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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen in noch viel größerem Ausmaß.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen, aber auch für jene private Haushalte, die zum Beispiel einen Fremdwährungskredit gewählt haben, weshalb der Wechselkurs ein großes Thema ist.

Und das Thema Fremdwährungskredit wurde ausgelöst von der globalen Wirtschaftskrise, die dann auch zu einer Eurokrise wurde, mehr als offenbar. Viele Bankinstitute rund um den Erdball, vor allem aber in Europa haben Kreditinteressierten einen Fremdwährungskredit angeboten, der im Schweizer Franken angelegt wird. Diese Form bringt günstigere Zinsen und kaum Risiko - wie sich in der Eurokrise dann gezeigt hat, war die Ansicht falsch und der Kursverlust je nach Betrag und Einstiegskurs enorm. Das Beispiel zeigte einmal mehr, dass selbst die Einschätzungen der Experten völlig falsch liegen können. Betroffen waren nicht nur private Haushalte, auch Landesorganisationen oder Gemeinden sahen sich plötzlich großen Lücken gegenüber, die durch die starke Verteuerung des Franken entstanden war.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs

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Bisherige Kommentare (847)

ein anderer Thomas schrieb am 10. 06. 2018 um 09:14

Na ja, trotz Krise allerorten (großteils real, zum Teil auch herbeigeredet); wir stehen immer noch bei fast 1,16. Die EU wird das machen, was immer schon eine "Stärke" der Europäer war: durchwursteln. Wenn der Kurs jetzt in der Krise nicht zu sehr schwächelt; es gibt eine Zeit nach Trump und nach Lösungen in der EU. Hängt natürlich auch sehr vom jeweiligen Zeithorizont ab, ich habe noch 12 Jahre....

Gerhard schrieb am 30. 05. 2018 um 14:57

Gebe Robert recht. Leider wirds die EU wieder mal nicht krachen lassen,und verschleppt den Scheiss weiter. Bei mir ist in rund 10 Jahren Endabrechnung,hoffe dass nicht dann der grosse Krach kommt.

Robert schrieb am 30. 05. 2018 um 12:02

Ein Austritt Italiens ist nicht neu und wird seit 2014 von einigen Ökonomen prophezeit, jetzt stehen wir mal wieder kurz davor. Das ist die Konsequenz der Anti Krisen Strategie die alles aufschiebt und nichts löst. Der Euro würde den italienischen Austritt überleben, oder vielleicht gründen einige Staaten ohne Olivenländer einen neuen Nord Euro. Ich würde mir wünschen, dass es jetzt kracht und nicht erst in 10 Jahren.

schmidilein schrieb am 30. 05. 2018 um 09:58

natürlich ist es aktuell schön "FW-frei" zu sein, wobei- wie du richtig bemerkt hast- ich die LAge nach wie vor immer verfolge und wenn es "top günstig" erscheint, ich mir schon vorstellen kann nochmals zu versuchen einen kleinen Währungsgewinn einzufahren:) Aber da sind wir schon einige % davon entfernt. CHF um 1,05, YEN um 110..da könnte ich "schwach" werden:)

Bernhard M. schrieb am 30. 05. 2018 um 09:51

Sorry - nehme alles zurück.
Briwser hat eine Fehldarstellung angezeit und zwei Postings vermischt!

LG Bernd

Bernhard M. schrieb am 30. 05. 2018 um 09:49

@jcp77

Im ersten Absatz schreibst du, das das einzig Vorhersehbare die Nichtvorhersehbarkeit ist.

Im zweiten Absatz siehst du plötzlich eine ganz konkrete und in absolute Zahlen gemeißelte Kursbandbreite vorher (von 1,10 - Parität).

Welch ein Widerspruch...

LG Bernd

jcp77 schrieb am 29. 05. 2018 um 21:19

Jetzt rappelts aber. Vorhersehbar ist nur das es niemand vorhersieht. Dabei ist,bis auf die Regierungskrise in Italien,nicht besonderes passiert. Ob die SNB eingreifen wird? Bin ich froh alles ganz entspannt zu verfolgen.

@schmidilein
Du wolltest ja schon öfter wieder einsteigen,traust du dich da drüber? Denk dran,dann geht das ganze zittern wieder von vorne los und das entspannte Leben ist vorbei.

schmidilein schrieb am 29. 05. 2018 um 18:58

Italien spielt ein gefährliches Spiel. Wenn das in die Hose geht bekommt der EUR eine schöne Delle. Von 1,10 bis Parität kann alles passieren. Solche Einbrüche gehen ja oft sehr rassant. Auch der YEN wird unter 120 wieder interessant. Für einen Neueinstieg in eine FW muss ich mir aber ziemlich sicher sein. Schau ma mal..:)

Gerhard schrieb am 29. 05. 2018 um 15:15

Wohl eher ...Danke Populisten. Sollen doch alle aus dem Euro aussteigen. Dann können wir wiieder richtig billig nach Italien, Griechenland und Spanien fahren. Deren Währungen würden sicher sowas von absacken.

