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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Banken rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

 

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Bisherige Kommentare (856)

nachtkind schrieb am 17. 04. 2018 um 16:10

Vielen Dank für die Infofs, bin gespannt wann ich da was von der Bank bekomme.


ein anderer Thomas schrieb am 17. 04. 2018 um 15:58

Räusper, Trommelwirbel....
1,19

Was glaubt ihr? Ist bei 1,20 Schluss und rasselt der Kurs dann wieder runter auf ca. 1,10?


Klaus schrieb am 12. 04. 2018 um 14:58

"Negativzins" muss in Österreich nach Gerichtsurteilen weitergegeben werden, einige Banken haben das ohnehin immer schon getan. Je nach im Vertrag festgelegten Aufschlag auf den LIBOR kann es dadurch schon sein, dass man gar keine Zinsen mehr zahlt. Zu Deutschland weiß ich leider nichts.


Chhris schrieb am 12. 04. 2018 um 11:22

Zahlt man in Österreich keine Zinsen mehr für den CHF-Kredit? Ich zahle in Deutschland noch ca. 1,5 % Zinsen bei variabler Laufzeit. Dei Bank gibt den Negativ-Zins nicht weiter. Gibt es deutsche Banken die keine Zinsen verlangen?


jcp77 schrieb am 11. 04. 2018 um 21:56

Als sicherer Hafen wird der Franken nicht gerade wahrgenommen. Trump will Krieg führen mit den Russen und alles macht auf cool. Das kann brenzlig werden.


pronto schrieb am 11. 04. 2018 um 09:49

Am Ende der Woche: 1,20!!
Glücklich die die nicht in den EURO umgestiegen sind-mich inkludiert.


Uli schrieb am 10. 04. 2018 um 07:06

Ja, die Bank hat dir Zuviel Zinsen in Rechnung gestellt und muss für den Zuviel einbehaltenen Betrag Verzugszinsen zahlen, in Höhe der gesetzlich geregelten 4% - bei mir waren das fas 500 ?.
Meine Bank hat übrigens auch noch den falschen Wechselkurs verwendet. Richtig ist, den CHF-EUR-Wechselkurs zu verwenden, der zum Zeitpunkt des Schadeneintritts gültig war und nicht den Tageskurs, des Tages an welchem die Gutschrift erfolgt.


Gerhard schrieb am 05. 04. 2018 um 15:42

@nachtkind
ja genau,die Bank muss uns Verzugszinsen zahlen. In meinem Fall warens rund 120,-? nur Verzugszinsen.
Gleiches Recht für alle.
Bank hats mir nach Intervention dann doch aufs Girokonto gutgeschrieben.


nachtkind schrieb am 04. 04. 2018 um 17:56

Hallo Uli,

wie darf ich das verstehen? Quasi ungekehrtes Spiel mit der Bank bei (Verzugszinsen)


Uli schrieb am 04. 04. 2018 um 08:40

Nochmal ein Hinweis für alle, die Zuviel bezahlte Zinsen zurückerhalten - besteht immer auch auf die Verzinsung von 4%


Gerhard schrieb am 22. 03. 2018 um 15:34

Hallo Leute....Habe k´jett gestern endlich von der Hypodie Rückzahlung der zuviel bezahlten Zinsen erhalten,allerdings nicht als Gutschrift aufs Girokonto,von wo die Zisen abgebucht werden,sonder als Gutschrift zur enfälligen Kreditsumme. Die Bank hat also selbstständig eine Teiltilgung ohne mein Einverständnis vorgenommen.Will also noch was für sich rausholen.
Den Bankberater hab ich natürlich gleich telefonisch kontaktiert und ihm gesagt das ich ich das Geld da hinhaben will,wo sie es entnommen haben. Er hat gemeint er werde mich kontaktieren.
Wie ists euch ergangen??


Tina schrieb am 06. 03. 2018 um 14:33

Hallo, ich bin auch noch im Franken. Habe aber letzte Woche eine Sondertilgung mit 10000Euro getätigt. Ist zwar nur ein kleiner Teilbetrag der Gesamtsumme, trotzdem war es ein gutes Gefühl. Ich habe noch 4 Jahre Laufzeit. Hoffentlich entwickelt es sich alles weiterhin in die richtige Richtung!
Alles Gute!


jcp77 schrieb am 23. 02. 2018 um 17:12

Interessante Ansichten einer Anwaltskanzlei zum Thema Rücktritt bei Lebensversicherungen.

http://www.vogl.or.at/ruecktritt-lebensversicherung


ein anderer Thomas schrieb am 19. 02. 2018 um 07:18

die ba hat aber meines Wissens nach die negativen Zinsen zumindest bis 0 immer weitergegeben. das Vergleichsangebot werde ich nicht annehmbar.


