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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

 Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs





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Bisherige Kommentare (500)

jcp77 schrieb am 29. 04. 2016 um 18:58

Morgen am Samstag ab 17:30 wird beim Bürgeranwalt in Orf2 über die Lebensversicherungen wegen der falschen Rücktrittsbelehrung berichtet.

gast2 schrieb am 28. 04. 2016 um 16:11

@neoracer
korrekt vor geraumer Zeit wurde die Abwicklung an die Hypo angeblich aus fiskalischen Gründen ausgelagert. In Niederösterreich zahlt der Kreditnehmer nur 1% aber das Land zahlt wie von dir bereits erwähnt eben auch einen Teil.
Aber wenigstens habe sie dir mitgeteilt, dass eine vorzeitige Rückzahlung nur mehr innerhalb von 6 Monaten möglich ist. Eigenartig, dass diese Vorgangsweise von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist, wenn doch alles über die Hypo läuft.
Danke für deinen Beitrag.

neoracer schrieb am 28. 04. 2016 um 09:44

Mir wurde letztes Jahr vom Land OÖ mitgeteilt, das es keine vorzeitige Rückzahlung mehr geben wird, da das Geld von der HYPO ausbezahlt wird und das Land OÖ nur einen Zinszuschuß an die Bank leistet.

Habe das Geld dann unter Einhaltung einer 6 monatigen Kündigungsfrist zurückbezahlt. (sonst hätte ich noch 3 % Pönale zahlen müssen)

gast2 schrieb am 26. 04. 2016 um 21:44

Es kann aber auch noch eine dritte Variante passieren, wie dieser Artikel publiziert im Kurier vom 18.08.2015 zeigt.

Rund 20 Prozent konnten sich bisher Hauseigentümer ersparen. Seit 3. Juni ist
das Geschichte.
Das Burgenland gilt als Musterland in Sachen Wohnbauförderung, wird Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) in seiner Eigenschaft als Wohnbaureferent nicht müde zu betonen. Ein besonderes Zuckerl hat die rot-schwarze Landesregierung in der allerletzten Regierungssitzung am 3. Juni allerdings kassiert ? die vorzeitige Rückzahlung der Wohnbauförderung wurde für eine Reihe von Jahren ausgesetzt, heißt es im entsprechenden Regierungsakt. Dem Land wurde die begünstigte Rückzahlung schlicht zu teuer, Darlehensnehmer fallen damit allerdings um die Möglichkeit um, sich zumindest 20 Prozent des noch offenen Landesdarlehens zu ersparen.
Zu teuer
Bei einer Laufzeit der Darlehen von 27,5 Jahren konnten die Darlehensnehmer ? sofern sie bereits Eigentümer des Hauses oder der Wohnung waren ? frühestens nach dem fünften und spätestens bis zum 22. Jahr den Restbetrag mit großzügigem -Rabatt- zurückzahlen. "Der Mindestnachlass betrug aufgrund des in den vergangenen zehn Jahren stark rückläufigen Zinsniveaus auf dem Kapitalmarkt 20 Prozent", erläutert Claudia Pingitzer, die Leiterin der Wohnbauförderung beim Amt der Landesregierung.

2010 waren noch 1964 Anträge auf vorzeitige Tilgung eingelangt, 2015 waren es bis zum Auslaufen der Aktion Anfang Juni 516 Anträge. Insgesamt sind im Burgenland mehr als 36.700 Wohnbauförderungsdarlehen in der Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro vergeben, die jährlichen Rückflüsse belaufen sich auf etwa 18 Millionen Euro.

Warum das Land die Reißleine gezogen hat, erklärt Pingitzer so: "Aktuell liegt der rechnerisch ermittelte Rückzahlungspreis über 100 Prozent des aushaftenden und zur vorzeitig begünstigten Rückzahlung fähigen Restnominale des Wohnbauförderungsdarlehens". Im Klartext: Das Land hätte mehr zurückgezahlt als den ursprünglichen Restwert des Darlehens.

Die Einstellung hat mit der Niedrigzinssituation zu tun, hieß es am Montag auf KURIER-Anfrage aus dem Niessl-Büro. In anderen Bundesländern habe es diese Möglichkeit in der Vergangenheit entweder gar nicht geben und dort, wo es sie gab ? in Niederösterreich ? sei sie vor einem Jahr abgeschafft worden. Zudem habe das Burgenland eine Niedrigzinsgarantie abgegeben.

gast2 schrieb am 26. 04. 2016 um 21:34

Die Hypo Niederösterreich regelt die Förderung. Ich habe bei den FAQs folgende Info erhalten, die für mich die Sachlage klärt.

