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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Bankinstitute rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs

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Bisherige Kommentare (837)

jcp77 schrieb am 27. 11. 2017 um 19:21

Ja BA. Gerade nachgesehen,6 Monate kündigungsfrist. Bei Nichteinhaltung der Kündigungsfrist werden Spesen in der Höhe von 1% des vorzeitig zurückbezahlten Betrages in Rechnung gestellt. Mal sehen,wenn der TT aufgelöst wird ist schon 1 % fällig. Bin echt gespannt wie sich die Bank verhält. Einige haben geklagt und der Bank probleme gemacht,ich nicht,andererseits gehe ich davon aus,dass wir FWK Problemkredite sind. Für solche verlangt die EZB 100% Sicherstellung von seiten der Banken. Da sollte es doch auch in deren Interesse sein denn so ist es ja totes Kapital.

ein anderer Thomas schrieb am 27. 11. 2017 um 12:19

ja die Gebühren bei der BA sind wirklich sehr hoch in Anbetracht der Anzahl der Buchungen.
btw. 1,1715...
so kann es weitergehen.

CHF schrieb am 27. 11. 2017 um 11:35

@ ein anderer Thomas
ja der FWK war bei der BA

ein anderer Thomas schrieb am 27. 11. 2017 um 11:19

@ CHF und jcp77: auch bei der BA, so wie ich?
@ schmidilein: danke für die info. bist du damit wirklich zufrieden, du kriegst ja immer noch deutluch weniger als eingezahlt zurück?

CHF schrieb am 27. 11. 2017 um 09:02

@jcp77
Ich habe in meinem FWK-Kreditvertrag noch einmal nachgeschaut. Bei mir steht es unter Punkt Kündigung. Hier wird eine 6 monatige Kündigungsfrist angegeben und dann würden "Spesen" in Höhe von 1% anfallen.
Eine vorzeitige Rückzahlung zur Gänze ist ja nichts anderes als eine Kündigung.

Da ich ja nicht mehr ich CHF bin, habe ich auch in meinem neuen Vertrag nachgelesen. Da gibt es einen eignen Punkt "vorzeitige Rückzahlung". Hier habe ich einen jährlichen "Freibetrag" von 10.000,00 ?.
Alles darüber hinaus wird dann auch mit 1% "Entschädigung" verrechnet.

Ja die Quartalsgebühren sind mir auch ein Dorn im Auge, für 3 Buchungen werden hier Summen verrechnet, die in keinem logischen Verhältnis stehen.

jcp77 schrieb am 25. 11. 2017 um 07:11

Genauso denke ich es mir ja auch. Strafzahlung oder Pönale kann ich keine finden im Kreditvertrag. Das würde es wohl dann geben wenn ich einen Fixzinssatz im Euro hätte.

Gerade gestern die Quartalsabrechnung bekommen. Gesamt ca 45 Euro an Spesen,Buchungsgebühr usw.....da krieg ich an grant. Mit der Zeit sieht man einfach genauer hin.

CHF schrieb am 24. 11. 2017 um 13:28

@jcp77
Ausstieg aus der Fremdwährung ja, daran ist die Bank interessiert, aber an einer völligen Rückzahlung auf keinen Fall, denn dann gibt es ja keine Zinsen mehr. In den meisten Verträgen gibt es dafür sogar Strafzahlungen.

jcp77 schrieb am 24. 11. 2017 um 08:48

Alles steht auf grün. Prognosen sehen alles im steigen egal ob Aktien oder Euro. Bin schon sehr gespannt auf die Angebote der Versicherungen. Dann noch schnell einen Termin Ende des Jahres bei der Bank um über den Ausstieg zu verhandeln und raus aus den Schulden. Bis dahin darf sich der Kurs natürlich noch ein wenig erholen.

