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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

 Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs



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Bisherige Kommentare (500)

oxylog schrieb am 13. 11. 2016 um 03:29

Was haltet ihr davon? Klingt schluessig. Da geht einem die duese. Aber wer kann sich einen umstieg in euro leisten?

http://www.schweizer-franken.eu/2016/11/schweizer-notenbank-kuendigt-franken-kreditnehmern.html?m=1

donald schrieb am 10. 11. 2016 um 09:53

Habe mich außergerichtlich geeinigt. Unter massiver Klagsandrohung. Wir wären wohl auch vor den OGH gegangen. In der CHF-Hype-Zeit wurde einfach soviel Mist gemacht. Mich eingeschlossen :-(
Vor allem der Stopp-Loss als vermeintliches Absicherungsinstrument war definitiv ein großer Fehler der Banken.
Auf eine Besserung in 10 Jahren würde ich nicht hoffen. Und der Unsicherheitsfaktor während der Zeit kostet auch immens. Und wenn´s nur Nerven sind.

ende schrieb am 10. 11. 2016 um 08:38

ALLES was irgendwie den Anschein macht durchzugehen wird von den Banken abgefangen. Das wird außergerichtlich geregelt - meist zum großen Vorteil des Kunden; damit er Ruhe gibt.
Natürlich muss dann auch eine Verschwiegenheitsklausel unterschrieben werden, deshalb hört man von so Aktionen nichts. Sonst würden es ja alles so machen.

Mirco schrieb am 09. 11. 2016 um 13:14

@Donald konntest Du Dich außergerichtlich einigen oder kam es zur Gerichtsverhandlung?

Camile schrieb am 09. 11. 2016 um 13:00

Also wir sind immer noch guter Hoffnung, dass sich in den nächsten 10-15 Jahren etwas ändert!!!
Weiß jemand, ob es bald ein Vki Urteil bezüglich Negativzinsen gibt?

donald schrieb am 09. 11. 2016 um 12:38

Am 15. Jänner 2017 sind zwei Jahre nach Eintritt eines Schadens durch den Kursverlust CHF vorüber. Ich kann nur sagen, stellt Euch auf die Hinterbeine und sucht Euch einen Anwalt. Habe ich sofort damals getan: die Bank ist damals weit mehr entgegen gekommen, als sich das hier jemand vorstellen kann. >50% Schadenübernahme + Anwaltskosten.
Allerdings wurde da der Überraschungsmoment genutzt, da die Banken völlig unfähig zu der Zeit waren.
Man schläft in Euro deutlich besser. ;-)

pronto schrieb am 09. 11. 2016 um 10:11

Es zeigt sich wieder einmal (wie schon so oft in der Vergangenheit)-die angekündigten Katastrophen treffen nicht ein-wurde doch überall Verkündet-wird es der Republikaner fällt der Kurs sofort auf Parität-und jetzt steigt er sogar leicht ?!.
Also-ich pfeife weiterhin auf alle Prognosen...

kosto schrieb am 25. 10. 2016 um 20:31

Ach der Klaus, der so der checker ist, für den der chf Kredit noch immer das Geschäft ist,stellt einen mit einem Vergleich in frage- laut ihm müsste da die Bank da ja gar nicht viel zu bezahlen haben ;-)

Klaus schrieb am 24. 10. 2016 um 16:53

Ja genau, so stellt sich der kleine Maxi das Radfahren vor :-)

swissie schrieb am 24. 10. 2016 um 16:28

Seh ich auch so, Klaus.

Warum sollte ein Vergleich nicht möglich gewesen sein. Das veröffentlicht ja kein Mensch, Gericht oder Bank.

Gut gedealt kann ich da nur sagen.

CHF schrieb am 24. 10. 2016 um 16:00

@Klaus
Manchmal hilft lesen, es ging hierbei um einen Vergleich!!!
Aber eigentlich muss ich mich für solch unqualifizierte Anschuldigungen nicht rechtfertigen.

Klaus schrieb am 24. 10. 2016 um 15:28

Und selbstverständlich darf ich nicht sagen, woher ich das weiß, weil ich ja klarerweise eine Verschwiegenheitsklausel unterschrieben hab :-) :-) :-)

Klaus schrieb am 24. 10. 2016 um 15:27

Was hier für ein hanebüchener Unsinn behauptet wird, geht nicht einmal auf die sprichwörtliche Kuhhaut. Es gibt in Österreich (bisher) kein Urteil, nach dem eine Bank auch nur einen Teil des Kursverlustes übernehmen hätte müssen. Und soweit es sich nicht vielleicht um eine kleine Privatbank handelt, hat das bisher auch noch kein Institut praktisch "freiwillig" in einem Vergleich getan. Leute, lasst euch doch nicht so ins Boxhorn jagen...

