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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Bankinstitute rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs



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Bisherige Kommentare (786)

schmidilein schrieb am 01. 11. 2017 um 13:44

Hier lass ich die anwälte, bzw. Finanzexperten der versicherer und der kläger rechnen- der rest interessiert mich nicht. Für mich ist ohnehin jedes positives ergebnis o.k., da dieses ganze thema an mir fast komplett vorbeigezogen wäre. Daher bin ich hier sehr entspannt und wenn 0 rauskommt ist auch in ordnung.

jcp77 schrieb am 01. 11. 2017 um 11:41

@ schmidilein

Da du von Prozessfinanzierer schreibst wurde bei dir wohl ein anderer weg beschritten als bei den meisten anderen. Der VKI soll sich ja mit über 90 Prozent der Versicherungen aussergerichtlich geeinigt haben also sollte so ein Prozessfinanzierer hier wohl nicht mitschneiden.

Meine LV sind bei diesem Vergleich dabei. Natürlich hab auch ich schon ein wenig rumgerechnet. Der größte Brocken ist natürlich der TT für meinen Kredit. Hier ist es einfacher weil die volle Summe angespart wurde und der Ablebensschutz war eine zweite Versicherungspolizze mit 8 Euro im Monat. Aber wieviel zieht man beim inkludierten Ableben ab? Ich schätze mal zwischen 5-10 Euro je nach höhe der garantierten Versicherungssumme.

Meine Rechenmethode,ich habe 4% Zinsen nach jedem Jahr auf die Gesamtsumme aufgeschlagen. Die Kest(nimmt man hier jetzt 27,5 oder 25 prozent?) am Laufzeitende von den Zinsen der gesamten Laufzeit abgezogen. Mmn kann man hier nicht am Ende von jedem Jahr die Kest abziehen weil diese ja auch nicht bezahlt wurde und die Versicherung mit diesem Geld gearbeitet hat also habe ich erst Endfällig abgezogen. Wenn jemand einen anderen Ansatz hat bitte ich um Aufklärung.

Fraglich ist nur was bei einem Vergleich wirklich geboten wird oder ob wir uns mit weniger begnügen müssen.?

schmidilein schrieb am 01. 11. 2017 um 07:54

Ich kann über einen link den verlauf meiner einfereichten verträge verfolgen. Noch habe ich keine rückmeldungen erhalten, es sind alle in prüfung. Meines wissens wird mit 4% rendite hochgerechnet und 30% eines evt. Positiven deltas streicht on meinem fall die prozessfinanzierungs ag ein, 70% würden mir gut geschrieben. Egal ob der vertrag noch intakt ist, oder schon rückgekauft.

Robert schrieb am 31. 10. 2017 um 15:25

Ich wurde vom VKI informiert, das meine Versicherungsgesellschaft keinen Vergleich akzeptiert hat.
"Wir werden uns daher bemühen mit Hilfe eines Prozesskostenfinanzierers eine gerichtliche Sammelklage zu organisieren. Wir hoffen Ihnen dazu bald nähere Informationen geben zu können."
Da bin ich aber gespannt.
Mein Leidensdruck ist aber nicht groß, weil ich im plus bin, aber das kann sich auch wieder ändern.

iceman75 schrieb am 30. 10. 2017 um 20:55

Hallo an die Runde!
Die Sache mit den Vergleichen würde mich auch interessieren - zum Einem, was da wirklich verglichen wird, zum Anderen aber für alle Gleichgesinnten, die die Frist des VKI verpasst haben bzw. aus sonstigen Gründen nicht mitgemacht haben:
Was bedeutet das jetzt für mich (und eben Gleichgesinnte)?
Grundsätzlich waren die Rücktrittsbedingungen (zumindest teilweise) nicht korrekt, der VKI sieht sich als Sieger und alle, die bei der Aktion nicht mitgemacht haben, müssten einen eigenen Vergleich mit der Versicherung suchen ? Im Notfall jeder für sich vor Gericht ziehen ?

Vielen Dank für eure Meinungen.

jcp77 schrieb am 30. 10. 2017 um 19:57

Auch mich würde die Berechnungsmethode interessieren. Bin schon gespannt was einem da geboten wird.

ein anderer Thomas schrieb am 30. 10. 2017 um 15:22

wer von euch hat denn einen vki vermittelten vergleich mit eurer versicherungsgesellschaft abgewickelt? habe heute vom vki die info erhalten, dass es für meinen vertrag einen vergleich gibt, das konkrete vergleichsangebot aber uU. erst im Dezember vorliegt.
habt ihr 4% auf die gesamte Prämie (abzüglich wieviel für tatsächlichen Schutz) erhalten, oder gab es noch mehr Abzüge oder Stillschweigen, oder....