Was meint ihr,kann man bei einem totalen Ausstieg und Rückzahlung der Gesamten Schulden was rausholen? Die Bankenaufsicht verlangt ja für so einen Kredit 100 % Sicherstellung auch von seiten der Bank. Da hätte sie dann selbst wieder mehr Spielraum. Werde mal ansprechen ob man die Marge zum Wechselkurs nicht wegbekommt. Habe sie ja schon zwei mal bezahlt.

schmidilein schrieb am 23. 11. 2017 um 22:58

Aktuelle marktlage: indizes in rekordlaune,aussichten und prognosen voll bullish, mittlerweile 8jähriger ununterbrochener aufwärtstrend...bitcoin hyperblase, goldgräberstimmung bei pennystocks,..alles ruft:" weiter gehts!" Alles grün!

Was soll da schon passieren??:)

Ich glaube der große knall ist nicht mehr weit.

schmidilein schrieb am 23. 11. 2017 um 09:18

Also, am Beispiel eines Vertrages: Einbezahlte Prämie(2003-2012) EUR 8.500.-; bei Rückkauf: EUR 5.300.- Erzielter Mehrwert durch Klage: EUR 2.500.-; davon gehen EUR 1.600.- an mich, EUR 900.- als Honorar für den Anwalt

schmidilein schrieb am 22. 11. 2017 um 21:33

Ich schreib euch die details bei zeiten rein, muss den akt erstmal durchlesen. Sind verträge die schon vor jahren aufgelöst wurden, mal schauen, was ich rauslesen kann.

ein anderer Thomas schrieb am 22. 11. 2017 um 20:27

Verzeihung für die vielen Handytastatur bedingten Rechtschreibfehler und Verschlimmbesserungen dank Autokorrektur.

ein anderer Thomas schrieb am 22. 11. 2017 um 20:25

die Hälfte meines Namens sind auch bei mir herleitbar...dard ich fragen, wieviel der Versicherer von den 4% abgezogen haben (für tatsächlichen Versicherungsschutz), bzw. könntest du noch einige Informationen zum Produkt geben? War das eine fondsgebundene LV? Bin schon gespannt auf mein Vergleichsangebot, das Anfang Dezember kommen soll. Falls ich nicht einverstanden bin werde ich einen Weg mit eigenem Rechtsanwalt überlegen.

schmidilein schrieb am 22. 11. 2017 um 19:34

Jetzt kennt ihr mich auch mit richtigem namen:))

markus Schmid schrieb am 22. 11. 2017 um 16:09

So, für die ersten 2 eingereichten LV wurden eur 3.200.- zurückbezahlt. 4 verträge laufen noch bzgl. Rückabwicklung. Der nächste urlaub ist mal finanziert.:)

CHF schrieb am 07. 11. 2017 um 15:26

@jcp77
Also ich kann mir nicht vorstellen, dass man die gesamte eingezahlte Summe retour bekommt. Schließlich hatte man ja meist eine LV und die Versicherung hat die letzten Jahre das Risiko des Ablebens versichert.
Schon aus diesem Grund müsste es meiner Meinung nach hier einen Abschlag geben. Außerdem glaube ich wie Du, das in einem Vergleich immer beide Seiten auf Kapital verzichten. Ich sag immer: " Ein guter Vergleich tut beiden Seiten weh"

schmidilein schrieb am 07. 11. 2017 um 12:59

Es ergeben sich dann mehrere varianten- ich schau mir das dann genauer an, wenn es soweit ist.

Klausi schrieb am 07. 11. 2017 um 09:37

@ schmidilein
Danke! Was meinst du mit der Fondswert "erhöht sich schlagartig"? Du packst das Geld aus der alten LV also nicht schuldenreduzierend in den Kredit, sondern als dicke Einmalzahlung in einen neuen TT? Und du zahlst dieselbe Summe wie bisher in die LV jetzt dann in den neuen TT?
Könnte man nicht auch andere LV oder Sparfonds, sie man sonst noch hat, jetzt an die Bank vinkulieren?

Im Moment hab ich das Gefühl die wollen einen nur über den Tisch ziehen. Entweder direkt alles konvertieren und 2,5% Zinsen, oder endfällig im Euro bleiben mit 2,5% Zinsen, oder in CHF tilgen mit Libor-Sollzins und 2,5% Aufschlag wegen Verbleib in Fremdwährung. Wie kann diese dritte Variante zulässig sein?

jcp77 schrieb am 07. 11. 2017 um 08:21

Kann man sich bei einem Vergleich wirklich, wie vom VKI gefordert, die gesamte Eingezahlte Summe mit Zinsen abzüglich Steuer erwarten? Worauf ich hinaus will,dachte nämlich bei einem Vergleich gibt jeder etwas nach und man trifft sich irgendwo?

