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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Bankinstitute rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs



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Bisherige Kommentare (785)

schmidilein schrieb am 23. 08. 2017 um 12:58

Bei Rückabwicklung musst du natürlich einen neuen Tilgungsträger machen. Muss ja keine LV sein. Ich müsste für einen evt. Wechsel des Tilgungsträgers nicht mal was zahlen. Du hast ja beim aktuellen Tilgungsträger auch einen Wert und eine Prämie- das wird sich ja danach nicht großartig ändern.

RG schrieb am 23. 08. 2017 um 10:53

Hallo!

Ich stelle die Frage nochmal weil mich das brennend interessiert bezüglich Lebensversicherung VKI!

Angenommen ich kann auf Grund der falschen Klausel zurücktreten und der VKI regelt das für mich!
Das Geld kassiert logischerweise die Bank ein ABER ich habe keine Sicherheit / Tilgungsträger mehr und muss wahrscheinlich für die Bank wieder eine LV abschließen und das mit über 40?
Zahl ich mich da nicht dumm und dämlich mit der Prämie?

lg

schmidilein schrieb am 22. 08. 2017 um 23:39

Ich habe selbst einige verträge eingereicht. Angeblich gab es bei skandia, aspecta/HDI schon zumindest außergerichtliche einigungen mit nachzahlungen. Ich habe auch gehört dass die Einreichfrist verlängert wurde. Bei mir läuft dies kostenpflichtig über eine Anwaltskanzlei. Ich sehe es entspannt und schau was die zusammenbringen. Die Kosten für meinen Fall hat mein makler übernommen.

iceman75 schrieb am 22. 08. 2017 um 16:41

Hat jemand von euch konkrete Erfahrungen mit der VKI-Aktion, die ja bekanntlich am 15.09.2017 endet ?
Was ist der Stand der Dinge? Gab es da bereits konkrete Forderungen an die jeweiligen Versicherungen?
Würde mich interessieren.

LG

schmidilein schrieb am 15. 08. 2017 um 11:28

Was vielleicht untergegangen ist: charttechnisch hat der Eur/Chf nun nachhaltig seinen 10(!!) jährigen Abwärtstrend gebrochen..:)

RG schrieb am 11. 08. 2017 um 11:07

@CHF
Danke für die Antwort!



CHF schrieb am 11. 08. 2017 um 10:55

@RG
Die Fixzinsen für 10 - 15 Jahre liegen ungefähr bei 1,8 - 2,2 Prozent. Diesen Preis bezahlt man tatsächlich für einen ruhigen Schlaf. Allerdings habe ich diese Summe die ich jetzt Zinsen im Jahr zahle auch schon in wenigen Stunden mit Kursverlusten erzielt. Viel wichtiger als den Zinssatz bei einem Wechsel finde ich die ganzen "Nebengebühren" der Banken. Hier sollte man wirklich aufpassen, denn da sind Banken echt kreativ. (Bearbeitungsgebühr, Rechtsgebühr, Grundbuchabfrage, Pfandrechtlöschung, Legalisierungsgebühr, Pfandrechtseintrag, Vinkulierung Versicherungen, Verwaltungskostenbeitrag, Kontoführungskosten, Porto usw.)
Da man bei einem Umstieg oft einen völlig neuen Kreditvertrag abschließt, verhandelt man Laufzeit und Rate natürlich so wie alle Nebenkosten neu.

