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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

 Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs





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Bisherige Kommentare (500)

CHF schrieb am 20. 09. 2016 um 15:38

Griechenlandschulden sind ja alle bei der EZB gelandet. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand diese Schulden jemals bedienen wird geht gegen 0.
Viel mehr hat mich der Libor-Skandal aufgeregt, denn hier haben wir alle fleißig mitgezahlt und so weit ich informiert bin, gab es da nur 2-3 Angestellte die zur Verantwortung gezogen wurden. (Bauernopfer) Der Schaden selbst, wurde den Kunden nie erstattet, obwohl alle Bankkunden zur Kasse gebeten wurden.

Klaus schrieb am 20. 09. 2016 um 15:09

D'accord! Man darf gar nicht darüber nachdenken, welche Macht der Banken- und Finanzsektor mittlerweile hat. Die "dummen kleinen Leute" und Steuerzahler müssen ohnehin immer für die blöden Ideen und/oder Fehler dieser Institute einstehen. Beispiele dafür gibt es in den letzten Jahren unzählige. Eines der Eklatantesten z.B. die angebliche "Griechenlandrettung", bei der ja ganz offen und unverblümt Steuermilliarden den Banken, und da insbesondere großen französischen und deutschen Instituten reingeschoben wurden. Zum Kotzen...

CHF schrieb am 20. 09. 2016 um 13:07

@ Klaus
Ich stimme Dir vollkommen zu. Besser wäre es meiner Rechtsauffassung nach jedoch, wenn man den Menschen in solch hohen Positionen und mit solch einer Verantwortung auch mal das Handwerk legen würde. Es wird gelogen was nur irgendwie geht und hinterher lachen diese Leute sich kaputt, weil Leute wie wir dafür auch noch bezahlen.

Klaus schrieb am 20. 09. 2016 um 09:57

Also bei allem Verständnis, aber diese Klage war ja wohl von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Die SNB bei einem österreichischen Gericht zu klagen, was soll da rauskommen? Das ist so wie wenn ich die USA bei meinem Bezirksgericht verklage, weil sie durch mangelnde Bankenaufsicht die Finanzkrise ausgelöst hat.

CHF schrieb am 20. 09. 2016 um 08:32

Hier sieht man wieder einmal, dass Recht haben und Recht bekommen, zwei völlig verschiedene Dinge sind und Banken sich in einem eigenen Rechtsraum bewegen können:

http://www.trend.at/finanzen/schweizer-franken/schweizer-franken-kredit-klage-7543431

Klaus schrieb am 19. 09. 2016 um 16:12

Eigene juristische Kenntnisse und Befragung meiner Rechtsabteilung

CHF schrieb am 19. 09. 2016 um 13:33

@ Klaus
Was bringt Dich zu dieser sicheren Aussage?

Klaus schrieb am 19. 09. 2016 um 12:41

Selbst wenn das Urteil - was praktisch schon auszuschließen ist - "für" die Banken ausgeht, d.h. sie dürften immer den Zinsaufschlag kassieren, muss niemand, der bisher vom negativen LIBOR profitiert hat und weniger als den Aufschlag bezahlt hat (so wie ich praktisch gar nix mehr :-)), das an die Bank nachzahlen. Diese dürfte dann ein nettes Briefchen schicken und darauf hinweisen, dass sie ab sofort den Aufschlag verlangt. Mehr nicht.

HangLoose schrieb am 15. 09. 2016 um 07:35

klingt nicht schlecht...
http://help.orf.at/stories/2796663/

Herkules schrieb am 15. 09. 2016 um 07:18

In den nächsten Wochen/Monaten sollte eigentlich das Urteil vom Obersten Gerichtshof gesprochen werden. Dann müssen je nach Entscheidung der Richter entweder die Banken welche bis jetzt mindestens den vollen Aufschlag berechnet haben das zuviel verlangte Geld an die Kreditnehmer zurückzahlen, oder aber im anderen Fall die Kreditnehmer, bei denen die Banken den negativen Libor weitergegeben haben den Banken den vollen Aufschlag im nachhinein zahlen. Das wird dann aber bitter.