Vielleicht gabs aber auch einen Deal mit dem VKI. Wir bekommen unsere gesamte Forderung dafür gibt es keine weitere Sammelaktion. Alle weiteren müssen nun über einen Prozessfinanzierer oder noch schwieriger mit einem Anwalt kämpfen. Dies schreckt dann vermutlich viele ab.

schmidilein schrieb am 06. 11. 2017 um 22:46

Ich hab das meiner bank schon in aussicht gestellt. Die sagt-kein problem. Warum auch? Prämie bleibt gleich und der fondswert erhöht sich schlagartig.
Außer ich hatte jetzt schon eine tilgungslücke, dann hab ich aber ohnehin ein problem.
Natürlich funktioniert das nicht mit einem neuen LV produkt als neuen Tilgungsträger, sondern z.b. mit einem online sparplan. Außer die restlaufzeit ist > 15 jahre. Dann rechnet sich auch noch eine neue LV/FLV als neuer Tilgungsträger.

klausi schrieb am 06. 11. 2017 um 13:08

Angenommen man bekommt nun alle Beiträge und etwas mehr heraus, dann wäre es ja eigentlich sinnvoll dem Vergleich zuzustimmen. Wie veklickert man das aber der Bank? Denn die sagt ja dann, der Tilgungsträger ist weg, die Lücke am Ende größer. Erlaubt die Bank einen neuen Tilgungsträger? Oder was macht Ihr da? es müsste doch auch hier jemanden geben, der LV als Tilgungsträger hat und nun vor der gleichen Frage steht?
Danke und liebe Grüße! Klausi

schmidilein schrieb am 01. 11. 2017 um 13:44

Hier lass ich die anwälte, bzw. Finanzexperten der versicherer und der kläger rechnen- der rest interessiert mich nicht. Für mich ist ohnehin jedes positives ergebnis o.k., da dieses ganze thema an mir fast komplett vorbeigezogen wäre. Daher bin ich hier sehr entspannt und wenn 0 rauskommt ist auch in ordnung.

jcp77 schrieb am 01. 11. 2017 um 11:41

@ schmidilein

Da du von Prozessfinanzierer schreibst wurde bei dir wohl ein anderer weg beschritten als bei den meisten anderen. Der VKI soll sich ja mit über 90 Prozent der Versicherungen aussergerichtlich geeinigt haben also sollte so ein Prozessfinanzierer hier wohl nicht mitschneiden.

Meine LV sind bei diesem Vergleich dabei. Natürlich hab auch ich schon ein wenig rumgerechnet. Der größte Brocken ist natürlich der TT für meinen Kredit. Hier ist es einfacher weil die volle Summe angespart wurde und der Ablebensschutz war eine zweite Versicherungspolizze mit 8 Euro im Monat. Aber wieviel zieht man beim inkludierten Ableben ab? Ich schätze mal zwischen 5-10 Euro je nach höhe der garantierten Versicherungssumme.

Meine Rechenmethode,ich habe 4% Zinsen nach jedem Jahr auf die Gesamtsumme aufgeschlagen. Die Kest(nimmt man hier jetzt 27,5 oder 25 prozent?) am Laufzeitende von den Zinsen der gesamten Laufzeit abgezogen. Mmn kann man hier nicht am Ende von jedem Jahr die Kest abziehen weil diese ja auch nicht bezahlt wurde und die Versicherung mit diesem Geld gearbeitet hat also habe ich erst Endfällig abgezogen. Wenn jemand einen anderen Ansatz hat bitte ich um Aufklärung.

