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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Banken rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

 

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Bisherige Kommentare (879)

Andreas schrieb am 21. 05. 2019 um 20:04

@Euro-Zahler

Ich grüsse Dich, €-Zahler. Ich habe schon lange nichts mehr von Dir gelesen.


Euro-Zahler schrieb am 13. 05. 2019 um 21:57

@zocker
Ad: Auch bei mir ist die Immobilienentwicklung in der Gegend in der ich wohne enorm, und deckt schon den Kursverlust ab.

Ich kann diese Argumentation nicht nachvollziehen. Dein schönes Haus wird sofern du enfällig 2037 tilgst vom Standard her wesentlich weniger Wert sein, als deine bisherige Investition. Steigen am Wert kann lediglich der Grund.


Andreas schrieb am 17. 04. 2019 um 14:47

@alle

Ich empfehle übrigens niemandem einen Ausstieg aus dem Franken, auch wenn die Situation von Zeit zu Zeit noch so düster und schwierig erscheinen mag. Durchhalten und Nerven bewahren lautet die Devise.


Andreas schrieb am 17. 04. 2019 um 14:44

@alle

Hallo, wie gehts Euch allen ? Es ist sehr positiv, wie hier weiterhin fleissig diskutiert wird. Wie denkt man über die Entwicklungen im Franken ?


Andreas schrieb am 17. 04. 2019 um 14:43

Test


zocker schrieb am 03. 04. 2019 um 13:39

So
Auch ich bin noch im CHF, immer wieder in dieser netten und gemütlichen Seite unterwegs.
Bin 2008 mit 1,62 in den CHF eingestiegen, mit einem Aufschlag von 0,75.

Auch bei mir ist die Immobilienentwicklung in der Gegend in der ich wohne enorm, und deckt schon den Kursverlust ab.

Verdiene nach 10 Jahren auch deutlich besser, lebe gut, habe 3 Kinder die mich brauchen, also alles gut.
Warum sollte ich nun konvertieren?
Die Fixkosten /Rückzahlungskosten sind äußerst gering und angenehm.

Ich denke ich bin mit 2037 dann einer der letzten die da drinnen sind.



neoracer schrieb am 22. 03. 2019 um 18:46

@pronto
meine Worte!

Überhaupt wenn ich mir die neuen Häuser rundherum anschaue, die mittlerweile das Doppelte von meinem Haus vor 10 Jahren kosten.
Habe mittlerweile 50% des Kursverlustes durch den Zinsvorteil wieder herinnen und noch 15 Jahre Laufzeit.
Die Bank schikaniert mich zwar monatlich mit Konvertierungsangeboten, aber die landen mittlerweile ungeöffnet in der Tonne.


pronto schrieb am 22. 03. 2019 um 12:42

Hi, Also ich bin noch drinnen im FWK. Und ich denke bis 2033.
Zahle kaum Zinsen, sehe wie jedes Jahr inflationsbedingt die noch vor 10 Jahren mir riesige Summe vorgekommen, jetzt schon lange nicht mehr so dramatisch viel vorkommt und 2033 wohl für einen guten Neuwagen zu zahlen ist. Ich schlafe gut. verdiene gut. Wohne gut. so what.. es fliesst noch viel Wasser die Donau runter die nächsten 15 Jahre...Wünsche allen "Leidensgenossen" einen schönen Frühlingsbeginn...


Gerhard schrieb am 21. 03. 2019 um 16:29

Ich glaube das ein "Hard-Brexit" dem Euro langfristig kaum Schaden würden,ich denke sogar das die EU dadurch an Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit zulegen würde,weil sie auf die Briten schlicht und ergreifen scheisst....so nach dem Motto,entweder zu unseren Bedingungen oder bleibt wo der Pfeffer wächst.
Hättens damal die Griechen gekickt,und wären die wieder beim Drachmen oder so,könnten wir billiger nach Griechenland reisen und der Euro wäre stabiler. Meine Meinung.


Godfreak schrieb am 21. 03. 2019 um 09:11

Es tut sich halt beim EUR/CHF recht wenig. Bin gespannt ob es irgendwann zu einem Ausbruch kommt. Ich sehe einen ungeregelten Brexit als derzeit größtes Risiko für den EUR/CHF. Aber selbst wenn dieses Stenario eintritt glaube ich dass es sich der Kurs mittel- bis langfristig wieder normalisieren würde.
Wie seht ihr das?


ein anderer Thomas schrieb am 20. 03. 2019 um 14:35

Nö...