RG schrieb am 11. 08. 2017 um 10:39

Was ich nicht ganz verstehe, wenn ich noch mehr als 10 Jahre Zeit hätte und jetzt zu einem "gutem" Zeitpunkt Wechsle, Zahle ich doch noch zusätzlich zum realisierten Kursverlust eine monatlich wesentlich höhere Rate! Oder habt ihr alle so gute Konditionen bekommen?
Ich war jetzt bei dem Kurs auch kurz am überlegen! Könnte man eigentlich wenn man zurück in den Euro geht die Laufzeit verlängern? Der Bank könnts ja egal sein!

lg

CHF schrieb am 10. 08. 2017 um 09:01

@ende
Ob der Wechselkurs etwas Wert war, wissen wir am Fälligkeitstag. :-) Für mich ist die Gewissheit nun alles fest im Griff zu haben (Fixzins) viel wichtiger gewesen. Das Gefühl, dass mir niemand mehr wegen Überschuldung mein Haus weg nehmen kann ist ein Stück Lebensqualität. Ich zahle jetzt seit mehr als 2 Jahren meine monatl. Rate und als Bonus zahle ich am Quartalsende immer gleich die Zinsen ein. Somit geht es mit meinen Schulden nurmehr bergab und der Kurs müsste jetzt bei 1,35 sein, damit ich gleichen Schuldenstand habe.

ende schrieb am 10. 08. 2017 um 08:26

Irgendwie schon krass, anscheinend hab ich echt einen extrem guten Zeitpunkt erwischt. Und ich dachte noch ich werde mir in den A*** beißen wenn der Trend die nächsten Wochen weiter geht..

CHF schrieb am 09. 08. 2017 um 16:31

@schmidilein
Ja der JPY hat mir 2015 auch den Hintern gerettet, ich bin bei 142 raus und hatte somit sogar 5% Gewinn auf die Gesamtsumme. Bin dann ausgestiegen, denn meine Nerven lagen blank. Heute verfolge ich das nur noch aus Interesse. Aber schaue trotzdem noch jeden Tag rein, aber mit anderen viel ruhigeren Gefühlen.

schmidilein schrieb am 09. 08. 2017 um 16:06

Und die zinsersparnis in der zeit mit eingerechnet bin ich quasi pari.

schmidilein schrieb am 09. 08. 2017 um 16:00

:))))
Naja...beim yen hab ich unlängst bei 112 zu lange gezögert...aber dafür vor ein paar jahren den großen move von unter 100 auf 130 fast komplett erwischt. Hab ja am papier aktuell nur mehr ca. 11,5% kursverlust, obwohl ich im franken vor über 10 jahren bei 1.65 rein bin. Aber es geht natürlich immer besser. ;)

CHF schrieb am 09. 08. 2017 um 15:47

@schmidilein
Irgendwie hast Du aber auch ein riesen Pech, jedesmal wenn Du in den Urlaub gehst, geht es mit den Kursen bergab. Ich kann mich noch schwach erinnern, dass dies beim möglichen Wechsel in den JPY ähnlich war. Vielleicht solltest Du uns Deinen Urlaubsplan geben :-)

schmidilein schrieb am 09. 08. 2017 um 15:20

Satz mit x.....war wohl nix.:((
Bis Freitag ist der Hype wohl wieder vorbei und die 1.10 ist wieder da. Dann noch eine weitere Prise usa-nordkorea und wir rauschen wieder richtung 1.05. Naja...wird meine Teiltilgung halt etwas kleiner...;)

schmidilein schrieb am 09. 08. 2017 um 09:16

Ich hab erst nächste Woche Banktermin da ich auf Urlaub bin. Hoffentlich schießt der Franken in der Zwischenzeit nicht wieder auf 1.10 oder darunter, bzw. die Aktienmärkte nicht runter.

ende schrieb am 09. 08. 2017 um 09:03

auch wenn ich einer derjenigen war der IMMER cool war und gesagt hat "jetz raus, wie blöd kann man sein" - irgendwie ist es nun fast 1 Woche "danach" von Tag zu Tag entspannter. Auch wenn es wirklich so ist, dass ich mir nie einen großen Kopf gemacht hab und immer eingeredet hab - es wird 100% wieder besser - jetzt ist es so wie es ist, man kann FIX kalkulieren, man hat kein Risiko mehr. Und irgendwie scheint die Angst doch immer im Unterbewusstsein gewesen zu sein - irgendwie schlafe ich nun ruhiger...
Ich denke, es war die richtige Entscheidung und es scheint fast so als wenn ich mit 1,15 sowieso einen sehr sehr guten Kurs erwischt hab - 2 Stunden danach ging es steil runter am Freitag, heute wieder. Ich schau NATÜRLICH nach wie vor drauf - denke aber das wird irgendwann mal aufhören; die Frage ist ob man sich in ein paar Jahren ärgern wird wenn es "besser" ist...