CHF schrieb am 24. 10. 2016 um 14:27

@swissie
Ja die Bank hat fast den kompletten Kursverlust übernommen. Im Nachhinein betrachtet war es wohl der richtige Weg sofort auf den Klagsweg zu gehen, denn damals war die Rechtsabteilung meiner Bank noch nicht so vorbereitet auf Klagen, wie sie es heute sind.
Weil die Bank fast den gesamten Kursverlust getragen hat, habe ich sogar einen kleinen Gewinn gemacht. (Zinsvorteil) Und was man auch nicht vergessen darf, so zahle ich heute mit einem Fixzinssatz bis Laufzeitende natürlich erheblich weniger Zinsen, wie wenn ich damals einen Euro Kredit genommen hätte.

swissie schrieb am 24. 10. 2016 um 12:32

@CHF
schon klar.
Dennoch bist du hier ja wohl anonym und es geht ja letztlich bei meiner Frage nur darum, ob die Bank auch etwas vom Kursverlust übernommen hat oder ob alles an Dir hängen blieb bzw. bleibt.

Aber wenn Du nichts sagen willst, auch ok

CHF schrieb am 24. 10. 2016 um 10:03

@swissie
Ich habe von Dir schon viel hier gelesen und weiß daher, dass Du Dich gut auskennst.
Daher weißt Du auch, dass man bei solch einem Deal eine Verschwiegenheitsklausel unterschreiben muss. Sorry

swissie schrieb am 24. 10. 2016 um 08:56

@CHF
Wie hat dieser Vergleich ausgesehen bzw. was waren die Rahmenbedingungen?
Welche Bank?
Interessiert mich einfach...

CHF schrieb am 24. 10. 2016 um 08:29

Habe noch 8 Jahre und da ich für diesen Zeitraum keine Besserung erwarte bin ich vor 1,5 Jahren nach einem super Vergleich mit der Bank ausgestiegen.

Gertsch schrieb am 21. 10. 2016 um 17:14

@ Gast. Noch 22 Jahre...intressant. Wann hast du den Kredit den abgeschlossen??
Als Leidgenosse würd ich mich nicht bezeichnen. Bin bestens abgesichert.

Gast schrieb am 21. 10. 2016 um 15:23

Hallo Leute!
Ich wollte mich mal nach eurer Stimmung erkundigen? Wir haben zwar noch 22 Jahre vor uns! Sind auf Tilgung umgestiegen. Sind noch ein paar Leidgenossen unter uns? Was macht ihr?

Klaus schrieb am 17. 10. 2016 um 16:07

Formulierungen wie "...Fakt ist..." oder "... der muss halt dann sein Objekt verkaufen" zeugen untrüglich davon, dass wir hier im "Forum" endlich den Innehaber der einzigen und vollständigen Wahrheit und Erkenntnis gefunden haben. Du Pessimist du :-) !!!

Gast schrieb am 14. 10. 2016 um 17:53

@pronto
Optimist!!
Also ich hätte keine Lust meine Hütte vermieten zu wollen und mir diese dann unter Umständen versauen zu lassen. Aber gratuliere trotzdem zu deiner Lösung, weil alle diese Lösungsvorschläge hier von wegen Sammelklagen, die Bank hat falsch beraten, der Kurs wird wieder mal steigen, wer weiß schon was in 20 Jahren ist etc.
Net bös sein aber diese Aussagen und Versuche Optimismus zu verstreuen ist gut gemeint aber Fakt ist -> Jeder FX´ler wir sein Loch mit seiner eigenen Kohle (zB. Erbschaften etc.) zahlen müssen!! Wer jetzt nicht damit anfängt mehr wegzulegen (leider Geld fast ohne Verzinsung), der muss halt dann sein Objekt verkaufen.

TP schrieb am 13. 10. 2016 um 17:40

http://derstandard.at/2000045780662/Negativzinsen-Erst-wenn-Schweine-fliegen-koennen

pronto schrieb am 13. 10. 2016 um 11:37

Jeder findet seinen eigenen Weg das Loch zu stopfen.
Ich vermiete meine Hütte jetzt seit paar Monaten auf AirBnB-bin praktisch ausgebucht- und in 1-2 Jahren ist mein Gesamter Buchverlust nach Steuer wieder drinnen. Und ich steh ähnlich wie Mirko in der Kreide..life must go on..
Zum Glück habe ich noch 2te Whg (kleiner) in der ich gut leben kann....

Robert schrieb am 11. 10. 2016 um 10:04

Die FMA hat brav weg geschaut, als die Banken niemanden darüber aufgeklärt haben, wie risikoanfällig das System ist.
Und immer wenn die FMA weg geschaut hat, und die Banken Mist gebaut haben
zb. Hypo zb. AvW, gibt es plötzlich Staatshilfen. Nur bei den FWK nicht. Und warum? Meiner Meinung nach, weil keiner Druck macht.

