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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Bankinstitute rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs



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Bisherige Kommentare (500)

schmidilein schrieb am 07. 03. 2017 um 21:21

Hatte auch letztes jahr videokonferenz mit berater und zusätzlich FW Experten. Aber da war wenig bewegung, bzw. wenig Angebote. Heute wollte mich meine Beraterin erreichen. Wird wohl wieder um ein jahresgespräch gehen. Schau ma mal...

Christian aus Mistelbach schrieb am 07. 03. 2017 um 18:26

Bin jahrelanger Mitleser und möchte euch ebenfalls 'mal berichten, und zwar vom heutigen CHF-Jahresgespräch bei der BA - erstmals mit Videoübertragung eines zusätzlichen externen BA-Beraters. Habe ein bissl befürchtet, dass sie mich auf Konvertierung auf EUR drängen würden. War aber überhaupt nicht so, obwohl ich eine Deckungslücke von 70.000,-- EUR habe. (Bei damaligen Kreditaufnahme von EUR 120.000,-- jetzt: EUR 170.000,-- Laufzeitende 2029). Kurz zusammengefasst: Die beiden Berater haben mir viele Vorschläge gemacht: Konvertieren auf EUR mit oder/und ohne Auflösung des TT, konvertieren in tilgender EUR Kredit oder ENDFÄLLIGER Eurokredit für nur 0,625 % Fixzinssatz auf 10 - 15 Jahre, 50:50 Lösung (also Hälfte in CHF, Hälfte konvertieren in EUR ebenfalls mit 0,625 % Fixzinssatz), oder im CHF bleiben mit zusätzl. TT mit 3,5 % Fixgarantie, ...
Ich hab' nur so geschaut, was da jetzt alles gehen würde!
Meine Antwort darauf war, dass mir die Risiken betreffend Kurs-, u. Zinsentwicklungen bekannt sind, und dass ich aus heutiger Sicht keine A?nderung erfolgen sollen. Sollte der CHF/EUR Kurs in den nächsten Jahren wieder auf 1,20 steigen, dann werd' ich über eine eventuelle Konventierung nachdenken. Die beiden Berater wiesen mich darauf freundlichst hin, dass eine Konvertierung jederzeit spesenfrei mo?glich ist.

lalaland schrieb am 07. 03. 2017 um 15:43

@chr aus mistlbach

danke fur den bericht!!
habe eine sehr ähnliche situation - andere bank.
eine frage habe ich dennoch; welchen TT mit 3,5% fix haben sie dir angeboten.
gruesse
andreas

Christian aus Mistelbach schrieb am 07. 03. 2017 um 14:41

Bin jahrelanger Mitleser und möchte euch ebenfalls 'mal berichten, und zwar vom heutigen CHF-Jahresgespräch bei der BA - erstmals mit Videoübertragung eines zusätzlichen externen BA-Beraters. Habe ein bissl befürchtet, dass sie mich auf Konvertierung auf EUR drängen würden. War aber überhaupt nicht so, obwohl ich eine Deckungslücke von 70.000,-- EUR habe. (Bei damaligen Kreditaufnahme von EUR 120.000,-- jetzt: EUR 170.000,-- Laufzeitende 2029). Kurz zusammengefasst: Die beiden Berater haben mir viele Vorschläge gemacht: Konvertieren auf EUR mit oder/und ohne Auflösung des TT, konvertieren in tilgender EUR Kredit oder ENDFÄLLIGER Eurokredit für nur 0,625 % Fixzinssatz auf 10 - 15 Jahre, 50:50 Lösung (also Hälfte in CHF, Hälfte konvertieren in EUR ebenfalls mit 0,625 % Fixzinssatz), oder im CHF bleiben mit zusätzl. TT mit 3,5 % Fixgarantie, ...
Ich hab' nur so geschaut, was da jetzt alles gehen würde!
Meine Antwort darauf war, dass mir die Risiken betreffend Kurs-, u. Zinsentwicklungen bekannt sind, und dass ich aus heutiger Sicht keine Änderung erfolgen sollen. Sollte der CHF/EUR Kurs in den nächsten Jahren wieder auf 1,20 steigen, dann werd' ich über eine eventuelle Konventierung nachdenken. Die beiden Berater wiesen mich darauf freundlichst hin, dass eine Konvertierung jederzeit spesenfrei möglich ist.

jcp77 schrieb am 01. 03. 2017 um 11:24

Ich war auch verwundert warum man meine Lohnzettel haben will und ob was passiert weil die Schulden ja höher geworden sind und es eine Lücke gibt. Der Berater meinte daraufhin,wir haben einen bestehenden Vertrag, ich soll mir wegen den Lohnzettel keine Sorgen machen.