Ich bin in der Lage im besten Fall Geld von der Bank erwarten zu können. Im schlechtesten Fall bleibt es so wie es ist. Das ist mir persönlich lieber.

Gast1 schrieb am 14. 09. 2016 um 18:56

Also bei der Hypo Tirol wird immer noch die volle Marge verlangt!

HangLoose schrieb am 06. 09. 2016 um 12:50

Naja, so richtig interessant wirds wenn der 3monatslibor noch mehr ins negative geht, weil weniger als 0,75% aufschlag hat ja kaum jemand.

Übrigends bei der raika NÖ is es so, dass der negative zinssatz mit berücksichtigt wird.

TP schrieb am 31. 08. 2016 um 08:12

Grundsätzlich wird ja um 3 Varianten "gestritten":

1.) Weitergabe Negativzinssatz: Der negative Indikator ist voll anzurechnen und ein gegebenenfalls insgesamt negativer Zins anzusetzen.

2.) der sich ergebende Zinssatz (Indikator + Marge) ist "gefloort" bei 0

3.) nur der Indikator ist "gefloort" bei 0 (sprich, die Marge ist jedenfalls immer zu bezahlen).

Für Punkt 1 spricht meiner Meinung nach, dass eine entsprechende Untergrenze ja einem verkauften Floor gleichzusetzen wäre, für die der Kreditnehmer eigentlich einen Anspruch auf eine Prämie hätte (so wie man umgekehrt ja für einen gekauften Cap (also eine vereinbarte Obergrenze) als Keditnehmer teuer bezahlen hätte müssen).

Dagegen spricht allerdings die Definition im ABGB, die das Wesen eines Kredites beschreibt, was zu Punkt 2 führen würde. Auf der anderen Seite gibt es ja bereits auch negative Einlagenzinsen und einzelne Banken (in DE) verrechnen tatsächlich bereits negativen Zinsen auf Einlagen (so weit ich weiß bei Guthaben >100.000).
In Österreich gibt es zwar für Sparbücher ein Urteil, dass der Zins nicht kleiner 0 sein darf, aber trotzdem denke ich, dass man das nicht so einfach 1:1 auf einen Kredit umlegen kann). Ebenso denke ich, dass die vertraglich vereinbarte Kondition stärker ist, als die allgemeine Wesensbeschreibung, vor allem, weil es ja die institutionelle Bank hätte wissen bzw. damit rechnen müssen/können, dass der Zins negativ werden kann.
Aber um das tatsächlich beurteilen zu können, bin ich viel zuwenig juristisch geprägt.... ;)

Müsste ich heute wetten, dann halte ich Punkt 2 für am Wahrscheinlichsten, Punkt 1 noch nicht für tot (wenn konsumentenfreundlich entschieden wird) und Punkt 3 für sehr unwahrscheinlich (aber hey, wir sind hier in Ö, da weiß man ja nie so genau... *ggg*)

Klaus schrieb am 30. 08. 2016 um 15:57

Wie ich schon von längerer Zeit öfters geschrieben habe, denke ich - und auch die meisten der von mir befragten Juristen -, dass eine Weitergabe des negativen Libors "bis Null" wohl durch die Banken nicht weg zu argumentieren sein wird. Im Übrigen halten es ja auch viele Institute bereits jetzt so, so zahle beispielsweise auch ich seit langer Zeit für meinen Kredit keinerlei Zinsen mehr, da mein Aufschlag kleiner ist als der negative LIBOR. Dass man Geld von der Bank bekommen wird, bezweifle ich hingegen ganz stark, dagegen gibt es einige gewichtige rechtliche Argumente abseits der Regelungen in den individuellen Kreditverträgen (z.B. im ABGB, ...)

