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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

 Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs





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Bisherige Kommentare (500)

ende schrieb am 01. 02. 2016 um 17:00

Ich sehe das auch so. Eine Zeit lange war es nur in "eine Richtung" - jetzt mal dies mal das. Aber das ist wie bei anderen Medien doch auch - was soll man über so ein Thema auch großartig schreiben außer das was in der Glaskugel steht?

Der Kurs wird über Kurz/Lang glaube eh nicht mehr so das Problem, ich denke da kommen schon die nächsten Probleme auf uns zu. Tilgungsträger - das wird auch spannend.

Und die Entwicklung des Kurses geht mir persönlich schon etwas zu schnell wie ich finde...

bobob82 schrieb am 01. 02. 2016 um 16:36

"seit" und nicht "seid".

bobob82 schrieb am 01. 02. 2016 um 16:35

Hallo zusammen,

Ich lese in diesem Forum seid 2008, bin selbst Betroffener, habe aber noch nie einen Beitrag geschrieben.
Ich möchte euch einen Tipp geben da ich immer wieder sehe, dass Leute Links zu www.schweizerfranken.eu posten.

Bitte vergesst diese komische Seite!!
Da steht jeden Tag etwas komplett anderes, die haben noch nie auch nur ansatzweise richtig gelegen. Dies gilt übrigens auch für 99,9% aller anderen Quellen, welche hier so gepostet werden. Verhält sich auch bei allen Schreiben so, welche ich in den letzten 8 Jahren von meiner Bank (Raiffeisen) bekommen habe.

Nach meiner Erfahrungen müsst ihr euch wie folgt Verhalten. Wenn die Bank oder diverse Quellen "A" empfehlen, dann macht "B" und umgekehrt. Damit könnt ihr nie falsch liegen.

Gruß und bis in 8 Jahren

Miri schrieb am 31. 01. 2016 um 13:11

@Oxylog
Ne der kommt erst in 5 Wochen... ;-)

Oxylog schrieb am 30. 01. 2016 um 14:58

Was wär da schön??? Hab ich was überlesen oder nicht verstanden??

pronto schrieb am 29. 01. 2016 um 13:09

@Miri
und in 3 1/2 Wochen Weltuntergang...

Miri schrieb am 29. 01. 2016 um 12:13

Schön wär's:
http://www.schweizerfranken.eu/2016/01/eurchf-ausblick-naechste-woche-abstieg.html

Petra schrieb am 28. 01. 2016 um 18:27

1,11 und ein deutlicher Trend nach oben. bitte mehr davon :-)

ende schrieb am 28. 01. 2016 um 08:16

Ja, davon sollte man ausgehen. Das es im Moment nicht so optimal läuft ist eine andere Sache. Aber "Rumzocken" ist zumindest in dem Bezug nicht mein Fall. WENN Zocken dann mit extra Kohle, die man zur Verfügung hat - isoliert von etwaigen Immos. Meiner Ansicht nach

Andi schrieb am 28. 01. 2016 um 08:15

@schmidilein: genau das was du machst sollte eigentlich der Tilgungsträger machen, d.h. der Fonds oder die Lebensversicherung die man abgeschlossen hat. Sonst brauche ich keine Gebühren zahlen wenn ich alles selber mache.

schmidilein schrieb am 27. 01. 2016 um 10:18

man kann es zumindest versuchen.....oder hast du auch bei zB. EUR 2000.- Gold gekauft, oder als der DAX vor ein paar Jahre bei 5000 war Aktien verkauft?

Klaus schrieb am 27. 01. 2016 um 09:43

Jaja, so einfach ist das alles, man braucht sich nur die "großen Wellen" anschauen und schon kann man reich werden :-))

schmidilein schrieb am 27. 01. 2016 um 09:28

überschlagsmäßig hab ich den Zinsunterschied vs. Währungsverlust natürlich. Ich dachte nur das andere genauer "Buch geführt" haben, mit exakten Laufzeiten und Beträgen.....Experte bin ich dennoch keiner..:)

kosto schrieb am 27. 01. 2016 um 09:09

welch wunderbare Entwicklung schidilein-neulich warst du nicht im stande, dir den zinsunterschied chf-eur über die zeit zu errechnen, heute der anlageexperte!!
gruss kosto

schmidilein schrieb am 27. 01. 2016 um 07:52

also dass man zu Zeiten wo ein DAX bei 12.500 steht und über einige Jahre am Stück 250% zugelegt hat NICHT genau zu diesen Kursen voll in Aktien reingeht, sondern defensiver veranlagt und nach starken Kursrückgängen (zB DAX -30%) das Aktieninvest wieder verstärkt ist eher das Gegenteil von Zockerei.....das macht man auch nicht täglich sondern schaut die "großen Wellen" alle paar Jahre, vielleicht auch nur einmal im Jahrzehnt mitzunehmen......das reicht.....

