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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

 Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs





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Bisherige Kommentare (500)

schmidilein schrieb am 22. 05. 2016 um 11:44

Ich wollte auch meine altkredite aufstocken, bzw. Umstellen....aber die konditionen von vor ca. 10-12 jahren krieg ich nicht mal ansatzweise mehr....ich bleibe in eur und chf endfällig mit aktuell effektiv 0.5-0.7% zinsen. Währungsswitch nur bei " historischen Ausreißern"( zb rein in den yen wieder um die 115 oder tiefer, oder dollar bei parität, oder raus aus dem franken bei deutlich über 1,20). Bei den aktuell eher defensiven tilgungsträgern warte ich auf einen "börsenknall" richtung zb. Dax 7000-8000 bzw. darunter um wieder voll in aktien zu gehen.

schmidilein schrieb am 22. 05. 2016 um 09:22

Ich wollte auch meine altkredite aufstocken, bzw. Umstellen....aber die konditionen von vor ca. 10-12 jahren krieg ich nicht mal ansatzweise mehr....ich bleibe in eur und chf endfällig mit aktuell effektiv 0.5-0.7% zinsen. Währungsswitch nur bei " historischen Ausreißern"( zb rein in den yen wieder um die 115 oder tiefer, oder dollar bei parität, oder raus aus dem franken bei deutlich über 1,20). Bei den aktuell eher defensiven tilgungsträgern warte ich auf einen "börsenknall" richtung zb. Dax 7000-8000 bzw. darunter um wieder voll in aktien zu gehen.

Überlege auszustiegen schrieb am 21. 05. 2016 um 19:39

in nö bei der vb oder raika geht unter 1,5 aufschlag gar nix mehr! wo bitte bekommt man einen aufschlag von unter 1 % oder 1 %!
danke für info

Mirko schrieb am 20. 05. 2016 um 13:03

@CHF: 1,8% - 2% sind ungefähr die Konditionen bei 15/20 Jahre.
Liegt aber sicher auch an der Gegend wo man wohnt.
Allerdings haben sie mir auch gesagt das ich die Konditionen nun nicht mehr bekommen werde da sie Mittlerweile Mindestzinssätze eingeführt haben. :-(
Daher werde ich nun abschließen und nicht mehr warten. Habe gestern den Konvertierungsauftrag gefaxt.

Unter 1% bekommt man derzeit wohl nur noch bei Variablen Zinsen.

CHF schrieb am 18. 05. 2016 um 08:37

@ tschoetsche
Meine Verhandlungen mit diversen Banken haben mich zum gleichen Ergebnis gebracht.
Derzeit sind wohl Fixzinsen auf 10 Jahre mit 1,8 - 2,1% drin.
Hierbei sollte man aber unbedingt auf die Gebühren achten, denn hier wird bei niedrigen
Zinssatz mächtig aufgeschlagen.

tschoetsche schrieb am 17. 05. 2016 um 19:41

@ Mirko, hört sich interessant an. die Bonität wäre nicht das Problem, zum Glück! was ich im Moment höre ist, dass bei 2% auf 10Jahre das Ende der Fahnenstange erreicht ist! Werde aber mal bei den von dir genannten Banken nachfragen!

überlege auszusteigen schrieb am 12. 05. 2016 um 09:19

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/4985075/Erstmals-Negativzinsen-fur-Unternehmenseinlagen

CHF schrieb am 11. 05. 2016 um 11:09

@ überlege auszusteigen

Da die Umfragen derzeit mal für und mal gegen ein Brexit ausfallen, kann ich mir nicht vorstellen, dass dies schon eingepreist ist.

überlege auszusteigen schrieb am 11. 05. 2016 um 09:49

da es ja einige tage schon richtung norden geht
glaubt ihr sollte es zu einen brexit kommen
ist dieser schon eingepreist!?
danke für eure gedanken:)

Mirko schrieb am 09. 05. 2016 um 12:04

@tschoetsche

das ist derzeit der Zinsatz bei einer maximal 60% Finanzierung und guter Bonität.
Bin halt bereit die Bank zu wechseln und habe daher entsprechende Angebote eingeholt, mit kleinen Abweichungen sind die in etwa gleich. Habe nun von drei Banken Angebote vorliegen (Commerzbank, R+V Bank und Spada Bank). Eine der Banken würde sogar 0,87% als Volltilger machen nur passen mir da andere Punkte nicht, da sie z.B. kein Euribordarlehn anbieten und ich gerne mein Darlehn in zwei Teile aufteilen möchte um möglichst flexibel zu sein.
Das war nämlich damals der Hauptgrund warum ich das Fremdwährungsdarlehn aufgenommen habe, leider wurde das Wechselkursrisiko mir nicht als das verkauft was es ist, sonst wäre ich im Euro geblieben und nun sicher nicht wechseln wollen.