Martin schrieb am 18. 02. 2018 um 06:52

Hat jemand von der Bank Austria Geld zurück bekommen wegen zu viel gezahlten Zinsen?
Haben einmal bei der Bank Austria gefragt.
Antwort: Nicht für unseren Chf Kredit.


lobau schrieb am 02. 02. 2018 um 09:51

hallo!
haben diese woche eien brief von BAWAG bekommen. hatten den kredit bei der immobank. wurde dann von BAWAG gekauft. letztes jahr hab ich einen rel. freundlichen brief geschrieben, wie es denn um die, meiner meinung nach, zuviel bezahlten zinsen steht. noch im nov. wurde ich vertröstet. hab mir keine gr. hoffnung mehr gemacht.
diese woche dann der brief: blablabla, überweisen wir ihnen die zuviel berechnetet zinsen zurück. :-)
waren bei uns knapp chf 3.000.-
wir halten weiter durch und konvertieren nicht. zahlen dzt. quasi eh keine zinsen.
allen alles gute


jcp77 schrieb am 29. 01. 2018 um 10:06

Ich glaube nicht. Wir haben aber auch gelernt dass man auf die ganzen Prognosen nichts geben kann. Vor einem Jahr haben auch fast alle gemeint es kann nur runter gehn. Da haben dann einige zu früh reagiert. Neulich habe ich zb diesen Artikel gelesen.

http://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/Investorenlegende-warnt-Anleger-vor-baldigem-Boersencrash-1012656691

Dachte,wow,eine so präzise Vorhersage,habe dann gegoogelt und siehe,der gleiche Mann hat schon 2014 davor gewarnt. Irgendwann wird es knallen und wenn es immer wieder gepredigt wird ist es dann leicht als Gscheida da zu stehen. Fakt ist nur,so lange hindurch ging es an den Aktienmärkten noch nie aufwärts.Dies lässt sich aber wiederum nicht auf die Devisen ummünzen.

Frage: Wer hat alles dem Vergleich des VKI bei den TT zugestimmt?


Oxylog schrieb am 27. 01. 2018 um 01:59

Wars das wieder


zocker schrieb am 23. 01. 2018 um 10:26

Guten Tag, Ich bin auch noch drinnen.
Aktuell Situation: Zinssatz 0,0008% habe einen Aufschlag von 0,75.
Spare an Zinsen ca 300?/Monat . Kreditstart.
Sind im Jahr 3600 = 10 Jahren 36000. Ist natürlich noch nicht die Summe die ich zusätzlich offen habe. Aber soooo schlecht siehts nicht aus.

Ich werde auch noch weiter aussitzen...
Obs gut geht oder nicht weiß man nicht, muss jeder selber entscheiden, und ich schlafe noch immer gut.

Gottseidank hat sich die Gegend wo ich gekauft habe sehr sehr gut entwickelt - somit auch der Wert der Immobilie.


ein anderer Thomas schrieb am 16. 01. 2018 um 21:48

https://www.trend.at/finanzen/schweizer-franken/schweizer-franken-schock-kredit-8625796


Gerhard schrieb am 15. 01. 2018 um 10:35

Also jetzt sind wir(dringebliebenen) so ungefähr bei 1,18, also knapp unter dem wo wir vor gut drei Jahren waren als der Mindestkurs aufgehoben wurde,wo kein Mensch ernsthaft vom konvertieren gesprochen hat.
Allerdings mit dem deutlichen Unterschied,dass die Zinsen um 0,75% gefallen sind,was in meinem Fall wiederum bedeutet,dass ich mir dank der Mindeskursaufhebung ganz grob 7000-8000? gespart habe und das in Zukunft noch erparen werde.
Also ich finde, besser hätts gar nicht kommen können.


CHF schrieb am 12. 01. 2018 um 11:45

@schmidilein
@jcp77
Ich kann schmidilein nur zustimmen, es lebt sich wirklich viel leichter und sorgenfreier. Ich werde Euch hier vermissen, denn Eure Beträge waren immer interessant zu lesen. Zumindest hatten Eure Kommentare mehr Intellekt als von einigen anderen hier im Forum.


Norbert schrieb am 12. 01. 2018 um 09:48

Ja super Klaus . Meine Frau und ich haben gesagt die letzten dreizehn Jahre sitzen wir jetzt aus , komme was wolle .
Die sollten ein neues Forum gründen .
Die ehemaligen FX Kreditler .???


