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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Bankinstitute rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs



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Bisherige Kommentare (500)

Boxenstopp schrieb am 04. 01. 2017 um 23:04

Das die Immo mehr Wert wird ist schön und gut nur nutzt es niemand etwas. Wir wollen ja darin wohnen und wenn man sie verkauft muss man eine andre teure beziehen.



schmidilein schrieb am 04. 01. 2017 um 22:08

Ein schwächerer franken ist objektiv betrachtet de facto mittelfristig wirklich auszuschließen...eine stärkung richtung parität/ 0.90 eher wahrscheinlich....2026 tilge ich meinen chf teil des darlehens..ob der franken da bei 0.90 oder 1.10 ist macht bei meinen 90k im CHF nicht die welt aus...daher mach ich genau nix....außer der yen gibt mir nochmal die chance bei kursen um 110.....allen viel glück und gesundheit für 2017!!

Fire schrieb am 04. 01. 2017 um 13:28

Wünsche allen CHF Kreditnehmern ein gutes neues Jahr, wobei ich glaube das es 2017 wahrscheinlich noch dicker kommt.
Ich bin auch alles andere als positiv gestimmt. Für nächstes Jahr ist eine Euro Krise wg. Italien prognostiziert. Griechenland, ist bankrott, und wir sehen unser Geld nie wieder. Bin neugierig ob das nach der deutschen Bundestagswahl endlich einmal ausgesprochen wird. Ich glaube allerdings auch nicht mehr, dass es dem Euro nutzen würde, wenn eine Schuldnernation nach der anderen aus dem Euro raus muss. Die Zinsen werden noch einige Jahre tief bleiben, die Inflation steigt dafür dieses Jahr auf fast 2%, und das der Dollar stark ist wird dem Euro Franken Kurs nicht viel helfen. Es gibt zwar kleine Vorteile: immens gestiegene Kosten für Wohnungseigentum und Miete, und niedrige bis gar keine Zinsen. Aber es ist trotzdem ein Schei.. von vorn bis hinten. Mein einziger Trost ist, dass ich Merkel und Draghi aussitzen kann. Deshalb konvertiere ich auch noch nicht.

CHF schrieb am 04. 01. 2017 um 09:55

@ Treuse
Ich stimme Dir völlig zu, auch ich habe das Gefühl, dass in die Negativzinsen mehr hinein interpretiert wird wie wirklich ist. Ein paar hundert Euro verlieren wir doch jetzt schon am Tag durch die Kursverluste.

Tom schrieb am 04. 01. 2017 um 08:00

Ich bin jetzt gerade dabei zu konvertieren. Wie Godfreak geschrieben hat - ein starker Franken ist kein Problem für die Schweiz - jeder der etwas Anderes behauptet versucht doch in Wahrheit nur sich die Situation schön zu reden.
Außerdem glaube ich, dass nicht nur Draghi ein Problem für die Eurozone ist - wie sich in den letzten Jahren heraus gestellt hat, wurde da bei der Gründung einfach munter drauf los gelogen und man hat scheinbar gehofft, dass nie jemand genau hinschaut. Was da also noch alles auffliegen kann ... Darauf will ich nicht mehr warten.
Es ist ein nicht so kleiner Verlust der da entstanden ist, aber die Bank hat uns gute Konditionen geboten und wir werden das auch so zahlen können. Ob wir den Kredit noch zahlen könnten (wollten) wenn der Franken bei 0,8 steht, darauf will ich nicht warten.
Die letzten Jahre habe ich auch immer wieder darauf gehofft, dass der Euro wieder stärker wird, aber ich glaube es ist warscheinlicher, dass es ihn bald zerreissen wird (wäre vielleicht auch besser). Es wurden da Volkswirtschaften zusammengestckt die einfach nicht zusammenpassen - die USA machen ja auch keine Währungsunion mit Argentinien (ist nicht von mir).

Godfreak schrieb am 03. 01. 2017 um 19:14

Ein gutes neues Jahr allen CHF-Kreditnehmern!