Gerhard schrieb am 30. 08. 2016 um 08:08

Haha nix Werbung. Wollte nur zeigen,dass es für uns eindeutig positive Rechtssprüche gibt die Hoffnung geben das der OGH zu unseren Gunsten entscheidet.
Es wäre zwar super würde man Geld für den Kredit bekommen,aber das wirds e nicht spielen. Allerdings fände ich es korrekt,so wie es die BA gemacht hat die Zinsen inkl. Aufschlag auf minimal 0,0001 % oder sowas sinken zu lassen.

Aber wenn man es genau nimmt stehts im Kreditvertrage für jeden Deppen leicht verständlich drin wie die Zinsen berechnet werden. Libor plus Aufschlag.Punkt.
Nix Obergrenz,nix Untergrenze. Obergrenze hätten wir uns übrigens teuer kaufen müssen,und die Untergrenze wollen die Banken jetzt gerichtlich durchsetzen???
Frechheit wärs,wenn der OGH zu Ihren Gunsten entscheiden würde.

CHF schrieb am 30. 08. 2016 um 07:50

@Gerhard
Machst Du hier gerade Werbung für den VKI? :-)
Ich wünsche jedem, der mit seinem Kredit noch durchhält natürlich die Negativzinsen.
Es wäre sicher super, wenn man für einen Kredit auch noch Geld bekommt.
Ich bin kein Anwalt, aber mein Hausverstand sagt mir, dass da was nicht richtig ist.
Übrigens gibt es auch gegenteilige Urteile, was Negativzinsen betrifft.
Aber schauen wir mal ob der OGH politisch bzw. von Lob­by­is­mus gelenkt ist, oder wirklich nur Vertragsbedingungen untersucht.

Gerhard schrieb am 30. 08. 2016 um 07:10

Bleint zu hoffen das der OGH auch so denkt. Irgendwann im Herbst solls ja einen Entscheid geben.


Bei Fremdwährungskrediten hat eine Reihe von Kreditinstituten den negativen LIBOR an ihre Kunden weitergegeben, während bei Eurokrediten bis auf wenige Ausnahmen die meisten Banken dies bisher klar ablehnten.

Doch die Wahrscheinlichkeit überwiegt, dass eines Tages Negativzinsen an Konsumenten weitergegeben werden müssen. Das zeigt auf jeden Fall der Trend in der Rechtsprechung: Bereits im Herbst 2015 hatte der VKI gegen eine lokale Raiffeisenbank geklagt.

Es ging dabei darum, dass die Bank es abgelehnt hatte Negativzinsen an ihre Fremdwährungskreditnehmer weiterzugeben. Gleichzeitig führte das Kreditinstitut defacto nachträglich eine Vertragsänderung durch, indem es die jeweilige Marge als Zinsuntergrenze darstellte.

Das Landesgericht Feldkirch verurteilte die Raiffeisenbank mit der Begründung, dass die Einführung einer Untergrenze ohne gleichzeitige Obergrenze gegen das Gebot der Zweiseitigkeit nach § 6 Abs. 1 Z 5 Konsumentenschutzgesetz verstoße.

Damit folgte das Gericht der Argumentation des VKI, dass Zinsuntergrenzen ohne entsprechende Obergrenze gesetzeswidrig und unwirksam sind. Die Raiffeisenbank ging in die Revision. Das OLG Innsbruck hob das erstinstanzliche Urteil aus Formalgründen auf.

Nach Richtigstellung des Begehrens erfolgte eine nochmalige Einbringung der Klage und das Landesgericht Feldkirch gelangte neuerlich zur gleichen Erkenntnis: ?Einfrieren des Indikators bei Null und einseitige Vertragsänderung sind unzulässig!?

Das Urteil vom 25.05.2016 ist bereits rechtskräftig und es ist somit ein klarer Trend in der Rechtsprechung erkennbar. Die Sachlage endgültig zu klären hat jedoch der OGH. Dabei überwiegen eindeutig die Chancen für die Weitergabe der Negativzinsen.

Frage schrieb am 27. 08. 2016 um 10:32

Mein Fehler habe mich beim Betrag getäuscht, ist natürlich
nicht höher geworden?