ende schrieb am 27. 01. 2016 um 07:10

Ich glaube nicht, dass es Sinn macht jetzt um den Tilgungsträger Sorgen zu machen. Jetzt ist natürlich der schlechteste Zeitpunkt. JETZT kauft man aber auch - da so billig - viel mehr als geplant ein; sollte sich das in der nächsten Zeit wieder anders rum entwickeln kann das dann mal ganz schön anders aussehen.
@schmidilein: das was du beschreibst ist aber eher zockerei, das hat meiner Ansicht nach nichts damit zu tun, was man als normaler Mensch jeden Tag tun möchte; wenn man sich aber wie du damit auskennt und sich auch die Zeit nimmt, ok. Für unwissende die sich damit aber nicht auskennen würde ich das nicht so empfehlen.

Lamorti schrieb am 26. 01. 2016 um 23:52

1,1052

schmidilein schrieb am 26. 01. 2016 um 16:41

Geheimnis des Erfolges: TILGUNGSTRÄGER mit Rechnungszins und gemischte defensive Fonds......wenn der Dax zb zwischen 8000 bis 9000(mindestens 30% Korrektur vom hoch) korrigiert schichte ich die defensiven Anteile wieder in 100 Aktien um.....aktives riskmanagement..

Doc schrieb am 26. 01. 2016 um 13:33

Also ich kaufe derzeitig günstiger die Anteile ein, ist ja auch der Sinn dahinter. Das ist das einzige was ich derzeit mache neben Zinsersparnis auf die Seite legen.

jcp77 schrieb am 26. 01. 2016 um 10:10

Auch bei mir war der TT viel zu optimistisch. Wurde mit 10 Prozent über der Kreditsumme abgeschlossene. Er wird aber Ca 20 Prozent unter der Kreditsumme liegen. Habe eine klassische LV welche halt nun nur 3 Prozent bringt statt 5 oder 6. Aber ich weiss,dieses Geld wird nicht weniger weil ich hier kein Risiko eingegangen bin. Sehe es nicht so tragisch das die damaligen Ziele nicht erreicht werden weil seit fast 2 Jahren habe ich dabei den Wendepunkt geschafft und habe jetzt immer mehr Gewinn damit.

Hans-Jürgen schrieb am 26. 01. 2016 um 09:00

Derzeit gibt nur ein positives Zeichen beim CHF, dass der Franken schwächer wird und die Zinsen sehr tief sind. Problem macht aber der Tilgungsträger, aufgrund der aktuellen Börsen - Entwicklungen, Ölpreise, usw. die seit Jahresbeginn gewaltig verändert hat, puh.... wie lange soll man Ruhe bewahren und zuschauen? Keiner weiß, wie in den nächsten Jahren weiter entwickeln wird?

Eines muss ich Euch betont mitteilen, nach meinen mehreren Versuchen, eine Verlängerung des CHF - Kredit ist wegen FMA nicht mehr möglich. Lt. VKI bin ich informiert worden, dass bestehende CHF - Kredite NICHT von der FMA - Regelung betroffen ist, jedoch muss die Bank die Zustimmung erteilen und diese Zustimmung werde ich nie bekommen.

Die einzige Möglichkeit ist, nach Ablauf des Vertrages in € - Kredit weiter zu finanzieren.