Auszug:
Ich möchte Mehrzahlungen bei meinem Wohnbauförderungsdarlehen leisten.

Sie können zusätzlich zu den halbjährlichen Fälligkeitsterminen jederzeit Mehrzahlungen leisten. Diese verkürzen die Laufzeit.

Bitte informieren Sie uns das erste Mal vorab mit einem kurzen E-Mail an wohnbauland@hyponoe.at, um die Mehrzahlung kapitalmindernd verbuchen zu können und schreiben Sie auf die Überweisung im Verwendungszweck ?Mehrzahlung?.

Ich möchte mein Wohnbauförderungsdarlehen vorzeitig rückzahlen, bzw. gibt es eine begünstigte Rückzahlung?

Die vorzeitige gänzliche Tilgung von Wohnbauförderungsdarlehen ist jederzeit möglich. In diesem Falle ersuchen wir Sie, uns den Rückzahlungstermin bekannt zu geben, da wir das Darlehen per Stichtag abrechnen. Berücksichtigen Sie dabei einen Zeitraum von mindestens 2 bis 3 Wochen für Berechnung, Postlauf und Geldtransfer.

Zur Zeit ist es nicht abschätzbar, ob und wann es wieder eine Rückkaufaktion für Wohnbauförderungsdarlehen geben wird. Solche Aktionen wurden in der Vergangenheit immer nur mit großem zeitlichen Abstand wiederholt. Im Falle einer Rückkaufaktion werden Informationen durch das Amt der NÖ Landesregierung via Medien bekannt gegeben.

Das bleibt also ein 50:50 Option. Zahle ich jetzt alles zurück, spare ich sicher Zinsen, kommt doch eine Aktion (z.B. wenn die Bank rasche finanzielle Mittel benötigt) ist das Angebot vielleicht noch besser. Nur ich denke mir die Banken können sich doch derzeit ohnedies und b.a.w. zum Nulltarif Geld von der EZB borgen, wieso sollten sie also auf welches verzichten?

CHF schrieb am 26. 04. 2016 um 15:10

In OÖ muss man sich einmalig anmelden und wird bei der nächsten Aktion automatisch schriftlich verständigt. Stand gestern

woelflim schrieb am 26. 04. 2016 um 10:21

selbes Statement habe ich in der Steiermark auch erhalten ... (ich wollte auch schon mein Landesdarlehen auf einmal zurück zahlen um eventuell Zinsen zu sparen) ... kurz und Knapp es kann jedes Jahr zu Angeboten kommen - jedoch wird man hier nicht benachrichtigt sondern muss sich selbstständig erkundigen

gast2 schrieb am 25. 04. 2016 um 09:04

@CHF
Ich habe mich schon mal bezüglich begünstigte Rückzahlung erkundigt. Die Antwort war kurz: "Eine solche Aktion wird öffentlich bekanntgemacht!" Die letzte diesbezügliche Aktion war in NÖ im Jahr 2002.
@jcp77
Das ist aber super bei euch in Kärnten. Da würde ich keine Sekunde länger zögern.
Bei meinen 25.000,- wäre das eine Ersparnis von 6.250,- Euro. Wahnsinn. Nein leider bei uns in NÖ nicht möglich.
Danke für eure Beiträge.

CHF schrieb am 25. 04. 2016 um 07:22

@ Gast2
Warum fragst Du nicht einfach bei der HYPO nach einem begünstigtes Rückzahlungsangebot?
Wäre echt interessant, ob die Hypo wieder mal so etwas anbietet. Bitte halte uns auf dem Laufenden.

jcp77 schrieb am 24. 04. 2016 um 20:10

Hallo Gast2

Die Landesförderungen sind in jedem Bundesland verschieden. Hat es in Nö schon öfter solche Aktionen gegeben wo ein Teil der Rückzahlung erlassen wurde? Wenn ja dann würde ich darauf warten wenn du nur so wenig Zinsen bezahlst. Das die Bank frühzeitig Geld von dir will und das Land bei einer Wohnbauförderung tatenlos zusehen würde bezweifel ich doch.