tschoetsche schrieb am 09. 05. 2016 um 11:44

@ Mirko, 1,01% fix für 10Jahre! Bei welcher Bank bist du?? das erscheint mir schon extrem niedrig, natürlich mehr als gut, wenn es bei dir so ist?

jcp77 schrieb am 06. 05. 2016 um 19:19

Der Kurs geht mmn deshalb zurzeit weit rauf weil zwischen den Feiertagen einfach weniger gehandelt wird,viele sind auf Urlaub. Es ist weniger Volumen da. An solchen Tagen lässt sich der Kurs einfacher manipulieren. Hatten wir auch schon in der Vergangenheit.

Klaus schrieb am 06. 05. 2016 um 18:15

Aber auch die Banken dürften dem noch nicht so ganz trauen, weil ja viele... unter anderem meine... den negativen LIBOR noch voll weitergeben bis zu einem Zinssatz von 0% inkl. Aufschlag

Klaus schrieb am 06. 05. 2016 um 18:11

Das Argument, dass niemand den negativen Zinssatz voraussehen konnte, ist schlichtweg Quatsch, der LIBOR war ja schon früher einmal negativ, also hätten es die Banken wissen müssen! Wie das beim Urteil des BGHS übersehen oder nicht berücksichtigt werden konnte, ist mir ein absolutes Rätsel... Naja, mal abwarten, was der OGH entscheidet... obwohl ich ja ein wenig Bauchweh habe, dass der Prozess vom VKI und seinen Juristen geführt wird, die sind noch meistens auf die NASE gefallen, dürften leider nicht gerade die großen Koryphäen sein

überlege auszusteigen schrieb am 06. 05. 2016 um 16:34

irgendwelche gründe warum der chf kurs über 1,10 läuft??
danke für info

Gerhard schrieb am 06. 05. 2016 um 12:42

Wenn die von "zu Ende zu denken" reden,was wäre gewesen wenn der Zinssatz auf 10% gestiegen wäre. Da hätte der Grossteil von uns wohl kapitulieren müssen,die Zinsraten wären unleistbar. Hätten wir dann auch klagen können und die Gerichte hätten die Zinsen(kostenlos ohne Zinscap) bei zB 5% gedeckelt.......wohl eher nicht.
Meiner Meinung ists ja irrwitzig,dass wir einen bestehenden rechtsgültigen,übrigens von den Rechtsverdrehern der Banken und nicht von uns entworfenen, Vertrag einklagen müssen.

Mirko schrieb am 06. 05. 2016 um 12:04

@wutzi, genau das denke ich auch. Meine neue Bank mit den unten genannten Konditionen und es ist nicht die einzige habe mehrere Angebote, hat intern schon angekündigt dass sie Mindestzinssätze einführen werden.
Dieser wird bei 1% liegen, darunter werden sie dann sicher keinen neuen Kredit mehr vergeben, da sie sonst nichts mehr verdienen.
Also wenn ich noch in den Genuß von möglichen Negativzinsen kommen möchte, müsste ich baldmöglichst wechseln.
Für unsere Altverträge bedeutet das zwar nichts, aber selbst wenn für meinen Vertrag Deutsches Recht gilt wo die Sache noch etwas anders aussieht, da bisher kein solches Urteil, wird auch hier keine Bank unter 0% gehen und ich kann mir auch nicht vorstellen das sich die Europäische Rechtsprechung höchstrichterlich hier gegen die gesamte Bankenlobby positionieren wird.
Ich meine die letzten Urteile sind hier einfach zu Bankenfreundlich (Widerrufsrecht wurde gekippt bzw. auf max. 2 Wochen begrenzt, Alte Bausparverträge mit hohen Habenzinsen dürfen gekündigt werden bei Erreichen der Bausparsumme etc.)

