenüber USD in den letzten 4 Jahren, und sehr starker Franken zusammen, machen den heutigen Kurs aus. QE beenden, Zinsen anheben und dann schauen wir mal.

Godfreak schrieb am 03. 04. 2017 um 09:38

Interessanter Artikel...interessant sind auch die Kommentare darunter...

https://insideparadeplatz.ch/2017/03/31/exporteure-sind-unsere-neuen-bauern-statt-milchpreis-ist-heute-der-euro-preis-garantiert/

Also das schaut nicht gut aus...
Ich wäre schon froh wenn in 20 Jahren der Kurs bei der Parität oder nur knapp darunter liegen würde...
An eine Abwertung des Frankens glaube ich schon lange nicht mehr...ich warte eigentlich nur noch auf den richtigen Zeitpunkt zum Aussteigen...auch wenn die Realisierung des Kursverlustes extrem weh tun wird. Aber schlimmer geht immer... :-(

Klaus schrieb am 23. 03. 2017 um 16:13

Solange die EZB den Leitzins nicht erhöht, wird sich wohl nicht viel tun. Ein nennenswerter Unterschied im Zinsniveau zwischen zwei Währungsräumen stärkt mittel- und langfristig immer die Währung mit den höheren Zinsen. Ich bin für 2018/19 für das Währungspaar EUR/CHF da vorsichtig optimistisch. EUR/YEN ist beim derzeitigen Kurs reines Hazardspiel. Wer da die Kurse um die 100 oder sogar darunter versäumt hat, sollte die Hände davon lassen.

CHF schrieb am 23. 03. 2017 um 08:28

Beim CHF glaube ich nicht an eine wirkliche Erholung. Vielleicht sind mal 1,10 drin, aber mehr auch nicht. Außerdem glaube ich, dass dann die SNB erst einmal ihr Bilanzsumme reduzieren wird.
Eher sehe ich die Möglichkeit im JPY Gewinne zu machen. Wer so wie jcp77 bei ca 118 eingestiegen ist, hat sicher gute Chancen. Zumindest deutet das Chartbild des JPY darauf hin.

Gerhard schrieb am 22. 03. 2017 um 18:52

Tja wenns so einfach wäre....Zinsen rauf,Währung wird stärker.....die USA hat den Leitzins auch kürzlich erhöht und was ist geschehen,der Dollar hat gegenüber dem Euro nachgegeben.

jcp77 schrieb am 22. 03. 2017 um 16:23

Das es mit dem Euro zum Franken besser wird hören wir leider schon zu lange. Deshalb bin ich bekanntlich in den Yen gegangen. Dazu reagieren die Märkte auch nicht so wie geplant. Beim Dollar tut sich trotz Leitzinserhöhung auch nicht viel. Hoffe aber auch dass es besser wird. Möchte gerne 2019 zumindest einen Teil tilgen wenn der Kurs passt.

Robert schrieb am 22. 03. 2017 um 13:08

Momentan gibt es wieder einige Prognosen, die einen Kursanstieg des EUR für sehr wahrscheinlich halten.
Ausstieg aus dem EZB Anleihenprogramm, und Leitzinserhöhung sollten bald kommen. Ab 2018 könnte es wieder ordentlich bergauf gehen. Was meint ihr?

CHF schrieb am 14. 03. 2017 um 11:13

@Uwe
Du hast natürlich vollkommen Recht, aber wir wissen auch das CUM-EX Geschäfte verboten sind und wir wissen auch das sowohl Währungs- als auch Zinsmanipulation (Euribor) verboten ist.
Mich würde es daher nicht wundern, wenn im Gesprächsprotokoll der Hinweis auf Aufzeichnung auftaucht.

uwe schrieb am 14. 03. 2017 um 07:23

Aufzeichnen ist streng verboten. Außer es wird vorher ausdrücklich darauf hingewiesen, und das lässt man sich schriftlich bestätigen! Völlig egal welches Thema - selbst wenn man mit seinem Kollegen spricht!

CHF schrieb am 13. 03. 2017 um 12:52

@Faxe @Christian aus Mistelbach

Wisst Ihr eigentlich ob es sich bei der Videoübertragung nur um eine Übertragung handelt, oder wurde das gesamte Gespräch mittels Video aufgezeichnet?

Faxe schrieb am 09. 03. 2017 um 17:51

Hi Leute

Erstmal danke für die Infos

Das Jahresgespräch lief ganz ruhig.

Lief ungefähr so ab wie beim Christian aus Mistelbach - viel möglich!

mfg
Faxe

schmidilein schrieb am 07. 03. 2017 um 21:21

Hatte auch letztes jahr videokonferenz mit berater und zusätzlich FW Experten. Aber da war wenig bewegung, bzw. wenig Angebote. Heute wollte mich meine Beraterin erreichen. Wird wohl wieder um ein jahresgespräch gehen. Schau ma mal...