Momentan schaut es ja nicht so rosig für uns aus was den EUR/CHF betrifft...
Nachdem die SNB bei ihrer letzten Sitzung angekündigt hat zwar weiterhin am Devisenmarkt aktiv zu bleiben aber nun "die gesamte Währungssituation" in Betracht ziehen wird, ist nun davon auszugehen, dass ein schwächerer Franken im Vergleich zum Dollar dazu führt, dass man den Franken gegen den Euro stärker werden lassen wird.
Da Draghi noch bis Ende Oktober 2019 Präsident der EZB sein wird ist es meiner Meinung nach sehr wahrscheinlich, dass der Euro weiterhin weichgeprügelt wird um den Südländern den Schuldendienst zu erleichtern... was aber auf der anderen Seite wiederum dazu führt dass diese Länder notwendige Reformen verschleppen...
Dass die Schweizer Wirtschaft mit einem starken Franken nicht zu recht kommt ist ein Märchen, dass ich mittlerweile nicht mehr glaube, denn diesen Spruch hörte ich schon als der Franken unter 1,30 ging, dann die ganze Zeit während des Mindestkurses bei 1,20 und nach der Aufhebung des Mindestkurses wieder... ein Blick auf das aktuelle Wirtschaftswachstum in der Schweiz zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist und sich die Schweizer Wirtschaft sehr gut an die neue Situation angepasst hat.
Aber das ist Euch allen wahrscheinlich sowieso bekannt...
Das einzig positive ist, dass der 3M-Libor im CHF nach wie vor negativ ist und ich kaum bis keine Zinsen zahle...
Obwohl ich noch bis Mitte 2038 Zeit habe, habe ich bereits auf freiwilliger Basis Teiltilgungen durchgeführt (spesenfrei und zu einem mit der Bank vereinbarten Sonderkurs).
Meine neue Strategie ist nun, so lange ich keine Zinsen im CHF zahle monatlich freiwillig soviel zu tilgen, als hätte ich keinen Tilgungsträger...damit es sich am Ende auch ohne Tilgungsträger ausgeht.
(den Tilgungsträger bespare ich weiterhin ganz normal)...
Ein zusätzliches Ansparen z.B. mit einem neuen Fond, Aktien, Lebensversicherung etc. kommt für mich nicht in frage, weil ich hier wiederum ein weiteres Risiko eingehe.
Aus meiner Sicht ist das Wechselkursrisiko derzeit nach wie vor das größte Risiko meiner FX-Finazierung und Kurse um und sogar unter der Parität sind sicher nicht ganz auszuschließen... das einzige was ich tun kann um dieses Risiko zu minimieren ist es die aushaftende Frankensumme zu reduzieren...

Was meint ihr dazu? Habt ihr irgendwelche Exit-Strategien? Welcher Kurs ist für Euch die Schmerzgrenze? Bei welchem EUR/CHF würdet ihr freiwillig konvertieren? 1,15?

Treuse schrieb am 03. 01. 2017 um 17:55

Ich lese hier immer wieder von negativzinsen, habe heute erst die Abrechnung der Bank erhalten ! Zinsen halbjählich 270€ also rund 45€ im Monat , ob ich das jetzt zahle oder nicht, sollte meineserachtens bei einer Hausfinanzierung keine Rolle spielen

Robert schrieb am 21. 12. 2016 um 15:44

Das Justizministerium bastelt an einem Gesetz, dass Sammelklagen künftig in Österreich ermöglicht. ( Bis dato ging das nur über andere Länder) Ich könnte mir gut vorstellen, das dann einiges weiter geht. Negativzinsen und generell Vergabe von Franken Krediten.

Gerhard schrieb am 20. 12. 2016 um 12:48

Mich würd ja mal interessieren wann der OGH zum Urteil kommt ob die Banken die Negativzinsen weitergeben müssen. Die Hypo weigert sich in meinem Fall nämlich seit bal 1,5 Jahren.