CHF schrieb am 24. 08. 2016 um 16:21

@Frage
Es klingt vielleicht zu einfach, aber hast Du keine Kontoauszüge?
Hier sollte der Fehler doch klar erkennbar sein, denn es gibt ja nur die Buchung der Zinsen im Quartal und die dazugehörige Gutschrift Deiner Zahlung. Danach sollte das Konto den selben Stand wie vor der Buchung der Zinsen haben.
Sollte der Stand danach höher sein, zahlst Du ja auch erhöhte Zinsen.
Dies ist sicher auch eine gute Verhandlungsgrundlage mit der Bank.

Frage schrieb am 23. 08. 2016 um 16:49

Mein Kredit ist endfällig ,mir ist nur nicht klar wieso sich die Frankensumme erhöht , das sich die Eurosumme ändert ist mir schon bewußt, die Zinsen zahle ich ja quartalsmäßig,aber mein Bankberater ist sich auch nicht sicher , hat sich noch nicht gemeldet!

Gerhard schrieb am 23. 08. 2016 um 15:52

Da lernt man in der Schule,die wildesten mathematischen Formeln,Physik,Chemie und wie alle Hauptstädte der Welt heissen inkl. Staatsformen und wie die funktionieren, aber einen Kredit (den fast jeder im Leben mal braucht) lernt man erst verstehen wenn man ihn schon zehn Jahre hat und sich wundert warums nicht weniger wird.

Interessant wärs in deinem Fall,ob der Kredit endfällig ist oder laufend getilgt wird. Aber für beide Fälle gilt das Wechselkursrisiko. Deiner klingt aber eher endfällig.
Angenommen du hast 2007 100.000 Eur in CHF bei einem Wechselkurs zu 1,65 aufgenommen und hast einen endfälligen Kredit. Dann hättest jetzt brav 9 Jahre lang die Zinsen bezahlt und jetzt trotzdem eine Schuld von ca. 150.000 Eur.
Bei einem tilgenden Krdit verläuft es ähnlich. Man zahlt zwar brav zurück aber durch den Kurssturz des Euro zum Franken wurden die zurück zu bezahlende Summe ja immer höher.
Denn zum Tilgen werden deine Euros in Franken umgetauscht. Wenn man aber immer weniger Franken für seine Euros bekommt (weil der Franken eben teurer wurde) und die Kreditrate nicht erhöht dann schauts schlecht aus. Deine Bank sollte dir das eigentlich erklären können bzw. dir bei Kreditabschluss erklärt haben.


Klaus schrieb am 23. 08. 2016 um 15:37

Frankenbetrag sollte eigentlich gleich bleiben... zumindest tut er das bei mir leider ;-)

Frage schrieb am 23. 08. 2016 um 13:51

Hallo zusammen, habe ein Frage an die fwk ler, habe 2007
einen Kredit aufenommen bin dann in den franken gewechselt und der läuft derzeit, meine Frage wieso
wird die Summe der Franken immer höher zahle ja die Zinsen immer , also dürfte sich die Höhe der Franken nicht erhöhen, bei mir sind es 5000 Franken die jetzt mehr am Konto fällig sind , habe heute schon mit meiner Bank telefoniert haben aber auch keine sofortige Antwort parat , wie ist das möglich?

Willi1964 schrieb am 18. 08. 2016 um 18:35

Ich bedanke mich für Ihre raschen , kompetenten Antworten.
Werde mich, wie besprochen nochmals erkundigen und melde mich wieder.