Christian aus Mistelbach schrieb am 07. 03. 2017 um 18:26

Bin jahrelanger Mitleser und möchte euch ebenfalls 'mal berichten, und zwar vom heutigen CHF-Jahresgespräch bei der BA - erstmals mit Videoübertragung eines zusätzlichen externen BA-Beraters. Habe ein bissl befürchtet, dass sie mich auf Konvertierung auf EUR drängen würden. War aber überhaupt nicht so, obwohl ich eine Deckungslücke von 70.000,-- EUR habe. (Bei damaligen Kreditaufnahme von EUR 120.000,-- jetzt: EUR 170.000,-- Laufzeitende 2029). Kurz zusammengefasst: Die beiden Berater haben mir viele Vorschläge gemacht: Konvertieren auf EUR mit oder/und ohne Auflösung des TT, konvertieren in tilgender EUR Kredit oder ENDFÄLLIGER Eurokredit für nur 0,625 % Fixzinssatz auf 10 - 15 Jahre, 50:50 Lösung (also Hälfte in CHF, Hälfte konvertieren in EUR ebenfalls mit 0,625 % Fixzinssatz), oder im CHF bleiben mit zusätzl. TT mit 3,5 % Fixgarantie, ...
Ich hab' nur so geschaut, was da jetzt alles gehen würde!
Meine Antwort darauf war, dass mir die Risiken betreffend Kurs-, u. Zinsentwicklungen bekannt sind, und dass ich aus heutiger Sicht keine A?nderung erfolgen sollen. Sollte der CHF/EUR Kurs in den nächsten Jahren wieder auf 1,20 steigen, dann werd' ich über eine eventuelle Konventierung nachdenken. Die beiden Berater wiesen mich darauf freundlichst hin, dass eine Konvertierung jederzeit spesenfrei mo?glich ist.

lalaland schrieb am 07. 03. 2017 um 15:43

@chr aus mistlbach

danke fur den bericht!!
habe eine sehr ähnliche situation - andere bank.
eine frage habe ich dennoch; welchen TT mit 3,5% fix haben sie dir angeboten.
gruesse
andreas

Christian aus Mistelbach schrieb am 07. 03. 2017 um 14:41

Bin jahrelanger Mitleser und möchte euch ebenfalls 'mal berichten, und zwar vom heutigen CHF-Jahresgespräch bei der BA - erstmals mit Videoübertragung eines zusätzlichen externen BA-Beraters. Habe ein bissl befürchtet, dass sie mich auf Konvertierung auf EUR drängen würden. War aber überhaupt nicht so, obwohl ich eine Deckungslücke von 70.000,-- EUR habe. (Bei damaligen Kreditaufnahme von EUR 120.000,-- jetzt: EUR 170.000,-- Laufzeitende 2029). Kurz zusammengefasst: Die beiden Berater haben mir viele Vorschläge gemacht: Konvertieren auf EUR mit oder/und ohne Auflösung des TT, konvertieren in tilgender EUR Kredit oder ENDFÄLLIGER Eurokredit für nur 0,625 % Fixzinssatz auf 10 - 15 Jahre, 50:50 Lösung (also Hälfte in CHF, Hälfte konvertieren in EUR ebenfalls mit 0,625 % Fixzinssatz), oder im CHF bleiben mit zusätzl. TT mit 3,5 % Fixgarantie, ...
Ich hab' nur so geschaut, was da jetzt alles gehen würde!
Meine Antwort darauf war, dass mir die Risiken betreffend Kurs-, u. Zinsentwicklungen bekannt sind, und dass ich aus heutiger Sicht keine Änderung erfolgen sollen. Sollte der CHF/EUR Kurs in den nächsten Jahren wieder auf 1,20 steigen, dann werd' ich über eine eventuelle Konventierung nachdenken. Die beiden Berater wiesen mich darauf freundlichst hin, dass eine Konvertierung jederzeit spesenfrei möglich ist.

jcp77 schrieb am 01. 03. 2017 um 11:24

Ich war auch verwundert warum man meine Lohnzettel haben will und ob was passiert weil die Schulden ja höher geworden sind und es eine Lücke gibt. Der Berater meinte daraufhin,wir haben einen bestehenden Vertrag, ich soll mir wegen den Lohnzettel keine Sorgen machen.

Bei diesem Gespräch wird man dich auf diese Lücke hinweisen,Lösungen vorschlagen. Ich selbst glaube ja,der Bank ist es nicht mal so wichtig diese Lücke zu schließen. Bei Laufzeitende bist du fix draussen aus dem FW Kredit und halt länger deren gut zahlender Kunde. Pesönlich glaube ich solange du deinen Kredit immer bedienst kann nicht viel passieren auch falls du Arbeitslos wirst.