Robert schrieb am 20. 12. 2016 um 11:13

Der Euro Kurs kann eigentlich nur schwach sein, weil Europa schwach ist. Und da kann auch die EZB mit ihren massiven Ankäufen wenig ändern. Die Staatsschulden wachsen, die Banken sind unterkapitalisiert, Italien und Frankreich haben eine hohe Arbeitslosigkeit und ein schwaches Wachstum und die Krisenländer Südeuropas haben sich nicht erholt. Jahrelanges Verhindern und Verschleppen hat uns diesen Kurs gebracht. Es bleibt nur zu hoffen, das die dazugehörigen politischen Akteure bald von der Bildfläche verschwinden.

Boxenstopp schrieb am 19. 12. 2016 um 17:26

Also der Chart geht seit 1 Jahr nach unten mit paar Ausreißern.

Denke die Schweizer haben sich organisiert im Gegensatz zu uns und werden dem Kurs langsam freien Lauf lassen.

Meine Vermutung er wird sehr lange um die 1.05 sich bewegen. Muss ja nicht unbedingt schlecht sein für die verbliebenen CHFler.

Gibt noch einen Punkt der nicht oft angesprochen wird. Das Arbeitstechnische Umfeld. Ich dachte immer hab einen sehr sicheren Job in der Firma.

Nein hab ich nicht. Wenn die nächsten 6 Monate so weitergehen werde ich Ende 2017 vor dem Problem stehen mich neu zu organisieren und ich denke nicht das ich dasselbe wieder verdienen werde.

Aber ok ich hab mein Umfeld so angepasst das ich das in der selben Immobilie überleben werde und vl keine 4 Fahrzeuge besitzen.

So gesehen ist der Kurs immer relativ.

CHF schrieb am 15. 12. 2016 um 08:42

@Robert
Italien sehe ich nicht so problematisch, da wird im schlimmsten Fall die EZB einspringen.
Bezüglich Draghi stimme ich Dir absolut zu.
Gestern hat ja die Fed drei weitere Zinserhöhungen für 2017 angekündigt, dies dürfte den Euro noch mehr schwächen. Somit auch schlecht für EUR/CHF.
Andererseits hat die Fed 2015 auch sechs Zinserhöhungen angekündigt und nur zwei umgesetzt.
Ich bin da mehr auf der Seite von jcp77, denn wirklich positive Signale aus dem Euroraum sind noch nicht greifbar. Trump wird wohl noch mehr Schulden machen und diese in die Welt exportieren und damit seine Wirtschaft ankurbeln.

Robert schrieb am 12. 12. 2016 um 17:12

Das Risiko einer fetten Euro Krise ist im Moment durch Italien sehr hoch, und ich glaube auch schon in dem Kurs eingepreist. Aber so lange EZB an der Nullzinspolitik fest hält, und das wird auch 2017 noch der Fall sein, brauchen wir uns über einen stärkeren Euro überhaupt keine Gedanken machen. Draghi sagt es muss zuerst niedrige Zinsen geben, bevor es höhere gibt. Und wenn die Zinsen steigen, steigt auch der Euro Kurs. Mal sehen wann das der Fall sein wird. Es ist halt ein Nervenspiel. Glaubt man daran, das es in den nächsten 10 -15 Jahren besser wird, oder eben nicht... Oder fragen wir mal anders, wird die Eurokrise die bekanntlich 2010 begonnen hat nochmal 5 oder 10 oder 15 Jahre dauern? Wird es den Euro dann noch geben? Kann es noch schlimmer werden? aber sicher. Kann es irgendwann besser werden? aber sicher...

swissie schrieb am 12. 12. 2016 um 17:11

jaja, der Yen.
Richtig, auch ich hab da überlegt.
Mein persönliches Thema dabei. Ich war rund drei Monate derart überlastet in der Arbeit, dass ich keine Zeit hatte micht nachhaltig damit zu beschäftigen. Eine Sache, die natürlich gut ist, da Arbeitsauslastung wichtig ist, aber in Sachen switchen nachteilig, weil man keinen Marktüberblick mehr hat im konkreten Zeitpunkt. So bei mir zumindest.
Daher mag schon sein, dass man da rund 10 % liegen hat lassen. Pech gehabt.
Da kommt an diesem Punkt mal wieder ein alter Satz von mir hervor:
Die meisten von uns sind einfach keine Gambler und Zocker, was man aber bei einem FW Kredit eigentlich sein müsste. Denn ein Zocker macht auch Dinge aus dem Bauchgefühl heraus. Wir sind Österreicher, die machen sowas nicht und sagen sich:
"Lieber den Verlust in der Tasche, als einen Buchgewinn am Papier" - haha (das war jetzt nicht persönlich gemeint, nicht das hier gleich wieder alle schimpfen)

