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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Bankinstitute rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs



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Bisherige Kommentare (500)

Gerd schrieb am 14. 02. 2017 um 21:40

Vielen herzlichen Dank auch von mir!!!
Schaue auch fast täglich hier rein und bin einfach nur froh, dass es diese Seite gibt!!!

schmidilein schrieb am 14. 02. 2017 um 07:37

Herzlichen Dank an das team!! Es kommen schon wieder spannendere währungszeiten. Dann wird auch wieder mehr gepostet. Ich schau hier sehr oft rein wenngleich ich nicht immer was poste.

jcp77 schrieb am 13. 02. 2017 um 10:32

DANKE!!!! Diese Seite wird von mir fast täglich aufgerufen. Schön das man sich hier weiterhin austauschen kann.

iceman75 schrieb am 13. 02. 2017 um 10:24

Auch von mir ein großes DANKE an Wolfgang und die gesamte Redaktion !!!
Ich bin ja selber auch eher "der stille Mitleser", trotzdem finde ich die Kommentare der einzelnen User sehr interessant!

Da es ja tatsächlich ein wenig ruhiger geworden ist stelle ich folgende eine Frage in den Raum:
Entwicklung der (fondsgebundenen) LV.
Hat wer bei der Aktion des VKI mitgemacht und wie sind eure Erfahrungen damit ?

Danke für eure Meldungen.

Bine schrieb am 13. 02. 2017 um 09:30

Auch ich möchte mich bedanken, dass sich die Redaktion entschieden hat die Kommentarfunkion hier nicht abzuschalten. Hab in diesem Forum viel gelernt und bin froh, dass man fragen kann, ohne blöd angemacht zu werden.

Martina schrieb am 13. 02. 2017 um 07:02

auch von mir "DANKE" - ist eine sehr wichtige Seite für mich, auch wenn ich nur stille Leserin bin.
Bin froh, dass ich mit meinen Sorgen nicht alleine bin und hier doch viele kompetente Schreiber unterwegs sind.
Lg

Eternity schrieb am 12. 02. 2017 um 19:22

@ Wolfgang

DANKE, liebe Redaktion!

CHF schrieb am 12. 02. 2017 um 17:45

Super, vielen Dank an Dich Wolfgang und Dein Team

lalaland schrieb am 12. 02. 2017 um 09:13

Danke!

Wolfgang (Redaktion) schrieb am 12. 02. 2017 um 06:19

Guten Morgen!

Also, wie wohl schon aufgefallen ist, haben wir das Layout ein wenig verändert, aber diese Kommentarfunktion gibt es noch immer :-)

Allerdings wird manchen vielleicht auch aufgefallen sein, dass es sie nur noch hier und auf der Euro-Yen-Seite gibt. Alleine hier haben sich seit 2012 7.200 Beiträge gesammelt (!), wobei wir da wohl Altlasten entsorgen werden. Dabei hatten wir, manche werden sich erinnern, alles gelöscht gehabt, nachdem gewisse Individuen nur noch unterirdische Kommentare geschrieben hatten und man startete neu, sonst wären es wohl doppelt so viele.

Damit laden die anderen Seiten schneller, weil nicht tausende Einträge durchsucht werden müssen und Ihr habt weiterhin diese Austauschmöglichkeit. Nach Diskussion sind wir zu dieser Lösung gekommen, die wohl für alle Sinn macht.

In diesem Sinne weiterhin viel Spaß und viel Erfolg für die FW-Kreditnehmer, die Rahmenbedingungen sehen aktuell ja nicht sonderlich gut aus...

lg, Wolfgang

Stiller Mitleser schrieb am 11. 02. 2017 um 23:57

@Eternity Als stiller Mitleser wäre ich für die Weiterführung dankbar! Hoffe, das lässt sich machen!
Danke für die vielen hilfreichen Kommentare!

Eternity schrieb am 10. 02. 2017 um 21:24

Der Verlust dieser "Seite" wäre sicher ein Verlust für insbesondere viele stille Mitleser, die sich oft nur im "Bedarfsfall" zu Wort melden.

Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, die eine Weiterführung der Wortmeldungen erlaubt.

Beste Grüße,
Eternity

jcp77 schrieb am 10. 02. 2017 um 20:27

Würde es schade finden wenn hier das Licht ausgeht. Auch wenn man daran denkt das uns FW Kreditnehmer ohnehin nirgends geholfen wird tut es dann doch gut sich hier mit den Leidensgenossen austauschen zu können.Die ausfallenden User und Beschimpfungen sind nun doch selten geworden weil sie ganz einfach geswitscht haben. Ich habe es schade gefunden nicht schon früher auf diese Seite gekommen zu sein.