Bernhard schrieb am 20. 03. 2019 um 13:54

@ ende:
Wie kommst drauf?


ende schrieb am 20. 03. 2019 um 13:42

nun endlich scheinen alle aus dem CHF zu sein....


neoracer schrieb am 18. 03. 2019 um 14:47

oder alle zufrieden ;-)


hugo schrieb am 16. 03. 2019 um 20:05

alle eingeschlafen?


schmidilein schrieb am 25. 12. 2018 um 09:33

Hab bzgl. Skandia mittlerweile die Info bekommen, das keine Rückabwicklung möglich ist.
Betreff Tilgungsträger: Hab mittlerweile die laufende Prämie bei meinen Verträgen wieder zu 100% in Aktien. Den Bestand zu 80% defensiv. Dadurch konnre ich Dax und Co. heuer schon knapp 15% schlagen.Hintergrund: In der aktuellen Korrekturphase den Aktienanteil sukzessive erhöhen um beim nächsten Aufschwung stärker zu profitieren.

Der Franken könnte im aktuellen Krisenmodus durchaus die 1,10 deutlich unterschreiten. Das könnte mich nochmals zu einem währungsswitch motivieren.


schmidilein schrieb am 16. 11. 2018 um 23:56

Bzgl. Tilgungsträger: hat jemand von euch versucht eine alte (2000/2001) Skandia FLV auf Rückabwicklung einzuklagen? Mit Meinen HDI,bzw Aspecta verträgen war ich erfolgreich. Skandia noch nicht.


jcp77 schrieb am 16. 11. 2018 um 13:33

Da muss ich mal die BA loben. Alles hat toll geklappt. Wechsel von Franken in Yen,heuer dann den TT mit der AK aufgelöst und mitsamt anderer Barmittel gut 5 Jahre vor Kreditende pönalfrei getilgt obwohl im Vertrag pönale verlangt wurde. Die Bank hat immer gesagt wir legen ihnen keine Steine in den Weg und hat versucht das Beste für mich zu machen. Auch während der Bauphase wurde nie irgend ein Nachweis über den Baufortschritt verlangt. Der einzige Fehler war halt der Franken. Leider wurde,wie von allen anderen auch,vom Yen abgeraten. Heute zeigt es sich daß er die bessere Lösung gewesen wäre.


Klaus schrieb am 15. 11. 2018 um 12:36

Also wenn ich raus wollte, dann ganz sicher nicht jetzt! Nächstes Jahr wird die EZB die Zinsen anheben und die politische Lage sich entspannen. Ich sehe den EUR/CHF auf mindestens 1,25... kann natürlich auch anders kommen ;-)


schmidilein schrieb am 14. 11. 2018 um 22:35

Wäre ich nicht schon draußen, dann jetzt. 7-8 jahre börsenhoch dürften nun mal zu ende gehen und eine korrektur anstehen. Da gehen meist auch die sicheren häfen (franken, gold) rauf. Natürlich kann es auch anders kommen und wir laufen wieder hoch. Aber Trump, RUS, Italien,....sehr heiß momentan.

Ich seh den dax auf <10.000 fallen, eur/chf auf 1,05. Auslöser wird ein crash im dow jones sein. Aber das vermute ich nun auch schon vieele monate... was wirklich kommt weiß eh keiner.


Oxylog schrieb am 14. 11. 2018 um 13:05

So werd, dann auch mal raus aus dem Franken. Das Doppelrisiko ist mir zu viel. Die Fonds kauft die Bank nicht raus und die Umstellung auf tilgend geht auch nicht, wenn dann nur wenn ich anders Besichere. Bin sehr enttäuscht, dass die Bawag da so steif ist. Wollte Risikorausnehmen und die Kreditsumme tilgen. "nein machen wir nicht" Auch Teilkonvertierung is net. Also TT jetzt reinhaun und leider den Verlust realisieren. Das mit der EU und USA ist mir zu Heiß. Der Franken reagiert bei jedem Mist, und bevor er wieder auf Parität geht, bin ich weg.