Mirko schrieb am 09. 10. 2016 um 18:13

Ich habe geklagt, da mir klar war das 3 Jahre nach dem 15. Januar 2015 jedem klar geworden ist einer Falschberatung der Banken auferlegen zu sein.
Somit die 3 jähriger Verjährungsfist tickt.
Leider habe ich bisher keinen Erfolg, trotz Einschaltung des Bankenverbandes etc.
Die Sache ist einfach sehr teuer mit recht ungewissen Ausgang. Ich bin jetzt samt Konvertierungsverlust um 100T? ärmer und muss nun entscheiden ob ich noch mehr in diesen Irrtum stecken möchte um nun wenn ich dass wüsste...

Gast schrieb am 02. 10. 2016 um 21:03

@Robert
Es wir von Banken nie ein wirkliches Entgegenkommen geben, solange es noch was zu holen gibt. Wer es nicht schafftm bis zum Tag X sein Finanzloch durch zusätliches Ansparen (ohne Zinsen) also nur durch Kapital weglegen zu schließen wird konvetieren müssen. An eine Kurserholung in Richtung 1,20 und mehr glaubt wohl niemand mehr. Alles nur mehr Finanzblasen bis zum großen Crash. Vielleicht ist auch der und nur der die Lösung.

Robert schrieb am 27. 09. 2016 um 17:43

Es gab von den Banken nur ein Entgegenkommen für Privatpersonen, günstige Zinsen für einen Euro Kredit, NACHDEM der Kunde sämtliche Verluste einer Konvertierung getragen hat. Die FMA und der unerträgliche Herr Nowotny sagen, wir warnen eh seit 2008 davor, da wäre genug Zeit für jeden gewesen zu konvertieren. Das muss reichen Ja klar.. Im Endeffekt gab es nie ein Angebot für Geschädigte. Und alles halten den Deckel schön drauf und hoffen das sich das Problem langsam aber sicher von selbst löst und die braven Österreicher aus Scham schön ruhig bleiben und zahlen und konvertieren. Denn wer will denn öffentlich eingestehen, dass er bei einem Kredit eine Menge Geld verloren hat. Wie gesagt ob das in Ordnung ist oder nicht, darüber kann man streiten. Fakt ist aber, das es Fälle wie AvW gibt, wo sich die Leuten ordentlich verspekuliert haben, auch selbst schuld sind, und da geht dann schon was? Einfach weil man Druck macht? Ich frage nochmal in die Runde. Hat sich schon jemand ernsthaft rechtlich erkundig, gibt's keine hungrigen Anwälte? Kann sich jemand vorstellen sich gemeinsam zu organisieren und zu informieren....?

CHF schrieb am 27. 09. 2016 um 14:53

@ Robert
Ich bin ganz Deiner Meinung, wenn sich FWK-nehmer zusammenschließen würden, dann ginge auch etwas vorwärts. Ich kenne einige, aber die haben sich auf den VKI verlassen, oder wurden von Ihrer Hausbank so beeinflusst dass sie nicht an einen Erfolg glauben.
Die Frage ist auch, was will man erreichen? Wenn man sagt, vor Risiko wurde nicht genug gewarnt (was ja auch fehlende Absicherungen zeigen), dann müsste man diese Kredite sofort stoppen und entschädigen, aber wie ich hier und anderswo schon so oft gelesen habe, wird ja in 10 Jahren alles besser und der CHF fällt. Auch diese Leute wären ja an dieser Lösung nicht interessiert.

Robert schrieb am 27. 09. 2016 um 11:56

ein Beispiel die Auer von Welsbach Pleite: hier bekommen die Anleger Entschädigung aus dem Steuertopf, mit der Begründung das es dem Finanzstandort Österreich sonst schaden könnte.
Es steht auch im Raum, dass es nicht nur eine Entschädigung geben könnte sondern das überhaupt alle Verluste der Steuerzahler übernimmt.
Sollte das Höchstgericht ein Versäumnis der Finanzaufsicht feststellen, die ja bei AvW mehr als ein Auge zugedrückt hat, könnte der Staat für den ganzen AvW-Schaden aufkommen müssen, glauben Insider. Jene, die mehr als 20.000 Euro investiert haben, könnten den Rest, den sie nicht von der AvW erhalten, dann über diesen Weg ersetzt bekommen. So jetzt frage ich mich. Die FMA warnt seit 2008 vor Fremdwährungskrediten, also eigentlich zu spät für alle die einen haben. Ein nachhaltiger Schaden für den Ruf als Finanzstandort wäre sicherlich zu befürchten.
Wenn sich die Fremdwährungskreditnehmer endlich organisieren würden, könnte ich mir vorstellen, das etwas zu erreichen wäre, und die Banken nicht so billig davon kommen. Was meint ihr?

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