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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Bankinstitute rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs



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Bisherige Kommentare (807)

schmidilein schrieb am 25. 10. 2017 um 23:18

Unglaublich wäre es ja wirklich, wenn die EUR- Zone plötzlich zu "funktionieren" beginnen würde und die Schweiz mittelfristig punkto Wachstum abhängt. Die 1,20/1,25 aus der alten "Mindestkurszeit" ziehen wie ein immer stärker werdender Magnet...und es fehlen ja auch nur noch ca. 5% bis dahin. Kurse darüber(1,30/1,40) wären wirklich schon irrational, aber: das waren sie doch ehrlich gesagt unter Parität auch..;)?
Wären nicht meine Tilgungsträger mit 1.Oktober zur Rückzahlung fällig/frei gewesen, würde ich natürlich noch immer im Franken sein. Charttechnik, Wirtschaftsdaten, Momentum..alles deutet aktuell auf "Party, bzw. fallenden Franken. Aber spätestens bei 1,20/1,25 hätte ich in jedem Fall die Reißleine gezogen.
Aber diese Grenze muss jeder selbst definieren.

schmidilein schrieb am 25. 10. 2017 um 20:41

Ja, sehr viele werden sich gerade fest in den h.... beißen.

Klaus schrieb am 25. 10. 2017 um 14:28

Läuft alles perfekt. Meine ersten 230.000 CHF werden 2021 fällig... der FW-Kredit entwickelt sich von einer Win-Situation in eine WIIIIINNNNNN-Situation :-). Aber mir tun die "Kollegen", die bei Parität - oft aufgrund falscher Beeinflussung - die Nerven verloren haben, leid!

TP schrieb am 25. 10. 2017 um 12:59

https://www.wissenswertes2.at/index.php?id=euro-franken-kurs

Andi schrieb am 25. 10. 2017 um 12:50

Sorry für die späte Rückmeldung:
@CHF: im CHF natürlich
@sc: Sparkasse

Gerhard schrieb am 25. 10. 2017 um 12:02

1,1695 wow

Manfred schrieb am 25. 10. 2017 um 11:52

Der Kurs ist heute schon etwas unheimlich....

CHF schrieb am 25. 10. 2017 um 10:43

@ schmidilein
Da bin ich aber berühigt, denn auch ich kann absolut keine fundamentalen Daten finden die eine derartige Chartentwicklung befürworten. Aber was weiß schon ein Laie? :-)

Lamorti schrieb am 24. 10. 2017 um 20:57

1,165 !

schmidilein schrieb am 24. 10. 2017 um 17:58

Natürlich!! Mit einem auge und ohr bin ich immer hier. Kurzfristig traue ich dem franken jetzt wirklich die 1.20 zu. Sehr starke charttechnik und relative stärke. Fundamentale bewertungen spielen oft keine rolle. Das war auch bei kursen um oder sogar deutlich unter der parität so. The trend is your friend;)

CHF schrieb am 24. 10. 2017 um 09:28

@schmidilein

ich hoffe Du bleibst uns hier im Forum noch ein wenig erhalten, denn Deine Beiträge und Gedanken waren immer sehr interessant. Ich bin schon fast 3 Jahre raus und habe es nicht bereut.

jcp77 schrieb am 23. 10. 2017 um 08:11

Gratuliere dir. Es ist sicher befreiend fast Schuldenfrei zu sein bzw wieder selbst die Zügel in der Hand zu haben und nicht den Finanzmärkten ausgeliefert zu sein.

schmidilein schrieb am 22. 10. 2017 um 11:04

Ich bin bei 1,1470 raus..und zugleich aus 3 Tilgungsträgern. 12 Jahre vor Plan. Damit bleibt mir nur noch ein endfälliges EUR Darlehen mit Rechnungszinstilgungsträger der Allianz(2% verzinst) und somit eine sehr unaufgeregte Restlaufzeit.