Möchte mir zwar bis Montag noch Bedenkzeit geben, aber die Tendenz geht in die Richtung nun 30% mit einem 3-Monats Euribor bei aktuell 0,76% und den Rest mit 10 Jahren fest bei 1,01% zu finanzieren. Sicher kostet mich das aktuell 1200? mehr Rate im Jahr und ich realisiere 75.000? Währungsverlust, aber bin dann sicher in 10 Jahren fertig, wenn ich jährlich die vereinbarte 5% Sondertilgung vornehme.

wutzi schrieb am 06. 05. 2016 um 10:04

http://diepresse.com/home/recht/rechtwirtschaft/4964423/Bezirksgericht_Kreditnehmer-muss-immer-fur-Kredit-zahlen

Zitat: ...hält nun das Bezirksgericht für Handelssachen Wien (BGHS) fest: Der Zinssatz kann nicht ins Negative drehen und nicht auf null fallen; vielmehr müsste der Kunde immer für den Kredit zahlen, zumindest den vereinbarten Aufschlag zum Referenzzinssatz. (der wäre ja eigentlich jetzt im Minus)

aber ... Die Bank sollte letztlich verpflichtet werden, ihm einen negativen Referenzzinssatz weiterzuverrechnen. So sollte der Aufschlag und damit der Gesamtzinssatz vermindert werden, bis hin zu einer Zahlungspflicht der Bank (Negativzins). Das BGHS schließt jedoch aus, dass der Kunde nichts zahlen muss oder gar von der Bank etwas für die Kredite verlangen kann. Weil Bank und Kunde beim Vertragsschluss eine negative Entwicklung der Indikatoren nicht vorhergesehen hätten, sei der Vertrag ?zu Ende zu denken?: Wären sich die Parteien im Klaren gewesen, dass der Referenzzinssatz einen negativen Wert erreichen würde, hätten sie ihn bei null eingefroren, !!! sodass dem Kreditinstitut jedenfalls der Aufschlag bleibt!!!

Also ich hab bei dem Urteil so meine Bedenken... und bin gespannt wie es andere hier auslegen.

Gerhard schrieb am 06. 05. 2016 um 08:53

Der BGH hat ja entschieden,das es nicht sein kann,dass die Bank an den Kunden was zahlt. Aber auf null(0,00001) kann der Zinssatz schon gehen.Also so habs ich gelesen.

Und mal ehrlich..... ich denke die meisten von uns haben einen Aufschlag zwischen 1 und 1,5% , also ins negative dürften die Zinsen dabei so schnell nicht gehen.

wutzi schrieb am 06. 05. 2016 um 08:29

Was glaubt Ihr - nachdem das BGHS ja entschieden hat, dass ein Kreditnehmer immer zu zahlen hat und Zinsen nicht ins Negative gehen können - werden da die anderen Banken nicht bald nachziehen???

Es klagte hier ein einzelner Kreditnehmer gegen seine Bank, der den Aufschlag zahlen musste, soweit ich das verstanden habe.

@ Mirko: Dann bräuchtest keine 2x überlegen

lg

Gerhard schrieb am 05. 05. 2016 um 12:51

@Mirko
Tja so ein FW Kredit ist einfach wie ein Glücksspiel,mit Cancen und Risiken.

überlege auszusteigen schrieb am 04. 05. 2016 um 22:24

welche bank

überlege auszusteigen schrieb am 04. 05. 2016 um 22:23

@ Mirko
der zinssatz ist ja der hammer!
die vb und raika bitten mir 1,5% + 6 monats an!
zahle bis dato im chf kredit den aufschlag von 1,5 noch immer da mir die negativzinsen nicht angerechnet werden

Mirko schrieb am 04. 05. 2016 um 20:05

@Gerhard
Richtig macht 700? pro Jahr je 100.000 aus. Ist natürlich nicht wenig, aber was Wechselkursrisiko und Tilgungsträgerrisiko wäre weg.

Ist halt wie immer ohne Glaskugel schwer zu sagen ob es sinnvoll ist.
Hätte aber schon was einen verlässlichen Kredit zu haben. :-)

Gerhard schrieb am 04. 05. 2016 um 17:16

@Mirko
1,01 in ? ist sicher ein Hammerzinssatz. Aber 0,36 sind doch sehr sehr wenig. Bedenke auch,dass du dann auch den Wechselkurs Verlust realisierst. Also deine monatliche Belastung würde doch ordentlich steigen.

Mirko schrieb am 04. 05. 2016 um 13:05

Haben nun ein Angebot über 1,01% für 10 Jahre fest wenn wir in den Euro gehen.
Schwierig, denn falls der Euro sich wieder erholt und die Zinsen unten bleibt fahren wir natürlich mit unseren derzeitigen 0,36% im Franken besser.