Mich würde es interessieren, ob es noch Banken gäbe, die CHF - Kredit vergeben bzw. verlängern. Wie gesagt, die Banken würden von der FMA einen Deckel bekommen.

ein anderer Thomas schrieb am 25. 01. 2016 um 17:01

am ende war ende schneller

ein anderer Thomas schrieb am 25. 01. 2016 um 17:00

1,1001 , gut Ding braucht Weile...

ende schrieb am 25. 01. 2016 um 16:58

1,10 geknackt... wer hätte das gedacht

Godfreak schrieb am 24. 01. 2016 um 20:24

Wenn man den aktuellen Artikel auf schweizer-franken.eu liest könnte man meinen , dass die hier im Forum mitlesen...

http://www.schweizer-franken.eu/2016/01/tilgen-oder-nicht-tilgen-pro-und-contra.html

swissie schrieb am 21. 01. 2016 um 09:39

Frei nach George Best:
Viel von meinem Geld hab ich für Autos, Frau und Drogen ausgegeben...den Rest hab ich einfach verprasst :-)

Gerhard schrieb am 21. 01. 2016 um 08:14

Ich hab noch ca. 12-13 Jahre zu zahlen/tilgen. Ich leg mir nichts zusätzlich zur Seite. Wird alles verprasst. Hab in der Vergangenheit sowieso die TG immer wieder etwas erhöht.

ende schrieb am 20. 01. 2016 um 07:00

Frage - was macht man in den 5 Jahren "Delta"?

Unabhängig vom CHF gab es auch damals für mich 2 Varianten - entweder 20 Jahre schön kamot zahlen und leben, zwei Autos, Urlaub und auch mal am Sonntag zum Frühstücken gehen ohne großartig Nachzudenken

oder

10 Jahre VOLL zahlen, dafür aber in den 10 Jahren sparen sparen sparen, Frauchen MUSS auch arbeiten gehen...

Ich hab mich definitiv für ersteres entschieden, und das hat auch mehrere Gründe.
JETZT sind die Kinder jung und man will auch was machen und zum Schluss - wer weiß schon wie lange man überhaupt lebt...

ICH hab aber auch recht jung angefangen, die 20 Jahre sind knapp vor meinem 50er vorbei....

kreditschlumpf schrieb am 20. 01. 2016 um 06:42

Morgen!
Für uns (mich) ist sicher, ich schlaf einfach besser, wenn meine aushaftende Frankensumme vierteljährlich kleiner wird. Sicher, was ich alles "verloren" habe daran darf ich garnicht denken. Allerdings verlier ich lieber jetzt Geld, als irgenwann (falls es schlimmer kommen könnte) mein Haus, denn dann würde ich trotz fast 10 Jahren Rückzahlung vor dem Nichts stehen - dem totalen Nichts! Und 82.000er (CHF) weniger ist ja auch nicht schlecht - auf die Eurosumme darf man halt nicht schauen ;-)

jcp77 schrieb am 19. 01. 2016 um 21:16

Habe mich auch schon zu diesen Tilgungsvarianten geäußert . Es war ja auch gerade auf einer dieser Frankenseiten die Rede vom tilgen.

http://www.schweizer-franken.eu/2016/01/boese-ueberraschung-tilgungs-stellschraube-chf-kredit.html

Darin steht auch dass man Niedrigzinsphasen zum tilgen nutzen sollte. So soll es zumindest im Lehrbuch stehen. Wenn ich einen tilgenden Eurokredit hätte trifft das ganz sicher zu. Auf uns FW Kreditnehmer kann man es aber nicht so ganz umlegen mmn. Wir zählen jetzt zwischen 0 und 0,5 Prozent Zinsen,da ist es doch besser dieses Geld in der Hinterhand zu haben und erst zu tilgen wenn erstens der Kurs besser ist oder zweitens die Zinsen wieder steigen. Und die Zinsen werden so schnell nicht steigen.

Wir erinnern uns doch noch wie es vor genau einem Jahr hier zugegangen ist. Einige haben bei Kursen knapp über Parität konvertiert,andere haben bei 1,05 alles ersparte in den Kredit gesteckt. Wenn ich mit den 1,05 vergleiche könnte ich heute für 10000 Euro gut 440 Franken mehr tilgen. Ich würde mir aber gerade einmal 50 Euro an Zinsen sparen. Zumindest in diesem einen Jahr seit dem Frankenschock haben die Aussitzer und ich glaube auch Nichttilger nichts falsch gemacht.

Nur eines ist nicht sicher. Wohin der Kurs geht. Glaube aber nicht mehr an den großen Einbruch.

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