SportWirtschaftComputer / InternetWetter / KlimaHobbysTierweltFreizeit / EventsUrlaubPolitikBildungGeografieGesundheitFilm / TVMusikAuto / VerkehrLifestyle
Sie sind hier: Startseite -> Wirtschaft -> Börse -> Euro-Franken-Kurs

Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Bankinstitute rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs



bei Twitter teilen bei Facebook teilen Artikel per E-Mail empfehlen

Kommentar schreiben




Spamschutz: bitte folgendes Wort in das nächste Feld eingeben: nospam

Bisherige Kommentare (786)

Gerhard schrieb am 16. 12. 2017 um 16:32

Cool,die Zinsen gehen wieder deutlich runter....wieder ein paar Euros weniger zum zahlen.

jcp77 schrieb am 28. 11. 2017 um 14:22

@Rene

Der Verkäufer deines TT hat dann leider nicht gut gearbeitet. Bei mir wurde wenigstens ein eigener Ablebensschutz für wenig Geld abgeschlossen. Habe damals aber auch nicht darauf geachtet.

jcp77 schrieb am 28. 11. 2017 um 14:15

@ Bine

Der Trend berichtet hier aber sehr neutral.Die Spö wollte dieses Gesetz durchbringen. Der Vki hat zum Rücktritt geraten weil nicht klar war was bei der letzten Parlamentssitzung raus kommt. Inzwischwn wurde aber gewählt und wie es aussieht wird die Spö so schnell nichts mehr beschließen

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170926_OTS0032/spoe-justizsprecher-verursacht-milliardenverlust-fuer-konsumenten-bild

René schrieb am 28. 11. 2017 um 13:31

@jcp 77

Gut ist relativ. Ich würde mit einem Schlag den kompletten Kursverlust realisieren.
Zudem würde ein Risiko auf mich bzw. meine Frau abgewälzt werden, weil wir durch die Auflösung der LV den Ablebensschutz verlieren würden. Eine neu abgeschlossene LV würde uns sicher teurer kommen (weil älter geworden) - müsste man in die Rechnung natürlich mit reinnehmen.

Bank würde keine neuen Sicherheiten verlangen (auch keine LV) und auch keine Bonitätsprüfung durchführen (wäre aber kein Problem).

Ich nehme das Angebot nicht an. Bin bei der BAWAG.

jcp77 schrieb am 28. 11. 2017 um 13:15

@ Rene

Hört sich ja gut an. Aber ohne deine weiteren Zahlen zu kennen gehe ich davon aus das sich die Bank diese 10000 schon wieder holt über Zinssatz und Laufzeit. Jetzt verdient sie halt nicht viel mit dir,im Gegenteil,sie muss wahrscheinlich sogar Rücklagen bilden. So könnte ich es mir erklären. Bei welcher Bank bist du?

Bine schrieb am 28. 11. 2017 um 12:09

Das Rücktrittsrecht gilt wahrscheinlich nicht bis zur Endfälligkeit - da ist der Gesetzgeber schon dran...
https://www.trend.at/geld/lebensversicherungen-ruecktrittsrecht-massive-auswirkungen-kunden-8346267

ein langjähriger mitleser schrieb am 28. 11. 2017 um 11:31

Lässt von euch jemand die Lebensversicherung bis zur Endfälligkeit laufen nur um dann mittels Rücktritt die 4 % jährlich zu kassieren oder warum sollte ich jetzt die Lebensversicherung auflösen wenn ich 4 % Verzinsung vom Staat garantiert bekomme.

René schrieb am 28. 11. 2017 um 11:23

Ich habe von meiner Bank folgendes Angebot unterbreitet bekommen:

Auflösung des Tilgungsträgers (LV)plus ca. ? 10.000 als Draufgabe von der Bank.
Mit diesem Geld werden Teile des CHF-Kredits getilgt. Der noch offene Rest des Kredits wird in einen EUR-Kredit konvertiert.

Dieses "Zuckerl" gilt nur mehr bis Ende November. Lt. Banker entpricht dieses Angebot einem Kurs EUR/CHF-Kurs von 1,23.

Hat noch wer ein solches Angebot erhalten?

CHF schrieb am 28. 11. 2017 um 07:37

@jcp77
Ich habe darüber, vorher mit meinem Bankberater gesprochen. Ich habe ihm gesagt, dass wenn ich streng nach Vorschrift gehe, den Tilgungsträger auflöse und nur noch einen Euro auf dem Kreditkonto stehen lasse, dann ist ja der Kredit nicht gekündigt. Wir haben uns dann auf 100,00 ? geeinigt. :-)

jcp77 schrieb am 27. 11. 2017 um 19:21

Ja BA. Gerade nachgesehen,6 Monate kündigungsfrist. Bei Nichteinhaltung der Kündigungsfrist werden Spesen in der Höhe von 1% des vorzeitig zurückbezahlten Betrages in Rechnung gestellt. Mal sehen,wenn der TT aufgelöst wird ist schon 1 % fällig. Bin echt gespannt wie sich die Bank verhält. Einige haben geklagt und der Bank probleme gemacht,ich nicht,andererseits gehe ich davon aus,dass wir FWK Problemkredite sind. Für solche verlangt die EZB 100% Sicherstellung von seiten der Banken. Da sollte es doch auch in deren Interesse sein denn so ist es ja totes Kapital.

ein anderer Thomas schrieb am 27. 11. 2017 um 12:19

ja die Gebühren bei der BA sind wirklich sehr hoch in Anbetracht der Anzahl der Buchungen.
btw. 1,1715...
so kann es weitergehen.