Dennoch bin ich nun zum ersten mal richtig am überlegen, Zumal wir dann unsere abgetretenen LVs wieder zur?ck bekommen würden.

jcp77 schrieb am 29. 04. 2016 um 18:58

Morgen am Samstag ab 17:30 wird beim Bürgeranwalt in Orf2 über die Lebensversicherungen wegen der falschen Rücktrittsbelehrung berichtet.

gast2 schrieb am 28. 04. 2016 um 16:11

@neoracer
korrekt vor geraumer Zeit wurde die Abwicklung an die Hypo angeblich aus fiskalischen Gründen ausgelagert. In Niederösterreich zahlt der Kreditnehmer nur 1% aber das Land zahlt wie von dir bereits erwähnt eben auch einen Teil.
Aber wenigstens habe sie dir mitgeteilt, dass eine vorzeitige Rückzahlung nur mehr innerhalb von 6 Monaten möglich ist. Eigenartig, dass diese Vorgangsweise von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist, wenn doch alles über die Hypo läuft.
Danke für deinen Beitrag.

neoracer schrieb am 28. 04. 2016 um 09:44

Mir wurde letztes Jahr vom Land OÖ mitgeteilt, das es keine vorzeitige Rückzahlung mehr geben wird, da das Geld von der HYPO ausbezahlt wird und das Land OÖ nur einen Zinszuschuß an die Bank leistet.

Habe das Geld dann unter Einhaltung einer 6 monatigen Kündigungsfrist zurückbezahlt. (sonst hätte ich noch 3 % Pönale zahlen müssen)

gast2 schrieb am 26. 04. 2016 um 21:44

Es kann aber auch noch eine dritte Variante passieren, wie dieser Artikel publiziert im Kurier vom 18.08.2015 zeigt.

Rund 20 Prozent konnten sich bisher Hauseigentümer ersparen. Seit 3. Juni ist
das Geschichte.
Das Burgenland gilt als Musterland in Sachen Wohnbauförderung, wird Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) in seiner Eigenschaft als Wohnbaureferent nicht müde zu betonen. Ein besonderes Zuckerl hat die rot-schwarze Landesregierung in der allerletzten Regierungssitzung am 3. Juni allerdings kassiert ? die vorzeitige Rückzahlung der Wohnbauförderung wurde für eine Reihe von Jahren ausgesetzt, heißt es im entsprechenden Regierungsakt. Dem Land wurde die begünstigte Rückzahlung schlicht zu teuer, Darlehensnehmer fallen damit allerdings um die Möglichkeit um, sich zumindest 20 Prozent des noch offenen Landesdarlehens zu ersparen.
Zu teuer
Bei einer Laufzeit der Darlehen von 27,5 Jahren konnten die Darlehensnehmer ? sofern sie bereits Eigentümer des Hauses oder der Wohnung waren ? frühestens nach dem fünften und spätestens bis zum 22. Jahr den Restbetrag mit großzügigem -Rabatt- zurückzahlen. "Der Mindestnachlass betrug aufgrund des in den vergangenen zehn Jahren stark rückläufigen Zinsniveaus auf dem Kapitalmarkt 20 Prozent", erläutert Claudia Pingitzer, die Leiterin der Wohnbauförderung beim Amt der Landesregierung.

2010 waren noch 1964 Anträge auf vorzeitige Tilgung eingelangt, 2015 waren es bis zum Auslaufen der Aktion Anfang Juni 516 Anträge. Insgesamt sind im Burgenland mehr als 36.700 Wohnbauförderungsdarlehen in der Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro vergeben, die jährlichen Rückflüsse belaufen sich auf etwa 18 Millionen Euro.

Warum das Land die Reißleine gezogen hat, erklärt Pingitzer so: "Aktuell liegt der rechnerisch ermittelte Rückzahlungspreis über 100 Prozent des aushaftenden und zur vorzeitig begünstigten Rückzahlung fähigen Restnominale des Wohnbauförderungsdarlehens". Im Klartext: Das Land hätte mehr zurückgezahlt als den ursprünglichen Restwert des Darlehens.

Die Einstellung hat mit der Niedrigzinssituation zu tun, hieß es am Montag auf KURIER-Anfrage aus dem Niessl-Büro. In anderen Bundesländern habe es diese Möglichkeit in der Vergangenheit entweder gar nicht geben und dort, wo es sie gab ? in Niederösterreich ? sei sie vor einem Jahr abgeschafft worden. Zudem habe das Burgenland eine Niedrigzinsgarantie abgegeben.

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