Danke und liebe Grüße
W.Sonntag

CHF schrieb am 18. 08. 2016 um 11:26

@ Willi1964
2008 wurde den Banken in Österreich empfohlen keine Fremdwährungskredite mehr zu vergeben. Seit März 2010 sind diese Kredite in Österreich für alle Banken per Anordnung der Finanzmarktaufsicht (FMA) verboten. Im Ausland muss man beachten, wenn es zu Streitigkeiten kommt gilt als Gerichtsstand das Ausland und damit auch ausländisches Recht.
Eine Empfehlung in den JPY zu gehen, kann mit ruhigem Gewissen niemand aussprechen, denn es hat 2012 auch Kurse deutlich unter 100 gegeben. Sollte es erneut eine neue Krise in Europa oder anderswo geben, flüchten viele in den JPY und Kurse unter 100 wären durchaus denkbar. Andererseits sind die Exporte (laut den heutigen Nachrichten) in Japan dramatisch eingebrochen. Dies vor allem wegen des starken JPY und müsste die BOJ zum handeln zwingen, was den JPY wieder schwächen würde.
Es gibt einige Händler, die eine deutliche Schwächung des USD sehen, dies ist aber auf Grund der bevorstehenden Wahlen in den USA eine sportlich am­bi­ti­o­nierte Sichtweise und meiner Meinung nach sehr spekulativ.

jcp77 schrieb am 18. 08. 2016 um 08:55

Die Schulden müssen in Euro beglichen werden. Und jeder FW Kredit weniger ist auch weniger Risiko für die Bank und besser für deren Bilanz. Und das mit dem Ausland kann ich mir nicht vorstellen das sowas funktioniert.

Willi1964 schrieb am 17. 08. 2016 um 19:10

Danke vielmals für die hilfreichen Mitteilungen.
Werde einen Termin beim Bankdirektor machen.
Wissen Sie, ob es möglich ist, die Bank zu wechseln ohne das man in den Euro umwechseln muss?
Wenn ja, welche Bank würde das machen?
Danke für eine Rückantwort.

W.Sonntag

jcp77 schrieb am 17. 08. 2016 um 11:37

Bei den Polen und Ungarn gab es gesetzliche Regelungen wo die Banken den Verlust schlucken mussten. Sowas wird es bei uns nicht geben das hat der FM schon klargestellt. In ihrem Vertrag müsste klar geregelt sein ob und in welche Währung sie switschen können und wie der Vorposter richtig erwähnt hat geht alles nur mit zustimmung der Bank. Schätze mal das diese die Bonität neu bewertet. Also fragen sie mal genau nach warum es nicht geht.

jcp77 schrieb am 17. 08. 2016 um 11:29

Da hat bei mir die BA anders reagiert. Ich war mir praktisch mit meinem Berater einig bei Möglichkeit in den Yen zu gehen. Das war im März. Er wollte aber noch einen Yen Spezialisten hinzuziehen. Dieses Gespräch ist leider durch Krankheit nicht zustande gekommen er hat mir aber versichert das ich auch ohne dieses Gespräch wechseln könnte. Das einzige was er schon vorher verlangt hat waren meine letzten Lohnzettel. Also Willi,frag einfach einmal nach einem Termin wo sie einen internen Spezialisten hinzuziehen können.

Meschnark Wilhelmine schrieb am 17. 08. 2016 um 11:21

Danke an " CHEF " für die rasche Rückmeldung.
Habe eine schriftliche Stellungnahme von meiner Betreuerin. Sie sagte, Sie hat in der Zentrale in Wien extra nachgefragt.
Wahrscheinlich muss ich einen Rechtsanwalt einschalten um das durchzusetzen.
Oder gibt es hier ein öffentliche Stelle? Ich habe auch mit der Finanzmarktaufsicht besprochen. Diese meinte, wenn im Vertrag kein Umstieg vorgesehen ist, dann kann man nichts machen.
Habe gehört, das in Ungarn, Slowenien, Polen die Banken zum Einstiegskurs die Kunden umsteigen haben lassen müssen? Wissen Sie vielleicht, ob dies bei uns auch eintrifft?
Da Sie sich offensichtlich gut auskennen, dachte ich schon, wenn der Umstieg gar nicht klappt, dass vielleicht eine kleinere Bank gegen Sicherheit mir einen neuen Yen-Kredit vergibt?
Oder gibt es eine andere Währung, die auch interessant wäre?
Sie können mich auch gerne auf meine Emailanschrfift w.sonntag1964@gmail.com antworten.

Danke für Ihre Hilfe.
W. Sonntag.

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