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Fotobegriffe: Aufnahmeformat

Aufnahmeformat: Bildgröße

Das Aufnahmeformat beim Fotografieren ist die Definition der Bildgröße, die sich bei den klassischen Fotografien zumeist im Verhältnis 3:2 bewegen, während bei den Digitalkameras ein Verhältnis von 4:3 auf Basis der Videoformate gegeben ist.

Wer seine Filme ausarbeiten und entwickeln hat lassen, nützt oft die Handelsketten, die diesen Service anbieten. Dabei gibt es Fototaschen, auf denen man seine persönlichen Daten einträgt und den Wunsch bekannt gibt, in welcher Größe die Fotos ausgearbeitet werden sollen. Dabei kann man zwischen der matten und der hochglänzenden Ausarbeitung wählen.

Außerdem kann das Bildformat auswählen. Standardmäßig bietet sich aufgrund der verwendeten Aufnahmeformate die Auswahl dreier Formate an:

  • Klein-Format 9x13 cm
  • Standard-Format 10x15 cm
  • Maxi-Format 13x18 cm

Andere Formate sind natürlich auch möglich, beispielsweise die Ausarbeitung einer Fotografie in Postergröße für persönliche Geschenke oder ähnliche Anwendungen. Das Verhältnis von 3:2 bleibt dabei nicht gleich. 10x15 cm bedeutet, dass das Bild 15 cm breit und 10 cm hoch ist und hier stimmt das Verhältnis. Bei 9x13 cm ist das Verhältnis leicht verändert, gleiches gilt für das Maxi-Format.

Bei der Digitalkamera ist ein Verhältnis von 4:3 stets gegeben, unabhängig davon, wie große die Bildauflösung ist, zum Beispiel 2.048 x 1.536 Pixel, basierend auf der Videotechnik und damit unterscheidet sich das Foto der Digitalkamera auch entscheidend vom Aufnahmeformat der bisherigen Fotokameras.

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