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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

 Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs





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Bisherige Kommentare (500)

Gerhard schrieb am 25. 07. 2016 um 19:30

Der Franken war eigentlich e immer Stabil......der Euro ist das Problem.

Manfred schrieb am 25. 07. 2016 um 08:47

Tja, jetzt haben wir ja wieder die CHF-Stabilität, welche uns vor ca.10Jahren versprochen wurde...
...nur in einem anderen Bereich!

Lamorti schrieb am 21. 07. 2016 um 09:03

@Gerhard: Das sehe ich genauso!

TP schrieb am 20. 07. 2016 um 14:52

Das Urteil ist leider noch nicht rechtskräftig, sondern geht erst in die nächste Runde (OGH). Das heisst, es ist weiterhin Abwarten angesagt...

Stiller Leser schrieb am 20. 07. 2016 um 11:13

Also heißt es jetzt ?Abwarten und Tee trinken :-)!?
Bezüglich Negativzinsen: Unsere Bank hat jetzt ein Verfahren verloren. Bin gespannt, ob sie diese nun weitergibt und wir die zuviel bezahlten auch zurück bekommen. Unternimmt ihr aktiv etwas dagegen?

jcp77 schrieb am 20. 07. 2016 um 09:45

Wir können nur hoffen wenn Draghi spätestens 2019 den Posten räumen muss dann ein Nordländer welcher für einen harten Euro steht diesen übernimmt.

kreditschlumpf schrieb am 20. 07. 2016 um 06:41

Morgen!
Mir ist damals auch gesagt worden, selbst WENN was passieren WÜRDE, könnte man sofort eingreifen, bevor was Schlimmes passiert - Tja, die Lehmanns hat keiner geahnt....

CHF schrieb am 19. 07. 2016 um 08:34

@wutzi
Oh ja, an diese Gespräche kann ich mich auch noch sehr gut erinnern.
"...Wir machen eine Lebensversicherung, welche um 10% höher als die Kreditsumme ist, dann kann gar nichts passieren. Und bei dem Einstiegskurs von 1,53 können sie ja nur Gewinne machen. Vertrauen sie mir, ich mache das schon 20 Jahre..."
Der Berater hat sich eine goldene Nase verdient und wir haben die Schulden.

wutzi schrieb am 19. 07. 2016 um 07:54

@ Stiller Leser: Mir gehts genau so! War ja so nicht geplant, dass man switchen MUSS od. dgl... CHF ist ja (lt. damaliger Beraterin) absolut sicher. (ich hab extra danach gefragt)

Schade eigentlich, dass damals noch keine Gesprächsprotokolle angelegt wurde auf die heute soviel Wert gelegt wird.
Ich glaub da kämen einige Berater in Erklärungsnot.

Gerhard schrieb am 19. 07. 2016 um 00:43

Ich gehe mal davon aus,dass die schweizer Wirtschaft wie ein Nabel an de EU hängt.
Also wird die SNB alles tun müssen, dass der Wechselkurs sich auf aktuellen halten wird. Entweder durch Stützungskäufe,was auf Dauer nicht gut geht, oder durch Zinssenkungen. So oder so, ich denke für uns kanns im Franken nicht mehr schlechter werden,eher besser.

schmidilein schrieb am 18. 07. 2016 um 22:57

Bei aktueller lage würde ich bei 117/118 nicht in den yen gehen..bei 109 war ich für eine erste tranche zu feig/ langsam...aber ok. Es gibt noch viel ungutes am horizont....brexitfolgen, evt. Exit-Referrenden in anderen staaten, flüchltlingsthematik,terror,türkei...und v.a. die kollabierenden staatsfinanzen in spanien, portugal, griechenland und an der spitze italien.der euro ist für mich aktuell die währung mit dem (kurzfristig)größten abwertungspotential....daher(noch) die beste kreditwährung...

jcp77 schrieb am 18. 07. 2016 um 17:29

Hat es hier niemand gewagt in den Yen zu gehen? Ich traue dem ganzen nicht und glaube er könnte noch tiefer fallen oder meint ihr er hat den turnaround bereits geschafft? Als kleinen trost können wir halt weiterhin negativ Zinsen geniessen!

schmidilein schrieb am 18. 07. 2016 um 15:23

@Stiller Leser: es ist relativ einfach- egal ob bei Devisen, Aktien,Rohstoffen oder sonst was:
wenn alles verloren scheint, Resignation Einzug hält und das totale Ende quasi fix ist, Panik ausbricht...DANN genau DANN macht man genau das Gegenteil..