CHF schrieb am 27. 11. 2017 um 11:35

@ ein anderer Thomas
ja der FWK war bei der BA

ein anderer Thomas schrieb am 27. 11. 2017 um 11:19

@ CHF und jcp77: auch bei der BA, so wie ich?
@ schmidilein: danke für die info. bist du damit wirklich zufrieden, du kriegst ja immer noch deutluch weniger als eingezahlt zurück?

CHF schrieb am 27. 11. 2017 um 09:02

@jcp77
Ich habe in meinem FWK-Kreditvertrag noch einmal nachgeschaut. Bei mir steht es unter Punkt Kündigung. Hier wird eine 6 monatige Kündigungsfrist angegeben und dann würden "Spesen" in Höhe von 1% anfallen.
Eine vorzeitige Rückzahlung zur Gänze ist ja nichts anderes als eine Kündigung.

Da ich ja nicht mehr ich CHF bin, habe ich auch in meinem neuen Vertrag nachgelesen. Da gibt es einen eignen Punkt "vorzeitige Rückzahlung". Hier habe ich einen jährlichen "Freibetrag" von 10.000,00 ?.
Alles darüber hinaus wird dann auch mit 1% "Entschädigung" verrechnet.

Ja die Quartalsgebühren sind mir auch ein Dorn im Auge, für 3 Buchungen werden hier Summen verrechnet, die in keinem logischen Verhältnis stehen.

jcp77 schrieb am 25. 11. 2017 um 07:11

Genauso denke ich es mir ja auch. Strafzahlung oder Pönale kann ich keine finden im Kreditvertrag. Das würde es wohl dann geben wenn ich einen Fixzinssatz im Euro hätte.

Gerade gestern die Quartalsabrechnung bekommen. Gesamt ca 45 Euro an Spesen,Buchungsgebühr usw.....da krieg ich an grant. Mit der Zeit sieht man einfach genauer hin.

CHF schrieb am 24. 11. 2017 um 13:28

@jcp77
Ausstieg aus der Fremdwährung ja, daran ist die Bank interessiert, aber an einer völligen Rückzahlung auf keinen Fall, denn dann gibt es ja keine Zinsen mehr. In den meisten Verträgen gibt es dafür sogar Strafzahlungen.

jcp77 schrieb am 24. 11. 2017 um 08:48

Alles steht auf grün. Prognosen sehen alles im steigen egal ob Aktien oder Euro. Bin schon sehr gespannt auf die Angebote der Versicherungen. Dann noch schnell einen Termin Ende des Jahres bei der Bank um über den Ausstieg zu verhandeln und raus aus den Schulden. Bis dahin darf sich der Kurs natürlich noch ein wenig erholen.

Was meint ihr,kann man bei einem totalen Ausstieg und Rückzahlung der Gesamten Schulden was rausholen? Die Bankenaufsicht verlangt ja für so einen Kredit 100 % Sicherstellung auch von seiten der Bank. Da hätte sie dann selbst wieder mehr Spielraum. Werde mal ansprechen ob man die Marge zum Wechselkurs nicht wegbekommt. Habe sie ja schon zwei mal bezahlt.

schmidilein schrieb am 23. 11. 2017 um 22:58

Aktuelle marktlage: indizes in rekordlaune,aussichten und prognosen voll bullish, mittlerweile 8jähriger ununterbrochener aufwärtstrend...bitcoin hyperblase, goldgräberstimmung bei pennystocks,..alles ruft:" weiter gehts!" Alles grün!