Fire schrieb am 08. 08. 2017 um 09:35

Habe beim VKI eine alte LV eingereicht, und könnte zurück treten. Meine fondsgebundene LV ist allerdings gut im Plus. Ich halte sie auch schon seit 2001. Aber man weiß ja nicht, ob es so bleibt. Insofern ist das ein wesentlich besseres Invest als ein Sparbuch. Ich kann jederzeit raus und bekomme trotzdem Zinsen. Ich hatte auch einen DWS 2023 Garantiefond - (Fälligkeit 2023), dieser hat mich auch bei der Lehmann /Euro Krise nicht im Stich gelassen und gute Renditen erzielt.
Ich habe bei der Schließung des Fonds Ende 2016 den Höchststand, den er 2014 erreicht hat, ohne Diskussion ausgezahlt bekommen. Bei der HDI Wien habe ich mich telefonisch gut darüber informieren können, und die meinten das Garantie Fonds die nach 2025 fällig werden, problemlos überleben, wenn die Zinsen nicht weiter fallen. Also meine Erfahrungen mit LV sind bis jetzt gut.

RG schrieb am 07. 08. 2017 um 18:22

@ ende Und wie ist das mit dem neuen Tilgungsträger wenn der wieder eine LV ist bekomm ich den ohne Probleme? Mittlerweile ist man ja über 40! Ma wird jo ned jünger?

lg

jcp77 schrieb am 05. 08. 2017 um 16:37

@ ende

Danke für die Ausführliche Antwort. Bei mir sind es andere Institute. Ich habe meine 3! Lv eingereicht beim VKI. Fragt mich nicht warum,aber damals war ich jung,hab genug verdient und zumindest bei einer wusste ich gar nicht das ich eine LV unterschreibe und was das bedeutet. Wir schichten nur den Bausparer um auf ein anderes Produkt damit ich Geld habe wenn ich Hausbaue...... Jetzt im nachhinein ist es aber ein Glücksfall weil dieses Geld meine Reserve ist und eine gerade, und die zweite kurz vorm ablauf ist. Spätestens in einem Jahr möchte ich alles zurückzahlen,notfalls auch mit Rückkauf. Dann bin ich nach 15 Jahren fertig,5 Jahre vor dem Ende.

ende schrieb am 05. 08. 2017 um 07:20

ja, war auch bei VKI im Bezug auf FLEXPENSION/DWS/GENERALI
Entscheidung ist vor 1MON gefallen, und wenn das der Fall ist dann kannst du den Vergleich annehmen, oder eben nicht; wenn du annimmst (wovon ich ausgehe, mein Vergleich war gut) - dann bekommst du das Geld, hast aber keinen Tilgungsträger mehr. Machst also einen neuen Tilgungsträger (die aktuell mit ca. 2% berechnet werden) oder eine andere Variante zur Tilgung - NUR, und das ist die Krux an der Sache: der neue Tilgungsträger/Rückzahlungsplan wird dann natürlich auf die AKTUELLE SUMME berechnet, und das auf die kürzere Laufzeit. So wird man aktuell das Doppelte oder noch mehr bezahlen; wenn man sich das leisten kann gut, wenn nicht - dann muss man andere Strategien verfolgen.
Mir war das um ehrlich zu sein erst auch nicht ganz klar, hab mich natürlich gefreut, als der VKI sich meldete - aber, es ändert dann alles...

jcp77 schrieb am 04. 08. 2017 um 20:18

@ ende

Wenn ich fragen darf,welchen TT hattest du und wann abgeschlossen? Habe nämlich auch an der VKI Aktion teilgenommen und hoffe dass es klappt. Dann bin ich raus.