Bei diesem Gespräch wird man dich auf diese Lücke hinweisen,Lösungen vorschlagen. Ich selbst glaube ja,der Bank ist es nicht mal so wichtig diese Lücke zu schließen. Bei Laufzeitende bist du fix draussen aus dem FW Kredit und halt länger deren gut zahlender Kunde. Pesönlich glaube ich solange du deinen Kredit immer bedienst kann nicht viel passieren auch falls du Arbeitslos wirst.

CHF schrieb am 01. 03. 2017 um 09:03

@Faxe
Gehaltszettel fällt unter Bonitätsprüfung und ist somit OK.
Bei der BA heißt es in den Kredit- und Besicherungsbedingungen dazu: ......Sie und der(die) Mithaftende(n) werden uns während der Kreditlaufzeit von wesentlichen Veränderungen der Vermögens- und Einkommensverhältnisse verständigen......

CHF schrieb am 01. 03. 2017 um 08:55

@Faxe
Dies ist ein ganz normales Verhalten der Bank und fällt unter Beratung.
Würde ich ganz entspannt sehen, wichtig ist nur dass Du nichts unterschreibst
auch kein Beratungsprotokoll.

Neoracer schrieb am 01. 03. 2017 um 08:51

Gehaltszettel musst nur herzeigen wenns im Kreditvertrag steht

Roman schrieb am 01. 03. 2017 um 06:59

@Faxe@

Gehaltszettel:
Hallo, ja können Sie verlangen, sind glaube ich auch dazu verpflichtet periodisch zu Kontrollieren.

Verhalten:
?? Einmal Anhören was die Bank so will, in welche Richtung Sie das Gespräch lenken will und nix voreilig Unterschreiben. Ich hab immer im Hinterkopf, dass es sich ja zurzeit nur um fiktive Zahlen handelt, da wie in meinem Fall das Ganze erst mit 2032 Spruchreif wird.

VG Roman

Faxe schrieb am 28. 02. 2017 um 19:30

Hallo

Frage: Ich habe am kommendem Montag das alljährliche Kreditgespräch bei der BA(CA - ich muss sagen, dass mich die Bank bis dato immer in Ruhe gelassen hat und meine Betreuer in Pension gegangen ist.

Meine neue Beraterin will jetzt die letzten 3 Gehaltszetteln sehen - muss ich diese ihr überhaupt zeigen??

Hättet ihr sonst noch Tipps für mich für das kommende Gespräch!!

Danke schon mal im Vorraus

lg

Fire schrieb am 27. 02. 2017 um 16:28

@schmidilien. Da bin ich ganz bei Dir. Bin mit allem raus und habe meine Aktienfonds auf relativ sichere Garantiefonds umgeschichtet. Die paar Aktien die ich hatte, habe ich verkauft und lasse das Geld am Depotkonto. Auch wenn jetzt Hinz und Kunz Fonds und Aktien als Rettung vor der Inflation und dem zinslosen Sparen anbietet. Ich lasse im Moment die Finger von Wertpapieren.

schmidilein schrieb am 24. 02. 2017 um 18:26

Zum Thema Tilgungsträger/FLV: Wenn ich mir zb. Den Dow Jones/Dax seit 2009 anschaue, wird mir Angst und Bang. Fast am Stück eine Verdreifachung. Da muss bald mal ein ordentlicher Rumms nach unten kommen. Ich werd mal beginnen ganz in deffensive fonds zu wechseln.

Stiller Mitleser schrieb am 24. 02. 2017 um 09:06

@jcp77 und @CHF: Danke!

GAST schrieb am 23. 02. 2017 um 18:09

Ja, warum?

Synthi CHF Geschädigter schrieb am 23. 02. 2017 um 15:32

Gibts es hier Synthi Schweiz (Devisenoption) Geschädigte ?!

jcp77 schrieb am 22. 02. 2017 um 09:13

Kommt halt darauf an was du am neuen Ort willst würde ich meinen. Neu Bauen,etwas kaufen oder in Miete gehen.

Habe vor 2 Jahren auch so einen Gedanken gehabt. Für mich wäre nur ein Neubau bzw Kauf in Frage gekommen. Dazu hätte ich das Geld vom Verkauf benötigt. Im grunde ändert sich ja nur die Sicherstellung,ist auch ein Punkt in deinem Vertrag, also warum den Kredit beenden? Ich hätte es mir so Gedacht,ich verkaufe und lege zumindest die Restschuld auf ein gesperrtes Sparbuch. Durch den Mehrerlös kann ich schon mal mit der neuen Immobilie beginnen. Dort kann ja dann die Bank ins Grundbuch gehen. Zudem ist ja der TT auch noch für die Bank gesperrt. Mmn sicher besser als ein neuer Kredit mit den ganzen Gebühren und schlechteren Konditionen und längerer Laufzeit.Dagegen spricht aber halt weiterhin das Kursrisiko. Wenn du aber nichts neues Anschaffst und das Geld durch den Verkauf vorhanden wäre würde ich zurückzahlen.