Wolfgang schrieb am 10. 02. 2017 um 18:38

Hallo CHF, die Seite gibt es nach wie vor, wird nur im Layout ein wenig verändert und generell wird es die Kommentarmöglichkeit nicht mehr geben. Eine Option gibt es natürlich mit einer direkten Abfrage, sodass nur diese und eventuell noch die Yen-Seite eine Kommentarfunktion haben. Das müssten wir uns überlegen, ansonsten macht es einfach keinen Sinn und kostet nur Ladezeit, was mittlerweile auch zu einem Faktor wurde.

CHF schrieb am 10. 02. 2017 um 18:14

Hallo Wolgang,
wirklich schade, denn hier war das einzigste Forum in dem (bis auf wenige Ausnahmen) noch vernünftig miteinander kommuniziert wurde. Ab wann wird denn die Seite eingestellt?
Kennt jemand von Euch ähnliche Seiten?

Wolfgang (Redaktion) schrieb am 10. 02. 2017 um 15:14

Hallo Leute,

ungern aber doch muss ich kundtun, dass wir aus den verschiedensten Gründen die Kommentarfunktion demnächst deaktivieren werden. Einerseits wird außer auf dieser Seite die Funktion nicht genutzt und wenn, dann massenweise für ordinäre Meldungen oder Spam. Seit Jahresbeginn wurde das noch übler und daher ziehen wir einen Schlussstrich.

Wir haben uns überlegt, ob wir für diese Frankenseite die Funktion alleinig laufen lassen, weil ein paar Leute noch mitschreiben, aber das macht für uns auch nicht wirklich Sinn. Ein eigenes Forum haben wir einmal probiert, wurde aber nicht angenommen.

Vielleicht wollt Ihr noch E-Mail-Adressen tauschen oder es gibt eine andere Möglichkeit zum Austausch, die großen Diskussionen sind hier aber ohnehin vorbei, soweit wir das mitbekommen haben.

lg, Wolfgang

Treuse schrieb am 09. 02. 2017 um 11:58

Habe mich eigentlich mit dem jetzigen Kurs schon abgefunden , auch parität geht sich aus, aber was mich eigentlich intressieren würde ,sollte der Euro wirklich abgeschaft werden, was passiert dann mit unseren Krediten, der Tilgungsträger ist ja auch in Euro, gibt es dann wieder den Schilling?, müssen wir alle konvertieren? Ist der Tilgungsträger( tiroldaynamik) dann wertlos?

Klaus schrieb am 09. 02. 2017 um 11:19

Also mein erster Kredit wird 2021 fällig, der zweite 2027. Ich habe mich mit Kursen um die Parität schon abgefunden und werde dann halt wohl oder übel die Differenz draufzahlen müssen. Konvertieren werde ich sicher nicht, da sich meine Bank weigert, mir im Euro dieselben Konditionen anzubieten wie im CHF. Daher werde ich halt weiter im CHF bleiben und keine Zinsen zahlen :-). Auch wenn mein "Verlust" bei jetzigem Kursstatus gewaltig ist (ca. 140.000 EUR), bin ich im Vergleich zu einem konventionellen "Abstotterungskredit" im Euro ímmer noch geringfügig besser gefahren, da ich in den Anfangsjahren sehr viel "Gewinne" durch Devisenswitchen EUR/CHF/YEN lukrieren konnte.
Insofern ist das Thema für mich schon lange durch und hat die Brisanz verloren.

Robert schrieb am 08. 02. 2017 um 16:24

Also meine Schmerzgrenze ist schon lange überschritten, und ich bin ebenfalls der Überzeugung das es dieses Jahr richtig gemein werden kann. Trotzdem konvertiere ich nicht, sondern zocke. Es täte mir zwar richtig weh, aber ich kann mir Parität und darunter leisten, aber ich gehe nach wie vor davon aus, das es bis 2032 bessere Chancen geben wird. Einerseits gibt es diese vielen Unsicherheitsfaktoren in der EU, aber ich glaube das ist alles zu sehr aufgebauscht. Der Euro ist viel zu billig, der Franken viel zu teuer.