Ich selbst komme aus Kärnten und meine Förderung läuft bzw lief über die Landesbank Hypo und jetzt wurde daraus Anadi Bank. Ich habe gar nichts gemerkt von dem Theater mit der Hypo. Bei uns kann man selbst den Antrag stellen und dann nur 75% zurückzahlen. Werde diese Gelegenheit auch nützen wenn mein Anuitätenzuschuss ausläuft.

gast2 schrieb am 22. 04. 2016 um 21:40

Hallo an die Runde. Ich benötige eure Meinung.
Ich beabsichtige eine Landesföderung von NÖ, die mit 1% verzinst ist nach einem Drittel der Laufzeit zur Gänze zurückzuzahlen. Wir sprechen so von 25.000,- und so Zinsen zu sparen, die ja für den Rest der Laufzeit nicht mehr anfallen.Auf konservativen Weg bekommt man ohnedies keine Zinsen mehr. Was denkt ihr ist das sinnvoll oder kommt vielleicht doch eines Tages eine Aktion, wo einem das Land eine Teil der Schulden erlässt (begünstigtes Rückzahlungsangebot), wenn man den Rest zurückzahlt und ich beiß mich dann in den ... Laut letzter Ausgabe von eco ist die Hypo als Kreditgeber auch wieder wesentlich mehr in den Medien. Vielleicht brauchen die bald Kohle auch von den Kreditnehmern? Freu´ mich auf eure Antworten und danke.

Gerhard schrieb am 13. 04. 2016 um 12:18

Klasse finde ich ja das wir einen "Zinscap" nach oben teuer hätten kaufen können/müssen/sollen,aber wir unseren Zinscap nach unten jetzt quasi kostenlos hergeben sollen. Was sagen da die Gerichte dazu???

CHF schrieb am 12. 04. 2016 um 11:07

Wenn man diesen Artikel liest, kann man leicht dazu neigen, an der Unabhängigkeit der Gerichte zu zweifeln. Aber wie heißt es so schön: "Geld regiert die Welt" oder bei uns
"Wer zahlt schafft an"

Godfreak schrieb am 11. 04. 2016 um 13:36

Zitat aus dem Artikel in der Presse:
"Weil Bank und Kunde beim Vertragsschluss eine negative Entwicklung der Indikatoren nicht vorhergesehen hätten, sei der Vertrag ?zu Ende zu denken?: Wären sich die Parteien im Klaren gewesen, dass der Referenzzinssatz einen negativen einen negativen Wert erreichen würde, hätten sie ihn bei null eingefroren, sodass dem Kreditinstitut jedenfalls der Aufschlag bleibt."

OK aber dann müsste aber ebenso gelten:

"Weil Bank und Kunde beim Vertragsabschluss einen derartigen Kurssturz des EUR/CHF nicht vorhergesehen haben, ist der Vertrag "zu Ende zu denken": Wären sich die Parteien im Klaren gewesen, dass der EUR/CHF einen so tiefen Wert erreichen würde, hätten sie Maßnahmen gesetzt (z.B Stopp Loss bei EUR/CHF von 1,40) gesetzt um unnötigen großen Schaden vom Kunden und der Bank abzuwenden"

Die Banken richten es sich wieder einmal :-(
...aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen!

CHF schrieb am 11. 04. 2016 um 13:12

http://diepresse.com/home/recht/rechtwirtschaft/4964423/Bezirksgericht_Kreditnehmer-muss-immer-fur-Kredit-zahlen

Oxylog schrieb am 08. 04. 2016 um 22:41

Was ist, wenn der OGH sagt: nein müssen nicht. Kann die Bank das was fehlt nachträglich verlangen??

CHF schrieb am 08. 04. 2016 um 10:27

laut Herkules vom 04.03.2016
.....Bezüglich Negativzinsen wird schon verhandelt. Die Banken warten das Urteil vom OGH ab. Das wird ca. Mitte dieses Jahres erwartet.

Gerhard schrieb am 06. 04. 2016 um 15:54

Würde mich auch intressieren. Die Hypo verweigert mir ja seit September die Negativzinsen. Sind immerhin 300,- im Quartal.

Stiller Leser schrieb am 04. 04. 2016 um 17:07

Weiß zufällig jemand, ob es in punkto Negativzinsen schon Neuigkeiten gibt? Oder erhoffe ich mir zuviel vom VKI?

jcp77 schrieb am 02. 04. 2016 um 15:47

https://verbraucherrecht.at/cms/index.php?id=2450

Hier gibt es mehr Informationen zu den LV.
Macht von hier schon jemand bei der Aktion mit?

Ich habe jetzt mal meine LV durchgesehen und bei einer welche 2019 ausläuft gab es tatsächlich nur ein 2 wöchiges Rücktrittsrecht. Da würde es eine Differenz von 5000 Euro geben. Aber ich frage mich,warum gleich jetzt einklagen wenn es nachträglich mit 4% verzinst wird? Man könnte ja auch abwarten was bei der ersten Aktion rauskommt. Glaube nämlich bei Erfolg gibt es sicher weitere Klagen und bis dahin erhält man gute Zinsen.