Perrger schrieb am 25. 10. 2018 um 21:35

Ich bin immer froh über eure Beiträge und Gedankengänge ,gerne ....für und wieder.... ;-)
durch das jahrelange mitlesen in diesem Forum ,habe ich gelernt , ruhe zu bewahren
und mein wissen angereichert.
Ich glaube auch das es gerade nichts wesentlich Neues gibt , aber es kann momentan leider auch schnell nach hinten losgehen....
Lg.an alle


Klaus schrieb am 22. 10. 2018 um 15:20

Gibt nichts wesentliches Neues, daher auch von mir keine Meldungen mehr. Denke weiterhin nicht daran, zu konvertieren. Erwarte 2019, wenn die EZB die Zinsen anhebt, einen deutlich besseren Kurs; kann aber natürlich auch weiterhin im derzeitigen Bereich dahin tümpeln... Interessant finde ich, dass meine Bank mittlerweile eine Konvertierung in EURO zum selben effektiven Zinssatz wie im Franken anbietet, und das ist derzeit praktisch Null 0 :-)... wie auch immer, ich konvertiere unter 1,35-1,40 sicher nicht, d.h. ich werde wohl noch länger im CHF bleiben ;-)


CHF schrieb am 19. 10. 2018 um 10:59

Hier wird mir zu einseitig und teilweise unter der Gürtelline argumentiert.
Meinungen lesen ja, Beiträge von mir ab jetzt nicht mehr.


schmidilein schrieb am 18. 10. 2018 um 17:34

Der kurs hat nach unten aus meiner sicht max. 10-15% spielraum, also richtung parität, da wir schon im bereich der kaufkraftparität bewertet sind, bzw.sogar etwas zu hoch.

Die Zinsseite dürfte doch positiv für den chf bleiben, falls die EZB 2019 wirklich mal mit den zinsen raufgeht. Dann macht der franken wieder sinn.

Sollte aber eine Wirtschaftskrise, bzw. Börsentalfahrt " dazwischenkommen" kann es aber auch schnell nach hinten losgehen. D.h. zinsen bleiben unten, chf wird wieder stärker.


Robert schrieb am 18. 10. 2018 um 17:23

Das ist ja das Problem, es gibt viele stille Mitleser die nicht viel beitragen, und eine Handvoll Leute die etwas posten. Ich will nicht ununterbrochen das selbe schreiben. Habe noch genug Zeit, Konvertierung zu diesen Kursen sicher nicht, auch wenn ich den ganzen Kredit ausbezahlen könnte. Also abwarten...


ein anderer Thomas schrieb am 18. 10. 2018 um 17:15

Bin auch noch da....
Würde aber beim mächsten >1.20 ein Drittel tilgen. Es ziehen ja wieder ganz dunkle, italienische Wolken am Horizont herauf. Mit einer Prise Wirtschaftskrise....


schmidilein schrieb am 17. 10. 2018 um 17:20

Doch,ich! Aber ich wollte das nicht mich selber fragen.:))

Bin momentan nur im EUR. Hatte eigentlich bei der jüngsten börsenschwäche und brexit- und italienproblematik im hintergrund erhofft, den chf unter 1,10 irgendwo anzutreffen, aber das passiert noch nicht. Ein Blutbad würde ich mir an den Finanzmärkten noch wünschen um nochmals voll in Aktien und evt. auch in eine Fremdwährung zu gehen. Aber da muss es richtig krachen. Sonst steh ich nur an der Seitenoutlinie.


Perger schrieb am 17. 10. 2018 um 06:44

schreibt keiner was mehr zum Theama ?....
habt ihr alle konvertiert ?
bin auch im CHF , und stiller Mitleser...


schmidilein schrieb am 13. 08. 2018 um 18:34

Sollte wirklich evt. die schweizer notenbank vor dem EUR die zinsen zu heben beginnen, wie gemutmaßt wird, kann in einer sich abkühlenden europ. Konjunktur der chf wieder richtung parität gehen. Und mit dem zugleich sich reduzierenden, bzw. verschwindenden Zinsvorteil kann es dann doppelt bitter für chf kreditnehmer kommen. Bin gespannt auf die nächsten berichte zu den aushaftenden chf krediten in österreich.ob zwischenzeitlich wieder welche konvertiert haben?


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Kursentwicklung EUR/CHF-Kurs

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