Godfreak schrieb am 23. 05. 2018 um 14:53

1,16 und es geht weiter bergab... Danke Italien!
Leider habe ich das Fenster zum Konvertieren verpasst. Ich hoffe es wird wieder einmal Kurse um die 1,19 geben...

jcp77 schrieb am 02. 05. 2018 um 12:22

Hab ich jetzt Konvertiert oder geswicht?

Bin vor einiger Zeit vom Franken in den Yen und Anfang des Jahres in den Euro. Dabei konnte ich zu meinem Kreditvertrag weitere goodies dazuverhandeln bzw wurde der Vertrag abgeändert und 2 neue Seiten hinzugefügt.

Gebührenfreier Wechsel in den Euro.
Aufschlag in Euro wie in FW.
Jederzeitige Pönalfreie Rückzahlung.
Kein Wechsel mehr in FW (habe das aber auch nicht vor weil ich fast fertig bin).

Durch die Pönalfreiheit habe ich fast alles bis auf einen kleinen Rest zurückgezahlt. Vielleicht ist man mir auch deshalb mit dem Zinssatz so entgegengekommen weil bei mir gibt es nicht mehr viel zu holen.

Andi schrieb am 02. 05. 2018 um 07:56

Wenn hier von Konvertierung gesprochen wird, habt ihr dann einen neuen Kreditvertrag abgeschlossen und warum? Fixzins? Warum nicht einfach "nur" in den EUR switchen? Ich hätte den gleichen Aufschlag wie im CHF etc. Was waren eure Gründe dies nicht zu tun? Meine Bank wollte mir auch laufend eine Konvertierung schmackhaft machen, aber wenn dann werde ich erstmal nur switchen.

schmidilein schrieb am 20. 04. 2018 um 14:44

Ohne FW ist wirklich ein angenehmes Gefühl, da stimme ich zu. Zumal ich ja den Großteil des CHF Verlustes mit einem YEN Wechsel schon vor Jahren kompensiert hatte. Im Nachhinein waren Zinsersparnis vs. Währungsverlust im Vergleich zu einem endfälligen EUR Kredit ein Nullsummenspiel. Jedoch gegenüber jedem (älteren) Abstattungsdarlehen immer noch ein Gewinn.

jcp77 schrieb am 20. 04. 2018 um 09:21

Gratuliere Manfred. Jeder muss für sich selbst entscheiden wann es soweit ist. Ich selbst bin im Jänner raus, umgerechnet ca bei 1,1850. Glaub mir, obwohl man immer gesagt hat man sitzt es aus,aber es ist ein tolles Gefühl selbst noch nach Monaten.

Mit der Zeit wird es einem dann egal. Mann muss erst mal den automatismuss stoppen jeden Tag auf den Kurs und berichte zu starren. Und dann kommt man drauf,ich bin ja gar nicht mehr drin,mir egal wohin er heute geht.

Es kann vermutlich immer einen besseren Zeitpunkt geben und man macht noch ein paar tausender gut.

Für die Dringebliebenen,weiter toi toi und viel Glück!!!

Manfred schrieb am 20. 04. 2018 um 08:11

So, seit gestern bin ich auch raus und hab den kompletten Kredit getilgt. Habe für mich die Gunst der Stunde genutzt.
Auch wenn der Kurs noch weiter steigen sollte, habe ich und wir alle doch bis jetzt gut durchgehalten.
Jetzt noch nicht, aber in ein paar Jahren wird es mir egal sein, ob ich vielleicht noch ein paar Tausender rausschlagen hätte können...

Gerhard schrieb am 19. 04. 2018 um 15:12

@jcp: Vielleicht hats ja was mit Trump zu tun,ist schon auffällig seit er Präsident ist,schwächelt der Dollar wieder.

Donald Trump, Angela Merkel, der Papst und ein kleiner Junge fliegen in einem kleinen Flugzeug, als plötzlich die Durchsage des Piloten kommt: "Unsere Treibstofftanks sind beschädigt. Wir stürzen in fünf Minuten ab." Das Problem: Für die Passagiere sind nur drei Fallschirme an Bord. Als erster springt Merkel: "Deutschland braucht mich!".
Danach Trump: "Ich bin der cleverste Präsident den die uSA jemals hatte"
Als sie nur noch zu zweit sind, sagt der Papst zu dem Jungen: "Ich bin ein alter Mann. Wenn ich sterbe, werden sie einen neuen Papst wählen. Nimm du den letzten Fallschirm, du bist noch zu jung zum Sterben." Darauf der Junge: "Wieso? Wir können doch beide springen. Der cleverste Präsident der USA ist gerade mit meiner Schultasche abgesprungen."

jcp77 schrieb am 19. 04. 2018 um 13:03

Kleiner Einwand,der US Dollar hat seltsamerweise genau das Gegenteil getan als man,übrigens als einzige der großen Währungen,die Zinsen angehoben hat und zum Euro ca 20 Prozent verloren.