Meine Eckdaten zum (kleineren)CHF -Kredit:
2004 EUR 73.000.- aufgenommen, jetzt EUR 81.500.- zurückgezahlt(war dazwischen auch im YEN)
Die Zinsersparnis in diesen 13 Jahren übersteigt in jedem Fall den Kursverlust.
Die Donau(Starbond Success 4.0) Einmalerläge hab ich nach weniger als 6(!)Jahren aufgelöst da sie trotz Nachversteuerung und Stornokosten nur mehr ca.18% vom garantierten Auszahlungswert im Jahr 2026(!)entfernt waren. Dazu eine recht gut gelaufene HDI FLV, auch Einmalerlag.
Unterm Strich bleibt nach Tilgung noch zusätzlich ein schöner Familienurlaub über. Ok, bei aktuell 1,16 wären noch knapp EUR 1.000.- Taschengeld dabei gewesen:))

Was jetzt? Ich erhöhe Schritt für Schritt meinen Goldfonds und warte auf den nächsten "Rumms". Bis 2032( so lange läuft der EUR Kredit) werden sich schon noch Möglichkeiten für Aktien, YEN oder CHF ergeben. Wenn nicht- auch ok.

Allen viel Glück und denkt drann- so genial wie es derzeit läuft( Aktien, Franken,...) wird es nicht bleiben.

ein anderer Thomas schrieb am 20. 10. 2017 um 11:45

check 1,16. so kann es weitergehen....

schmidilein schrieb am 13. 10. 2017 um 18:45

Check..1212....funktioniert;)

Wolfgang / Redaktion schrieb am 13. 10. 2017 um 08:32

Hallo Leute,

da Ihr weiterhin fleißig beim Infoaustausch seid, möchte ich dieses spontan ich denke 2007 oder 2008 entstandene Forum nutzen, um eine Information direkt kundzutun. Wir haben einige nicht wirklich erklärbare technische Probleme mit dieser Domain und haben mit https://www.wissenswertes2.at das Projekt neu gestartet.

Was ändert sich für Euch? wenig. Ihr könnt hier bleiben, weil vorerst bleibt wissenswertes.at aktiv oder wechseln, wir werden aber die Kommentare nicht rüberziehen. Auf der neuen Domain haben wir die 500er-Grenze abgeschaltet, weil neuer und noch schnellerer Server. Aktuell haben wir 731 Kommentare seit Anfang 2016 im Angebot :-)

Liebe Grüße aus der Redaktion, Wolfgang

sc schrieb am 11. 10. 2017 um 15:39

@Andi:

welche Bank war das bei Di?

CHF schrieb am 10. 10. 2017 um 22:07

@Andi
Frage: bist Du jetzt tilgend im Euro oder im CHF?

Andi schrieb am 10. 10. 2017 um 16:20

@Klausi:

sind auch vor ca. 2 Jahren auf tilgend umgestiegen, da wir im Konsens mit der Bank einen Tilgungsträger aufgelöst hatten. Sie wollten uns einen neuen Kreditvertrag aufhalsen, der wie bei dir wesentlich schlechter gewesen wäre. Mein Argumente, dass ich keinen neuen Vertrag will und brauche, sondern nur quartalsweise Summe X tilge hat mein Betreuer abgelehnt. Hab das dann zum Vorstand gehen lassen und die haben es genau wie von mir gewünscht genehmigt. Warum auch nicht? Über die Zeit weniger Risiko für die Bank und für uns.

pronto schrieb am 10. 10. 2017 um 12:25

@Gerhard,

Genau Deiner Meinung, habe auch noch eine sehr lange Laufzeit, und glaube auch dass wir eher 1,30 sehen werden als noch einmal 1,00.
"Experten" Meinungen sind bei CHF/Euro Kursentwicklungen in den letzten Jahren immer gleich Münzwurf gelegen-also total unbrauchbar.
Bleibe Optimistisch, würde jetzt auch keine hektischen Bewegungen machen, time is on my side...


schmidilein schrieb am 09. 10. 2017 um 19:46

Bei mir geht es sich mit einigen sehr gut gelaufenen Tilgungsträgern frühzeitig so aus, dass ich den Frankenteil tilgen kann. Daher bin ich raus.