jcp77 schrieb am 12. 12. 2016 um 13:32

Ich war lange Optimist,hab diese bekannten Seiten gelesen wo immer wieder von einer Besserung geschrieben wurde. Langsam fehlt mir der Glaube. Habe dass gleiche komische Gefühl als damals der Mindestkurs aufgegeben wurde. Kann mir beim besten willen nicht vorstellen dass sich die Lage merklich bessert. Diese 10prozent welche ich liegen gelassen habe ärgern mich natürlich aber selbst wenn ich nur 10 prozent gut mache so wird es glaube ich mehr sein als ich mit dem Franken machen könnte,das wären dann 1,18.....Da müsste sehr sehr viel gut gehn für den Euro.

CHF schrieb am 12. 12. 2016 um 10:54

@Andreas

Ja im Juni als der Kurs bei 109 war haben viele überlegt zu wechseln.
Ich kann mich erinnern, das sowohl schmidilein, jcp77 und auch swissie
darüber nachgedacht haben. Aber genau darum geht es leider in diesem Spiel
mit Geld, dann zu wechseln, wenn es nur noch bergab zu gehen scheint.
Jetzt muss man sich eingestehen, mindestens 10% verschenkt zu haben.

Andreas schrieb am 12. 12. 2016 um 10:26

@schmidilein

Zitat: "..hab lange gegeübelt in den yen zu gehen...leider zu lange gezögert..bei über 120 ist es mir nun zu heiß..."

Mit so einer Einstellung wird das nie was werden mit dem Yen. Mit Zögern und Zaudern kommst du nicht weiter. 122 ist immer noch ein sehr guter Wert.

jcp77 schrieb am 11. 12. 2016 um 20:29

Nein,es ist nicht Bedingung den TT aufzulösen um in den Euro zu gehen. Bin darüber auch nicht näher eingegangen weil es für mich nicht Thema ist.....oder habe ich einen Denkfehler? Natürlich wird die Kreditsumme sofort verringert aber bei einem Rückkauf selbst im letzten Jahr verliert man doch zuviel. Die LV bringt ca 2,5Prozent und Fixzins wurde mir 1,125% geboten. Habe mich aber geärgert 2 wochen auf einen Termin zu warten weil die Bank ja einen Spezialisten extra für FW hinzugezogen hat welcher einem dann eigentlich gar nichts oder für mich nichts neues sagt. Es geht nur darum dass die Bank aus dem Schneider ist. Hätte sofort auf den Wechsel bestehen müssen. Überrascht war ich nur dass ich direkt CHF-YEN gewechselt habe.

schmidilein schrieb am 11. 12. 2016 um 17:56

Ich bin eh endfällig in EUR und CHF (60:40). Ixh meinte die möglichkeit in einen fixzins kredit zu wechseln...ich tu gar nix....TT sind teilw.in gemischten fonds, tlw. Fixzins LV mit 2.25%..

CHF schrieb am 10. 12. 2016 um 19:53

@schmidilein
@jcp77

Warum muss man seinen TT auflösen, nur um einen Euro Kredit zu bekommen?
Dies war bei meiner Bank gar kein Thema. Ich habe einen endfälligen Euro-Kredit und habe monatliche Raten vereinbart, welche die Differenz zwischen garantierter Auszahlung des TT und der Kreditsumme abdeckt. Sollte also der TT Gewinne erwirtschaften, bleiben diese bei Fälligkeit über.

schmidilein schrieb am 09. 12. 2016 um 19:03

@jcp77. Ich bin in der gleichen situation..hab lange gegeübelt in den yen zu gehen...leider zu lange gezögert..bei über 120 ist es mir nun zu heiß....hab auch keine lust meine TT aufzulösen für EUR Kredit....zugegeben aktuell sehr attraktiv...ich rechne schon nochmal mit ner euro klatsche...und dann gibts den yen vielleicht nochmal um 110....oder darunter....wenn nicht..auch egal..