CHF schrieb am 01. 03. 2017 um 09:03

@Faxe
Gehaltszettel fällt unter Bonitätsprüfung und ist somit OK.
Bei der BA heißt es in den Kredit- und Besicherungsbedingungen dazu: ......Sie und der(die) Mithaftende(n) werden uns während der Kreditlaufzeit von wesentlichen Veränderungen der Vermögens- und Einkommensverhältnisse verständigen......

CHF schrieb am 01. 03. 2017 um 08:55

@Faxe
Dies ist ein ganz normales Verhalten der Bank und fällt unter Beratung.
Würde ich ganz entspannt sehen, wichtig ist nur dass Du nichts unterschreibst
auch kein Beratungsprotokoll.

Neoracer schrieb am 01. 03. 2017 um 08:51

Gehaltszettel musst nur herzeigen wenns im Kreditvertrag steht

Roman schrieb am 01. 03. 2017 um 06:59

@Faxe@

Gehaltszettel:
Hallo, ja können Sie verlangen, sind glaube ich auch dazu verpflichtet periodisch zu Kontrollieren.

Verhalten:
?? Einmal Anhören was die Bank so will, in welche Richtung Sie das Gespräch lenken will und nix voreilig Unterschreiben. Ich hab immer im Hinterkopf, dass es sich ja zurzeit nur um fiktive Zahlen handelt, da wie in meinem Fall das Ganze erst mit 2032 Spruchreif wird.

VG Roman

Faxe schrieb am 28. 02. 2017 um 19:30

Hallo

Frage: Ich habe am kommendem Montag das alljährliche Kreditgespräch bei der BA(CA - ich muss sagen, dass mich die Bank bis dato immer in Ruhe gelassen hat und meine Betreuer in Pension gegangen ist.

Meine neue Beraterin will jetzt die letzten 3 Gehaltszetteln sehen - muss ich diese ihr überhaupt zeigen??

Hättet ihr sonst noch Tipps für mich für das kommende Gespräch!!

Danke schon mal im Vorraus

lg

Fire schrieb am 27. 02. 2017 um 16:28

@schmidilien. Da bin ich ganz bei Dir. Bin mit allem raus und habe meine Aktienfonds auf relativ sichere Garantiefonds umgeschichtet. Die paar Aktien die ich hatte, habe ich verkauft und lasse das Geld am Depotkonto. Auch wenn jetzt Hinz und Kunz Fonds und Aktien als Rettung vor der Inflation und dem zinslosen Sparen anbietet. Ich lasse im Moment die Finger von Wertpapieren.

schmidilein schrieb am 24. 02. 2017 um 18:26

Zum Thema Tilgungsträger/FLV: Wenn ich mir zb. Den Dow Jones/Dax seit 2009 anschaue, wird mir Angst und Bang. Fast am Stück eine Verdreifachung. Da muss bald mal ein ordentlicher Rumms nach unten kommen. Ich werd mal beginnen ganz in deffensive fonds zu wechseln.

Stiller Mitleser schrieb am 24. 02. 2017 um 09:06

@jcp77 und @CHF: Danke!

GAST schrieb am 23. 02. 2017 um 18:09

Ja, warum?

Synthi CHF Geschädigter schrieb am 23. 02. 2017 um 15:32

Gibts es hier Synthi Schweiz (Devisenoption) Geschädigte ?!

jcp77 schrieb am 22. 02. 2017 um 09:13

Kommt halt darauf an was du am neuen Ort willst würde ich meinen. Neu Bauen,etwas kaufen oder in Miete gehen.

Habe vor 2 Jahren auch so einen Gedanken gehabt. Für mich wäre nur ein Neubau bzw Kauf in Frage gekommen. Dazu hätte ich das Geld vom Verkauf benötigt. Im grunde ändert sich ja nur die Sicherstellung,ist auch ein Punkt in deinem Vertrag, also warum den Kredit beenden? Ich hätte es mir so Gedacht,ich verkaufe und lege zumindest die Restschuld auf ein gesperrtes Sparbuch. Durch den Mehrerlös kann ich schon mal mit der neuen Immobilie beginnen. Dort kann ja dann die Bank ins Grundbuch gehen. Zudem ist ja der TT auch noch für die Bank gesperrt. Mmn sicher besser als ein neuer Kredit mit den ganzen Gebühren und schlechteren Konditionen und längerer Laufzeit.Dagegen spricht aber halt weiterhin das Kursrisiko. Wenn du aber nichts neues Anschaffst und das Geld durch den Verkauf vorhanden wäre würde ich zurückzahlen.

Das waren meine Überlegung und vielleicht für dich ein kleiner Denkanstoß. Ob die Bank darauf eingestiegen wäre weiss ich nicht.

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