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Fotolexikon: Digitalfotografie

Digitalfotografie: Fotos mit der Digitaltechnik

Ende des 20. Jahrhunderts war die Digitalkamera noch etwas neues und die herkömmliche optochemische Fotografie war der Platzhirsch, wenn es darum ging, Fotos herzustellen. Durch den Boom von Internet und Computer sowie immer größerem Interesse an Videokameras, Webcams und ähnlichen Techniken war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Digitalkamera auch durchsetzen würde.

Nach dem ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts ist dieser Schritt erfolgt und es werden mehr Digitalkameras verkauft als klassische Fotoapparate. Es werden viel mehr Bilder mit der Digitalkamera erzeugt als mit den klassischen Geräten - auch deshalb, weil man durch die neuen Speichermedien weit mehr Ressourcen zur Verfügung hat als bei der Filmtechnik mit meist 24 oder 36 Bildern pro Film.

Zusammengefasst wird das Fotografieren mit der Digitalkamera als Digitalfotografie. Dabei spielt es keine Rolle, ob man eine billige Kompaktkamera nützt oder ob man mehr Geld investiert hat, um sich eine digitale Spiegelreflexkamera anzuschaffen. Zur Digitalfotografie zählt auch die immer wichtiger werdende digitale Speicherung und vor allem Nachbearbeitung.

Gerade im Bereich der Magazine und Werbemittel nützt man Computerprogramme zur Nachbearbeitung häufig aus, um Bilder anders darstellen zu können, als die Aufnahme tatsächlich beschaffen war. Aber auch im privaten Bereich werden Computerprogramme gerne genutzt, um die Helligkeit auszugleichen oder andere Korrekturen vorzunehmen.

Somit ist die Digitalfotografie zwar noch immer schwerpunktmäßig dem Fotografieren vorbehalten, aber die technischen Spielereien nach der erfolgen Aufnahme sind zu einem weiteren Schwerpunkt geworden.

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