Was soll da schon passieren??:)

Ich glaube der große knall ist nicht mehr weit.

schmidilein schrieb am 23. 11. 2017 um 09:18

Also, am Beispiel eines Vertrages: Einbezahlte Prämie(2003-2012) EUR 8.500.-; bei Rückkauf: EUR 5.300.- Erzielter Mehrwert durch Klage: EUR 2.500.-; davon gehen EUR 1.600.- an mich, EUR 900.- als Honorar für den Anwalt

schmidilein schrieb am 22. 11. 2017 um 21:33

Ich schreib euch die details bei zeiten rein, muss den akt erstmal durchlesen. Sind verträge die schon vor jahren aufgelöst wurden, mal schauen, was ich rauslesen kann.

ein anderer Thomas schrieb am 22. 11. 2017 um 20:27

Verzeihung für die vielen Handytastatur bedingten Rechtschreibfehler und Verschlimmbesserungen dank Autokorrektur.

ein anderer Thomas schrieb am 22. 11. 2017 um 20:25

die Hälfte meines Namens sind auch bei mir herleitbar...dard ich fragen, wieviel der Versicherer von den 4% abgezogen haben (für tatsächlichen Versicherungsschutz), bzw. könntest du noch einige Informationen zum Produkt geben? War das eine fondsgebundene LV? Bin schon gespannt auf mein Vergleichsangebot, das Anfang Dezember kommen soll. Falls ich nicht einverstanden bin werde ich einen Weg mit eigenem Rechtsanwalt überlegen.

schmidilein schrieb am 22. 11. 2017 um 19:34

Jetzt kennt ihr mich auch mit richtigem namen:))

markus Schmid schrieb am 22. 11. 2017 um 16:09

So, für die ersten 2 eingereichten LV wurden eur 3.200.- zurückbezahlt. 4 verträge laufen noch bzgl. Rückabwicklung. Der nächste urlaub ist mal finanziert.:)

CHF schrieb am 07. 11. 2017 um 15:26

@jcp77
Also ich kann mir nicht vorstellen, dass man die gesamte eingezahlte Summe retour bekommt. Schließlich hatte man ja meist eine LV und die Versicherung hat die letzten Jahre das Risiko des Ablebens versichert.
Schon aus diesem Grund müsste es meiner Meinung nach hier einen Abschlag geben. Außerdem glaube ich wie Du, das in einem Vergleich immer beide Seiten auf Kapital verzichten. Ich sag immer: " Ein guter Vergleich tut beiden Seiten weh"

schmidilein schrieb am 07. 11. 2017 um 12:59

Es ergeben sich dann mehrere varianten- ich schau mir das dann genauer an, wenn es soweit ist.

Klausi schrieb am 07. 11. 2017 um 09:37

@ schmidilein
Danke! Was meinst du mit der Fondswert "erhöht sich schlagartig"? Du packst das Geld aus der alten LV also nicht schuldenreduzierend in den Kredit, sondern als dicke Einmalzahlung in einen neuen TT? Und du zahlst dieselbe Summe wie bisher in die LV jetzt dann in den neuen TT?
Könnte man nicht auch andere LV oder Sparfonds, sie man sonst noch hat, jetzt an die Bank vinkulieren?

Im Moment hab ich das Gefühl die wollen einen nur über den Tisch ziehen. Entweder direkt alles konvertieren und 2,5% Zinsen, oder endfällig im Euro bleiben mit 2,5% Zinsen, oder in CHF tilgen mit Libor-Sollzins und 2,5% Aufschlag wegen Verbleib in Fremdwährung. Wie kann diese dritte Variante zulässig sein?

jcp77 schrieb am 07. 11. 2017 um 08:21

Kann man sich bei einem Vergleich wirklich, wie vom VKI gefordert, die gesamte Eingezahlte Summe mit Zinsen abzüglich Steuer erwarten? Worauf ich hinaus will,dachte nämlich bei einem Vergleich gibt jeder etwas nach und man trifft sich irgendwo?

Vielleicht gabs aber auch einen Deal mit dem VKI. Wir bekommen unsere gesamte Forderung dafür gibt es keine weitere Sammelaktion. Alle weiteren müssen nun über einen Prozessfinanzierer oder noch schwieriger mit einem Anwalt kämpfen. Dies schreckt dann vermutlich viele ab.

schmidilein schrieb am 06. 11. 2017 um 22:46

Ich hab das meiner bank schon in aussicht gestellt. Die sagt-kein problem. Warum auch? Prämie bleibt gleich und der fondswert erhöht sich schlagartig.
Außer ich hatte jetzt schon eine tilgungslücke, dann hab ich aber ohnehin ein problem.
Natürlich funktioniert das nicht mit einem neuen LV produkt als neuen Tilgungsträger, sondern z.b. mit einem online sparplan. Außer die restlaufzeit ist > 15 jahre. Dann rechnet sich auch noch eine neue LV/FLV als neuer Tilgungsträger.

klausi schrieb am 06. 11. 2017 um 13:08

Angenommen man bekommt nun alle Beiträge und etwas mehr heraus, dann wäre es ja eigentlich sinnvoll dem Vergleich zuzustimmen. Wie veklickert man das aber der Bank? Denn die sagt ja dann, der Tilgungsträger ist weg, die Lücke am Ende größer. Erlaubt die Bank einen neuen Tilgungsträger? Oder was macht Ihr da? es müsste doch auch hier jemanden geben, der LV als Tilgungsträger hat und nun vor der gleichen Frage steht?
Danke und liebe Grüße! Klausi

Seiten: 1 2 3 4 5 6