Gerhard schrieb am 09. 10. 2017 um 19:19

Die "Experten" sind ja alle irgendwie in einer Verbindung mit einer Bank.Auch die FMA. Und diese wollen ja nicht das wir in unseren FX Krediten bleiben,wegen Negativzins und Haftungsrücklagen(oder wie das heisst). An uns gibts einfach nix oder zu wenig zu verdienen.
Die mögen uns deswegen schlicht und ergreifend einfach nicht.
Deswegen reden sie alles schlecht und wollen uns unsere Kredite miesmachen,auch wenns,so wie es jetzt ausschaut,sich die Sache zum besseren wendet. Also ich habs bis jetzt keine Sekunde bereut drinzubleiben.

schmdilein schrieb am 09. 10. 2017 um 14:45

war ja zu erwarten- nachdem alle "Experten" jüngst meinten, mit dem EUR/CHF Anstieg muss nun erstmal (aus verschiedenen Gründen) Schluss sein und es kann nur wieder Richtung 1,10 oder seitwärts gehen, kommt es natürlich anders. Egal was Draghi, Frankreich, Spanien, Italien, die Banken-Stresstests, etc. auch sagen/bedeuten. The trend is your friend :) Die 1,20 scheinen wirklich ein Magnet zu sein.

schmidilein schrieb am 06. 10. 2017 um 16:39

Klingt ja verbrecherisch...2,5% Aufschlag auf libor würde ich verstehen, damit sie wie beim EUR wieder azf ihre rechnung kommen. Aber dann kannst gleich in EUR tilgen.

Ich bin seit gestern "Frankenfrei". Hab jetzt alles im EUR und der alte frankenteil wird in 10-14 tagen getilgt. Dann bin ich hier nur noch zaungast. Außer der franken springt wieder mal richtung parität....dann wechsle ich mit der verbliebenen summe natürlich wieder in den franken;)

Klausi schrieb am 06. 10. 2017 um 11:41

Wir überlegen im Schweizer Franken zu tilgen und Bank verlangt 2,5% Aufschlag zusätzlich zum Sollzins nach Libor? Ist das zulässig?

Klaus schrieb am 05. 10. 2017 um 12:17

Ich nicht ;-)

schmidilein schrieb am 04. 10. 2017 um 19:54

Thema Tilgungsträger/Aktienfonds: Umgerechnet 14%(!!!) p.a. hat der DAX seit dem Tief in 2009 gemacht...und ein hoch jagt das nächste...unglaublich. der große knall wird bald kommen und auch den franken wieder richtung parität schießen. Ich bin sehr skeptisch, ob der verbreiteten guten laune

ende schrieb am 28. 09. 2017 um 11:20

@jcp77: es ist doch völlig egal. Ich hatte nach 10 Jahren die selbe Schuld als 2007. Das was der TT gebracht hat ist also durch den Wechselkurs "aufgefressen".
D.h. nach 10 Jahren selbe Schuld, aber anstatt 20 Jahre nur mehr 10 Jahre zurückzuzahlen. Bedeutet - anstatt 700? --> 1400? monatlich zahlen. WIE?
Und ob du direkt tilgst oder TT machst oder was auch immer - du musst ja irgendwie zurückzahlen, und das mit 50% der Zeit...
Andere Varianten wie etwa Laufzeitverlängerung werden nur dann angeboten, wenn man 100% in den EUR konvertiert. Da der Kurs mit 1,15 verlockend hoch war hatte ich es gemacht. Und das war auch ok so.

jcp77 schrieb am 28. 09. 2017 um 10:20

@ende

Warum ein neuer TT und nicht direkt tilgen? Geht es dabei um den Ablebensschutz? So einen habe ich extra abgeschlossen für ein paar Euro im Monat.

Bin auch beim VKI aber falls ich "gewinne" zahle ich direkt alles zurück. Selbst mit einem Rückkauf nächstes Jahr würde es sich ausgehen wobei mir jedoch neulich ein paar Gedanken dazu gekommen sind. Warum übernimmt nicht die Bank den TT und ich bekomme einen höheren Rückkaufswert,die Bank die weiteren Gewinne der klassischen LV mit garantiertem Rechnungszins? Wäre dies nicht eine winwin Situation?

Godfreak schrieb am 28. 09. 2017 um 10:03

Schon praktisch wenn man Anwalt der Versicherungen vertritt und Justizsprecher gleichzeitig ist... da kann man ganz einfach die konsumentenfreundlichen und somit hinderlichen Entscheidungen des EUGH und OGH mittels eines neuen Gesetzes einfach aushebeln
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170926_OTS0032/spoe-justizsprecher-verursacht-milliardenverlust-fuer-konsumenten-bild

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