RG schrieb am 31. 03. 2016 um 22:56

In der Krone war heut ein Bericht über diese Versicherungssache angeblich mit positivem Urteil und man kann für 95 Euro die Unterlagen an den VKI weiterleiten und die prüfen das! Leider nix online gefunden!

ein anderer Thomas schrieb am 23. 03. 2016 um 08:28

auf gut österreichisch: schaun ma mal dann sehn ma schon...
der vki sammelt ja noch bis ende april verträge.

CHF schrieb am 22. 03. 2016 um 08:57

@ ein anderer Thomas
Ich hoffe der VKI kann Dir helfen.
Bis jetzt habe ich noch nicht wirklich von großen Erfolgen des VKI gelesen.
In Punkto Negativzinsen haben sie wenigstens ein paar Schritte gemacht, aber was FWK angeht, war zwar von grober Fehlberatung, klare Gutachten und Brandbeschleuniger die Rede, aber außer ein paar Vergleiche bei Stop Loss, habe ich noch nicht viel gesehen.
Das Thema Versicherungen und Rückabwicklung ist ja schon seit 2012 ein Thema und seit knapp einem Jahr überlegt man zu klagen. Warum dies bis heute nicht geschehen ist, bleibt mir ein Rätsel.

Agent schrieb am 19. 03. 2016 um 00:44

Hubi, ich habe dich fälschlicherweise erwähnt, meinte eigentlich den CHF.
4,2% sind bei alt Grundstücken die vor 2002 angeschafft wurden, zu entrichten.

Weltklasse ist das bei uns, Verlust gehört dir alleine, Gewinn kannst teilen...
Faire Sache, Hur.. Ors..löch.. unsere Politiker!

Hubi schrieb am 19. 03. 2016 um 00:20

@agent
Ja, der Gewinn bezieht sich rein auf den Veräußerungsertrag. Klar, hier habe ich ca. 50k€ "Gewinn gemacht", wären daneben nicht die ca. 70k€ Währungsverlust. Am Ende wäre es ein Nullsummenspiel geworden, müsste ich von den 50k€ nicht 30% ImmoESt. zahlen. Somit kommt nun ein Verlust von ca. 15k€ raus.
Wie auch immer, letztendlich wollte ich egal wie, hier raus.

@CHF
Wie kommst du auf 4,3%?
Auf jeden Fall zahlst du keine ImmoEst. wenn es die letzten 2 Jahre dein Hauptwohnsitz war (oder in den letzten 10 Jahren 5 Jahre)

ein anderer Thomas schrieb am 16. 03. 2016 um 13:32

bei mir sind beide produkte, die als TT fungieren mit zweiwöchiger rücktrittsfrist verfasst....

das wäre wirklich super (falls das wirklich so durchgeht) weil man zumindest das TT Risiko uU. vermindern kann. Das zinsrisiko scheint ja mittelfristig gering, bleibt halt noch das liebgewonnene währungsrisiko. vki ich komme...

iceman75 schrieb am 16. 03. 2016 um 11:58

Ich habe meine Polizze selbst noch nicht durchgesehen, ob diese Rücktrittsfrist so vereinbart wurde. Wenn das jedenfalls durchgeht, dürften "einige Versicherungen nervös werden!

ein anderer Thomas schrieb am 15. 03. 2016 um 21:37

danke für den link, iceman75. werde gleich mal meine polizzen checken und dem vki ggf. zur prüfung übersenden. das kann noch sehr wertvoll sein, weil wohl viele produkte ganz schlecht performen (einige haben wohl ohne es zu wissen ausgestoppte verträge). da können vermutlich viele durch einen ausstieg profitieren.

iceman75 schrieb am 15. 03. 2016 um 15:19

http://www.versicherungsjournal.at/versicherungen-und-finanzen/droht-zahlreichen-lebensversicherungen-die-rueckabwicklung-16359.php

http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/lebensversicherungen-kunden-koennen-praemien-samt-vier-prozent-zurueckfordern/186.301.139

Auch ganz interessant... oder einfach nur eine groß angekündigte Klagewelle ????

CHF schrieb am 14. 03. 2016 um 16:16

Interessanter Artikel

http://www.foonds.com/article/36100/

Ich lese daraus, dass die SNB nur sich selbst verpflichtet ist und somit niemand einen Schadenersatzanspruch hat. Was meint Ihr?

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