ende schrieb am 04. 08. 2017 um 15:46

ich bin raus. das geht recht schnell. Mit einem Plan der dann recht fix ist und wo es mir aus der Hinsicht egal wäre wenn die Weltwirtschaft rumpelt - ärgern werde ich mich auch nicht würde der Kurs besser werden. Spiele lieber Lotto

ein anderer Thomas schrieb am 04. 08. 2017 um 15:13

No risk no fun, vor 1,25 fange ich nicht mal zum Zucken an; habe aber auch noch lange Zeit.

Godfreak schrieb am 04. 08. 2017 um 14:05

Ich überlege mir auch eine größere Summe zu tilgen bzw. einen Teil zu konvertieren, oder sogar alles?
Wieder spielt mit dem derzeitigen Kurs noch mit diesem oder ähnlichen Gedanken?

ende schrieb am 04. 08. 2017 um 13:20

bin auch gerade dabei umzustellen, der Zeitpunkt ist gut; oder schlecht - evtl. geht es ja nun wirklich bergauf?

hab durch den VKI ein super Angebot zum Rückkauf des Tilgungsträgers erreicht, da bekomme ich auch um einiges mehr als erwartet - und dann bin ich im ? Kredit.

Frage - hat jemand schon bzgl. der Zinsen (OGH Urteil) etwas erreicht? Bzw. von der Bank bekommen? Das sollte ja bei den meisten Banken automatisch rückwirkend kommen - mich würde mal interessieren von welcher Summe wir da ca. sprechen?

schmidilein schrieb am 04. 08. 2017 um 12:58

Hab schon Termin mit makler und bank avisiert. Ich wäre dann meine risikobehafteten tilgungsträger und den Franken mit einem Schlag los. Dann ist für mich das thema kredit mehr oder weniger erledigt, da der verbleibende EUR-Kredit durch großteils Rechnungszins-LV gesichert abgedeckt ist. Ich hab ein gutes Gefühl dabei..;)

CHF schrieb am 04. 08. 2017 um 10:30

........Die Donau Versicherung AG Vienna Insurance Group haftet aber nicht für die Erfüllung der Verpflichtungen aus der zugrunde liegenden Anleihe. Das bedeutet, dass die vereinbarte Versicherungsleistung im Erlebensfall nur insoweit zur Auszahlung gelangt, als die Lloyds TSB Bank PLC den Tilgungsbetrag der Anleihe fristgerecht und vollständig erfüllt. Der Versicherungsnehmer trägt somit das Veranlagungsrisiko und die bei einer Insolvenz der Lloyds TSB Bank PLC eintretenden Folgen, insbesondere den Verlust des veranlagten Kapitals......
Da der Hauptsitz der Bank in London ist, würde ich auf jeden Fall auflösen.

schmidilein schrieb am 02. 08. 2017 um 09:32

Hat wer von euch den starbond success 4.0 der Donauversicherung als Veranlagungsprodukt/Tilgungsträger? Der hat bei z.b. 35.000 Veranlagung eine garantierte Auszahlung von 64.000 nach 15 jahren(das garantiert lloyds, die donau nur die veranlagungssumme). Hintergrund: bereits nach 6 der 15 jahre laufzeit liegt der fondswert bei 60.000.....ich überlege jetzt trotz 7% nachversteuerung diesen auftulösen und teilzutilgen. Wer dazu was zu sagen hat, ich freu mich auf euer feedback zu diesem Produkt.

Klaus schrieb am 01. 08. 2017 um 16:37

Sollte die Konjunktur im EU-Raum weiter anziehen, die EZB wirklich im Herbst den Geldhahn ein wenig zudrehen und evtl. sogar einmal einen ersten zaghaften Zins-Schritt nach oben wagen, sieht es gut aus... besser als seit langer Zeit! Ok, noch ein wenig viel "sollte" ;-)

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