Fraglich ist nur was bei einem Vergleich wirklich geboten wird oder ob wir uns mit weniger begnügen müssen.?

schmidilein schrieb am 01. 11. 2017 um 07:54

Ich kann über einen link den verlauf meiner einfereichten verträge verfolgen. Noch habe ich keine rückmeldungen erhalten, es sind alle in prüfung. Meines wissens wird mit 4% rendite hochgerechnet und 30% eines evt. Positiven deltas streicht on meinem fall die prozessfinanzierungs ag ein, 70% würden mir gut geschrieben. Egal ob der vertrag noch intakt ist, oder schon rückgekauft.

Robert schrieb am 31. 10. 2017 um 15:25

Ich wurde vom VKI informiert, das meine Versicherungsgesellschaft keinen Vergleich akzeptiert hat.
"Wir werden uns daher bemühen mit Hilfe eines Prozesskostenfinanzierers eine gerichtliche Sammelklage zu organisieren. Wir hoffen Ihnen dazu bald nähere Informationen geben zu können."
Da bin ich aber gespannt.
Mein Leidensdruck ist aber nicht groß, weil ich im plus bin, aber das kann sich auch wieder ändern.

iceman75 schrieb am 30. 10. 2017 um 20:55

Hallo an die Runde!
Die Sache mit den Vergleichen würde mich auch interessieren - zum Einem, was da wirklich verglichen wird, zum Anderen aber für alle Gleichgesinnten, die die Frist des VKI verpasst haben bzw. aus sonstigen Gründen nicht mitgemacht haben:
Was bedeutet das jetzt für mich (und eben Gleichgesinnte)?
Grundsätzlich waren die Rücktrittsbedingungen (zumindest teilweise) nicht korrekt, der VKI sieht sich als Sieger und alle, die bei der Aktion nicht mitgemacht haben, müssten einen eigenen Vergleich mit der Versicherung suchen ? Im Notfall jeder für sich vor Gericht ziehen ?

Vielen Dank für eure Meinungen.

jcp77 schrieb am 30. 10. 2017 um 19:57

Auch mich würde die Berechnungsmethode interessieren. Bin schon gespannt was einem da geboten wird.

ein anderer Thomas schrieb am 30. 10. 2017 um 15:22

wer von euch hat denn einen vki vermittelten vergleich mit eurer versicherungsgesellschaft abgewickelt? habe heute vom vki die info erhalten, dass es für meinen vertrag einen vergleich gibt, das konkrete vergleichsangebot aber uU. erst im Dezember vorliegt.
habt ihr 4% auf die gesamte Prämie (abzüglich wieviel für tatsächlichen Schutz) erhalten, oder gab es noch mehr Abzüge oder Stillschweigen, oder....

schmidilein schrieb am 26. 10. 2017 um 12:34

Auch ich freue mich für jeden leidgeprüften FW- Kreditnehmer. Wir haben ja auch genug durchgemacht die letzten Jahre. Und ich gebe dir recht: seit der konvertierung vor 2 wochen und dem wissen einen guten teil schulden los zu sein, schlaf ich wieder wie ein baby;)

CHF schrieb am 26. 10. 2017 um 12:27

@ schmidilein
ich bin vor knapp 3 Jahren ausgestiegen und habe mir einen guten Zinssatz für die letzen 7 Jahre gesichert.
In der Zwischenzeit müsste der Kurs schon bei 1,31 stehen, damit er mit meinem Kreditstand gleich ist. Die letzten 3 Jahre habe ich immer gut schlafen können und habe die Gewissheit, dass in 7 Jahren alles erledigt ist. Mit zusätzlichen Einzahlungen, die ich jedes Jahr mache, ist alles im Idealfall sogar schon in 5 Jahren vorbei. Das Interesse an den verschiedenen Währungen und deren Wirtschaftsdaten ist aber geblieben. Ich bin mit meiner finanziellen Situation absolut zufrieden. Sogar so zufrieden, dass ich mich ehrlich für jeden von Euch freue, wenn der CHF weiter fällt. Ich weiß, viele von Euch konnten sich einen Wechsel in den EUR schon gar nicht mehr leisten. Wenn gerade diese FWK-er eine zweite Chance bekommen, freut es mich um so mehr. Aber ich gönne es auch den Leuten, die einfach nur zocken.

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