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Erkältung durch gesunde Ernährung stoppen

Mit Obst und Gemüse gegen die Grippewelle

Wenn es Herbst und kühl wird, gibt es zwei Möglichkeiten: einsam auf einer Südseeinsel leben oder vorsorgen. Denn in jeder U-Bahn, in jedem Büro und auch beim Freizeitsport trifft man auf zahllose Menschen, deren einzige Aufgabe darin zu bestehen scheint, das Umfeld mit Husten, Schnupfen und Grippeviren anzustecken.

Erkältung vs. Obst und Gemüse

Die Idee mit der Südseeinsel klingt ja nicht schlecht, ist aber nicht realistisch, also muss ein Alternativplan her. Der beste Alternativplan heißt Obst und Gemüse. Diese Lebensmittel arbeiten auf zwei Ebenen. Viele Obst- und Gemüsesorten liefern Glutathion, eine chemische Verbindung, die das Immunsystem anregt.

Ist ein Immunsystem aktiv, dann reagiert es auf schädliche Viren schnell und radikal und die Grippewelle hat keine Chance. Krank wird man dann, wenn die Viren sich verbreiten können, ohne dass das Immunsystem etwas dagegen unternimmt. Besonders viel Glutathion gewinnt man durch Orangen, Tomaten, Karfiol/Blumenkohl, Brokkoli, Melonen, Erdbeeren, Spargel oder Pfirsiche.

Die zweite Ebene dieses Einsatzplanes ist die Zufuhr von Vitamin C.  Vitamin C fördert die weißen Blutkörperchen, die die Infektionen konsequent abwehren. Auch hier liefern die Obst- und Gemüsesorten jede Menge Material, beispielsweise die Orangen, Tomaten, aber auch Brokkoli, Äpfel usw.

Die Obst- und Gemüseaktion hilft nicht nur vorbeugend, sondern auch, wenn man bereits angesteckt ist. Durch das regelmäßige Essen dieser Früchte beschleunigt sich der Heilungsprozess und man wird nicht wochenlang vom Schnupfen gequält.

Weitere Ideen zur Abhilfe

Hilfreich ist auch Knoblauch. Doch dieser müsste schon in großer Menge, nämlich eine Knolle am Tag konsumiert werden, um rasch Abhilfe schaffen zu können, wenn man einen Grippevirus erwischt hat. Dennoch ist der Knoblauch sehr beliebt und ein bekanntes Hausmittel bei Infektionen.

Und dann gibt es die Klassiker: heißer Tee und heiße Suppe. Beides wärmt von innen, wird schon seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten bei Erkrankungen eingesetzt und hat, wie man herausfand, auch entzündungshemmende Nebenwirkungen. Der Tee wärmt also nicht nur, er hilft auch, die Infektion abzubauen. Gleiches gilt für die heiße Suppe, wobei die Hühnersuppe besonders beliebt ist.

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