schmidilein schrieb am 26. 10. 2017 um 12:34

Auch ich freue mich für jeden leidgeprüften FW- Kreditnehmer. Wir haben ja auch genug durchgemacht die letzten Jahre. Und ich gebe dir recht: seit der konvertierung vor 2 wochen und dem wissen einen guten teil schulden los zu sein, schlaf ich wieder wie ein baby;)

CHF schrieb am 26. 10. 2017 um 12:27

@ schmidilein
ich bin vor knapp 3 Jahren ausgestiegen und habe mir einen guten Zinssatz für die letzen 7 Jahre gesichert.
In der Zwischenzeit müsste der Kurs schon bei 1,31 stehen, damit er mit meinem Kreditstand gleich ist. Die letzten 3 Jahre habe ich immer gut schlafen können und habe die Gewissheit, dass in 7 Jahren alles erledigt ist. Mit zusätzlichen Einzahlungen, die ich jedes Jahr mache, ist alles im Idealfall sogar schon in 5 Jahren vorbei. Das Interesse an den verschiedenen Währungen und deren Wirtschaftsdaten ist aber geblieben. Ich bin mit meiner finanziellen Situation absolut zufrieden. Sogar so zufrieden, dass ich mich ehrlich für jeden von Euch freue, wenn der CHF weiter fällt. Ich weiß, viele von Euch konnten sich einen Wechsel in den EUR schon gar nicht mehr leisten. Wenn gerade diese FWK-er eine zweite Chance bekommen, freut es mich um so mehr. Aber ich gönne es auch den Leuten, die einfach nur zocken.

schmidilein schrieb am 25. 10. 2017 um 23:18

Unglaublich wäre es ja wirklich, wenn die EUR- Zone plötzlich zu "funktionieren" beginnen würde und die Schweiz mittelfristig punkto Wachstum abhängt. Die 1,20/1,25 aus der alten "Mindestkurszeit" ziehen wie ein immer stärker werdender Magnet...und es fehlen ja auch nur noch ca. 5% bis dahin. Kurse darüber(1,30/1,40) wären wirklich schon irrational, aber: das waren sie doch ehrlich gesagt unter Parität auch..;)?
Wären nicht meine Tilgungsträger mit 1.Oktober zur Rückzahlung fällig/frei gewesen, würde ich natürlich noch immer im Franken sein. Charttechnik, Wirtschaftsdaten, Momentum..alles deutet aktuell auf "Party, bzw. fallenden Franken. Aber spätestens bei 1,20/1,25 hätte ich in jedem Fall die Reißleine gezogen.
Aber diese Grenze muss jeder selbst definieren.

schmidilein schrieb am 25. 10. 2017 um 20:41

Ja, sehr viele werden sich gerade fest in den h.... beißen.

Klaus schrieb am 25. 10. 2017 um 14:28

Läuft alles perfekt. Meine ersten 230.000 CHF werden 2021 fällig... der FW-Kredit entwickelt sich von einer Win-Situation in eine WIIIIINNNNNN-Situation :-). Aber mir tun die "Kollegen", die bei Parität - oft aufgrund falscher Beeinflussung - die Nerven verloren haben, leid!

TP schrieb am 25. 10. 2017 um 12:59

https://www.wissenswertes2.at/index.php?id=euro-franken-kurs

Andi schrieb am 25. 10. 2017 um 12:50

Sorry für die späte Rückmeldung:
@CHF: im CHF natürlich
@sc: Sparkasse

Gerhard schrieb am 25. 10. 2017 um 12:02

1,1695 wow

Manfred schrieb am 25. 10. 2017 um 11:52

Der Kurs ist heute schon etwas unheimlich....

CHF schrieb am 25. 10. 2017 um 10:43

@ schmidilein
Da bin ich aber berühigt, denn auch ich kann absolut keine fundamentalen Daten finden die eine derartige Chartentwicklung befürworten. Aber was weiß schon ein Laie? :-)

Lamorti schrieb am 24. 10. 2017 um 20:57

1,165 !

schmidilein schrieb am 24. 10. 2017 um 17:58

Natürlich!! Mit einem auge und ohr bin ich immer hier. Kurzfristig traue ich dem franken jetzt wirklich die 1.20 zu. Sehr starke charttechnik und relative stärke. Fundamentale bewertungen spielen oft keine rolle. Das war auch bei kursen um oder sogar deutlich unter der parität so. The trend is your friend;)

CHF schrieb am 24. 10. 2017 um 09:28

@schmidilein

ich hoffe Du bleibst uns hier im Forum noch ein wenig erhalten, denn Deine Beiträge und Gedanken waren immer sehr interessant. Ich bin schon fast 3 Jahre raus und habe es nicht bereut.

jcp77 schrieb am 23. 10. 2017 um 08:11

Gratuliere dir. Es ist sicher befreiend fast Schuldenfrei zu sein bzw wieder selbst die Zügel in der Hand zu haben und nicht den Finanzmärkten ausgeliefert zu sein.

schmidilein schrieb am 22. 10. 2017 um 11:04

Ich bin bei 1,1470 raus..und zugleich aus 3 Tilgungsträgern. 12 Jahre vor Plan. Damit bleibt mir nur noch ein endfälliges EUR Darlehen mit Rechnungszinstilgungsträger der Allianz(2% verzinst) und somit eine sehr unaufgeregte Restlaufzeit.

