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Computerspiele - Computergames

Spiele zur Unterhaltung

Nachdem von den reinen Videospielen der Wechsel zu den Heimcomputern erfolgt war, wurden die Spiele immer vielfältiger. Die Heimcomputer wie der Commodore 64 wurden vor allem zum Spielen verwendet - sei es mit Sportspiele von Formel 1 bis zu Olympischen Spielen, sei es mit Adventures oder mit Actionspiele. Die Nachfrage war groß und das Angebot ebenso.

Entwicklung der Computerspiele

Mittlerweile gibt es DVD und Blu-ray, Spiele haben Videovorspann und ganze Filmsequenzen und die Grafik hat sich enorm verbessert. Darunter leiden manchmal die Spiele, weil sie nicht mehr von der Idee leben oder weil einfach keine richtige Idee entwickelt wurde. Das ist auch eine Kritik, die immer wieder geäußert wird. Dennoch ist der Spielemarkt groß, aber der Retrogedanke ist bei vor allem der Generation jener groß, die mit dem C-64 zu Spielen begannen. Damals hatte man zwar nette Grafiken schaffen können, das Herzstück war aber die Geschichte und auch die Fantasy wurde gemüht. Mit den modernen Videotechniken nimmt man der Fantasy vieles ab und das bedauern dann doch zahlreiche Spielefans.

Ein grundsätzliches Problem bei den Computergames ist die Untergliederung in bestimmte Genre. Wer mag, kann 50 verschiedene Genres auflisten und dabei haben manche Spiele Berechtigung in fünf bis sieben dieser Genres. Ein Strategiespiel ist zugleich auch eine Simulation, wenn man die Wirtschaft steuert und kann auch Action enthalten, wenn es solche Elemente gibt. Es kann ein Kinderspiel sein, weil es gewaltfrei nutzbar ist und damit wären schon vier Genres genannt.

Ein Online-Rollenspiel wie das berühmte "World of Warcraft" ist natürlich einmal ein Online-Rollenspiel, dann ein Rollenspiel, ein Actionspiel und auch ein Adventure, weil man Dinge finden muss, um weiterkommen zu können. Diese Überschneidungen finden sich sehr häufig am Spielemarkt und selbst die Anbieter wissen oft nicht, wie sie ein Spiel präsentieren sollen, weil es verschiedene Möglichkeiten und Ansätze gibt. Dazu gibt es natürlich auch die verschiedenen Geräte.

Games auf PC & Co.

Nicht nur auf dem klassischen PC wird gespielt, auch am Notebook und Smartphone. Dazu gibt es die Spielekonsolen, für die manche Titel programmiert werden, die es auf dem PC gar nicht gibt. Und mit der Nintendo Wii hat sich auch eine eigene Konsole herausgebildet, die ganz eigene Spiele zur Verfügung hat, bei denen man sich sogar bewegen muss und das macht Spaß obendrein.

Die Stärke der Computergames liegt darin, dass es die unterschiedlichsten Angebote gibt. Wer nur Karten legen will kann dies genauso tun wie jemand, der lieber wochenlang in unterirdischen Räumlichkeiten nach Rätsel und Gegenstände sucht. Andere lieben es, das Formel 1-Auto perfekt auf die aktuelle WM-Strecke einzustellen und wiederum andere spielen lieber Tetris - geboten wird in allen Bereichen reichlich Material für stundenlange Unterhaltung.



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