jcp77 schrieb am 09. 12. 2016 um 10:13

Wohin gehts? Also auch ich glaube die SNB wird den Kurs stärker werden lassen und er wird nächstes Jahr zwischen 1,00-1,05 liegen. Ich habe es riskiert und bin in den Yen gegangen. Zwar auch schon etwas spät aber besser als wie schon Jahre lang zu hoffen es geht wieder rauf. Der Yen schlägt ja wenigstens in beide Richtungen aus während der Franken immer nur aufgewertet hat. Und ob ich jetzt mit dem Franken im Fahrstuhl nach unten sitze oder im Yen ist mir auch schon egal. Ich könnte mir weitere Aufwertungen ja leisten wollte aber nicht untätig zusehen deshalb meine gewagte Entscheidung. Zurzeit gibt es auch sehr gute Konditionen wenn man fix in den Euro geht. Bin aber nicht bereit den TT zu kündigen.

jcp77 schrieb am 23. 11. 2016 um 08:48

Kennt jemand diese Prognoseseite oder die Gruppe die dahinter steckt?

http://kursprognose.com/eur-chf-prognose

Bin vorige Woche darauf gestoßen. Die Werte verändern sich täglich. Wenns so einfach wäre.

TP schrieb am 23. 11. 2016 um 08:39

@Camille:
Detto, Laufzeit bis 2033 und von Anfang an tilgend ;)

Camille schrieb am 22. 11. 2016 um 17:47

Hi! Unser Kredit läuft noch bis 2033! Sind in der tilgenden Variante! Gibt es noch einige hier, die sich in der selben Situation befinden?

Gast schrieb am 21. 11. 2016 um 20:04

@Boxenstopp
Wir war, aber jeder wollte alles haben um jeden Preis ... !!! FX war ja billiger !!
Und nicht zu vergessen ohne mind. 20-30% Eigenmittel sollte man schon gar nicht an eine Finanzierung denken.

Fire schrieb am 21. 11. 2016 um 14:44

@iceman, Nein, aber es ist eindeutig. In meinem Vertrag steht auch nur ein kurzer Satz, dass ich innerhalb von 14 Tagen widersprechen kann. Ich habe dann gegoogelt, meine Lebensversicherung ist/war ein ziemlicher Exot am österreichischen Markt, wurde aber in Deutschland oft vertrieben. (spanische Versicherung, Sitz in Irland, Rechtsstandort Österreich). Dort wird ein Rücktritt von diesen Lebensversicherungen regelrecht beworben. Die Verträge dürften damals alle falsch ausgestellt worden sein. Ich bespare dort 5 internationale Fonds von nahmhaften Fondsgesellschaften, Threadneedle American Select zb. 2009 waren zwei drittel des eingezahlten Geldes weg, seit knapp 2 Jahren bin ich im plus.

Gerhard schrieb am 19. 11. 2016 um 14:38

Jetzt beobachte ich Kurs und Zinsen schon eine zeitlang. und normalerweise wars jetzt immer so, dass wenn der Eur/Chf Kurs gesunken ist auch die Zinsen sanken. Allerdings schauts diesmal anders aus.

iceman schrieb am 17. 11. 2016 um 16:32

@ Fire:
Hast du die LV vom VKI 'prüfen' lassen oder ist das deine eigene Meinung ?
Ich bin selber in ähnlicher Lage und am Überlegen...

Fire schrieb am 17. 11. 2016 um 13:15

@ ende. Ich habe keine Erfahrung, aber eine Lebensversicherung vom Jahr 2003 die ich aufgrund der fehlerhaften Rücktrittsbelehrung, einreichen könnte. Allerdings ist diese momentan im plus, und ich habe keinen Grund das zu tun. Ich bespare sie auch weiterhin. Man hat ja ein unbefristetes Rücktrittsrecht, also kann ich bis 2027 abwarten, und sollte es sich nicht ausgehen, kann ich noch immer so aussteigen. Das ist eine sehr komfortable Entwicklung muss ich sagen.

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