Klaus schrieb am 11. 01. 2018 um 18:05

Ich schaue hier ja nur mehr ganz selten rein, aber manchmal hab ich den Eindruck, dass hier einige Leute schon 20 mal "aber jetzt bin ich raus" gepostet haben; liegt aber wahrscheinlich nur an meinem im Alter nachlassenden Gedächtnis ;-). Also ich bin Gott sei Dank noch drin, habe ja auch nie wirklich ernsthaft überlegt, in Euro zu gehen. Das würde ich frühestens bei einem Kurs von 1,45 zu überlegen beginnen. Ansonsten bin ich momentan auch völlig sorgenfrei, alles läuft perfekt und genau in die (richtige) Richtung, wie ich es erwartet habe. Und bzgl. irgendwelcher Zinssätze und Entgegenkommen der Banken kann ich nur lachen, ich zahle aufgrund meines geringen Aufschlages schon seit langer Zeit KEINE Zinsen mehr. Was ich mir da bei meiner sehr hohen Kreditsumme erspare, kann kein Kursrutsch der Welt wieder wett machen. In diesem Sinne, jeder werde nach seiner Facon glücklich! Und nachträglich "Alles Gute" für 2018 in die Runde!


schmidilein schrieb am 11. 01. 2018 um 15:28

Ich kann nur bestätigen, es lebt sich ohne fw ziemlich sorgenfrei. Aber ich schließe nicht aus, dass ich bei einer crash situation( aktien stürzen ab, framken steigt stark,..) puncto fw und riskanterer tilgungsträger nochmals aktiv werde- hab ja noch 15 jahre mit meinem verliebenen EUR-kredit Rest.


jcp77 schrieb am 10. 01. 2018 um 13:31

Auch ich bin Anfang Jänner raus,aber aus dem Yen. Ich muss sagen,die Bank ist mir in allen Punkten entgegen gekommen. Als Zinssatz wurde der Aufschlag aus dem FW Kredit vereinbart. Keine Spesen oder Pönalzahlungen weil ich jetz fast alles zurückzahle. Es ist nur eine kleine Summe übrig geblieben welche ich in einem halben Jahr abbezahlt habe.

Eigentlich bin ich schon der Meinung,dass der Yen und Franken sich noch abschwächen werden,hier wäre sicher noch einiges drin,aber die Verlockung nach 15 Jahren es geschafft zu haben war einfach zu groß. Dazu das tolle Angebot der Bank.


HangLoose schrieb am 10. 01. 2018 um 10:55

Ich bin raus ...
Aufgrund Trennung mussten wir unser Haus verkaufen.
Finanziell gesehen ist es in Summe, trotz des "schlechten" Kurses, derzeit eigentlich ok gelaufen... genug zur Seite gelegt (wie wenn wir eine Eurofinanzierung mit höheren Zinsen gemacht hätten) somit bleibt jetzt einiges übrig.

Die Bank hat uns eine "Gratiskonvertierung" in den Euro gemacht mit einem von uns festgesetzten Kurs - als der erreicht wurde waren wir raus... bei 1,1763

allen anderen die noch im CHF sind - viel Glück ... und immer daran denken ... ALLES WIRD GUT!!!


Robert schrieb am 09. 01. 2018 um 13:29

Habe mir zum Spaß die postings vom Jänner 2017 durch gelesen. Die Prognosen waren sehr düster
EURO Zone zerfällt, Griechenland geht endgültig den Bach runter usw.
Da stehen wir ja heute richtig gut da, trotz Brexit und obwohl der QE noch nicht beendet ist und es keine Zinserhöhung gab. Also auf ein noch viel besseres Jahr 2018.


Bine schrieb am 29. 12. 2017 um 16:36

Nachdem lt. Ak die Rücktrittsvereibarung bei meinem Tilgungsträger nicht korrekt war, hat mir die AK diese Plattform empfohlen - hab mich aber noch nicht durchgearbeitet.
https://www.cobinclaims.at/lebensversicherung/sammelaktion


jcp77 schrieb am 29. 12. 2017 um 10:08

Hatte schon jemand was mit Prozessfinanzierern (Rückabwicklern) zu tun und würde seine Erfahrungen hier teilen? Hatte neulich ein Gespräch mit einer solchen Person. Man bietet nicht nur die Rückabwicklung der LV an,man will auch den FWK helfen und klagt in deren Namen. Grundlage dafür soll der Fehlerhafte TT sein wodurch die Bank sowas gar nicht verkaufen hätte dürfen.


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