CHF schrieb am 08. 02. 2017 um 10:26

Ich glaube auch, dass die Talfahrt noch weiter geht. Tom hat eigentlich alle Gründe schon genannt. Das Wachstum in der Eurozone ist seit einigen Monaten stabil, aber politisch sehe ich auch große Probleme kommen, gerade von Griechenland und Frankreich.
Ob man nun die Notbremse ziehen muss, hängt meiner Meinung nach davon ab, ob man seinen Kredit bei Fälligkeit mit dieser Summe zurück zahlen kann. Die Frage ist immer, wo ist die Schmerzgrenze? Über diese Grenze hinaus zu gehen ist zocken.

Tom schrieb am 08. 02. 2017 um 07:49

Ich bin ausgestiegen weil ich das Risiko nicht mehr tragen wollte. Dauernd darauf zu warten wo was gewählt wird und wie sich das auf die Märkte auswirkt - das ist mir zu Nervenaufreibend. Außerdem ist im letzten Jahr ja alles schief gelaufen was scheif laufen konnte (Brexit, Trump), wenn das dieses Jahr so weitergeht, dann wirds lustig (LePen, Wilders, Griechenland?).
Es gibt aber auch Bekannte die mit großem Enthusiasmus behaupten, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis der Franken zusammenklappt, leider habe ich vor der Mindestkursaufhebung auf die vertraut. Sonst hätt ich mir schon da viel Verlust gespart. Seither verfolge ich das Geschehen genauer und bin zu dem Schluß gekommen, dass die Schweizer Wirtschaft wenn, dann nur sehr kurz Probleme mit einer Aufwertung hat. In der Eurozone kämen einige Länder mit einer Euroaufwertung wohl weniger zurecht.
Mit ein Grund ist für mich, dass jetzt gesagt wird, der Zinsunterschied (Schweiz - Euroland) wird von der SNB gehalten. Das haben sie aber auch über den Mindestkurs gesagt. Was wenn denen einfällt: Wir können so unser Banken und Pensionssystem nicht mehr halten; und die dann plötzlich die Zinsen erhöhen? Dann steigt der Franken noch mehr und ich hätte nicht nur einen noch höheren Kredit gehabt, sondern müsste dann anfangen für diese ungeheure Summe auch noch Zinsen zu zahlen. Ich könnte dann also nach meinem Kredit damit Anfangen die Schulden zu tilgen - Nein, danke.
Steigende Zinsen im Euroraum kann ich mir nicht vorstellen, da die Staaten so hohe Schulden haben, dass das die Budgeteinhaltung für diese dann kaum zu schaffen wäre.
Das sind/waren meine Überlegungen. Ich bin kein Finanzprofi, aber die sind zuletzt ja auch nicht oft Richtig gelegen.
Übrigens: Mein Bankberater, der bei der Kreditaufnahme von einer relativ sicheren Sache gesprochen hat, sagt nun, dass er gar nichts mehr sagt, weil sich alle geirrt haben und die Märkte nicht mehr so funktionieren wie man das erwarten würde. Dazu kommen dann noch die Entscheidungen von Politikern ;)

ende schrieb am 08. 02. 2017 um 07:43

Die Talfahrt geht sicher noch weiter. Notbremse ziehen, im Jahre 2017? Das ist wohl einige Jahre zu spät, wer das vor Jahren nicht gemacht hat wird das auch heute nicht machen

Gast schrieb am 07. 02. 2017 um 16:49

Was glaubt ihr: geht die Talfahrt noch weiter? Habt ihr die Notbremse gezogen oder harrt ihr weiter aus?

Gerhard schrieb am 28. 01. 2017 um 17:12

Daraus ergibt sich, dass für vorgesehene Zinsanpassungen und -gleitungen eine Untergrenze
nur dann eingezogen werden darf, wenn auch eine adäquate Obergrenze festgelegt ist.
Die Frage, ob die inhärente Entgeltlichkeit eines Kreditgewährungsvertrages eine Klausel, die
Negativzinsen ausschliesst, zuliesse, ist für die vorliegende Klausel nicht relevant.
Aus dem untengenannten HG Urteil

Auch die Frage, ob ein Mindestzins, der an die jeweiligen Refinanzierungsbedingungen
geknüpft ist, zulässig wäre, kann dahingestellt bleiben, da die Klausel eine solche Bindung
nicht enthält.
Rein wirtschaftliche Erwägungen auf Seiten der Beklagten sind nicht massgeblich, es ist an ihr
gelegen, bei beweglicher Verzinsung die Regelung so zu gestalten, dass die Symmetrie
gewahrt bleibt. Schliesslich kann die Entwicklung des Euribor auch einen für den
Kreditnehmer wirtschaftlich ruinösen Verlauf nehmen.