Das waren meine Überlegung und vielleicht für dich ein kleiner Denkanstoß. Ob die Bank darauf eingestiegen wäre weiss ich nicht.

CHF schrieb am 22. 02. 2017 um 09:10

@Stiller Mitleser
Warum sollte Dir die Bank im Wechselkurs entgegen kommen, das hieße ja aus Sicht der Bank auf Geld im vorhinein zu verzichten? Dies machen die Banken nur freiwillig, wenn sie der Meinung sind, dass Du nicht in der Lage bist Deinen Kredit vollständig zurück zu zahlen.
Die Frage bei Dir ist ja, zu welchem Kurs wird der Kredit konvertiert?
Ich würde mir einen guten Anwalt nehmen, der Deiner Bank jede Menge Fehlverhalten vorhält. Normalerweise kommen dann ein bis drei Vergleichsangebote der Bank um einen Rechtsstreit zu verhindern. Ich denke mal ein Kurs zwischen 1,10 und 1,15 sollte dann möglich sein. Ist aber nur meine ganz private Meinung, denn es kann natürlich auch schief gehen, wenn die Bank zum Beispiel weiß, das Du Dir längere Rechtsstreitigkeiten nicht leisten kannst.

Stiller Mitleser schrieb am 22. 02. 2017 um 04:56

Habe da mal eine Frage: Weil wir wegziehen wollen, werden wir vermutlich bald unser CHF-finanziertes Haus verkaufen. Damit müssen wir - leider - den Verlust realisieren. Nun hatte ich die Idee, noch davor zur Bank zu gehen und mit möglichst günstigen Konditionen (die Bank will das ja dringend) auf EUR umzustellen. Die Hoffnung: Ein Deal mit der Bank, der den Kredit in EUR etwas billiger macht.
Denkt ihr ist das sinnvoll? Was wären den "gute" Bedingungen?
Danke im Voraus für alle Antworten!

CHF schrieb am 21. 02. 2017 um 10:47

Es wird spannend meiner Meinung nach, wenn die 1,0630 fällt, kann es noch einmal richtig abwärts gehen.
Aber bis jetzt hält die 1,0630

Gerhard schrieb am 18. 02. 2017 um 11:51

Gute Frage mit den Negativzinsen. Urteile zu unseren Gunsten gibts schon genüge,aber der OGH lässt sich da ziemlich Zeit,was natürlich den Banken zugute kommt.

ich schrieb am 17. 02. 2017 um 14:38

vki neativzinsen hört man nichts zurzeit!
warum eigentlich

Gerd schrieb am 14. 02. 2017 um 21:40

Vielen herzlichen Dank auch von mir!!!
Schaue auch fast täglich hier rein und bin einfach nur froh, dass es diese Seite gibt!!!

schmidilein schrieb am 14. 02. 2017 um 07:37

Herzlichen Dank an das team!! Es kommen schon wieder spannendere währungszeiten. Dann wird auch wieder mehr gepostet. Ich schau hier sehr oft rein wenngleich ich nicht immer was poste.

jcp77 schrieb am 13. 02. 2017 um 10:32

DANKE!!!! Diese Seite wird von mir fast täglich aufgerufen. Schön das man sich hier weiterhin austauschen kann.

iceman75 schrieb am 13. 02. 2017 um 10:24

Auch von mir ein großes DANKE an Wolfgang und die gesamte Redaktion !!!
Ich bin ja selber auch eher "der stille Mitleser", trotzdem finde ich die Kommentare der einzelnen User sehr interessant!

Da es ja tatsächlich ein wenig ruhiger geworden ist stelle ich folgende eine Frage in den Raum:
Entwicklung der (fondsgebundenen) LV.
Hat wer bei der Aktion des VKI mitgemacht und wie sind eure Erfahrungen damit ?

Danke für eure Meldungen.

Bine schrieb am 13. 02. 2017 um 09:30

Auch ich möchte mich bedanken, dass sich die Redaktion entschieden hat die Kommentarfunkion hier nicht abzuschalten. Hab in diesem Forum viel gelernt und bin froh, dass man fragen kann, ohne blöd angemacht zu werden.

Martina schrieb am 13. 02. 2017 um 07:02

auch von mir "DANKE" - ist eine sehr wichtige Seite für mich, auch wenn ich nur stille Leserin bin.
Bin froh, dass ich mit meinen Sorgen nicht alleine bin und hier doch viele kompetente Schreiber unterwegs sind.
Lg

Eternity schrieb am 12. 02. 2017 um 19:22

@ Wolfgang

DANKE, liebe Redaktion!

CHF schrieb am 12. 02. 2017 um 17:45

Super, vielen Dank an Dich Wolfgang und Dein Team

lalaland schrieb am 12. 02. 2017 um 09:13

Danke!

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