Meine Eckdaten zum (kleineren)CHF -Kredit:
2004 EUR 73.000.- aufgenommen, jetzt EUR 81.500.- zurückgezahlt(war dazwischen auch im YEN)
Die Zinsersparnis in diesen 13 Jahren übersteigt in jedem Fall den Kursverlust.
Die Donau(Starbond Success 4.0) Einmalerläge hab ich nach weniger als 6(!)Jahren aufgelöst da sie trotz Nachversteuerung und Stornokosten nur mehr ca.18% vom garantierten Auszahlungswert im Jahr 2026(!)entfernt waren. Dazu eine recht gut gelaufene HDI FLV, auch Einmalerlag.
Unterm Strich bleibt nach Tilgung noch zusätzlich ein schöner Familienurlaub über. Ok, bei aktuell 1,16 wären noch knapp EUR 1.000.- Taschengeld dabei gewesen:))

Was jetzt? Ich erhöhe Schritt für Schritt meinen Goldfonds und warte auf den nächsten "Rumms". Bis 2032( so lange läuft der EUR Kredit) werden sich schon noch Möglichkeiten für Aktien, YEN oder CHF ergeben. Wenn nicht- auch ok.

Allen viel Glück und denkt drann- so genial wie es derzeit läuft( Aktien, Franken,...) wird es nicht bleiben.

ein anderer Thomas schrieb am 20. 10. 2017 um 11:45

check 1,16. so kann es weitergehen....

schmidilein schrieb am 13. 10. 2017 um 18:45

Check..1212....funktioniert;)

Wolfgang / Redaktion schrieb am 13. 10. 2017 um 08:32

Hallo Leute,

da Ihr weiterhin fleißig beim Infoaustausch seid, möchte ich dieses spontan ich denke 2007 oder 2008 entstandene Forum nutzen, um eine Information direkt kundzutun. Wir haben einige nicht wirklich erklärbare technische Probleme mit dieser Domain und haben mit https://www.wissenswertes2.at das Projekt neu gestartet.

Was ändert sich für Euch? wenig. Ihr könnt hier bleiben, weil vorerst bleibt wissenswertes.at aktiv oder wechseln, wir werden aber die Kommentare nicht rüberziehen. Auf der neuen Domain haben wir die 500er-Grenze abgeschaltet, weil neuer und noch schnellerer Server. Aktuell haben wir 731 Kommentare seit Anfang 2016 im Angebot :-)

Liebe Grüße aus der Redaktion, Wolfgang

sc schrieb am 11. 10. 2017 um 15:39

@Andi:

welche Bank war das bei Di?

CHF schrieb am 10. 10. 2017 um 22:07

@Andi
Frage: bist Du jetzt tilgend im Euro oder im CHF?

Andi schrieb am 10. 10. 2017 um 16:20

@Klausi:

sind auch vor ca. 2 Jahren auf tilgend umgestiegen, da wir im Konsens mit der Bank einen Tilgungsträger aufgelöst hatten. Sie wollten uns einen neuen Kreditvertrag aufhalsen, der wie bei dir wesentlich schlechter gewesen wäre. Mein Argumente, dass ich keinen neuen Vertrag will und brauche, sondern nur quartalsweise Summe X tilge hat mein Betreuer abgelehnt. Hab das dann zum Vorstand gehen lassen und die haben es genau wie von mir gewünscht genehmigt. Warum auch nicht? Über die Zeit weniger Risiko für die Bank und für uns.

pronto schrieb am 10. 10. 2017 um 12:25

@Gerhard,

Genau Deiner Meinung, habe auch noch eine sehr lange Laufzeit, und glaube auch dass wir eher 1,30 sehen werden als noch einmal 1,00.
"Experten" Meinungen sind bei CHF/Euro Kursentwicklungen in den letzten Jahren immer gleich Münzwurf gelegen-also total unbrauchbar.
Bleibe Optimistisch, würde jetzt auch keine hektischen Bewegungen machen, time is on my side...


schmidilein schrieb am 09. 10. 2017 um 19:46

Bei mir geht es sich mit einigen sehr gut gelaufenen Tilgungsträgern frühzeitig so aus, dass ich den Frankenteil tilgen kann. Daher bin ich raus.

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