Frage mich worauf der OGH noch wartet,anscheinend ist Rechtslage e eindeutig,jedenfalls fürs Handelgericht.
In emeinem Fall sinds mittlerweile rund 2000,- die die Hypo einbehält,weil sie anderer Meinung ist.

ende schrieb am 28. 01. 2017 um 08:09

Einzelfälle sind mir auch bekannt; die müssen aber Verschwiegenheitsklausel unterschreiben. Die werden dann im vollem Umfang abgefertigt und müssen dafür ruhig sein.

jcp77 schrieb am 27. 01. 2017 um 17:07

Ich glaube es kommt darauf an ob es einen Vergleich gibt oder ob es vor Gericht geht und Präzedenzfälle gibt welche die Versicherungen sicher vermeiden wollen. Mittlerweile sammeln auch schon andere Einrichtungen LV um zu klagen. Aber Achtung,diese wirbt mit Geld zurückgarantie falls die LV nicht teilnehmen kann.Über umwege kommt man aber dahinter das nur 65 % vom gewonnenen Streitwert ausbezahlt wird. Es hat aber auch schon der VKI mit diesem Prozesskostenfinanzierer zusammen gearbeitet und falls es wirklich vor Gericht geht glaube ich auch man wird sich zusammen tun. Ich behalte es im Auge glaube aber das ganze wird noch lange laufen

TP schrieb am 27. 01. 2017 um 10:52

aktuelles HG-Urteil gegen BACA:
https://verbraucherrecht.at/cms/uploads/media/HG_Wien_10.01.2017_19_Cg_60_16v.pdf

ende schrieb am 27. 01. 2017 um 08:11

Ich nehme beim VKI teil und hab da auch schon INFOS bekommen. Die Lebensversicherung ist doch keine "richtige" Lebensversicherung - das ist doch ein Produkt zum ansparen, wo eine Risikoversicherung inkludiert ist. Schlussendlich aber war es dafür da, anzusparen und zum Schluss den Kredit zu bedienen. Das klappt nicht. Nun bietet mir die Versicherung 10k? weniger als ich einbezahlt hab - der VKI meint ich sollte alles bekommen und zusätzlich 4%
Und daraufhin werden die klagen; der Beitrag der zu bezahlen ist ist sicher gut investiert - es wird ja jeder Vertrag individuell analysiert. Und da gibt es z.B. an meinem Vertrag Ungereimtheiten.

Ich denke mal schon - wenn der VKI etwas erreicht hat das man dann nicht mehr teilnehmen kann - wie soll das funktionieren? Ich warte mal ab ob das was wird und erst dann nehme ich teil - wenn das nichts wird dann nehme ich erst gar nicht teil - glaub ich nicht daran. Für mich - entweder 10000+90? verloren oder viel mehr gewonnen

RG schrieb am 26. 01. 2017 um 19:59

Hi jcp77, Danke für die Antwort!
Ich glaub auch das es sich für mich nicht auszahlen wird und wie du sagst wird man es sicher später auch noch prüfen/anfechten können!

jcp77 schrieb am 26. 01. 2017 um 15:57

Wenn dir dein alter Vertrag ausbezahlt wird hat sich die Sache damit erledigt. Wenn du eine neue LV machst ist es ein neuer Vertrag mit den heutigen Konditionen. Würde ich nicht machen. Der Realzins liegt ja nur irgendwo bei 1 Prozent dazu die ganzen Honorare für diese Leute. Auch an das Geld kommst ohne Verlust lange nicht ran. Wegen deinem Alter,bei mir war es damals so,dass ich die Ablebensversicherung extra gegen kleines Geld abgeschlossen habe. Dies sollte besser sein.

Zur VKI Aktion,ich überlege auch schon länger daran Teilzunehmen,werde demnächsf mal eine LV checken lassen welche ich heuer raus bekomme. Die LV fürs Haus läuft aber noch einige Jahre und dabei denke ich mir folgendes. Wenn der VKI damit Erfolg hat bekomme ich sie ja dann sofort ausbezahlt. Da zahle ich lieber weiter ein weil soviel Zinsen bekommt man lange nirgends. Prüfen kann ich sie ja später auch noch lassen. Oder ist nach dieser Aktion schluss??

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