Die Leute welche bei 1,05 raus sind werden sich wohl in den Hintern beissen. Aber jeder muss wissen bei welchem Kurs er zufrieden ist.

klaus schrieb am 19. 04. 2018 um 11:48

Wenn man ergänzt "oder gleich bleiben", hat man wirklich alle Möglichkeiten abgedeckt :-)... jedenfalls entwickelt sich der Kurs genau so, wie ich es immer vorausgesagt habe ;-). Und er wird weiter rauf gehen, spätestens wenn die EZB beginnt, an der Zinsschraube zu drehen

jcp77 schrieb am 19. 04. 2018 um 10:19

Gratulation an alle. Aber man muss auch bedenken,es ist nur eine Momentaufnahme. Es kann weiter rauf gehn oder wieder runter.

Gerhard schrieb am 18. 04. 2018 um 14:32

Knapp 1,20....was soll man da sagen....gut für alle die drin geblieben sind,war wohl die richtige Entscheidung.

schmidilein schrieb am 17. 04. 2018 um 22:43

Ich vergönne allen FWlern die super Kursentwicklung. Mit langem Atem alles richtig gemacht. Ich bin ja selber bei 1,148 aus dem Franken raus. Vom Gefühl her schaut es momentan sowohl börsentechnisch(tilgungsträger) als auch währungstechnisch ruhig, bzw. positiv aus. Scheinbar keine Krisen in Sicht und Gold, Franken, YEN als sicheren Hafen braucht auch keiner.

nachtkind schrieb am 17. 04. 2018 um 16:10

Vielen Dank für die Infofs, bin gespannt wann ich da was von der Bank bekomme.

ein anderer Thomas schrieb am 17. 04. 2018 um 15:58

Räusper, Trommelwirbel....
1,19

Was glaubt ihr? Ist bei 1,20 Schluss und rasselt der Kurs dann wieder runter auf ca. 1,10?

Klaus schrieb am 12. 04. 2018 um 14:58

"Negativzins" muss in Österreich nach Gerichtsurteilen weitergegeben werden, einige Banken haben das ohnehin immer schon getan. Je nach im Vertrag festgelegten Aufschlag auf den LIBOR kann es dadurch schon sein, dass man gar keine Zinsen mehr zahlt. Zu Deutschland weiß ich leider nichts.

Chhris schrieb am 12. 04. 2018 um 11:22

Zahlt man in Österreich keine Zinsen mehr für den CHF-Kredit? Ich zahle in Deutschland noch ca. 1,5 % Zinsen bei variabler Laufzeit. Dei Bank gibt den Negativ-Zins nicht weiter. Gibt es deutsche Banken die keine Zinsen verlangen?

jcp77 schrieb am 11. 04. 2018 um 21:56

Als sicherer Hafen wird der Franken nicht gerade wahrgenommen. Trump will Krieg führen mit den Russen und alles macht auf cool. Das kann brenzlig werden.

pronto schrieb am 11. 04. 2018 um 09:49

Am Ende der Woche: 1,20!!
Glücklich die die nicht in den EURO umgestiegen sind-mich inkludiert.

Uli schrieb am 10. 04. 2018 um 07:06

Ja, die Bank hat dir Zuviel Zinsen in Rechnung gestellt und muss für den Zuviel einbehaltenen Betrag Verzugszinsen zahlen, in Höhe der gesetzlich geregelten 4% - bei mir waren das fas 500 ?.
Meine Bank hat übrigens auch noch den falschen Wechselkurs verwendet. Richtig ist, den CHF-EUR-Wechselkurs zu verwenden, der zum Zeitpunkt des Schadeneintritts gültig war und nicht den Tageskurs, des Tages an welchem die Gutschrift erfolgt.

Gerhard schrieb am 05. 04. 2018 um 15:42

@nachtkind
ja genau,die Bank muss uns Verzugszinsen zahlen. In meinem Fall warens rund 120,-? nur Verzugszinsen.
Gleiches Recht für alle.
Bank hats mir nach Intervention dann doch aufs Girokonto gutgeschrieben.

nachtkind schrieb am 04. 04. 2018 um 17:56

Hallo Uli,

wie darf ich das verstehen? Quasi ungekehrtes Spiel mit der Bank bei (Verzugszinsen)

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