Stiller Leser schrieb am 18. 07. 2016 um 12:01

Haben keine Nerven bzw. Ahnung für/ von switchen. Bleib im Franken. Wem geht's gleich?

schmidilein schrieb am 18. 07. 2016 um 11:11

bei mir waren es knapp 40k, die ich dank YEN aufgeholt habe. Aber wie gesagt- ich warte nur mehr auf "historische" Einstiegs(Switch)möglichkeiten...

CHF schrieb am 18. 07. 2016 um 06:57

Ich habe vor einigen Jahren meine Kursverluste mit dem JPY wieder reingeholt.
Das hat zwar mächtig Nerven gekostet, hat sich aber gelohnt. Allerdings braucht es dazu den Mut zu wechseln, wenn alle glauben es geht nur noch bergab. Mir hat es gut 50.000 in die Kasse gebracht. Wer vor einigen Tagen den Schritt in den JPY gewagt hat, hat jetzt 6-7% weniger Schulden, denn zur gleichen Zeit ist im CHF nichts passiert.

Artner schrieb am 16. 07. 2016 um 05:55

WIe gesagt ich bin draussen und schlafe besser:)

schmidilein schrieb am 16. 07. 2016 um 00:47

Der türkei putsch ist die nächste stufe auf der treppe nach unten...mir schwahnt ein übler herbst 2016....

schmidilein schrieb am 15. 07. 2016 um 15:42

Ich würde auch niemals hinundher switchen....aber bei außergewöhnlichen kurslagen zuschlagen..aber die kommen eben nur alle heiligen zeiten(jahre).zb yen um die 100 oder dollar bei parität...oder franken unter parität..

Gerhard schrieb am 15. 07. 2016 um 14:52

Warum nicht gleich ins Casino gehen und auf Rot oder Schwarz setzen??? Jetzt haben wir e schon alle einen "spekulativen" Kredit am laufen,und dann diesen auch noch in der Gegend rumswitchen??
Also ob das gscheid ist??

swissie schrieb am 15. 07. 2016 um 12:25

Der Yen ist ein launiger Geselle

schmidilein schrieb am 15. 07. 2016 um 12:19

Jetzt das pfund in betracht zu ziehen ist sicher eine bemerkenswerte sichtweise....ich hoffe heuer immer noch auf stärkeren yen und chf....die erste welle hab ich leider verpasst(yen von 109 auf 118)...aber ich bleib geduldig..

kosto schrieb am 15. 07. 2016 um 08:33

Selbstverständlich- wäre sicher sehr schlau, wo es doch inner t 1 Jahres bereits 20% gg. Euro abgegeben hat.wenn ein bisschen Glück hast,wird der brExit nochmal abgesagt,dann bist du echt vorne dabei!

Agent schrieb am 14. 07. 2016 um 21:38

Kann man in den Pfund switchen?

kreditschlumpf schrieb am 14. 07. 2016 um 07:18

Morgen!
Ich danke für die Informationen - wir tilgen ja eh, manchmal überlegen wir halt obs nicht bessere Alternativen geben würde. 15 Jahre haben wir ja noch. Aber ich find die Angebote von der Bank tw. eine Frechheit. Da steigert ich ja sogar besser aus, wenn Parität wäre.

schmidilein schrieb am 13. 07. 2016 um 22:09

Eine prise....:))

schmidilein schrieb am 13. 07. 2016 um 22:08

Ich sehe jedenfalls den großen knall erst noch kommen...brexit war nur ein erster warnschuss...jetzt kommen italien,spanien, portugal und natürlich griechenland wieder aus den löchern....dazu vielleicht noch eine priese flüchtlingskrise und 1-2 exit-referrenden....dies kann schon im herbst soweit sein....dann dax unter 8000, euro/dollar unter parität,etc. Und gold bei 1800 euro....

CHF schrieb am 13. 07. 2016 um 11:04

@kreditschlumpf
Monatlich veröffentlicht die SNB ihre Bilanzzahlen.
Hier kann man lesen wie viel Devisen am Markt gekauft bzw. verkauft werden. Diese Zahlen steigen seit vielen Monaten (mit wenigen Ausnahmen). Auch macht die SNB kein Geheimnis daraus, das sie bei "Bedarf" Devisen kauft, um ihre eigene Währung zu schwächen.
An welchen Tagen die SNB die Währung stützt ist nicht zu erkennen. Ein deutliches Zeichen ist jedoch auszumachen, wenn der Markt volatil ist und "sichere Währungen" gefragt sind. Dann steigt zum Beispiel der JPY sehr stark und der CHF eher wenig. Hier liegt es nahe zu vermuten, das die SNB Stützungskäufe tätigt.

kreditschlumpf schrieb am 13. 07. 2016 um 06:27

Ah- ok Danke, dann ist das nur rein spekulativ

Agent schrieb am 12. 07. 2016 um 23:37

Gar nicht

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