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Gastronomie: Junkfood

Junkfood: minderwertige Produkte

Bei Fastfood denkt man oft an die Hamburger und ähnliche Angebote der Fastfood-Restaurants und setzt diese mit Junkfood gleich. Dabei ist Fastfood weiter zu fassen und schließt auch Pizza, die Waren des Würstelstandes und die Fertiggerichte mit ein. Dennoch ist für viele Menschen Fastfood und Junkfood das gleiche.

Definition Junkfood

Der Begriff Junkfood verstärkte das negative Image vom Fastfood, wonach es sich um sehr ungesunde Ernährung handelt, die dick macht und schlichtweg aus dem Speiseplan entsorgt werden sollte. Viele Menschen konsumieren ein Hotdog oder andere Wurstwaren beim Würstelstand (der Würstelbude) und denken über das ungesunde Fastfood-Angebot nach, obwohl sie selbst gerade ein Konsument davon sind. Doch als Junkfood werden solche Speisen nicht angesehen.

Entstanden ist die Definition vom Junkfood, das man als minderwertiges Essen oder minderwertige Lebensmittel übersetzen kann, bereits in den 1970er-Jahre. Damals entstanden erste negative Artikel über die Fastfood-Ketten und wie ungesund die Ernährung ist. Problematisch ist die Massenherstellung und die geringen Nährwerte von Hamburger & Co. Vor allem die Zutaten sorgen bei regelmäßigem Genuss dafür, dass man deutlich an Gewicht zulegt. Wenn dann die Bewegung auch fehlt, hat man ein Problem. Ein richtig zubereitetes Mahl ist hingegen viel besser, bringt mehr Vitamine und ist gesünder. Junkfood ist damit eine Abwertung von solchen Lösungen, ist aber unrichtig angewendet, wenn man sich einzig auf die Hamburger und ähnliche Produkte konzentriert.

Die Reaktion auf das negative Image von Junkfood (Fastfood) sieht aber nicht so aus wie gewünscht, denn vor allem Kinder und Jugendliche lieben die Fastfood-Ketten und auch viele Erwachsene konsumieren regelmäßig, manche sogar täglich die Angebote dieser Gastronomiesparte, wobei gerade die oft negativ besetzten Fastfood-Restaurants bzw. die Fastfood-Ketten reagiert haben, indem sie besonders in den europäischen Ländern, in denen die Kritik besonders stark ist, Gemüse und Salat in ihre Speisekarte aufgenommen haben oder bekannte Fastfood-Produkte damit ergänzt haben.

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